{"id":64993,"date":"2014-11-11T13:05:01","date_gmt":"2014-11-11T12:05:01","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-11-14T10:35:25","modified_gmt":"2014-11-14T08:35:25","slug":"beschaftigungsabkommen-zwischen-helvetas-und-der-gemeinde-prishtina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/beschaftigungsabkommen-zwischen-helvetas-und-der-gemeinde-prishtina\/","title":{"rendered":"Besch\u00e4ftigungsabkommen zwischen Helvetas und der Gemeinde Prishtina"},"content":{"rendered":"<p>Der Stadtpr\u00e4sident von Prishtina, Shpend Ahmeti, und der Direktor von Helvetas Swiss Intercooperation in Kosova, Heini Conrad, unterzeichneten eine Grundsatzvereinbarung \u00fcber die Realisierung des Projekts &#8220;Steigerung der Jugendbesch\u00e4ftigung&#8221;. Mit diesem Projekt sollen neue Entwicklungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr den privaten Sektor geschaffen werden.<br \/>&nbsp;<br \/>&#8220;Es geht um zwei Projekte, das Businesszentrum und das Karrierezentrum, die wir mittels Finanzierung durch die Gemeinde und der Zusammenarbeit mit Helvetas&nbsp;weiter zu entwickeln versuchen. Wir werden also ein Zentrum haben, das neuen Firmen helfen wird, vor allem solchen, die Dienstleistungen ins Ausland exportieren. Wir werden diese Firmen beraten, ihnen aber auch beim Kn\u00fcpfen von Kontakten helfen, damit sie sich&nbsp;m\u00f6glichst&nbsp;gut entwickeln&#8221;, sagte Stadtpr\u00e4sident Ahmeti.<br \/>&nbsp;<br \/>Zweitens&nbsp;geht es um das Karrierezentrum, das die Berufsschulen, in welchen rund 7000 Sch\u00fcler lernen, mit dem Arbeitsmarkt verbinden wird.<br \/>&#8220;Wir wollen die Jungen in den&nbsp;Berufsmittelschulen.<\/p>\n<div>beraten, damit sie Arbeit finden und sich in Verbindung&nbsp;mit jenen Firmen setzen,&nbsp;die Fachkr\u00e4fte von diesen Berufsschulen suchen&#8221;, sagte der B\u00fcrgermeister der Hauptstadt.<br \/>&nbsp;<br \/>Laut ihm galten die Berufsschulen in Prishtina bis jetzt nur als Reserve&nbsp;f\u00fcr jene Sch\u00fcler, die nicht ans Gymnasium gehen konnten. Doch wie Ahmeti sagte, handelt es sich dabei um Schulen, die \u00fcber grosses Potential zur Ausbildung f\u00e4higer Menschen verf\u00fcgen.<br \/>&nbsp;<br \/>&#8220;Wir wollen f\u00fcr 500 bis 600 von ihnen Arbeitspl\u00e4tze finden, indem wir sie direkt mit jenen Unternehmen in Verbindung bringen, die einen entsprechenden Bedarf haben, und indem wir den Unternehmen garantieren, dass die Sch\u00fcler nebst der Ausbildung an der Berufsschule&nbsp;auch ans Karrierezentrum gehen, wo sie sich m\u00f6glichst gut auf den Arbeitsmarkt vorbereiten&#8221;, sagte Ahmeti, nach dessen Ansicht einer von vielen Gr\u00fcnden, weshalb die Schweiz diesen Entwicklungsstand hat, auch die wichtige Rolle der Berufsschulen ist.<br \/>&nbsp;<br \/>Auch der Vertreter von Helvetas \u00e4usserte seine Zufriedenheit \u00fcber die Unterzeichnung einer solchen Grundsatzvereinbarung, die eine v\u00f6llig neue, ja innovative&nbsp;Zusammenarbeit darstellt, und die den Berufssch\u00fclerinnen Dienstleistungen f\u00fcr ihre Karriere bieten wird.<br \/>&nbsp;<br \/>Mit dem Projekt &#8220;Steigerung der Jugendbesch\u00e4ftigung&#8221; soll die Gemeinde Prishtina Firmen unterst\u00fctzen, die am Anfang ihrer T\u00e4tigkeit stehen und die im Dienstleistungsexport (out source) arbeiten. 7110 Mittelsch\u00fcler sind zur Zeit in Berufsschulen registriert, von welchen j\u00e4hrlich 1400 diplomieren. 60 Prozent von ihnen studieren&nbsp;&nbsp;gem\u00e4ss Untersuchungen sp\u00e4ter an Hochschulen, und 40 Prozent treten in den Arbeitsmarkt ein oder versuchen es.<br \/>&nbsp;<br \/>&#8220;Unser Ziel ist, dass die Gemeinde f\u00fcr 500 bis 600 in den Berufsschulen ausgebildeten Sch\u00fclern mit Hilfe dieses Projekts Chancen f\u00fcr eine Stelle schafft, indem in einem neuen dynamischen Klima <br \/>Mittelschulbildungssystem und&nbsp;Arbeitsmarkt verbunden werden&#8221;, sagt Ahmeti.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterzeichnung einer Grundsatzvereinbarung betreffend das Projekt &#8220;Steigerung der Jugendbesch\u00e4ftigung&#8221; zwischen der Gemeinde Prishtina und Helvetas Swiss Intercooperation <\/p>\n","protected":false},"author":24223,"featured_media":54905,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1130,1129],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-64993","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-ch-balkan"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64993","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24223"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64993"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64993\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54905"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64993"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64993"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=64993"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=64993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}