{"id":139620,"date":"2017-02-04T15:22:26","date_gmt":"2017-02-04T14:22:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/de\/?p=139620"},"modified":"2017-02-06T14:57:21","modified_gmt":"2017-02-06T13:57:21","slug":"8-tage-albanien-schweizer-entdecken-das-land-der-adler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/8-tage-albanien-schweizer-entdecken-das-land-der-adler\/","title":{"rendered":"8 Tage Albanien \u2013 Schweizer entdecken das Land der Adler"},"content":{"rendered":"<div class=\"galery-slider\"><ul class=\"slides\"><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rrug.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rrug-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/dsc_0685.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/dsc_0685-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blu.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blu-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" 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Das Ziel war, den haupts\u00e4chlich im Bildungsbereich t\u00e4tigen Teilnehmenden einen Einblick in die Kultur und Herkunft ihrer albanischst\u00e4mmigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p><strong>Z\u00fcrich &#8211; Prishtina &#8211; Shkodra<\/strong><\/p>\n<p>Die Reise f\u00fchrte jedoch zuerst ins Nachbarland Kosovo, da die Flugverbindungen von Z\u00fcrich nach Prishtina wesentlich besser sind, als von Z\u00fcrich nach Tirana. Verwunderlich ist diese Tatsache nicht, wenn man bedenkt, dass in der Schweiz rund 200&#8217;000 Kosovaren und nur ca. 1200 Albaner aus Albanien leben. In Prishtina wartete ein Chauffeur aus Tirana namens Wilson mit seinem sehr modernen Mercedes-Minibus auf uns. Von dort aus ging es dann \u00fcber Gjakova nach Albanien bis zum Ufer des von hohen Felsw\u00e4nden umgebenen Koman-Stausees, den wir mit einer Autof\u00e4hre \u00fcberquerten.<\/p>\n<p>Um uns die traditionelle Architektur und den Stil Albanies n\u00e4her zu bringen, hatte Nexhat Maloku eine Reihe von Hotels ausgesucht, die diesem Kriterium vollends entsprechen, so wie das <em>Hotel Tradita<\/em> in Shkodra. Doch nicht nur die R\u00e4umlichkeiten mit ihren von Hand gewebten Teppichen an den W\u00e4nden und mit Holzstuckaturen verzierten Decken, sondern auch das traditionelle Essen begleitet durch Livemusik, vermittelten uns, dass wir in Albanien angekommen sind.<\/p>\n<p><strong>Bildung auf Albanisch<\/strong><\/p>\n<p>In Tirana stand nebst dem Besuch einer Quartierschule ein Treffen mit Verantwortlichen des Bildungsministeriums auf dem Programm. Im k\u00fcrzlich erbauten Hauptgeb\u00e4ude des Ministeriums erwarteten drei Vertreter uns in einem Saal, der einem Vorlesungsraum glich. Umringt von vier Kamerateams der regionalen Medien erkl\u00e4rten sie das Bildungswesen Albaniens, erz\u00e4hlten von den vielen Reformen, die seit der Zeit des Kommunismus durchgef\u00fchrt wurden und wie versucht wird, ethnische Minderheiten und geistig sowie k\u00f6rperlich benachteiligte Kinder bestm\u00f6glich in den Bildungsprozess zu integrieren.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob der Staat f\u00fcr die Albanerinnen und Albanern, die im Ausland studieren und dort bleiben, nicht Voraussetzungen schaffen m\u00fcsse, damit diese mit ihrem Wissen und ihren F\u00e4higkeiten in ihr Heimatland zur\u00fcck kehren, antwortete einer der Vertreter mit: \u201eWo jemand leben und arbeiten m\u00f6chte, ist eine individuelle Entscheidung. Ausserdem spielt hierbei der Egoismus der einzelnen Personen eine Rolle.\u201c Es g\u00e4be jedoch einige erfolgreiche Albanerinnen und Albaner, die im Ausland studiert haben und zur\u00fcckgekehrt sind.<\/p>\n<p>In der nahegelegenen Primarschule konnten wir uns ein Bild von dem zuvor Geh\u00f6rten machen. Zu Beginn zeigte uns die sympathische Schulleiterin mit einem Hauch Stolz in der Stimme die Projektarbeiten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und beantwortete die neugierigen Fragen ihrer Besucherinnen und Besucher.<\/p>\n<p>Daraufhin durften wir in Kleingruppen in die Schulzimmer. Zu sehen bekamen wir energiegeladenen Unterricht seitens der Lehrpersonen sowie der Kinder, die mit wenig finanziellen Mitteln, das Maximum rauszuholen schienen. F\u00fcr ihren Einsatz wurden die Kinder daf\u00fcr mit echter Schweizer Schokolade, Caran D\u2019Ache Farbstiften, Schulheften und sch\u00f6n buntem Bastelpapier belohnt.<\/p>\n<p><strong>Die Arbeit der Schweizer Botschaft<\/strong><\/p>\n<p>An der Ibrahim-Rugova-Strasse in Tirana befindet sich ein kleines, zweist\u00f6ckiges Geb\u00e4ude. Umgeben von wuchtigen Bauten, ist es leicht zu \u00fcbersehen. Ganz im Gegensatz zu den Riesenanlagen Russlands, der USA und sogar Italiens ist die Schweizer Botschaft in dezentem, modernen Stil gehalten.<\/p>\n<p>Christoph Graf, der Schweizer Botschafter in Tirana, informierte uns \u00fcber die Schweizerische Zusammenarbeit mit Albanien. Die Hauptziele sind die St\u00e4rkung der Stabilit\u00e4t und Demokratie, die wirtschaftliche Entwicklung und die Unterst\u00fctzung der Regierung bei Reformvorhaben. \u201eDie Schweiz ist seit 1992 in Albanien aktiv\u201c,\u00a0 erz\u00e4hlte er \u201eund ist der zweitgr\u00f6sste bilaterale Geber mit bisher 260 Millionen CHF.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr den Zeitraum 2014-2017 konzentriert sich die Arbeit der Schweizerbotschaft unter anderem auf die Unterst\u00fctzung der Gemeinden beim Aufbau und Modernisierung der Verwaltungen, die Demokratisierung der B\u00fcrger, die Rehabilitierung der Wasserkraftwerke sowie die F\u00f6rderung der Berufsbildung.<\/p>\n<p>Somit dient die Botschaft nicht nur politischen und diplomatischen Zwecken, sondern leistet dar\u00fcber hinaus Entwicklungsarbeit in einem der \u00e4rmsten L\u00e4nder Europas. \u201eAlbanien ist ein Staat im Aufbau\u201c, sagte Graf. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch Albaniens 1997 h\u00e4tten die Albaner nicht nur bei Null sondern bei Minus Null anfangen m\u00fcssen. In der Zwischenzeit h\u00e4tte sich viel getan, doch es bleibe auch noch einiges zu tun.<\/p>\n<p><strong>Der sch\u00f6ne S\u00fcden<\/strong><\/p>\n<p>Albanien ist ein Land der Gegens\u00e4tze. Auf der Suche nach den geheimen Schmuckst\u00fccken des Landes, begegnet man Armut, die sich unter anderem in den heruntergekommenen Wohnbl\u00f6cken und einfach gebauten Einfamilienh\u00e4usern mit schlichten Wassertanks auf den D\u00e4chern zeigt. W\u00e4hrend man \u00fcber gef\u00e4hrliche Bergstrassen f\u00e4hrt, umgeben von wuchtigen Steinmassiven, l\u00e4sst sich das Meer in seinem facettenreichen Blau immer wieder erblicken. Gelegentlich wird man von der Sch\u00f6nheit der Landschaft eingenommen, die jedoch von dem vielen Abfall getr\u00fcbt wird, der sogar entlang der abgelegensten Strassen und Fl\u00fcssen herumliegt.<\/p>\n<p>Die Entdeckung des S\u00fcdens begann f\u00fcr uns mit einer der wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten Albaniens. Die Stadt Berat, auch Stadt der 1000 Fenster genannt, geh\u00f6rt seit 2008 zum Unesco-Weltkulturerbe. Das Stadtbild ist gepr\u00e4gt von historischen weissen H\u00e4usern,\u00a0 vielen Moscheen und Kirchen und einer \u00fcberaus grossen Burg auf dem Hausberg, die heute noch von den \u00e4ltesten Familien der Stadt bewohnt wird.<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrte die Reiseroute nach Gjirokastra, in die Geburtsstadt Enver Hoxhas und Ismail Kadares. Dort besuchten wir das Geburtshaus des ehemaligen kommunistischen Diktators Hoxha, sowie dasjenige des ber\u00fchmtesten Schriftstellers Albaniens.<\/p>\n<p>In dieser Stadt, die aussieht, als w\u00e4re sie vollends aus Stein gemeisselt, sagte eine der Reisenden bereits: \u201e Also dieser S\u00fcden, der gef\u00e4llt mir ziemlich gut.\u201c<\/p>\n<p>Ein weiteres Schmuckst\u00fcck des S\u00fcdens ist das sogenannte Blaue Auge. Der kristallklare Bergsee verbirgt eine Wasserquelle, die in den verschiedensten Blaut\u00f6nen, von T\u00fcrkis bis K\u00f6nigsblau leuchtet. Dieses Naturph\u00e4nomen liegt in der N\u00e4he der Hafenstadt Saranda und ist eine weitere sehr beliebte Sehensw\u00fcrdigkeit im S\u00fcden des Landes.<\/p>\n<p>Von Saranda aus, ist auch die Ruinenstadt Butrint, die ebenfalls zum Unesco-Weltkulturerbe z\u00e4hlt, in einigen Minuten erreichbar. Werner Kallenberger, ehemaliger Rechtsprofessor aus Z\u00fcrich, erz\u00e4hlte nach der F\u00fchrung durch die Ausgrabungsst\u00e4tte, welche riesigen Fortschritte Albanien seit seinem letzten Besuch vor 25 Jahren, betreffend der arch\u00e4ologischen, musealen und touristischen Entwicklung gemacht hat.<\/p>\n<p>In Vlora endete die Albanientour mit einer \u00dcbernachtung in einem Hotel, das in einer Felsenbucht steht. Bei strahlendem Vollmond genehmigten sich einige der Teilnehmenden ein Bad im angenehm warmen Meer, bevor es am n\u00e4chsten Tag \u00fcber Kruja nach Prizren ging. Denn von dort aus ist der Flughafen in Prishtina schneller erreichbar.<\/p>\n<p><strong>Geschichte, Genuss und Gastfreundlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs hat mir so Vieles gefallen, dass ich alle meine Vorurteile \u00fcber Bord geworfen habe\u201c, \u00e4usserte die Deutschlehrerin Rosmarie Tobler am Ende der 8-T\u00e4gigen Albanienreise. Aussagen wie \u201eich war sehr \u00fcberrascht\u201c und \u201eh\u00e4tte ich nicht gedacht\u201c fielen oft. Vor allem das gute Essen w\u00fcrdigten die Schweizerinnen und Schweizer sehr. Die kulinarische Vielfalt, die Albanien zu bieten hat, war ihnen \u00fcberhaupt nicht bekannt gewesen.<\/p>\n<p>Vielf\u00e4ltig sei das Land auch in kultureller Hinsicht, was genau so wie die Geschichte des erst 104-j\u00e4hrigen Staates als sehr spannend empfunden wurde. Ebenfalls sch\u00e4tzten sie die Gastfreundlichkeit der Albanerinnen und Albaner, denn\u00a0 \u201eman wird einfach so zu einem Raki eingeladen, obwohl man einander gar nicht kennt.\u201c<\/p>\n<p>Davon, dass die Albaner nebst dem Raki auch eine Schw\u00e4che f\u00fcr eine ganz besondere Automarke haben, konnten sich die Schweizerinnen und Schweizer ebenso mit eigenen Augen \u00fcberzeugen. Schliesslich ist es das Land mit der h\u00f6chsten Mercedes- Dichte der Welt! Nur die Adler, die liessen sich leider nirgends blicken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im vergangenen Oktober machte sich eine 17-K\u00f6pfige Reisegruppe aus den unterschiedlichsten Regionen der Schweiz auf, das ihnen unbekannte Land der Adler zu entdecken.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":139615,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1129,1156],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-139620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ch-balkan","category-fotolajmi-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=139620"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139620\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/139615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=139620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=139620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=139620"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=139620"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=139620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}