{"id":64959,"date":"2014-10-06T16:24:35","date_gmt":"2014-10-06T14:24:35","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-10-06T16:41:27","modified_gmt":"2014-10-06T14:41:27","slug":"jahresbericht-integrationsforderung-2013-veroffentlicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/jahresbericht-integrationsforderung-2013-veroffentlicht\/","title":{"rendered":"Jahresbericht Integrationsf\u00f6rderung 2013 ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"<h1><span style=\"font-size: small;\">&nbsp;<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Integration fordert alle &#8211; Zugewanderte wie Einheimische, staatliche wie nichtstaatliche Institutionen. An sie alle richtet sich die spezifische Integrationsf\u00f6rderung. Wie sie konkret ausgestaltet wird, zeigt der vorliegende Jahresbericht. Anhand von Zahlen und Beispielen dokumentiert er, wie Kantone und Gemeinden 2013 die Mittel einsetzten, mit denen der Bund die spezifische Integrationsf\u00f6rderung unterst\u00fctzte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Seit dem 1. Januar 2014 sind die Kantone f\u00fcr die Umsetzung ihrer Integrationsmassnahmen zust\u00e4ndig. Gemeinsam mit dem Bund haben sie dazu kantonale Integrationsprogramme (KIP) erarbeitet. Diese reichen von der individuellen Beratung von Migrantinnen und Migranten \u00fcber berufsbezogene Sprachkurse bis hin zum interkulturellen Dolmetschen in Spit\u00e4lern. Das BFM leistete im 2013 Bundesbeitr\u00e4ge zur Integrationsf\u00f6rderung von insgesamt 13,4 Millionen Franken. Die Unterst\u00fctzungsmassnahmen sind nicht nur auf F\u00f6rderung ausgerichtet: Sie fordern von den Zugewanderten auch eigene Anstrengungen, die zum Beispiel in Integrationsvereinbarungen verbindlich festgehalten werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Weiter zeigt der Jahresbericht auf, wie das BFM mit Programmen und Projekten von nationaler Bedeutung die Integrationsf\u00f6rderung weiterentwickelt, etwa in den Bereichen Quartierentwicklung, alltagsorientierte Sprachf\u00f6rderung, aber auch in schwierigen Themen wie etwa Zwangsheiraten. Zu diesen Programmen z\u00e4hlt auch das Pilotprojekt zur Aufnahme und Integration von besonders verletzlichen Fl\u00fcchtlingen aus dem syrischen Konfliktgebiet, das 2013 einsetzte. Bis 2016 sollen 500 Fl\u00fcchtlinge aufgenommen und mit einem speziellen Programm integriert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Im Berichtsjahr hat das BFM zudem Massnahmen unterst\u00fctzt, um anerkannte Fl\u00fcchtlinge sowie vorl\u00e4ufig Aufgenommene rascher zu integrieren. Die Kantone erhielten hierf\u00fcr Pauschalen in der H\u00f6he von insgesamt 35,3 Millionen Franken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><strong>Vierj\u00e4hrige Programmvereinbarungen zwischen dem BFM und allen Kantonen<\/strong><strong><br \/><\/strong>2013 haben alle 26 Kantone vierj\u00e4hrige kantonale Integrationsprogramme (KIP) erarbeitet und mit dem BFM entsprechende Programmvereinbarungen abgeschlossen. Am 1. Januar 2014 sind diese in Kraft getreten. Dadurch liegt die Umsetzung der Integrationsmassnahmen prim\u00e4r in den H\u00e4nden der Kantone. Die KIP stellen sicher, dass im ganzen Land die gleichen Integrationsziele verfolgt werden und dass die einzelnen Massnahmen auf die Verh\u00e4ltnisse in den einzelnen Kantonen ausgerichtet sind. (Ein Mitteilung der BFM)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesamt f\u00fcr Migration (BFM) legt heute den Jahresbericht &#8220;Integrationsf\u00f6rderung des Bundes und ihre Auswirkungen in den Kantonen 2013&#8221; vor. Der Bericht zeigt, wie die Bundesbeitr\u00e4ge zur Integrationsf\u00f6rderung im Jahr 2013 eingesetzt wurden. Das BFM unterst\u00fctzte mit insgesamt 13,4 Millionen Franken eine Vielfalt von Massnahmen in den Kantonen zur sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten<\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":38575,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1140],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-64959","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leben-in-der-schweiz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64959"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64959\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64959"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=64959"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=64959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}