Schweizer Journalistin begeistert von Albanien und lernt den Ausdruck „A u lodhe!“

Mona Vetsch ist eine bekannte Journalistin und Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Schweiz und genießt in der Schweizer Medienlandschaft einen besonderen Ruf  dank der Kreativität und Qualität ihrer Sendungen. In den meisten ihrer Projekte, meist Dokumentarserien, beschäftigt sie sich mit Reisedokumentationen, die durch ihre Tiefe und Herzlichkeit auffallen, mit der sie die Länder porträtiert, schreibt albinfo.ch.

Kürzlich besuchte sie Albanien im Rahmen der SRF-Sendung Fernweh und teilte ihre Eindrücke in einem Instagram-Beitrag. Sie zeigte sich begeistert von dem Land, seiner Geschichte und der Gastfreundschaft der Menschen. Besonders erwähnt sie im Post die typische albanische Frage „A u lodhe?“ (Bist du müde?), aber auch die Freundlichkeit der Menschen, das Essen, die Berge und die Umgebung.

„‚A u lodhe?‘ ist die zweite traditionelle Frage, wenn man jemanden in Albanien trifft  direkt nach ‚Si je?‘ (Wie geht’s?). Ich liebe das!“ , schreibt sie.

Im Rahmen der Serie Fernweh reiste Mona Vetschs Team entlang der Mittelmeerküste und machte auch Halt in Albanien. Sie äußerte den Wunsch, in Zukunft eine Reportage über Migranten in Albanien zu machen. Das Land und seine Geschichte haben sie tief beeindruckt, und sie schätzt die albanische Gastfreundschaft sehr, berichtet albinfo.ch.

Zu den Dingen, die sie besonders beeindruckt haben, zählt sie:
„Die Tatsache, dass dich alle grüßen, wenn du mit dem Fahrrad vorbeifährst; der Geschmack der Tomaten; ein Mann, der unsere Autoschlüssel auf der Straße gefunden und uns damit gerettet hat; die bewundernswerte Mira, die vier Jobs gleichzeitig macht und kocht wie eine Göttin; Tobi, Christin und Stephan (Schweizer, die in Albanien leben), die mir einen neuen Blick auf ihr neues Zuhause geben  Albanien, ein Land, in dem gerade so viel passiert und sich verändert.“

Vielen herzlichen Dank!

In Deutschland wird eine neue Albanischklasse in Eggenfelden eröffnet

Der Verband der albanischen Lehrer und Eltern (LAPSh) in Bayern, ein Verein mit dem Ziel, die Zahl der Schüler zu erhöhen und neue ergänzende Unterrichtsklassen in albanischer Sprache zu eröffnen, setzt seine kontinuierlichen Bemühungen zur Erhaltung und Förderung der Muttersprache unter den Kindern der albanischen Diaspora fort, berichtet albinfo.ch.

In der Stadt Eggenfelden im Bundesland Bayern wurde eine neue Klasse für ergänzenden Albanischunterricht eröffnet. Dies wurde durch das Engagement des Koordinators Uran Statovci und die enge Zusammenarbeit mit der albanischen Gemeinschaft in der Region ermöglicht.

An der Eröffnungszeremonie nahmen die Generalkonsulin der Republik Albanien in München, Frau Gentiana Mburimi, sowie der Bürgermeister von Eggenfelden, Herr Martin Bieber, teil.

Frau Mburimi dankte dem Koordinator Statovci und der albanischen Gemeinschaft, die nach sechs Jahren intensiver Bemühungen diesen neuen Bildungsstandort eröffnen konnten. Sie sprach auch Herrn Bieber ihren besonderen Dank für die beständige Unterstützung der albanischen Gemeinschaft aus, lobte die hervorragende Zusammenarbeit und erinnerte an die langjährigen Verbindungen dieser Stadt zu Albanien.

Auch die regionale Zeitung Passauer Neue Presse – PNP war bei der Veranstaltung anwesend und wird voraussichtlich in den kommenden Ausgaben darüber berichten.

Ein besonderer Dank ging auch an die Lehrerin Hatmane Thaçi, die sich kontinuierlich für die Umsetzung dieser Initiative engagiert hat.

Die Schüler und die Lehrerin wurden mit Schulbüchern ausgestattet. Wir informieren alle Landsleute, dass der Unterricht in albanischer Sprache jeden Freitag von 14:00 bis 15:30 Uhr an folgender Adresse stattfindet: Stadtplatz 1, 84307 Eggenfelden.

Alles bereit für das „Alba Festival“ seid ihr auch bereit?

Das Alba Festival 2025 steht vor der Tür  mit dem bisher stärksten Line-up überhaupt, ein albanisches Fest im Herzen von Zürich.

Vom 21. bis 22. Juni 2025 findet im Zentrum von Zürich das größte Festival der albanischen Musik in der Diaspora statt  das Alba Festival.

Zwei Tage lang werden zahlreiche albanische Künstler auftreten und Tausende junge Menschen aus der Schweiz, Europa und darüber hinaus begeistern.

In einem Interview mit albinfo.ch betonte der Organisator Adem Morina, dass „die Planung des Festivals in diesem Jahr ruhiger und strukturierter verlaufen ist als je zuvor“ und fügte hinzu, dass das Line-up dieser Ausgabe das beste aller Zeiten sei.

Der wichtigste Künstler des diesjährigen Alba Festivals ist Topic, ein weltweit bekannter DJ aus Deutschland.
Der 33-jährige DJ für elektronische Tanzmusik ist für seine internationalen Hits wie „Breaking Me“ (fast 1 Milliarde Streams auf Spotify) und „Your Love“ (über 500 Millionen Streams auf Spotify) bekannt. Er lebt und produziert Musik in Dubai.

Zu den weiteren Hauptacts gehören:

  • Adelina Ismaili, die Königin des albanischen Pops, ehemalige Miss Kosovo und Jurymitglied bei Albanians Got Talent

  • Azet, deutscher Rapper mit albanischen Wurzeln, Gründungsmitglied der KMN-Gang, bekannt für energiegeladene Auftritte und Hits wie Qa Bone

  • Gimi-O, einer der vielversprechendsten Namen der albanischen Trapszene

  • Trim Ademi alias Capital T, Superstar aus dem Kosovo, dessen Künstlername von seinem Spitznamen „Trimush“ stammt

  • Ukay, ein Cloud-Rapper, der für seine melancholischen und ruhigen Klänge geschätzt wird

Für emotionale Momente auf der Bühne sorgen:

  • Alban Skënderaj, Singer-Songwriter und ehemaliges Jurymitglied bei The Voice of Albania, bekannt für Balladen wie Dikur und Duart lart

  • Xhensila Myrtezaj, Sängerin, die durch die Talentshow Ethet e së premtes mbrëma bekannt wurde

Zurück auf der Bühne des Alba Festivals ist auch Ledri Vula, Gewinner des My Music Hit of the Year Award und einer der beliebtesten Künstler des Balkans.

Moderiert wird das Festival erneut von der bekannten Influencerin Mimoza Lekaj (@mimoza).

Künstler, die 2025 die Bühne zum Beben bringen

Line-Up 2025

Samstag, 21. Juni 2025:
Adelina Ismaili, Capital T, DJ Flow, Fero, Geasy, Ledri Vula, Lumi B, Mozzik, PINT, Singullar und Ukay

Sonntag, 22. Juni 2025:
Alban Skënderaj, Azet, Bruno / Klajdi / Miri / DJ Vicky, DJ Flow, Era Istrefi, Gimi-O, Topic und Ukay, Xhensila Myrtezaj und Yll Limani

Organisation und Sicherheit auf höchstem Niveau

Das Festival findet an der Adresse Militärstrasse 45, 8004 Zürich, im bekannten Kasernenareal statt und ist ausschließlich für Besucher*innen ab 18 Jahren zugänglich. Die Veranstalter haben klare Sicherheitsmaßnahmen getroffen: Getränke von außen sind nicht erlaubt, Taschen werden am Eingang kontrolliert und es wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel zur Anreise zu nutzen.

Tickets sind online auf der offiziellen Webseite erhältlich: www.alba-festival.ch

Eine Tradition, die trotz Herausforderungen weiterlebt

Nach den Ausfällen in den Jahren 2020 und 2021 aufgrund der Pandemie sowie der Absage der Ausgabe 2023 aus organisatorischen Gründen, kehrte das Alba Festival im vergangenen Jahr zurück, und das trotz strömenden Regens. Dennoch ließen sich die Jugendlichen nicht davon abhalten, im Takt der albanischen Musik zu feiern. In diesem Jahr wird eine noch enthusiastischere Stimmung und eine Rekordteilnahme im Herzen Zürichs erwartet, wo die bekanntesten albanischen Künstler zwei Tage lang die Bühne betreten werden.

So oder so  das Alba Festival ist mit voller Kraft in den kulturellen Kalender der Albanerinnen und Albaner in der Schweiz und in Europa zurückgekehrt.

 

Die Gruppe „Trojet“ vertritt die Albaner am Kreuzlingen-Fest

An diesem Samstag, dem 21. Juni 2025, wird die albanische Gemeinschaft in Kreuzlingen wie immer im Rahmen des multikulturellen CHRÜZLINGER FÄSCHT – 10-jähriges Jubiläum vertreten sein.

Bei diesem großartigen Fest wird die albanische Gemeinschaft mit einem sorgfältig gestalteten Stand vertreten sein, an dem sie mit Stolz die albanische Kultur, den Tourismus sowie traditionelle Speisen und Getränke aus ihrer Heimat präsentieren wird.

„Aus diesem Anlass freut sich das Ensemble TROJET (Winterthur), Ihnen mitzuteilen, dass es eingeladen wurde, unsere albanische Kultur bei dieser Veranstaltung zu vertreten, die am Samstag, dem 21. Juni 2025, von 11:00 Uhr bis Mitternacht auf dem Boulevard Kreuzlingen stattfindet“, heißt es in einer Mitteilung der Gruppe.

London: Janina Oseku gewinnt den ersten Preis bei „Miss Diaspora 2025“

Albanische Mädchen zeichnen sich nicht nur durch ihre Schönheit und Eleganz aus.

Zu den erfolgreichen Namen in der Modewelt gesellt sich nun auch die 17-jährige Janina Oseku, die kürzlich beim Schönheitswettbewerb 2025 die Krone der Schönsten gewann.

Es wurde bekannt gegeben, dass der Wettbewerb „Miss Diaspora 2025“ in London stattfand, bei dem die Albanerin Janina Oseku den ersten Preis gewann, berichtet albinfo.ch.

Erwähnenswert ist, dass Janina Oseku ein albanisches Mädchen mit Wurzeln aus Gjakova ist, geboren und aufgewachsen in Stockholm, Schweden.

Ebenso ist ihre Mutter Shkipe Bunjaku, die den Rang einer Leutnantin in der schwedischen Armee innehat, zwischen 1999 und 2001 Teil der KFOR-Mission im Kosovo war und heute in Schweden als Veteranin anerkannt ist. Ihr Vater ist Frashër Oseku, ein Veteran der UÇK in Koshare. /Albinfo.ch

 

Auch Galatasaray hat Granit Xhaka ins Visier genommen

Der bekannte albanische Mittelfeldspieler Granit Xhaka steht erneut im Fokus dieses Sommertransferfensters. Nach einer außergewöhnlichen Saison mit Bayer Leverkusen, in der er die Bundesliga und den DFB-Pokal gewann, haben mehrere große europäische Klubs konkretes Interesse an seiner Verpflichtung gezeigt, berichtet albinfo.ch.

Neben dem AC Mailand ist nun auch Galatasaray in das Rennen eingestiegen und soll ein offizielles Angebot für Xhaka abgegeben haben. Bayer Leverkusen hat dieses Angebot jedoch abgelehnt und klargestellt, dass der Spieler ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Projekts sei. Xhaka hat einen gültigen Vertrag bis 2028 und gilt als tragende Säule im System von Trainer Xabi Alonso.

Bei einer Veranstaltung in seiner Heimatstadt Basel sorgte Xhaka mit einer emotionalen Aussage für Spekulationen: „Ein Xhaka geht, aber ein anderer wird sehr bald hier sein.“ Obwohl sich die Fans über eine mögliche Rückkehr freuten, erklärten die Verantwortlichen des FC Basel, dass derzeit keine konkreten Gespräche geführt werden. Ein emotionales Comeback gegen Ende seiner Karriere bleibt jedoch eine reale Option.

Trotz der Angebote gilt ein Verbleib in Leverkusen momentan als das wahrscheinlichste Szenario. Xhaka hatte eine herausragende Saison und bleibt einer der wichtigsten Spieler der deutschen Mannschaft. Nur ein sehr lukratives finanzielles Angebot könnte den Klub zu einem Umdenken bewegen.

Vanesa Limani zur Direktorin im Büro des Bürgermeisters von New York ernannt

In einer der größten Städte der Welt hebt sich ein albanischer Name in der New Yorker Verwaltung hervor, berichtet albinfo.ch.

Vanesa, die ursprünglich aus Pristina stammt, hat einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt  von ihrer Ankunft als Jugendliche auf Staten Island bis hin zu ihrer Rolle als Direktorin des Boroughs im Büro des Bürgermeisters von New York City.

In einem Interview mit Businessmag erzählt sie von ihren persönlichen und beruflichen Herausforderungen, ihrem Aufstieg zu leitenden Positionen, dem Einfluss der albanischen Kultur auf ihren Führungsstil und ihrer Vision zur Stärkung der albanischen Diaspora in Politik und Gesellschaft.

Heute ist sie zur Stimme vieler Gemeinschaften auf Staten Island geworden  darunter auch der albanischen – und ein inspirierendes Vorbild für die gesamte Jugend in der Diaspora.

Die Worte der US-Senatorin Jessica Scarcella-Spanton unterstreichen ihre Wirkung: „Ich bin dankbar für alles, was Vanesa Limani für unser Büro und für Staten Island als Direktorin geleistet hat. Ihre Arbeit und ihr Engagement haben einen sehr positiven Einfluss hinterlassen. Ich wünsche dir nur das Beste für dieses neue Kapitel  ich liebe dich und bin sehr stolz auf dich! Vanesa, dein Erfolg ist nicht nur deiner  er spiegelt die Mühen deiner Eltern wider, unsere Kultur und die ganze Gemeinschaft, die dich von Herzen unterstützt. Du bist der Beweis dafür, dass das Albanertum mit Wissen, Arbeit und Würde voranschreitet“, sagt Jessica Scarcella-Spanton.

Außergewöhnlich: Laura Fazliu gewinnt die Bronzemedaille und schreibt Geschichte im Weltjudo

Die kosovarische Judoka Laura Fazliu hat bei der Judo-Weltmeisterschaft in Budapest, Ungarn, die Bronzemedaille gewonnen. Fazliu trat in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm an und zeigte während des gesamten Turniers eine hervorragende Leistung.

Es ist die zweite WM-Medaille für Laura, die auch in der vorherigen Ausgabe des Turniers Bronze gewonnen hatte. Mit diesem Erfolg bestätigt sie ihre Beständigkeit und Kontinuität auf höchstem internationalen Judoniveau.

Der Kosovo-Judoverband, Trainer Driton Kuka und das technische Team zeigten sich zufrieden mit der Leistung der Athletin und bezeichneten diese Medaille als Beweis für die engagierte Arbeit und professionelle Vorbereitung des Teams, berichtet albinfo.ch.

Dies ist der zweite Erfolg für den Kosovo bei dieser Weltmeisterschaft und stärkt weiter seine Position als eines der erfolgreichsten Länder im internationalen Judo.

 

Milan richtet seinen Blick auf Granit Xhaka – offizielles Angebot in den nächsten 48 Stunden erwartet

Granit Xhaka ist zum Hauptziel des AC Mailand für die Verstärkung des Mittelfelds in der kommenden Saison geworden. Nach einer beeindruckenden Saison mit Bayer Leverkusen, in der er dem Team zum Gewinn der Bundesliga und zu großem Erfolg in Europa verhalf, steht der Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft im Zentrum eines heißen Sommer-Transfermarkts, berichtet albinfo.ch.

Laut Berichten der Gazzetta dello Sport und von Blick hat Milans Sportdirektor Igli Tare ein positives Signal von Xhaka selbst erhalten, den nächsten Schritt zu machen. Der Klub bereitet ein konkretes Angebot vor, das Bayer Leverkusen innerhalb der nächsten 48 Stunden unterbreitet werden soll.

Der Transfer ist jedoch alles andere als einfach. Xhaka steht noch bis 2028 bei Leverkusen unter Vertrag, und der deutsche Klub hat nicht vor, ihn ohne eine erhebliche Ablösesumme ziehen zu lassen. Die Ablöse für den 32-Jährigen wird auf rund 15 Millionen Euro geschätzt, wobei auch das Gehalt für die nächsten drei Jahre eine bedeutende Investition für Milan darstellen würde.

Darüber hinaus will Leverkusen nach dem Abgang mehrerer Stars in diesem Sommer Stabilität und seine Führungsspieler bewahren. Granit Xhaka gilt als zentrale Figur in der Kabine und auf dem Spielfeld, und Leverkusen würde ihn nur dann gehen lassen, wenn die finanziellen und sportlichen Zielsetzungen des Transfermarkts erfüllt werden, berichtet albinfo.ch.

Dennoch könnte Xhakas Wunsch, sich einer neuen Herausforderung in der Serie A zu stellen, insbesondere bei einem traditionsreichen Klub wie dem AC Mailand, entscheidend für die Verhandlungen sein. Für Milan ist es von zentraler Bedeutung, einen Spieler mit internationaler Erfahrung und Führungsqualitäten im und außerhalb des Platzes für den Wiederaufbau des Mittelfelds zu gewinnen.

Xhaka, der in der Rangliste der besten ausländischen Spieler in der Serie A auf Platz acht gelandet ist, wird als strategische Verstärkung angesehen, um dem Mailänder Mittelfeld Ruhe, Disziplin und Führung zu verleihen, berichtet albinfo.ch.

Silber – Distria Krasniqi ist Vizeweltmeisterin im Judo

Die kosovarische Judoka Distria Krasniqi ist Vizeweltmeisterin im Judo geworden.

Distria sicherte sich diesen Titel bei der aktuell in Budapest, Ungarn, stattfindenden Weltmeisterschaft. Im Finale der Kategorie bis 52 Kilogramm unterlag sie der japanischen Legende Uta Abe. Sie dominierte den Kampf über weite Strecken, doch Abe erzielte in der letzten Minute einen entscheidenden Ippon, berichtet albinfo.ch.

Zur Erinnerung: Bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 gewann Distria die Goldmedaille in der Kategorie bis 48 Kilogramm.

Schweizer Drohne bricht Geschwindigkeitsweltrekord

Eine in der Schweiz hergestellte Drohne erreichte eine Geschwindigkeit von 557,64 km/h, fast vergleichbar mit der Rekordgeschwindigkeit eines TGV, berichtet albinfo.ch.

Samuele Gobbi, Masterstudent an der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HEIA-FR), hat mit einer Quadrocopter-Drohne den Weltrekord für Geschwindigkeit gebrochen und 557,64 km/h erreicht.

Der bisherige Rekord von 480 km/h wurde vom Südafrikaner Luke Maximo Bell gehalten.

Judo, die “Königin der Sportarten” des Kosovo

Wenn man eine Sportart im Kosovo für ihre Erfolge hervorheben müsste, dann wäre es zweifellos die Kosovo Judo Federation.

Die kosovarischen Sportlerinnen und Sportler in dieser Disziplin sind ohne Zweifel die besten Botschafter der Republik Kosovo.

Das Magazin albinfo.ch hat eine Bilanz dieser Sportart gezogen, bei der die kosovarische Nationalmannschaft jedes Jahr bei jeder Meisterschaft eine oder mehrere Medaillen gewinnt.

Gold-, Silber  und Bronzemedaillen wurden im Laufe der Jahre von den kosovarischen Judokas sowohl bei Welt- als auch Europameisterschaften errungen, was in großartigen Erfolgen gipfelte. Eine zentrale Figur dieser Erfolge ist Driton Kuka, dessen Name eng mit dem Aufstieg des kosovarischen Judo auf der Weltbühne verbunden ist. Sein Werdegang spiegelt am besten die Beständigkeit, das Talent und den Erfolg dieser Sportart für den Kosovo wider.

Erst vor wenigen Tagen errang die kosovarische Judoka Distria Krasniqi einen weiteren internationalen Erfolg, als sie Europameisterin in der Kategorie bis 52 Kilogramm wurde und die Goldmedaille gewann.

Die Kosovo Judo Federation hat 25 Medaillen

In dreizehn Jahren hat der kosovarische Judosport 25 Medaillen gewonnen, davon neun in Gold.

2013 – Budapest: Majlinda Kelmendi (Bronzemedaille)

2014 – Montpellier: Majlinda Kelmendi (Goldmedaille)

2015 – Baku: Nora Gjakova (Bronzemedaille)

2016 – Kasan: Majlinda Kelmendi (Goldmedaille); Nora Gjakova (Bronzemedaille)

2017 – Warschau: Majlinda Kelmendi (Goldmedaille); Nora Gjakova (Bronzemedaille)

2018 – Tel Aviv: Nora Gjakova (Goldmedaille); Distria Krasniqi (Silbermedaille)

2019 – Minsk: Majlinda Kelmendi (Goldmedaille); Nora Gjakova (Silbermedaille); Loriana Kuka (Bronzemedaille)

2020 – Prag: Distria Krasniqi (Bronzemedaille); Loriana Kuka (Bronzemedaille)

2021 – Lissabon: Akil Gjakova (Goldmedaille); Distria Krasniqi (Goldmedaille); Nora Gjakova (Bronzemedaille)

2022 – Sofia: Laura Fazliu (Silbermedaille); Distria Krasniqi (Bronzemedaille)

2023 – Montpellier: Distria Krasniqi (Silbermedaille); Akil Gjakova (Bronzemedaille); Nora Gjakova (Bronzemedaille); Laura Fazliu (Bronzemedaille)

2024 – Zagreb: Distria Krasniqi (Goldmedaille)

2025 – Podgorica: Distria Krasniqi (Goldmedaille)

Deutschland: Gedenktafel für die Exilregierung des Kosovo enthüllt

In Bonn, Deutschland, wurde heute eine Gedenktafel an dem Gebäude enthüllt, in dem sich in den 1990er-Jahren die Exilregierung des Kosovo befand, berichtet albinfo.ch.

Die Regierung des Kosovo unter der Leitung des verstorbenen Bujar Bukoshi war von 1995 bis 1999 in diesem Gebäude tätig.

Die Zeremonie begann mit einer Schweigeminute zu Ehren von Bujar Bukoshi, der vor zwei Tagen verstorben ist und heute im Kosovo beigesetzt wurde.

Der Botschafter des Kosovo in Deutschland, Faruk Ajeti, erklärte, dass das Ziel dieser Enthüllung darin bestehe, all jene zu ehren, die in den schwersten Zeiten einen außergewöhnlichen Beitrag zum Überleben des Volkes von Kosovo und zur Funktionsfähigkeit seiner Institutionen geleistet haben.

“Die Enthüllung dieser Gedenktafel heute, am 12. Juni, anlässlich des Tages der Befreiung des Kosovo, ist nicht nur ein symbolischer Akt. Es ist ein Akt der Dankbarkeit und des Respekts  zunächst gegenüber unserer Geschichte, unserem Volk, unseren damaligen Institutionen, die unter außergewöhnlichen Bedingungen tätig waren, sowie gegenüber dem befreundeten Staat Deutschland, der damals das einzige Land war, das der Exilregierung die Tätigkeit auf seinem Territorium ermöglichte”, betonte Ajeti.

Anlässlich des 26. Jahrestags der Befreiung Kosovos wurde in Genf der Dokumentarfilm Rückkehr nach Kosovo gezeigt

Aus diesem Anlass organisierte die Konsulin der Republik Kosovo in Genf, Floreta Kabashi, die Filmvorführung, schreibt albinfo.ch.

Im Anschluss an die Vorführung fand eine Diskussionsrunde statt mit Besnik Deliu, Überlebender des Massakers und Hauptprotagonist des Films, Véronique Pasquier, Vizepräsidentin, Journalistin und Kriegsreporterin, sowie Leman Kamberi-Murigi, ausführende Produzentin des Dokumentarfilms.

Der im Generalkonsulat der Republik Kosovo in Genf gezeigte Dokumentarfilm rief bei den Anwesenden starke Emotionen hervor. /Albinfo.ch

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London: Sopranistin Marigona Qerkezi tritt im Royal Opera House auf

Es wurde bekannt gegeben, dass die albanische Sopranistin Marigona Qerkezi ihr Debüt auf der berühmten Bühne des Royal Opera House in London geben wird, und zwar in der Rolle der Leonora in Giuseppe Verdis Oper Il Trovatore, berichtet albinfo.ch.

“Es gibt keine Worte, um mein Glück zu beschreiben”, schrieb sie.

“Es ist eine außergewöhnliche Ehre, diese legendäre Bühne zu betreten und eine der leidenschaftlichsten und kraftvollsten Heldinnen Verdis zum Leben zu erwecken”, so die Künstlerin weiter.

Debüttermine: 9., 12., 16. und 19. Juli.

Das ist ein großartiger Erfolg für die Künstlerin und ein historischer Moment für die albanische Kultur auf internationalen Bühnen.

Frankreich: Kosovo präsentiert sich auf dem “Marché International du Film d’Animation (MIFA)”

Die Botschaft der Republik Kosovo in Frankreich ist stolz darauf, gemeinsam mit dem Kosovo-Kinematografischen Zentrum und dem Festival Anibar einen Empfang anlässlich der Teilnahme des Kosovo am “Marché International du Film d’Animation (MIFA)” in Annecy organisiert zu haben, berichtet albinfo.ch.

Bei dieser prestigeträchtigen internationalen Veranstaltung präsentierte sich der Kosovo mit Würde über das Programm “Anibar Genesis Pitch”, in dem sechs junge kosovarische Animatorinnen ihre kreativen Projekte Fachleuten der Branche vorstellten.

Der Empfang bot eine hervorragende Gelegenheit zur Förderung und Stärkung der Entwicklung der lokalen Animationsfilmindustrie im Kosovo.

Der Kosovo zeigt erneut, dass er bereit ist, seinen Platz auf der internationalen Animationsszene einzunehmen.

Kosovos Kapitän erhält verlockendes Angebot aus Saudi-Arabien

Ein sehr gutes Angebot aus Saudi-Arabien scheint Kosovos Kapitän Amir Rrahmani ernsthaft ins Grübeln zu bringen.

Laut La Gazzetta dello Sport steht die Zukunft des Verteidigers im Fokus, da der bei Napoli spielende Fußballer ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien prüft, berichtet albinfo.ch.

Rrahmani, der sich Napoli im Jahr 2020 anschloss und eine Schlüsselrolle in den zwei historischen Meisterschaftssaisons spielte, ist inzwischen 30 Jahre alt. Ein Wechsel in den Nahen Osten könnte seine letzte Chance auf einen finanziell bedeutenden Vertrag in einer weniger wettbewerbsintensiven Liga darstellen.

Der neapolitanische Klub ist sich der realen Möglichkeit seines Abgangs bewusst und hat bereits mit der Suche nach einem würdigen Ersatz begonnen.

Deutschland: Fatjona Maliqi erhält den “Münster Stella Award Klassik 2025”

Die albanische Künstlerin in Deutschland, Fatjona Maliqi, wurde mit dem “Münster Stella Award Klassik 2025” für ihre internationalen und akademischen Erfolge ausgezeichnet, berichtet albinfo.ch.

Die in Deutschland bekannte Pianistin stammt aus Gjilan und gab vor wenigen Tagen bekannt, dass sie diesen bedeutenden Preis für ihre internationalen und akademischen Leistungen erhalten hat.

Sie betonte, dass dieser Preis zum ersten Mal vergeben wurde.

Maliqi zeigte sich erfreut über diese Auszeichnung und erklärte, dass das Publikum nach ihrem Klavierspiel mit großer Begeisterung mehrfach standing ovations zeigte.

Beitrag

Stolz und überglücklich, die Ehre zu haben, diesen ganz besonderen Preis zu erhalten.

Ich fühle mich sehr privilegiert und glücklich, dass mir der “Münster Stella Award Klassik 2025” für meine internationalen und akademischen Erfolge verliehen wurde. Ein Preis, der zum ersten Mal vergeben wurde.

Nach meinem Spiel hat mich das Publikum mehrfach stehend empfangen und war sehr begeistert von meinem Konzert.

Danke Münster 🌹

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Proud and very happy to have the honor of receiving this very special award.

I feel very privileged and happy to have been awarded the “Münster Stella Award Klassik 2025” for my international and academic achievements. An award that was awarded for the first time.

After my performance, I have got long standing ovation and the audience was very enthusiastic about my concert.

Thank you Münster!

📸: Carsten Bender

Ein Albaner aus dem Kosovo in den Reihen der kanadischen Friedenswächter

Das Talent und Genie des Menschen kann sich auf unterschiedliche Weise ausdrücken. Es braucht nur den Willen und den Wunsch, seine Träume am richtigen Ort zu verwirklichen. Und wer könnte das besser beweisen als Rilind Musliu, der Kosovare, der heute zu den kanadischen Friedenshütern gehört, berichtet albinfo.ch.

Rilind dient engagiert als Mitglied der Kanadischen Streitkräfte in einer internationalen Friedensmission.

Er ist Teil einer wichtigen internationalen Operation, die sich für die Stabilität und den Frieden in gefährdeten Regionen einsetzt. Auf die Frage nach seiner Mission antwortet er mit Überzeugung und Stolz:

Rilind lebt und wirkt in Kanada, und seine Familie ist vor 35 Jahren ausgewandert.

Kosovare Asllani für die Fußball-Europameisterschaft in der Schweiz nominiert

Die albanische Fußballspielerin Kosovare Asllani wird Teil der schwedischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen sein, die in der Schweiz stattfindet.

Schweden hat den endgültigen Kader für die EM bekannt gegeben, in dem auch die erfahrene Spielerin aus dem Kosovo enthalten ist, berichtet albinfo.ch.

Die 35-jährige Asllani gehört zu den erfahrensten Spielerinnen Schwedens und hat an bedeutenden Wettbewerben wie der Europameisterschaft, der Weltmeisterschaft und den Olympischen Sommerspielen teilgenommen.

Sie hat 196 Länderspiele für Schweden bestritten und dabei 48 Tore erzielt.

Die Europameisterschaft findet vom 2. bis zum 27. Juli statt.

30 Jahre “Vatra”: Ein kulturelles Erbe der albanischen Diaspora in Bülach

Das Kulturensemble “Vatra” feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer festlichen Veranstaltung am 14. Juni 2025 in der Stadt Bülach. Im Mittelpunkt dieses Jubiläums steht ein künstlerisches Konzert, das den langjährigen Werdegang und das Engagement des Ensembles zur Bewahrung und Förderung der albanischen Kultur in der Diaspora widerspiegelt.

Das Programm beginnt um 18:00 Uhr mit einem Begrüßungsapéro, gefolgt von einem künstlerischen Abend mit traditionellen Tänzen, Musik und albanischen Volksliedern. Die künstlerische Leitung des Konzerts liegt in den Händen des Choreografen Prof. Xhemali Berisha.

Das Ensemble “Vatra” wurde 1995 gegründet und hat in den vergangenen drei Jahrzehnten eine kontinuierliche kulturelle Tätigkeit innerhalb der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz ausgeübt. Die Jubiläumsveranstaltung würdigt dieses Erbe und möchte Mitglieder der Gemeinschaft sowie interessierte Gäste zusammenbringen, um eine authentische Darstellung albanischer Traditionselemente mitzuerleben.

Die Veranstaltung ist öffentlich und Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich willkommen.

Kontakt für weitere Informationen oder Medienakkreditierung:

[email protected]
www.ansambli-vatra.ch

 

Elon Musks Firma will 40 Antennen in einem Schweizer Dorf installieren

Mehr in die amerikanische Politik eingebunden, plant Elon Musk die Erweiterung seines SpaceX-Projekts in der Schweiz, berichtet albinfo.ch.

Konkret hat er eine kleine Gemeinde im Wallis, Leuk, im Visier, wo SpaceX 40 Antennen errichten möchte, um die Starlink-Satelliten zu übertragen, eine große Bodenstation im globalen Netzwerk.

Zur Erinnerung: Musks Unternehmen entwirft, produziert und startet fortschrittliche Raketen und Raumfahrzeuge mit dem Ziel, die Raumfahrt zu revolutionieren.

Am 28. Mai stellte das Unternehmen beim Bundesamt für Kommunikation einen Antrag auf eine Baubewilligung und eine Lizenz für satellitengestützte Funkkommunikation, der erste Schritt zur Verwirklichung dieses Projekts.

Die geplanten Antennen sind etwa 2,5 Meter hoch und vom Typ LEO (Low Earth Orbit).

Sie sollen als Bodenstationen für das Starlink-Netzwerk dienen und die Verbindung zwischen Satelliten und terrestrischem Internet ermöglichen.

Wird das Projekt umgesetzt, wäre dies die erste Starlink-Bodenstation in der Schweiz.