{"id":393151,"date":"2020-07-12T12:59:47","date_gmt":"2020-07-12T10:59:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=393151"},"modified":"2020-07-17T23:39:07","modified_gmt":"2020-07-17T21:39:07","slug":"hap-pas-hapi-eine-app-zur-bewaeltigung-von-schwierigen-emotionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/hap-pas-hapi-eine-app-zur-bewaeltigung-von-schwierigen-emotionen\/","title":{"rendered":"\u201cHap-pas-Hapi\u201d \u2013 Eine App zur Bew\u00e4ltigung von schwierigen Emotionen"},"content":{"rendered":"<p>Das Projekt zur App \u201cHap-pas-Hapi\u201d, an dessen Entwicklung zwei Universit\u00e4ten beteiligt sind \u2013 die Universit\u00e4t Z\u00fcrich und die Freie Universit\u00e4t Berlin \u2013 ist der albanischen Bev\u00f6lkerung in der Schweiz und in Deutschland gewidmet. \u201cSchwierige Emotionen wie Niedergeschlagenheit oder Stress sind bei Menschen auf der ganzen Welt sehr verbreitet. \u201cHap-pas-Hapi\u201d &#8211; auf Albanisch &#8211; soll albanischsprachigen Menschen in der Schweiz oder in Deutschland helfen, diese Emotionen besser zu bew\u00e4ltigen und zu managen\u201d, erkl\u00e4rt Mag. phil.\u00a0Mir\u00eblinda Shala\u00a0in ihrem Interview f\u00fcr albinfo.ch.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: K\u00f6nnen Sie uns etwas \u00fcber das Projekt \u201cHap-pas-Hapi\u201d erz\u00e4hlen? \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala:\u00a0<\/strong>Smartphone-Apps und das Internet sind heute allgegenw\u00e4rtig und gewinnen zunehmend an Bedeutung im Bereich der Gesundheitsf\u00f6rderung.<\/p>\n<p>Hap-pas-Hapi ist ein app- und internetbasiertes Programm zur Unterst\u00fctzung von Menschen, die schwierige Emotionen erleben.<\/p>\n<p>Dieses Programm basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche in der App in Form einer Geschichte und \u00dcbungen vermittelt werden.\u00a0Und wir evaluieren nun das Programm in einem Forschungsprojekt.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Wie sind Sie auf dieses Studienprojekt gekommen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala:\u00a0<\/strong>Die App wurde von der Freien Universit\u00e4t Berlin entwickelt, der Inhalt (d.h. die Texte und Bilder) wurden von der Weltgesundheitsorganisation zur Verf\u00fcgung gestellt und von der Universit\u00e4t Z\u00fcrich f\u00fcr die Albanische Bev\u00f6lkerung angepasst. Das Original in englischer Sprache Step-by-Step wird im Rahmen wissenschaftlicher Studien in verschiedenen L\u00e4ndern und Sprachen angeboten.<\/p>\n<p>Unser Forschungsprojekt konzentriert sich auf albanische Version namens Hap-pas-Hapi.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Wem ist dieses Projekt gewidmet und was ist die Zielgruppe in dieser Studie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala: <\/strong>Schwierige Emotionen wie Niedergeschlagenheit oder Stress sind bei Menschen auf der ganzen Welt sehr verbreitet. Hap-pas-Hapi &#8211; auf Albanisch &#8211; soll albanischsprachigen Menschen in der Schweiz oder in Deutschland helfen, diese Emotionen besser zu bew\u00e4ltigen und zu managen<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Was ist der Zweck der Studie? Was m\u00f6chten Sie\u00a0mit dem Projekt \u201cHap-pas-Hapi\u201d erreichen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala:<\/strong>Der Zweck unserer Studie ist es, zwei Versionen des Programms zu vergleichen, um herauszufinden, welche Version besser angenommen wird und welche am besten wirkt.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Warum wird diese Studie der albanischen Bev\u00f6lkerung in der Schweiz und in Deutschland angeboten? Und warum haben Sie sich f\u00fcr diese beiden L\u00e4nder entschieden?\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala:\u00a0<\/strong>Die Studie ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n<p>In diesen beiden L\u00e4ndern erhielten wir von der Ethikkommission die Genehmigung zur Durchf\u00fchrung der Studie. Da es sich um eine relativ kleine Studie handelt, wollten wir einen kleinen Rahmen in diesen beiden L\u00e4ndern beibehalten. In Zukunft wird es voraussichtlich mehr Forschung zur kulturellen Anpassung psychologischer Interventionen geben, die auf Herkunftsl\u00e4nder oder andere L\u00e4nder in der albanischen Diaspora angewendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:\u00a0Wer ist das Team, das an diesem Projekt beteiligt ist?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_392938\" aria-describedby=\"caption-attachment-392938\" style=\"width: 371px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/eva-heim.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-392938\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/eva-heim.jpeg\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"420\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-392938\" class=\"wp-caption-text\">Eva Heim<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>PD Dr. Eva Heim<\/strong> leitet an der Universit\u00e4t Zu\u0308rich die Arbeitsgruppe Klinische Kulturpsychologie. Seit Studienabschluss befasst sie sich mit Forschungsthemen der klinischen Psychologie in verschiedenen kulturellen Kontexten, z.B. Bolivien und Libanon. Sie war massgeblich an der Entwicklung der englischen Version von Hap-pas-Hapi beteiligt und koordiniert eine wissenschaftliche Studie mit dieser Intervention im Libanon.<\/p>\n<figure id=\"attachment_392941\" aria-describedby=\"caption-attachment-392941\" style=\"width: 384px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/mirelinda-shala.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-392941\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/mirelinda-shala.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"500\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-392941\" class=\"wp-caption-text\">Mirelinda Shala<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Mag. phil. Mir\u00eblinda Shala <\/strong>befindet sich in der Endphase ihrer Promotion an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Sie war haupts\u00e4chlich am Prozess der kulturellen Anpassung von Hap-pas-Hapi f\u00fcr die albanische Gemeinschaft beteiligt. Basierend auf bestehenden theoretischen Konzepten und Methoden in der Klinischen Kulturpsychologie begleitete sie das Programm vom englischsprachigen Original \u00fcber die \u00dcbersetzung bis hin zur Erstellung einer albanischen Version. In ihrer kumulativen Dissertation, die sie in internationalen Fachzeitschiften ver\u00f6ffentlicht, pr\u00e4sentiert sie neben dem kulturellen Anpassungsprozess von Hap-pas-Hapi auch eine Studie zu kulturellen Leidenskonzepten innerhalb der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz.<\/p>\n<figure id=\"attachment_393111\" aria-describedby=\"caption-attachment-393111\" style=\"width: 375px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/sebastian-burchert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-393111\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/sebastian-burchert.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"398\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-393111\" class=\"wp-caption-text\">Sebastian Burchert<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Dipl.-Psych. Sebastian Burchert <\/strong>ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n<p>Im Rahmen seiner T\u00e4tigkeit im Bereich Psychoinformatik am Arbeitsbereich Klinisch-Psychologische Intervention, koordiniert Herr Burchert den Aufbau von IT-Infrastruktur f\u00fcr Studien zu digitalen Gesundheitsanwendungen wie Hap-pas-Hapi. Im Rahmen seiner Promotion entwickelt und evaluiert Herr Burchert Ans\u00e4tze zur Unterst\u00fctzung von Gesundheitssystemen bei der psychosozialen Versorgung vulnerabler Populationen durch den Einsatz digitaler Angebote.<\/p>\n<figure id=\"attachment_392944\" aria-describedby=\"caption-attachment-392944\" style=\"width: 375px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/imer-pnishi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-392944\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/imer-pnishi.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"500\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-392944\" class=\"wp-caption-text\">Imer Pnishi<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>MSc. Imer Pnishi <\/strong>hat soeben den Master f\u00fcr Klinische Psychologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich abgeschlossen. Anschlissened beginnt er seine Weiterbildung als Psychotherapeut. Seine Masterarbeit, welche von Dr. Eva Heim und Mag. phil. Mir\u00eblinda Shala betreut worden ist, befasst sich mit Ursachen von emotionaler Belastung bei albanischsprachigen jungen Erwachsenen in der Schweiz. Die Erkenntnisse aus der Masterarbeit konnten f\u00fcr die kulturelle Anpassung in Hap-pas-Hapi herangezogen werden. Durch die Masterarbeit und der Mitarbeit am Projekt Hap-pas-Hapi konnte er sein Interesse f\u00fcr die Klinische Kulturpsychologie entdecken. Zuk\u00fcnftig will er zur Forschung und Implementierung von psychologischen Interventionen beitragen. Durch den eigenen Migrationshintergrund liegt ihm die Thematik sehr am Herzen, um Migranten weiterer Generationen und unterschiedlicher Herkunft zu helfen. Ausserdem gab er den beiden m\u00e4nnlichen Figuren in Hap-pas-Hapi seine Stimme.<\/p>\n<figure id=\"attachment_392947\" aria-describedby=\"caption-attachment-392947\" style=\"width: 398px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/albulena-musa.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-392947\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/albulena-musa.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"400\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-392947\" class=\"wp-caption-text\">Albulena Musa<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>BSc. Albulena Musa <\/strong><\/p>\n<p>Albulena Musa steht vor ihrem Masterabschluss in Klinischer und Gesundheitspsychologie sowie Kognitiven Neurowissenschaften an der Universit\u00e4t Fribourg.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Z\u00fcrich erarbeitet Albulena Musa ihre Masterarbeit, mit welcher sie sich in der Transkulturellen Psychotherapie spezialisiert und die Psychotherapiemotivation der albanischen Bev\u00f6lkerung und Kultur in Selbsthilfeinterventionen untersucht. Ihre Erkenntnisse wurden in der Erarbeitung von Hap-pas-Hapi herangezogen. Sie unterst\u00fctzt das Projekt Hap-pas-Hapi im Rahmen eines Tutorats in der Organisation, Durchf\u00fchung, Teilnahme an Besprechungen, Planungsworkshops und Rekrutierung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_392950\" aria-describedby=\"caption-attachment-392950\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/anna-hoxha.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-392950\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/anna-hoxha.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" height=\"400\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-392950\" class=\"wp-caption-text\">Anna Hoxha<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Anna Hoxha <\/strong>steht kurz vor ihrem Abschluss in B.Sc. Psychologie an der Freien Universit\u00e4t Berlin und arbeitet als studentische Hilfskraft an dem Projekt. Sie war an der kulturellen Adaptation des Programms beteiligt und hat sich haupts\u00e4chlich um die Erstellung, \u00dcbersetzung und Korrektur der albanischen Texte gek\u00fcmmert. Ausserdem organisierte sie Fokusgruppendiskussionen zur Bewertung des Programms von albanischen Personen in der Berlin. Diese wurden von ihr gemeinsam mit Mag. phil. Mir\u00eblinda Shala geleitet und moderiert. Anschliessend analysierte sie das Feedback zur Verbesserung der Geschichte in Hap-pas-Hapi.<\/p>\n<p>Zudem leihte sie ihre sch\u00f6ne Stimme einer der Figuren in der Geschichte von Hap-pas-Hapi.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Die Smartphone-App wird auch im Rahmen der Hap-pas-Hapi-Studie erw\u00e4hnt. K\u00f6nnen Sie uns etwas \u00fcber den Inhalt und die Verwendung dieser Anwendung erz\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala: <\/strong>Im Rahmen des Programms lesen die Studienteilnehmenden eine Geschichte mit Illustrationen und Audios und f\u00fchren einige einfache interaktive \u00dcbungen durch, welche sie bei der Bew\u00e4ltigung emotionaler Herausforderungen unterst\u00fctzen. Und sie werden ermutigt, die Techniken, die sie lernen, in ihrem t\u00e4glichen Leben anzuwenden.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Welche Art von Zusammenarbeit haben Sie mit albanischen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten auf diesem Gebiet in der Schweiz und waren Sie an diesem Projekt beteiligt?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala: <\/strong>Wir arbeiten seit Beginn des Projektes mit albanischen Fachpersonen zusammen. Sie geben uns wertvollen Rat und Feedback \u00fcber die albanische Kultur und die Bed\u00fcrfnisse der albanischen Migrationspopulationen in den beiden L\u00e4ndern Schweiz und Deutschland. Wir haben sie auch mehrmals zu uns eingeladen, um ihnen in Fokusgruppendiskussionen das Programm vorzustellen. Sie unterst\u00fctzen uns auch weiterhin bei der Suche nach geeigneten Personen, die sich f\u00fcr die Teilnahme an der Studie zur Testung der Hap-pas-Hapi-App eignen.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Und schliesslich, was wird verwendet oder besser gesagt, wo k\u00f6nnen die Ergebnisse dieser Studie umgesetzt werden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mir\u00eblinda Shala: <\/strong>In dieser Studie wollen wir herausfinden, welche der zwei Versionen von Hap-pas-Hapi, die wir entwickelt haben, besser wirkt. Die Weltgesundheitsorganisation m\u00f6chte das Programm weltweit zur Verf\u00fcgung stellen f\u00fcr Menschen, welche keinen oder nur limitierten Zugang zu Angeboten im Bereich psychische Gesundheit haben. Unsere Ergebnisse werden dazu beitragen, das Programm zu optimieren.<\/p>\n<p><strong>(Das Interview wurde von Armend Berisha gef\u00fchrt)<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cHap-pas-Hapi\u201d ist ein Selbsthilfe-Programm zur Unterst\u00fctzung von Menschen, die schwierige Emotionen erleben. Das Programm basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird als App angeboten, das eine Geschichte und \u00dcbungen beinhaltet.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":392962,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3953,1133,1158],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[31836,31837],"class_list":["post-393151","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-intervista-de","category-e-diaspora-de","category-themen-vor-ort","content_country-austria-de","content_country-germany-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393151"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393151\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/392962"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393151"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=393151"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=393151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}