{"id":284560,"date":"2019-06-18T23:13:43","date_gmt":"2019-06-18T21:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=284560"},"modified":"2019-06-18T23:15:23","modified_gmt":"2019-06-18T21:15:23","slug":"nationalrat-alfred-heer-wir-werden-schweizer-investoren-nach-kosovo-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/nationalrat-alfred-heer-wir-werden-schweizer-investoren-nach-kosovo-bringen\/","title":{"rendered":"Nationalrat Alfred Heer: Wir werden Schweizer Investoren nach Kosovo bringen"},"content":{"rendered":"<p>Alfred Heer, Nationalrat der rechten Partei SVP, ist Mitbegr\u00fcnder der Handelskammer Schweiz-Kosovo und ein Freund der Albaner, und er engagiert sich, Schweizer Investoren nach Kosovo zu bringen. Zusammen mit seinem Freund, dem Pr\u00e4sidenten der Handelskammer, Musa Komani, arbeitet er Projekte zur Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich des Handels zwischen der Schweiz und Kosovo aus.<\/p>\n<p>Ihre Initiative erhielt anl\u00e4sslich der Einweihung der Kammer am 15.Mai in Z\u00fcrich den Segen der h\u00f6chsten schweizerischen und kosovarischen politischen Ebenen. Drei Wochen nach der offiziellen Bekanntmachung der Gr\u00fcndung der Handelskammer hat albinfo.ch ein Interview mit Nationalrat Alfred Heer, dem Initiator, und dem Pr\u00e4sidenten der Kammer, Musa Komani, gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-281511\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1.jpg 1972w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-586x389.jpg 586w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-587x389.jpg 587w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-151x100.jpg 151w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/alfred-herr-1-265x175.jpg 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ihr erstes Engagement gilt der Suche von Schweizer Investoren f\u00fcr den Bau eines W\u00e4rmekraftwerks zur Energieproduktion. Sie erwarten von der Schweiz, dass sie den Bau des neuen W\u00e4rmekraftwerks mit 80 Millionen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Sie erhielten bei der Einweihung der Handelskammer Schweiz-Kosova breite Unterst\u00fctzung. Das zeigt unter anderem, dass auch die Erwartungen, vor allem von kosovarischer Seite, gross sind. Was verfolgen Sie f\u00fcr eine Arbeitsstrategie?<\/p>\n<p><strong>Alfred Herr:<\/strong> Die Gr\u00fcndung ist ein Erfolg. Unser erstes Ziel ist, Mitglieder zu gewinnen, und nat\u00fcrlich sind die Erwartungen hoch. Doch wir haben gute Projekte, und nach gemeinsamen Gespr\u00e4chen mit dem Wirtschaftsminister (gemeint ist Valdrin Lluka) werden wir uns in einem ersten Schritt darum bem\u00fchen, die Finanzierung der Thermozentrale, die neu f\u00fcr die Produktion von Energie gebaut wird, zu sichern. Ein Teil davon sollte durch die Schweiz finanziert werden, mit Garantie der Schweizer Exportrisikoversicherung, mit ungef\u00e4hr 80 Millionen Franken. Ich werde mich nun als Politiker und Schweizer Parlamentarier daf\u00fcr einsetzen, dass dieses f\u00fcr Kosovo wichtige Projekt realisiert wird. Die Weltbank gibt kein Geld, weil es Energie ist, die aus Kohle produziert wird und die Umwelt verschmutzt, indessen besitzt Kosovo grosse Kohlevorkommen und das ist die beste Alternative zur Energiesicherung. Das wird unser erster Schritt sein.<\/p>\n<p><strong>Musa Komani:<\/strong>\u00a0Die Handelskammer Schweiz-Kosova wurde ausserordentlich gut aufgenommen. Es gab positive Reaktionen. Ich erhielt Gl\u00fcckw\u00fcnsche von Gesch\u00e4ftsleuten und Politikern aus beiden Staaten. Das heisst, am besten aufgenommen wurde sie hier von den Schweizer Investoren, die noch Reserven haben, um in Kosova zu investieren. Durch die Handelskammer Schweiz-Kosova werden sie bei der Realisierung gegenseitiger Projekte mehr Sicherheit haben. Wir unterst\u00fctzen sie, indem wir ihnen auch Sicherheit garantieren. Das ist die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Schweizer Investoren, w\u00e4hrend Kosova eher wirtschaftlich profitieren wird, von der wirtschaftlichen St\u00e4rke der Schweiz. Sofort nach der Gr\u00fcndung setzten wir uns f\u00fcr eine Beschleunigung der Annahme des Sozialabkommens Schweiz-Kosova ein. Das ist das erste Resultat der Handelskammer Schweiz-Kosova.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Haben Sie in dieser Richtung etwas Konkretes unternommen?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> Ja, zuerst habe ich mit unserem Minister Parmelin gesprochen, es gibt eine Versicherung, die das Exportrisiko abdeckt, die erw\u00e4hnte Schweizerische Exportrisikoversicherung. Ebenso sind wir im Kontakt mit dem kosovarischen Wirtschaftsminister und anderen, bei welchen wir M\u00f6glichkeiten zum Voranbringen dieses Projekts sehen.<\/p>\n<p><strong>Musa Komani:<\/strong> Wir arbeiten daran, dass die ersten Projekte Schweiz-Kosovo so schnell wie m\u00f6glich konkretisiert werden, damit die Jungen nicht das Land verlassen. Mithilfe der Schweiz werden Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden. In Kosovo fehlen weiterhin Berufsschulen, \u00a0die f\u00fcr die Jungen die einfachste M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Anstellung sind. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass die Schulen, die in Kosovo nach Schweizer Modell er\u00f6ffnet werden sollen, in der Schweiz anerkannt werden. In der ersten Phase sind Berufsschulen als Projekt der Handelskammer Schweiz-Kosovo geplant, nat\u00fcrlich mit schweizerischen Investitionen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-281514\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1.jpg 3845w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-300x233.jpg 300w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-768x595.jpg 768w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-1024x794.jpg 1024w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-511x396.jpg 511w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-129x100.jpg 129w, https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/musa-komani-dhe-alfred-heer-1-226x175.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: <\/strong>Haben Sie die Zusammenarbeit im Bereich Handel zwischen der Schweiz und Kosova sowie die M\u00f6glichkeit des Handelsaustausches im Hinblick auf einen bestimmten Sektor analysiert?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> Das ist das Erste, das wir tun wollen. Das Problem ist, dass in Kosovo praktisch alles importiert wird. Kosovo hat keine eigene Industrie oder nur sehr wenig. Das einzige was es gibt ist das Baugewerbe, das bei den Kosovaren der Diaspora bl\u00fcht, die sich dort H\u00e4user bauen, und die Infrastruktur, die mit den Autobahnen gebaut wird. Ernsthaft, wir m\u00fcssen uns konzentrieren und mit dem Baugewerbe reden. Herr Bigler war bei der Einweihung der Kammer ebenfalls anwesend und er ist der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Wir m\u00f6chten ein Austauschprogramm zwischen der Schweiz und Kosovo auf die Beine stellen, mit welchem die Kosovaren zur Berufsausbildung in der Landwirtschaft oder im Bau in die Schweiz kommen k\u00f6nnten, aber auch in der Pflege oder z.Bsp. in der Informatik. So m\u00f6chten wir eine Ausbildungsplattform f\u00fcr junge kosovarische Fachleute aufbauen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: <\/strong>Das Schweizer Parlament hat diese Woche das Rentenabkommen mit Kosova mit 115 Ja gegen 60 Nein bei 2 Enthaltungen gutgeheissen. SVP-Nationalrat Raymond Clottu beantragte im Namen seiner Fraktion die Ablehnung des Abkommens. Wieviel Unterst\u00fctzung erhalten Sie bei Ihren Parteigenossen, angesichts deren Haltung gegen\u00fcber Kosova?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> Wir haben die Kammer nicht f\u00fcr die SVP gegr\u00fcndet, wir taten das f\u00fcr Kosovo und die Schweiz, f\u00fcr die Freundschaft und f\u00fcr die Zukunft Kosovos und der Schweiz. Ich habe f\u00fcr die Annahme gestimmt. Die Handelskammer ist vor allem eine \u00fcberparteiliche Organisation.<\/p>\n<p><strong>Musa Komani:<\/strong>\u00a0In der Handelskammer Schweiz-Kosova haben wir die Politik hinter uns gelassen, hier geht es nur um Wirtschaft. Wir sind offen f\u00fcr alle Gesch\u00e4ftsleute, sie sollen ihre Ideen und ihre Projekte bringen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Sp\u00fcren Sie Druck von Ihren Kollegen der SVP?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer<\/strong>: Nein, \u00fcberhaupt nicht. Ich habe immer gemacht was ich wollte. Wenn ich von einer Idee \u00fcberzeugt bin, dann mache ich es. Es ist nicht so, dass die SVP dagegen ist, wir sind eine Partei pro Industrialisierung der Wirtschaft und die Mehrheit der Kosovaren ist ebenfalls im Baugewerbe aktiv. Doch Sie haben Recht, ein Teil der SVP hat Vorbehalte. Doch das interessiert mich nicht. Wir m\u00fcssen vorw\u00e4rts schauen. Kosovo ist nicht mehr wie vor zwanzig Jahren, es hat eine gute und qualifizierte Jugend, die positive Ver\u00e4nderungen bewirken will, und diesen Prozess m\u00fcssen wir unterst\u00fctzen. Wir k\u00f6nnen nicht immer von der Vergangenheit reden, wie schlecht sie war, sondern wir sollten vorw\u00e4rts schauen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Sind Sie registriert bei den staatlichen Schweizer Beh\u00f6rden?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> Ja, wir haben die Kammer in Z\u00fcrich und in der ganzen Schweiz als Gesellschaft mit Statuten und allen andern Unterlagen eingetragen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Sie sagten, die Idee zur Gr\u00fcndung der Handelskammer zwischen Kosova und der Schweiz sei aus der Freundschaft zwischen Ihnen und Herrn Komani entstanden. Um was f\u00fcr eine Freundschaft geht es?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> Ja, aber ich kenne noch viele andere Albaner, nicht nur Herrn Komani. Es gibt viele Albaner, es gibt kein Vorbeikommen an ihnen (lacht). Ich kenne viele Fussballer und andere aus meinem Alltag.<\/p>\n<p><strong>Musa Komani:<\/strong>\u00a0Die Idee kam nach Besprechungen mit meinem Freund Alfred Heer, mit welchem ich seit einigen Jahren befreundet bin. Er sagte mir, was mehr getan werden k\u00f6nnte f\u00fcr die Entwicklung Kosovos und so kamen wir \u00fcberein, die Handelskammer Schweiz-Kosovo zu bilden. Nach Besuchen vor Ort in Kosovo kam es zur Einweihung dieser wirtschaftlichen Organisation in Gegenwart auch der h\u00f6chsten staatlichen Instanzen der Schweiz und Kosovos. Bei der Umsetzung des Projektes hat uns auch das Kosovarische Konsulat in Z\u00fcrich unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Wo sehen Sie das Potential f\u00fcr Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Kosova? Haben Sie bis jetzt etwas in diese Richtung unternommen?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> In der Qualifizierung oder beidseitigen Ausbildung als eine Art Austausch f\u00fcr die Jungen und nat\u00fcrlich bei Investitionen. Die Schweizer Firmen sollen in Kosovo investieren, und wir m\u00fcssen uns unbedingt darum k\u00fcmmern, was wir aus Kosovo importieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Musa Komani: Die Er\u00f6ffnung von Berufsschulen, wobei der Mangel an Deponien f\u00fcr Abfallrecycling\u00a0 eine noch unmittelbarere Herausforderung ist. <\/strong>Die Umwelt ist in keinem guten Zustand, und das Abwassersystem ebenfalls nicht. Viele Schweizer Firmen sind interessiert, in Kosova zu investieren, doch sie brauchen auch Sicherheit. Jetzt haben sie es einfacher, wo sie \u00fcber die <strong>Handelskammer Schweiz-Kosova nach Kosova kommen k\u00f6nnen. Jetzt haben wir ringsum grosse Firmen, die sich der Kammer angeschlossen haben, doch ich Musa Komani werde ohne weitere Firmen nicht im Stande sein, die Projekte voranzubringen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> Nach der Einweihung der Handelskammer in Z\u00fcrich letzten Monat gab es eine Reaktion des Pr\u00e4sidenten der Wirtschaftskammer Schweiz-Kosova, Stefan Sarkany, der die Gr\u00fcndung der Handelskammer als Konkurrenz zur eigenen Initiative beurteilte. Was sagen Sie dazu?<\/p>\n<p><strong>Alfred Heer:<\/strong> F\u00fcr uns ist das keine Konkurrenz, wir k\u00f6nnen zusammenarbeiten, und wenn er die welsche Schweiz abdecken m\u00f6chte, sind wir bereit zur Zusammenarbeit. Doch wir m\u00fcssen mit ihm sprechen und schauen wie weiter. Mit den Ministern Parmelin und Lluka erhielten wir eine breite Unterst\u00fctzung, und ein breites Spektrum anderer Politiker aus der Schweiz und aus Kosovo nahm an der Einweihung der Handelskammer teil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>albinfo.ch bringt das erste exklusive Interview mit Nationalrat Alfred Heer, dem Initianten f\u00fcr die Gr\u00fcndung der Handelskammer Schweiz-Kosova, und mit dem Pr\u00e4sidenten der Kammer, Musa Komani<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":281510,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1141,1131,3952,1129,1133,1140],"tags":[2179],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-284560","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-themen","category-investitionen","category-kosova-de","category-ch-balkan","category-e-diaspora-de","category-leben-in-der-schweiz","tag-zvicer-kosove-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284560"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284560\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/281510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284560"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=284560"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=284560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}