Burns: USA unterstützen Kosovo bei allen Prozessen

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Präsidentin Jahjaga hat in Prishtina William Burns, stellvertretender US-Sekretär, Philip Reeker und Botschafter Chrisopher Dell getroffen Burns hat erklärt, dass die USA Kosovo in allen Fragen unterstützen.

 

Die USA seien daran interessiert, dass die gesamte Balkanregion – einschliesslich Kosovo –Fortschritte in Richtung EU-Integration macht.

 

„Die USA werden auch weiterhin Kosovo auf internationaler, regionaler Ebene aber auch hinsichtlich der Fragen im Inland tatkräftig unterstützen. Sie werden jedoch keinen Schritt unterstützen, der die Unabhängigkeit Kosovos in Frage stellen würde“, so die Medienmitteilung des Präsidialamtes.

 

Die Präsidentin hat sich gegenüber William Burns für die Unterstützung für die Erreichnung der Freiheit, Sicherung des Friedens und für die Unterstützung bei der Konsolidierung des neuen Staates bedankt.

 

Die US-Präsenz in Kosovo ist ein Garant des Friedens und der Stabilität in derRegion.

 

„In Kosovo sind wichtige Schritte gemacht zur Sicherung der Stabilität gemacht worden. Der Ahtisari-Plan bietet der serbischen Minderheit garantierte Rechte. Er ist zudem die beste Lösung für die Gemeinden im Norden des Landes. Die illegalen serbischen kriminellen Strukturen haben jedoch die Umsetzung des Plans in dieser Region behindert. Die Einmischung Serbiens in innere Angelegenheiten Kosovos stellt ein weiteres schwieriges Problem dar.“ Serbien müsse ihre Verpflichtungen erfüllen und sich für eine gute regionale Zusammenarbeit und gute nachbarschaftliche Beziehungen einsetzen. Die durch die Gespräche zwischen Kosovo und Mazedonien erreichten Abkommen müssten umgesetzt werden. Präsidentin Jahjaga begrüsst weitere Gespräche zwischen beiden Ländern. Allerdings darf es keine Gesprächsthemen, die die Unabhängigkeit des Kosovo in Frage stellen würden. Kosovo und Serbien gehen in diese Verhandlungen als zwei unabhängige Staaten und als gleichwertige Subjekte. Kosovo ist ein souveräner Staat. Darum muss das Land wie die anderen Staaten der Region behandelt werden, meldet das Präsidialamt.

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