{"id":64592,"date":"2013-09-27T12:07:25","date_gmt":"2013-09-27T10:07:25","guid":{"rendered":""},"modified":"2013-10-01T11:55:28","modified_gmt":"2013-10-01T09:55:28","slug":"balkan-noch-weit-entfernt-von-einer-umweltfreundlichen-energiepolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/balkan-noch-weit-entfernt-von-einer-umweltfreundlichen-energiepolitik\/","title":{"rendered":"Balkan noch weit entfernt von einer umweltfreundlichen Energiepolitik"},"content":{"rendered":"<p>Ist es, gemessen an dringenderen Bed\u00fcrfnissen der dortigen Gesellschaften, ein Luxus f\u00fcr den Balkan, sich mit der Entwicklung von Konzepten f\u00fcr erneuerbare Energien zu befassen, oder ist genau das Gegenteil der Fall, h\u00e4lt man sich die zerst\u00f6rerischen Ausmasse vor Augen, die der Verschleiss der nat\u00fcrlichen Ressourcen im Balkan angenommen hat? Solche Fragen versuchte die Konferenz zu beantworten.<\/p>\n<p>Das Thema erneuerbare Energien im Balkan wurde im Verlauf der Konferenzbeitr\u00e4ge von praktisch allen Seiten her angegangen. Die in diesem Bereich herrschende zumeist ernstzunehmende Lage, die vorhandenen und zu entwickelnden Ressourcen, entsprechende Unterst\u00fctzung von Seiten der Schweiz und die Haltung der Bankinstitute in Fragen der Finanzierung einer solchen Entwicklung wurden mit Daten aus erster Hand pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge wurden im Rahmen von drei Sachverst\u00e4ndigengruppen, die sich je einem Thema widmeten, und einem abschliessenden Podiumsgespr\u00e4ch entwickelt.<\/p>\n<p>Im ersten Panel wurde das Thema &#8220;Erneuerbare Energie und Energieeffizienz im Balkan&#8221; behandelt, im zweiten &#8220;Das Knowhow der Schweiz f\u00fcr die Entwicklung im Balkan&#8221;, und im dritten Panel ging es um &#8221; Das Engagement der Diaspora f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung&#8221;. Alle diese Themen wurden anschliessend auch am Podiumsgespr\u00e4ch \u2013 wo insbesondere Pers\u00f6nlichkeiten aus Kreisen der Entscheidungstr\u00e4ger teilnahmen &#8211; wieder aufgegriffen.<\/p>\n<p>In seinem Beitrag im Rahmen des ersten Panels stellte Dominic Hereth vom Green for Growth Fund die Ziele seiner Organisation vor: Die Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 20% und die Senkung des CO<sup>2<\/sup>-Ausstosses.<\/p>\n<p>Er erw\u00e4hnte, dass der Green for Growth Fund in Albanien, Makedonien, Serbien, Bosnien und in L\u00e4ndern Osteuropas aktiv sei, in Kosovo jedoch bis jetzt noch nicht.<\/p>\n<p>Die Stiftung unterst\u00fctzt Projekte zur Aufbereitung von Solarenergie, kleine Wasserkraftwerke, die Verwendung von Biogas, kleine Landwirtschaftsbetriebe mit Windenergie, geothermische Energie etc. Hereth erkl\u00e4rte anschliessend in einer detailreichen Pr\u00e4sentation, welche Arten der Finanzierung solcher Projekte die Stiftung kennt, die Bedingungen, die es zu erf\u00fcllen gilt etc. Er betonte, Projekte mittlerer Gr\u00f6sse und Kostenumfangs w\u00fcrden bevorzugt.<\/p>\n<p><strong>Was kostet die (Nicht-)Isolation unserer H\u00e4user in Kosova?<\/strong><\/p>\n<p>Mathias Regli von AF Consult, Vizedirektor f\u00fcr Wasserenergie, befasste sich im zweiten Panel mit Projekten, die in verschiedenen L\u00e4ndern des Balkans zur Stimulierung von Energiegewinnung aus Wasserkraftwerken entwickelt wurden. Der gr\u00f6sste Teil des pr\u00e4sentierten Engagements bezog sich auf Wasserkraftwerke in Albanien. Regli analysierte die Situation in diesem Bereich und betonte die Notwendigkeit von Investitionen in den Unterhalt und die weitere Entwicklung der Hydroenergie als eine Form erneuerbarer Energie im Balkan.<\/p>\n<p>Ein interessantes Thema pr\u00e4sentierten die Schweizer Architekten Guillaume de Morsier und Valentin Kunik. Der Beitrag \u00fcber &#8220;Energieeffiziente Geb\u00e4ude im Balkan&#8221; behandelte das Bauen in Kosovo und das Fehlen von Energiesparkonzepten mittels Isolation und Nutzung von effizienteren Heizformen in den &nbsp;Wohnh\u00e4usern.<\/p>\n<p>&#8220;33% der Energie in Kosova wird von den Privathaushalten verbraucht, das Heizen in den D\u00f6rfern erfolgt zu 100% mit Holz, wobei ein Haushalt zehn Kubikmeter Holz verbraucht&#8221;, stellen die beiden Autoren in ihrer mit Unterst\u00fctzung des SECOs erstellten Studie fest. Sie verglichen Geb\u00e4ude in Kosova und solche in der Schweiz hinsichtlich Energiequellen, Energienutzungseffizienz etc.&nbsp;&nbsp; Angesichts der grossen Unterschiede schlagen sie eine mittlere L\u00f6sung f\u00fcr Kosova und den Balkan vor: Isolation der H\u00e4user, Einsatz von Solarenergiepanels zur Warmwasseraufbereitung im Haus etc.<\/p>\n<p><strong>M\u00fcller: Wir m\u00f6chten sparen, doch tats\u00e4chlich verbrauchen wir dadurch langfristig mehr<\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschluss der Konferenz fand ein Podiumsgespr\u00e4ch statt, das vom Publizisten Roland Meier geleitet wurde und an dem Mustafa Hasani, Vizeminister f\u00fcr Wirtschaftliche Entwicklung in der Regierung Kosovos, Jan Brown von der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung f\u00fcr S\u00fcdosteuropa, Geri M\u00fcller, gr\u00fcner Nationalrat, Guy Bonvin, Leiter der Abteilung Infrastruktur vom SECO, und Aziz Pollozhani, Professor an der Universit\u00e4t Tetovas und ehemaliger Botschafter Makedoniens beim UNO-Sitz in Genf, teilnahmen.<\/p>\n<p>Der gr\u00fcne Parlamentarier Geri M\u00fcller engagierte sich in seinem Votum daf\u00fcr, wie notwendig im Balkan die Bildung des Bewusstseins f\u00fcr den Erhalt der Umwelt als ein an die n\u00e4chsten Generationen zu \u00fcbergebenden Reichtum sei. &#8220;Ich bin in Kosova gewesen und ich kenne den Zustand der Umwelt dort. Es gibt viel zu tun, aber wenn heute nichts unternommen wird, werden die Probleme den kommenden Generationen \u00fcberlassen. So stellt die uneingeschr\u00e4nkte Nutzung der Energie, wie sie dort betrieben wird, ein Umweltrisiko dar. In Kosova gibt es viel Kohle. Sie k\u00f6nnen diese Kohle heute ausbeuten, doch morgen wird uns das Umwelt- und Gesundheitsprobleme bereiten. Und zudem, was tun wir, wenn die Kohlevorkommen zu Ende gehen?&#8221;, fragte M\u00fcller, und unterstrich die Notwendigkeit der Nutzung erneuerbarer Energien. Heute wird in Kosova und im Balkan in der Absicht, Geld zu sparen, mehr Energie verbraucht, sagte er. Er erw\u00e4hnte in diesem Zusammenhang die fehlende Isolation der H\u00e4user, die damit begr\u00fcndet werde, dass eine solche hohe Kosten verursachen w\u00fcrde. Tats\u00e4chlich w\u00fcrden die Kosten auf diese Weise langfristig jedoch viel h\u00f6her.<\/p>\n<p><strong>Bonvin: Kosovo muss Energiefragen mit seinen Nachbarn besprechen. Das ist ein Gebot der Geografie.<\/strong><\/p>\n<p>Guy Bonvin vom SECO setzt sich f\u00fcr eine Steigerung der Energieeffizienz im Balkan und in Kosovo ein, wobei er festh\u00e4lt, dass die Energie in jenen L\u00e4ndern viel mehr kostet als in der Schweiz. Seiner Meinung nach m\u00fcssen die Kosovaren zur L\u00f6sung der Energieprobleme mehr auf die Zusammenarbeit mit den Nachbarn setzen, jedoch auch auf die Erfahrung und die Finanzmittel der Diaspora. \u201eKosovo ist ein kleines Land, und f\u00fcr die Herausforderungen im Energiebereich muss es mit seinen Nachbarn sprechen. Das gebietet die Geografie\u201c, sagte Bonvin.<\/p>\n<p>Der kosovarische Vizeminister f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung, Ramadan Hasani, sagte in seinem Beitrag zum Podiumsgespr\u00e4ch, dass die F\u00f6rderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energiequellen in Kosova auf der Energiestrategie 2009-2018 gr\u00fcnde, und dass die kosovarischen Beh\u00f6rden den n\u00f6tigen gesetzlichen Rahmen f\u00fcr diese Bereiche entwickelt h\u00e4tten.<\/p>\n<p> Der Gast aus Kosovo sagte, sein Land verf\u00fcge \u00fcber nutzbare erneuerbare Quellen zur Bereitstellung von elektrischer Energie: Lumbardh\u00eb, Radavc, Dikanc\u00eb, Burim und das Wasserkraftwerk von Ujman.<\/p>\n<p>Vorgesehen ist gem\u00e4ss Vizeminister Hasani, dass bis 2020 die aus diesen Wasserkraftwerken gewonnene Kapazit\u00e4t an elektrischer Energie 240 MW betragen soll.<\/p>\n<p>\u201eGeplant sind Installationen zum Bezug von 150 MW Windenergie, 10 MW photovoltaischer Energie und 14 MW Energie aus Biomasse. Bis 2020 ist vorgesehen, folgende Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Heizenergie zu installieren: 10 MW geothermische Energie, 70 MW Sonnenenergie, und Energie aus Holzbiomasse aus Brennholz von 264,5 ktoe\u201c, sagte Vizeminister Hasani am Podiumsgespr\u00e4ch der Berner Konferenz \u00fcber erneuerbare Energien im Balkan.<\/p>\n<p>Jan Brown von&nbsp; der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung f\u00fcr S\u00fcdosteuropa, dessen B\u00fcro sich in Belgrad befindet, beschrieb die Schwierigkeiten, die sich bei der Finanzierung der Projekte f\u00fcr erneuerbare Energie im Balkan stellen. Schliesslich w\u00fcrden die Banken als Finanzinstitute, die sie sind, nur solche Projekte finanzieren, die das Potential dazu h\u00e4tten, Mittel wieder einzubringen, sagte Brown unter anderem.<\/p>\n<p>Der Teilnehmer aus Makedonien, Aziz Pollozhani, brachte die Rede auf die \u00dcberbetonung des politischen Aspekts, wie sie seiner Meinung nach im Zusammenhang mit dem Balkan stets zu beobachten sei. \u201eDas Politische ist nicht nur im Balkan, sondern auch anderswo gegenw\u00e4rtig. Denken wir etwa an die Abh\u00e4ngigkeit Westeuropas oder Deutschlands vom russischen Gas etc.\u201c, bemerkte Pollozhani. Er zog Parallelen zwischen den Energiepreisen in Kosova und denjenigen in der Schweiz &#8211; Preise, die bezogen auf die respektive Kaufkraft der beiden L\u00e4nder, in Kosova um ein Mehrfaches teurer ausfallen.<\/p>\n<p><strong>Schneeberger: Windturbinen in Kosovo wandeln noch keine Energie um<\/strong><\/p>\n<p>Stefan Schneeberger von der Nek Umwelttechnik stellte ein Projekt f\u00fcr Windenergie in Kosovo vor. Er sprach \u00fcber die Potentiale in diesem Bereich und \u00fcber die entsprechenden Nutzungsm\u00f6glichkeiten. Die Windkraft ist an bestimmten Orten Kosovos optimal f\u00fcr den Bau von Windturbinenparks. \u201eWir machten eine Studie f\u00fcr einen Windturbinenpark in Zatriq bei Rahovec, wo die Bedingungen zur Aufbereitung von Energie sehr gut sind. W\u00fcrden wir heute mit der Ausf\u00fchrung des Projektes beginnen, w\u00e4re es in zwei Jahren bereit\u201c, sagt Schneeberger gegen\u00fcber albinfo.ch. Doch wie so oft hinkt die Sache auch in diesem Fall bei der Projektfinanzierung. \u201eEs gibt eine Initiative einer Gruppe lokaler Unternehmen zur Finanzierung eines Teils des Projekts, und den Rest m\u00fcsste irgendeine Finanzinstitution \u00fcbernehmen, doch bis jetzt gibt es dazu noch nichts Konkretes\u201c, erkl\u00e4rt Schneeberger. Im \u00dcbrigen sagt er, dass in Kosovo trotz der da und dort anzutreffenden Initiativen noch keine Windenergie aufbereitet werde. \u201eEinzelne Windturbinen, die vom Flughafen Prishtinas aus zu sehen sind (in Golesh), funktionieren nicht und offensichtlich waren sie bis jetzt nie in Betrieb gesetzt worden\u201c, erg\u00e4nzt er.<\/p>\n<p><strong>Rexhep Gashi: Diaspora wird nicht konsultiert<\/strong><\/p>\n<p>Das Potential der albanischen Energiefachleute, die in der Schweiz ausgebildet wurden, wird von den Institutionen in Kosova nicht genutzt. Dieser Ansicht ist Rexhep Gashi, Pr\u00e4sident der Albanian Engineering of Switzerland (AES).<\/p>\n<p>\u201eWir haben das Gl\u00fcck, dass sich unter uns albanische Ingenieure aus Kosovo und der Region finden, die in der Schweiz spezifisch im Bereich erneuerbare Energien ausgebildet wurden. Fachleute, die aus dem Balkan kommen und in der Schweiz ausgebildet wurden, befassen sich mit verschiedenen Projekten, etwa dem Umgang mit Abfall, Transport ohne Umweltverschmutzung, geothermischer Energie etc.\u201c sagte Gashi.<\/p>\n<p>\u201eWir sind offen, mit vielen Firmen und verschiedenen Geldgebern wie dem SECO und anderen zusammenzuarbeiten. Wir gehen nicht an die T\u00fcren von Privatfirmen klopfen, damit sie unsere Projekte \u00fcbernehmen. Wir stehen im Dienst der Bev\u00f6lkerung des Balkans und Kosovas\u201c, sagte Rexhep Gashi.<\/p>\n<p>Er erw\u00e4hnte ein Projekt, das die Albanian Engineering of Switzerland in Suhareka begonnen hatte, das jedoch am Ende v\u00f6llig scheiterte.<\/p>\n<p>\u201eDas Studium aller Projekte zur Umwandlung von Energie in Kosovo kann von regionalen Fachleuten geleistet werden. Diejenigen, die die Projekte initiieren, m\u00fcssen von Kosovo kommen und die Unterst\u00fctzung der Ingenieure in der Schweiz finden. Die Projekte werden in der Regel von den Gemeinden initiiert, wobei die Regierung die Ingenieure um Hilfe bittet\u201c, betont Gashi.<\/p>\n<p>\u201eKosova hat Potential. Projekte gibt es so viel du willst, auch unz\u00e4hlige Stiftungen, doch es fehlt die Koordination. Hast du ein Projekt, weisst du nicht, wohin dich wenden in Kosova. Die Regierung von Kosova hat kein Netz von Fachleuten aufgebaut, wie es f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung des Landes notwendig w\u00e4re\u201c, sagte der Ingenieur Gashi unter anderem. \u201eDie Europ\u00e4ische Union finanziert Projekte f\u00fcr erneuerbare Energie mit Millionen, doch die Realisierung steht v\u00f6llig aus. Es braucht eine gute Koordination zwischen Fachleuten und Regierung, doch funktioniert diese in Kosova leider nicht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Konferenz \u00fcber erneuerbare Energien f\u00e4llt mit dem dreij\u00e4hrigen Bestehen von <a href=\"http:\/\/albinfo.ch\">albinfo.ch<\/a> zusammen<\/strong><\/p>\n<p>Der Leiter der Onlineplattform albinfo.ch, Bashkim Iseni, gab den Anwesenden bekannt, dass die Energiekonferenz anl\u00e4sslich des dreij\u00e4hrigen Bestehens der Nachrichtenplattform stattfindet. Er dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei dieser Gelegenheit f\u00fcr ihr Vertrauen in <a href=\"http:\/\/albinfo.ch\">albinfo.ch<\/a>, und gab seinem Dank gegen\u00fcber den Institutionen, die das Medium unterst\u00fctzten und weiterhin unterst\u00fctzen, Ausdruck.<\/p>\n<p>(B.SH &amp; S.T.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von albinfo.ch organisierte Konferenz \u00fcber erneuerbare Energien im Balkan brachte eine beeindruckende Zahl von Fachleuten und Vertretern von Entscheidungstr\u00e4gern dieses Bereichs zusammen, und beleuchtete die Herausforderungen, vor welchen die Gesellschaften im Balkan stehen, wenn es um Energie und Umweltschutz geht.<\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":47105,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1131,1129],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-64592","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-investitionen","category-ch-balkan"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64592"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64592\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64592"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=64592"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=64592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}