{"id":70640,"date":"2014-12-08T09:31:39","date_gmt":"2014-12-08T08:31:39","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-10T10:38:00","modified_gmt":"2014-12-10T08:38:00","slug":"was-unsere-leserinnen-und-leser-zu-albinfo-ch-meinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/was-unsere-leserinnen-und-leser-zu-albinfo-ch-meinen\/","title":{"rendered":"Was unsere Leserinnen und Leser zu Albinfo.ch meinen"},"content":{"rendered":"<p>Die Internetplattform albinfo.ch feierte vergangenen Freitag ihr vierj\u00e4hriges Bestehen und organisierte einen Diskussionsabend, an welchem bekannte Personen aus der Polit-, Sport- und Kulturszene&nbsp;der Schweiz und&nbsp;Kosovas teilnahmen. Die rund zwei Stunden dauernde Diskussion stiess&nbsp;auf ausgesprochenes Interesse beim Publikum, das viele Fragen an die Politikerinnen und Politiker auf dem Podium stellte und auch&nbsp;eigene Kommentare beitrug. Spezieller Gast war der B\u00fcrgermeister von Prishtina, Shpend Ahmeti, der ausf\u00fchrlich vor allem \u00fcber die Beziehungen Diaspora-Kosova sprach. <br \/> &nbsp; <br \/> Nach der Diskussion nutzten die Anwesenden die Gelegenheit beim&nbsp;Ap\u00e9ro f\u00fcr Gespr\u00e4che oder f\u00fcr einen Fototermin, insbesondere mit Prishtinas Stadtoberhaupt Shpend Ahmeti. <br \/> Wir von Albinfo.ch&nbsp;fragten dabei einige Personen nach ihrer Meinung \u00fcber die vierj\u00e4hrige Arbeit unserer Plattform. <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Naim Malaj &#8211;&nbsp;Botschafter der Republik Kosovo in der Schweiz<\/strong> <br \/> &nbsp; <br \/> &#8220;Es ist wichtig, dass albinfo.ch nicht nur f\u00fcr die ganze albanische Diaspora, sei es jene aus Kosova, Makedonien, Albanien, dem Preshevatal oder Montenegro,&nbsp;eine Referenz darstellt, sondern auch f\u00fcr die schweizerischen Beh\u00f6rden ein Bezugspunkt ist. Das ist sehr wichtig, denn ich denke, dass das bisherige Problem darin bestand, dass es keine Kommunikation gab, keine Kenntnis von unserer Diaspora, sei es von schweizerischer oder von unserer&nbsp;Seite. Gleichzeitig verbindet albinfo.ch vielleicht auch diese Sensibilit\u00e4ten, die in der Schweiz existieren, also die franz\u00f6sischsprachige und die deutschsprachige Schweiz, die verschiedene Kulturen haben, und das hilft, dass wir einander verstehen, und dabei wird auch der Tatsache Rechenschaft getragen, dass ein guter Teil der j\u00fcngeren Generationen sich besser in Franz\u00f6sisch beziehungsweise Deutsch ausdr\u00fcckt und verst\u00e4ndigt denn in Albanisch.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Shukrie Ramadani,&nbsp;stellvertretende Leiterin des kosovarischen Kulturzentrums in Z\u00fcrich<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Vier Jahre sind eine lange Zeit, wenn wir an&nbsp;die vielen Informationen denken, die Albinfo.ch uns \u00fcber die zahlreichen Erfolge der Albanerinnen und Albaner in diesem Land gab. Die Plattform Albinfo.ch war eine st\u00e4ndige Begleiterin jedes erfolgreichen Schrittes, aber auch der negativen Dinge, die sich hier ereigneten, und dank ihr erfuhren wir sehr schnell, was wo und wie passiert. Ich bin dankbar, dass wir solche Leute haben, die ein derartiges Portal leiten, und ich hoffe, dass sie die Energie haben, es auch weiterhin zu f\u00fchren, denn es ist wirklich ein sehr wichtiges Portal, das viele Menschen sehr f\u00fcr sich einnehmen konnte, nicht nur unter Albanischsprachigen, sondern auch unter der schweizerischen Bev\u00f6lkerung. Ich denke, dass die Schweizer uns dank albinfo.ch und seinen zutreffenden Informationen mit andern Augen sehen konnten.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Osman Osmani,&nbsp;Migrationssekret\u00e4r bei der Gewerkschaft UNIA<\/strong> <br \/> &nbsp; <br \/> &#8220;Albinfo.ch konnte sich in diesen vier Jahre zu einer Institution \u00f6ffentlicher Information bez\u00fcglich der albanisch-schweizerischen Beziehungen, der albanischen Diaspora in der Schweiz und der Herkunftsl\u00e4nder der Albaner entwickeln. Es ist etwas Positives und weist eine Qualit\u00e4t auf, die es vorher nicht gab. In gewisser Weise wurde durch diese Arbeit auch die albanische Frage institutionalisiert. Als Kritik ist zu sagen, dass Engagements, die es im Bereich Kosova und Diaspora gab, wie etwa Engagements von Abgeordneten oder Aktivisten, die in der Schweiz gelebt hatten und zur\u00fcckgekehrt waren und welche Fragen thematisierten, die die Diaspora besch\u00e4ftigen, nur wenig Erw\u00e4hnung in albinfo.ch fanden. Ich spreche hier etwa auch von Problemen wie den Sozialversicherungen. Wenn dazu eine Nachricht erscheint, dann meistens eine von der offiziellen Schweiz und kaum Nachrichten von unserer Community oder von Organisationen wie der UNIA und Aktivisten unserer Diaspora, die sich kritisch gegen\u00fcber beiden Staaten engagieren. <br \/> Doch dies mindert keinesfalls, was ich eingangs sagte. Dies m\u00fcsste erg\u00e4nzt werden, auch wenn albinfo.ch in der Schweiz t\u00e4tig ist und eine Art Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber der offiziellen Schweiz&nbsp;zeigen muss, welche es schlussendlich finanziert und auch anderweitig unterst\u00fctzt. Doch scheint es mir immer Wege zu geben, unsere Anliegen auf gute Weise, auch kritisch, ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, so dass es auch die offizielle Schweiz nicht st\u00f6ren sollte.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Arnold Gjergjaj &#8211;&nbsp;Box-Europameister im Schwergewicht<\/strong> <br \/> &nbsp; <br \/> &#8220;Es ist ein sehr gutes Portal, f\u00fcr junge Leute wie auch f\u00fcr Sportinteressierte, mit sozialen Themen, mit Politik. Albinfo.ch ist ein sehr gelungenes Medium, weil Menschen wie wir, die uns als Albaner wie auch als Einwohner der Schweiz&nbsp;f\u00fchlen, darin sowohl auf Albanisch wie auch auf Deutsch lesen k\u00f6nnen. Auch Schweizer lesen albinfo.ch, wie ich selbst beobachtet habe.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Saranda Maliqi,&nbsp;Gewinnerin des dritten Platzes bei den Miss-Schweiz- Wahlen 2014<\/strong> <br \/> &nbsp; <br \/> &#8220;Ich w\u00fcnsche albinfo.ch auch f\u00fcr die folgenden Jahre viel Erfolg. Ich selbst lese Albinfo sowohl auf Albanisch wie auf Deutsch, und ich weiss, dass die Nachrichten zu allen Ereignissen immer aktuell sind. Ich sch\u00e4tze die Mitarbeiterinnen und Gestalter von albinfo.ch sehr und w\u00fcnsche dem Portal, mit welchem ich auch sehr gerne zusammenarbeiten m\u00f6chte, viel Gl\u00fcck und Erfolg.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Q\u00ebndresa Sadriu &#8211;&nbsp;Gemeinder\u00e4tin von Glattbrugg<\/strong> <\/p>\n<p>&#8220;Ich denke, dass albinfo.ch eine gute Arbeit macht, besonders auch, weil es Texte in verschiedenen Sprachen publiziert, so dass auch Schweizer es lesen k\u00f6nnen, deutsch oder franz\u00f6sisch. Ich habe viele Freunde und Freundinnen, die sich mit albinfo.ch \u00fcber die Schweiz oder den Balkan informieren.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> <strong>Ismail Kasumi &#8211; Schauspieler aus Makedonien<\/strong> <\/p>\n<p> &#8220;Ich bin aus Kumanova. Ab und zu machen wir Theaterauff\u00fchrungen in der Schweiz, und albinfo.ch hat uns immer unterst\u00fctzt. Wie ich gesehen habe, geniesst albinfo.ch hier viel Anerkennung und ich danke albinfo.ch sehr.&nbsp;Ich freue mich, heute an der Feier zum vierj\u00e4hrigen Bestehen dieser Plattform dabei zu sein. Ich w\u00fcnsche euch viel Erfolg. Dieser Abend ist ein realistischer Spiegel, der zeigt, was Albinfo f\u00fcr eine Arbeit macht, und was f\u00fcr eine Rolle es innehat, wie wichtig die Plattform f\u00fcr die albanische Diaspora nicht nur in der Schweiz, sondern auch andernorts ist.&#8221; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp; <br \/> &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich der Veranstaltung zum 4. Jahrestag von Albinfo.ch  befragten wir einige Anwesende zu ihrer Meinung \u00fcber die Arbeit unserer Plattform. Alle waren sich einig, dass es ein erfolgreiches Projekt mit Potential zu noch mehr Verbesserung sei<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":66284,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1133],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-70640","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-integration","category-e-diaspora-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70640","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70640"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70640\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70640"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70640"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70640"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=70640"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=70640"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}