{"id":71568,"date":"2015-01-17T01:11:48","date_gmt":"2015-01-17T01:11:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=71568"},"modified":"2015-02-16T14:37:00","modified_gmt":"2015-02-16T13:37:00","slug":"shqiptari-krijon-aplikacion-per-ti-bere-te-huajt-zvicerane-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/shqiptari-krijon-aplikacion-per-ti-bere-te-huajt-zvicerane-2\/","title":{"rendered":"Albaner kreiert Schweizermacher-App"},"content":{"rendered":"<p>Blerim Bunjaku ist IT-Fachmann, erfolgreicher Gesch\u00e4ftsmann und ein junger albanisch-schweizerischer Politiker in Winterthur. Bekannt wurde er vor allem durch seine letztj\u00e4hrige Kandidatur um einen Sitz im Winterthurer Stadtparlament f\u00fcr die EVP, einer Partei, die christliche Werte vertritt. Dass Blerim, obwohl Muslim, f\u00fcr eine evangelische Partei kandidierte, hatte in Schweizer Medien zu einigen Reaktionen gef\u00fchrt. Es reichte ihm zwar nicht f\u00fcr einen Sitz in besagtem Parlament, doch wurde er in die Kreisschulpflege eines Winterthurer Stadtkreises gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Nun gab Blerim Bunjaku seine Kandidatur als kantonaler und nationaler Abgeordneter bei den Wahlen im kommenden April beziehungsweise Oktober, wiederum f\u00fcr die EVP, bekannt.<\/p>\n<p>Was Bunjaku derzeit Aktualit\u00e4t verleiht, ist unter anderem die Tatsache, dass er im Hinblick auf seine Kantonsratskandidatur eine interessante App schuf. Er baute in diese App 2.0 eine Rubrik &#8220;Schweizermacher&#8221; ein. Hier bietet der junge Politiker Erg\u00e4nzungsunterricht in Schweizer Staatskunde, Geschichte und Allgemeinwissen an.<\/p>\n<p>Auf die Frage von <a href=\"http:\/\/albinfo.ch\">albinfo.ch<\/a>, was die App alles beinhalte, sagt Blerim Bunjaku, es handle sich um eine von ihm erschaffene Neuheit, die es in der Schweiz bis jetzt nicht gab.<\/p>\n<p>&#8220;Mit dieser App m\u00f6chte ich Ausl\u00e4ndern, die schweizerische Staatsb\u00fcrger werden wollen, helfen, indem sie auf konzentrierte und praktische Art alles lernen k\u00f6nnen, was es dazu braucht. Die App kann aber auch Schweizerinnen dienen, denn sie enth\u00e4lt n\u00fctzliche Informationen f\u00fcr alle. Die Idee ist, mit der App etwas zu einer besseren Integration der Ausl\u00e4nder beizutragen, da die meisten Politikerinnen nur \u00fcber Integration reden, aber keinerlei Initiative ergreifen&#8221;, sagt Bunjaku.<\/p>\n<p>Nebst dem Quiz &#8220;Schweizermacher&#8221; wird das Schweizer Stimm- und Wahlverfahren visuell dargestellt, beziehungsweise die M\u00f6glichkeiten, \u00fcber welche die Stimmberechtigten bei der Stimmabgabe verf\u00fcgen. &#8220;Bald folgt auch die App f\u00fcr Android im PlayStore&#8221;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>Das Ganze ist in moderner und zeitgem\u00e4sser Art realisiert, im Wissen darum, dass es f\u00fcr Junge, f\u00fcr welche die App in erster Linie gedacht ist, praktischer ist, sich auf diese Weise denn aus B\u00fcchern oder Brosch\u00fcren zu informieren.<\/p>\n<p>Andrerseits ist Blerim gegen eine \u00dcbersetzung des Textes seiner App in andere Sprachen. Denn er ist der Ansicht, dass Sprachkenntnisse, in diesem Fall des Deutschen, die entscheidende Voraussetzung f\u00fcr eine Integration sind, und deshalb mache eine weitere Vereinfachung des Programms vermittels einer \u00dcbersetzung keinen Sinn.<\/p>\n<p>Bunjakus App wurde bis jetzt mehr als 1600 Mal besucht, t\u00e4glich durchschnittlich zwanzig Mal.<\/p>\n<p>Obwohl sie erst seit Kurzem existiert, stiess die App des Albaners in der Schweiz auf Echo. &#8220;Unterdessen meldeten sich auch verschiedene Pers\u00f6nlichkeiten aus der Politik. Die meisten gratulieren mir und versprachen mir Unterst\u00fctzung. Auch Beh\u00f6rden aus der eidgen\u00f6ssischen Verwaltung kontaktierten mich. Ich bin im Gespr\u00e4ch mit ihnen f\u00fcr die Zukunft &#8230;&#8221;<\/p>\n<p>B.SH.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blerim Bunjaku, IT-Fachmann und Z\u00fcrcher Kantonsratskandidat, schuf eine App (2.0) mit der Rubrik &#8220;Schweizermacher&#8221;<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":74878,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1133,1158],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-71568","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-integration","category-e-diaspora-de","category-themen-vor-ort"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71568"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71568\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71568"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=71568"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=71568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}