{"id":132795,"date":"2016-11-22T12:30:12","date_gmt":"2016-11-22T11:30:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/de\/paparat-ndihmon-eterit-ti-njohin-me-mire-femijet-e-tyre\/"},"modified":"2016-11-29T10:06:16","modified_gmt":"2016-11-29T09:06:16","slug":"der-paparat-hilft-vaetern-ihre-kinder-besser-zu-kennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/der-paparat-hilft-vaetern-ihre-kinder-besser-zu-kennen\/","title":{"rendered":"Der Paparat hilft V\u00e4tern, ihre Kinder besser zu kennen"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Papa Rat: gest\u00e4rkte V\u00e4ter - gesunde Kinder\" width=\"587\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ijcsSa6OyRk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Der Paparat \u2013 der Rat der Papas, der V\u00e4ter. So nennt sich ein Projekt, das vor einigen Jahren in Bern initiiert wurde und das V\u00e4ter darin\u00a0sensibilisieren will, sich mehr in der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder zu engagieren. Als eine der gr\u00f6ssten Einwanderungsbev\u00f6lkerungsgruppen in Bern und der Schweiz werden selbstverst\u00e4ndlich auch die Albaner in dieses Projekt miteinbezogen.<\/p>\n<p>\u201eAusgehend davon, dass es traditionellerweise die M\u00fctter sind, die den engeren Kontakt\u00a0zu den Kindern haben, gibt es in der Schweiz viele Projekte, um den M\u00fcttern im Umgang mit den Kindern zu helfen. Doch das Projekt \u201ePaparat\u201c ist von einer anderen Pr\u00e4misse ausgegangen\u201c, sagt Nexhat Ballazhi, einer der Berater des Projektes. &#8220;Es wurde festgestellt, dass vor allem in den Bev\u00f6lkerungsgruppen ausl\u00e4ndischer Herkunft\u00a0die Rolle des Vaters mehr Bedeutung hat, deshalb versuchten die Projekttr\u00e4ger,\u00a0mit den V\u00e4tern zu \u00fcben, sich den Problemen ihrer Kinder zu stellen. Im Brennpunkt stehen die Probleme der Kinder im Pubert\u00e4tsalter, beziehungsweise ab zw\u00f6lf Jahren und \u00e4lter\u201c, sagt Ballazhi gegen\u00fcber <a href=\"http:\/\/albinfo.ch\/\" data-saferedirecturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?hl=fr&amp;q=http:\/\/albinfo.ch&amp;source=gmail&amp;ust=1480410578902000&amp;usg=AFQjCNHJmz-cRdJiTrTs-NhTe1--Zfi5sg\">albinfo.ch<\/a>. \u201eSo wurde f\u00fcr jede Bev\u00f6lkerungsgruppe je eine Person gew\u00e4hlt, mit welcher in einem Kurs ge\u00fcbt wurde, anschliessend mit den Eltern der entsprechenden Gruppe zu arbeiten. Ich bin f\u00fcr die albanische Gemeinschaft verantwortlich\u201c, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p>Er sagt, dass die Teilnehmer im Training viel \u00fcber den Umgang mit Kindern im kritischen Alter der Pubert\u00e4t gelernt haben. \u201eWir meinen, wir w\u00fcssten wie es geht, doch in Wirklichkeit gibt es viele Arten und Methoden, die gelernt werden m\u00fcssen, um im Umgang mit pubertierenden Kindern Erfolg zu haben. Die albanischen Eltern, insbesondere die V\u00e4ter, sind meistens von der Arbeit besetzt und denken, es gen\u00fcge, dass sie Geld nach Hause bringen, w\u00e4hrend sie die Erziehung der Kinder, die Pflege von engeren Kontakten mit ihnen, vernachl\u00e4ssigen. Genau das sind Aufgaben von uns, den V\u00e4tern, die wir deutlicher vermitteln m\u00fcssen\u201c, f\u00e4hrt unser Gespr\u00e4chspartner fort.<\/p>\n<p><strong>Die V\u00e4ter\u00a0den Kindern gegen\u00fcber offener machen!<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigsten Probleme, denen es sich zu stellen gilt, sind jene der Aggressivit\u00e4t, die sich bei den Heranwachsenden als Folge vieler Faktoren zeigt, dann auch die Probleme mit Drogen-, Alkohol- und Tabaksucht etc. Wir raten den Eltern, den Kindern massvoll zu begegnen, vor allem jenen im erw\u00e4hnten Alter, wegen ihrer Verletzlichkeit. Wir f\u00fchren pro Jahr jeweils zwei Treffen mit je acht V\u00e4tern an einem gemeinsam bestimmten Ort, sei es in einem Lokal oder zuhause bei einem der Teilnehmer, durch. Ich kann sagen, dass es uns in Anbetracht der Verschlossenheit, die albanische V\u00e4ter in der Regel charakterisiert,\u00a0ziemlich gut gelungen ist, sie zu \u00f6ffnen und\u00a0ihrer Rolle, die sie in Bezug auf die Kinder haben, bewusst werden zu lassen\u201c, sagt Ballazhi unter anderem.<\/p>\n<p>Der Projektverantwortliche Castra, P\u00e4dagoge und Psychologe, stellt f\u00fcr <a href=\"http:\/\/albinfo.ch\/\" data-saferedirecturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?hl=fr&amp;q=http:\/\/albinfo.ch&amp;source=gmail&amp;ust=1480410578902000&amp;usg=AFQjCNHJmz-cRdJiTrTs-NhTe1--Zfi5sg\">albinfo.ch<\/a> das Projekt aus\u00a0seiner, professi<\/p>\n<p>onellen Perspektive dar.<\/p>\n<p>\u00ab\u00a0Das Fehlen von Projekten f\u00fcr V\u00e4ter war der Grund, weshalb wir vor rund drei Jahren den Paparat gr\u00fcndeten, mit der Idee, dass der Vater f\u00fcr das Kind eine zentrale Rolle spielt und er nebst der Mutter in der Erziehung, aber auch in der Pr\u00e4vention negativer Erscheinungen, die seine Kinder gef\u00e4hrden, aktiv sein muss. So \u00fcbten wir\u00a0anf\u00e4nglich mit einer Gruppe von zw\u00f6lf V\u00e4tern, die als Moderatoren t\u00e4tig sind. Wir trainierten mit ihnen verschiedene Themen betreffend Kindererziehung. Nach dem Training liessen wir die betreffenden V\u00e4ter in ihrem sozialen Umfeld respektive auch in ihrer jeweiligen Einwanderungsbev\u00f6lkerungsgruppe &#8216;in Aktion treten&#8217;. Hatten sie eine Gruppe mit einer Anzahl interessierter V\u00e4ter gebildet, versammelten sie sich an einem selbstgew\u00e4hlten Ort, in irgendeinem Klub oder was auch immer. Dort kommuniziert der zum Moderator bestimmte den anderen das Wissen, das er im Kurs gewonnen hat und tritt mit ihnen in eine Diskussion, in der Erfahrungen ausgetauscht werden respektive wo \u00fcber die weiter oben erw\u00e4hnten Probleme gesprochen wird.<\/p>\n<p><strong>Ein Pionierprojekt<\/strong><\/p>\n<div class=\"galery-slider\"><ul class=\"slides\"><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/img_1388.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/img_1388-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparat.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparat-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparati-ok.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparati-ok-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/img_1375.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/img_1375-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparat-ok.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/paparat-ok-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><\/ul><div class=\"slidesounter\"><span class=\"slide-current-slide\"><\/span><span class=\"slide-total-slides\"><\/span><\/div><\/div><link href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/css\/litebox.css\" rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\" media=\"all\" \/><script src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/images-loaded.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/litebox.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script>\n        <script type=\"text\/javascript\">\n            jQuery(window).load(function() {\n              jQuery(\".flexslider7\").flexslider({\n                animation: \"slide\",\n                controlNav: false,\n                animationLoop: false,\n                slideshow: false,\n              });\n            });\n\t\t\tjQuery(\".litebox\").liteBox();\n        <\/script>\n<p>Aus der bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass dieser Ansatz auf betr\u00e4chtliches Interesse stiess bei den Eltern, an die sich das Projekt richtet. Ebenso ist zu sagen, dass es dabei in der Schweiz um ein Pionierprojekt in diesem Bereich\u00a0geht, w\u00e4hrend\u00a0in andern europ\u00e4ischen L\u00e4ndern auch \u00c4hnliches in den Anf\u00e4ngen steht. Doch trotz allem ist es nicht so, dass wir ein Rezept gefunden h\u00e4tten, das in allen F\u00e4llen anwendbar w\u00e4re. Dies unter anderem auch deshalb, weil wir parallel mit zw\u00f6lf verschiedenen Gruppen von Eingewanderten arbeiten und diese sich nat\u00fcrlich voneinander unterscheiden. Es besteht ein Unterschied im Umgang mit ihren Kindern etwa von Eltern aus Portugal, im Vergleich zu jenen aus Kosova oder Italien etc.<\/p>\n<p>Bis jetzt sichern wir die Weiterf\u00fchrung des Projekts jeweils f\u00fcr ein Jahr. Jedes Jahr trainieren wir andere V\u00e4ter, die die Arbeit weiterf\u00fchren. Wir versuchen, in periodischen Abst\u00e4nden ihre Arbeit mit den Eltern zu evaluieren. In dieser Richtung arbeiten wir zur Zeit mit der Universit\u00e4t Bern zusammen. Wir hoffen, dass mit der Zeit die Arbeit, die der Paparat macht, in ein normales st\u00e4ndiges Angebot umgewandelt wird, wie es deren \u00e4hnliche viele gibt in der heutigen Gesellschaft. Die von uns gew\u00e4hlte\u00a0Methode erleichtert uns den Zugang zu den V\u00e4tern \u00fcber Menschen aus der entsprechenden eingewandertenBev\u00f6lkerungsgruppe. Andernfalls w\u00fcrde uns dieser Zugang fehlen\u201c, sagt Castra.<\/p>\n<p><strong>Die V\u00e4ter von heute \u00a0sind anders als jene von gestern<\/strong><\/p>\n<p>Generell sind wir Zeugen einer grossen Ver\u00e4nderung der Rolle der V\u00e4ter von Generation zu Generation. \u201eWas f\u00fcr einen Vater meiner Generation charakteristisch war, ist es heute nicht f\u00fcr mich, als Vater meiner Kinder. In der heutigen Zeit hat der Vater mehr Feingef\u00fchl\u00a0 und mehr Pflichten gegen\u00fcber den Kindern. Die Rolle des Vaters heute ist nicht mehr nur jene einer Person, die Geld nach Hause bringt. Besonders die V\u00e4ter aus ausl\u00e4ndischen Bev\u00f6lkerungskreisen arbeiten leider \u00fcber die Massen viel, so dass ihnen keine Zeit und Energie mehr bleiben, um sich mit ihren Kindern zu befassen. Ich verstehe, dass sie arbeiten bis zum Gehtnichtmehr und sich f\u00fcr ihre Kinder opfern, doch leider ist es der Kontakt mit den Kindern, der darunter leidet. Sie m\u00fcssen den Dialog mit den Kindern suchen. Und das Problem, dass dieser Dialog fehlt,\u00a0findet sich nicht nur bei Eingewanderten, es ist auch bei den Einheimischen, den Schweizern vorhanden\u201c, bemerkt Castra.<\/p>\n<p>\u201eDie Probleme, die die Eltern im Zusammenhang mit Verhaltensweisen ihrer Kinder haben, etwa wenn diese in der Pubert\u00e4t sind, gleichen sich: Die Kinder bleiben stundenlang vor dem Computer, wo sie im Internet spielen oder \u00e4hnliches machenund dabei die Hausaufgaben vernachl\u00e4ssigen. Auch Drogen-, Alkohol- und Tabakabh\u00e4ngigkeit oder Gl\u00fccksspielsucht geh\u00f6ren ebenfalls in diesen Rahmen. Doch was die Situation der Eltern mit Herkunft aus andern L\u00e4ndern erschwert und sie problematischer macht, ist, dass jene sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten haben. Und da ist unser Projekt wichtig.\u201c<\/p>\n<p><strong>Bestimmte Probleme lassen sich nicht in einer Fremdsprache besprechen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Schweizer Eltern leicht Zugang zu \u00c4rzten, P\u00e4dagoginnen, Psychologen etc. finden, ist dies f\u00fcr ausl\u00e4ndische Eltern sehr schwierig. Dies l\u00e4sst sich auch so erkl\u00e4ren: \u00dcber bestimmte Probleme l\u00e4sst sich nur in der Muttersprache reden. Dieses Gef\u00fchl hab sogar ich, aufgewachsen in einer italienischen Familie in der Schweiz\u201c, sagt Castra zum Schluss. Er ruft deshalb Eltern ausl\u00e4ndischer Herkunft und im Besonderen albanische dazu auf, das Angebot des von ihm geleiteten Projekts zu nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nexhat Ballazhi und Umberto Castra erkl\u00e4ren f\u00fcralbinfo.ch die Ziele des Projekts \u201ePaparat\u201c, das eingewanderte V\u00e4ter in Bern unterst\u00fctzt<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1153,1133,1149,1158,1412,2015],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-132795","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-integration","category-andere","category-e-diaspora-de","category-albinfo-tv-de","category-themen-vor-ort","category-newsletter-de","category-newsletter-media-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132795","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132795"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132795\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132795"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132795"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=132795"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=132795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}