{"id":88225,"date":"2015-06-16T11:14:48","date_gmt":"2015-06-16T09:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=88225"},"modified":"2015-07-17T09:38:46","modified_gmt":"2015-07-17T07:38:46","slug":"86854-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/86854-2\/","title":{"rendered":"Carole und Musa, eine Liebe, die aus dem \u00c4ther kam"},"content":{"rendered":"<div class=\"galery-slider\"><ul class=\"slides\"><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/capture-decran-2015-06-30-a-11.07.07.png\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/capture-decran-2015-06-30-a-11.07.07-586x389.png\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\" \" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/capture-decran-2015-06-30-a-11.08.00.png\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/capture-decran-2015-06-30-a-11.08.00-586x389.png\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p> <\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><\/ul><div class=\"slidesounter\"><span class=\"slide-current-slide\"><\/span><span class=\"slide-total-slides\"><\/span><\/div><\/div><link href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/css\/litebox.css\" rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\" media=\"all\" \/><script src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/images-loaded.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/litebox.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script>\n        <script type=\"text\/javascript\">\n            jQuery(window).load(function() {\n              jQuery(\".flexslider7\").flexslider({\n                animation: \"slide\",\n                controlNav: false,\n                animationLoop: false,\n                slideshow: false,\n              });\n            });\n\t\t\tjQuery(\".litebox\").liteBox();\n        <\/script>\n<p><strong>albinfo.ch: Was haben die kosovarische und die Schweizer Kultur gemeinsam?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carole und Musa:<\/strong> Unserer Meinung nach sehr wenig. Es sind schon zwei verschiedene Kulturen. In der kosovarischen Kultur hat die Familie zum Beispiel einen viel h\u00f6heren Stellenwert, davon k\u00f6nnten sich die Schweizer eine Scheibe abschneiden. Aber in der Schweiz lebt man einfach anders. Die meisten jungen Menschen ziehen mit 18 oder 20 Jahren aus, stehen auf eigenen Beinen. Im Kosovo leben mehrere Generationen unter einem Dach. Auch die Essenskultur ist sehr unterschiedlich.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch: Was gef\u00e4llt dir im Kosovo, und was ihm in der Schweiz?<\/strong><\/p>\n<p>Carole: Ich bin vom Kosovo sehr positiv \u00fcberrascht. Als ich das erste Mal in den Kosovo gereist bin, habe ich gedacht, dass man \u00fcberall noch Spuren vom Krieg sieht. Kosovo ist ein sehr sch\u00f6nes Land, schade finde ich nur, dass die Menschen den Abfall einfach in die Natur werfen. Andererseits ist das auch verst\u00e4ndlich, gibt es doch kein gutes Abfallkonzept, in dem sich der Staat um die Abfallentsorgung k\u00fcmmert. Ich denke, dass Kosovo noch sehr viel Potenzial hat, wenn der Staat f\u00fcr die Kosovaren arbeiten w\u00fcrde. Die kosovarische Bev\u00f6lkerung ist sehr herzlich, freundlich. Die meisten Menschen wirken aufgestellt, auch wenn sie nicht viel haben.<br \/>\nMusa: In der Schweiz gef\u00e4llt mir, dass alles geregelt ist, manchmal gibt es auch etwas zu viele Regeln. Auch finde ich es sch\u00f6n, dass die Schweiz sehr viele Gew\u00e4sser, Seen und Fl\u00fcsse hat. Es ist sauber, die meisten Menschen sind p\u00fcnktlich \u2013 daran musste ich mich erst gew\u00f6hnen, im Kosovo ist das nicht Priorit\u00e4t. Geregelte Arbeitszeiten gefallen mir und dass es dem Volk generell gut geht. Man hat viele M\u00f6glichkeiten, sich aus- oder weiterzubilden.<br \/>\n<strong>\u3000<\/strong><br \/>\n<strong> albinfo.ch: Was unterscheidet euch?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Eigentlich ziemlich viel und trotzdem passen wir gut zusammen. Man sagt ja, Gegens\u00e4tze ziehen sich an. In den grundlegenen Sachen denken wir aber gleich. Wir reden sehr viel miteinander, das ist f\u00fcr unsere Beziehung wichtig. So k\u00f6nnen kulturelle Missverst\u00e4ndnisse vermieden werden. Beide m\u00fcssen offen sein und neue Sachen akzeptieren.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch: Wo f\u00fchlen Sie sich wohler, in der Schweiz oder im Kosovo?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Obwohl ich sehr gerne in den Kosovo reise, um die Familie meines Mannes zu besuchen, f\u00fchle ich mich schon wohler in der Schweiz. Die Schweiz ist meine Heimat, ich lebe mein ganzes Leben hier.<\/p>\n<p><strong>Musa:<\/strong> F\u00fcr dass ich erst seit zwei Jahren in der Schweiz lebe, f\u00fchle ich mich sehr wohl hier. Ich habe mich sehr gut eingelebt, besser, als ich es mir vorgestellt habe. Liegt sicher auch daran, dass ich in Deutschland aufgewachsen und sehr offen neuen Sachen und Menschen gegen\u00fcber bin. Ich wurde aber auch sehr gut aufgenommen in der Schweiz, von Freunden und Familie meiner Frau. Obwohl es mir hier gut geht und ich mich wohl f\u00fchle, kann ich noch nicht sagen, dass ich mich hier wohler f\u00fchle. Kosovo ist und bleibt meine Heimat.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch:<\/strong> Wo machen Sie Ferien?<\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Als mein Mann noch im Kosovo gelebt hat, bin ich jeden Monat ein paar Tage runter. Oft haben wir ein Auto gemietet und das Land erkundet, waren aber auch schon in Albanien am Meer und in Montenegro. Letztes Jahr waren wir eine Woche in Frankreich, f\u00fcr dieses Jahr haben wir noch keine Ferien geplant. So wichtig es ist, seine Familie im Kosovo zu besuchen, ist es mir auch wichtig, dass wir nicht all unsere Ferien im Kosovo verbringen \u2013 denn die Welt ist noch viel gr\u00f6sser und es gibt noch viele spannende Orte und L\u00e4nder zu entdecken.<\/p>\n<p><strong>Musa:<\/strong> Mindestens einmal im Jahr muss und vor allem will ich meine Heimat und Familie besuchen, sonst reise ich auch gerne woanders mit meiner Frau hin.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch:<\/strong> Wie und wo haben Sie sich kennengelernt?<\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Das ist eine lustige Geschichte. Musa hat in Prishtina in einem CallCenter gearbeitet und eine Schweizer Lifestylekarte verkauft. Diese wollte er mir eben verkaufen und so kamen wir in Kontakt. Ich kann mich gut erinnern, dass wir gleich beim ersten Mal mehr als eine Stunde telefoniert und \u00fcber Gott und die Welt gesprochen haben. Irgendetwas hat mich an diesem Mann sofort fasziniert. Wir haben dann jeden Tag telefoniert und geskypt (sofern es die Stromverbindung in Prishtina zuliess). Bald habe ich gemerkt, dass meine Gef\u00fchle f\u00fcr diesen doch eigentlich unbekannten Mann immer gr\u00f6sser werden und bin nach zwei Monaten nach Prishtina gereist. Ich hatte keine Ahnung, wie es sein und was mich erwarten w\u00fcrde. Wir erlebten vier wundervolle Tage, haben viel unternommen, sehr viel geredet, um uns besser kennenzulernen (obwohl ich das Gef\u00fchl hatte, als w\u00fcrden wir uns schon ewig kennen) und viel gelacht. So reiste ich w\u00e4hrend eines Jahres fast jeden Monat in den Kosovo, wo wir ein paar Tage zusammen verbrachten und im Juli 2013 konnte er dann endlich in die Schweiz kommen. Zwei Monate sp\u00e4ter haben wir geheiratet und wir m\u00f6chten bis jetzt keine Sekunde missen \u2013 auch wenn es nicht immer einfach war, eine Fernbeziehung zu f\u00fchren. Wir haben gek\u00e4mpft und gewonnen. Das hat uns noch mehr zusammengeschweisst.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch:<\/strong> Was haben sie fr\u00fcher \u00fcber Kosovaren gewusst? Was dachten sie \u00fcber<\/p>\n<p>Kosovaren, bevor sie ihren Mann kennengelernt haben und was denken sie jetzt \u00fcber Kosovaren, da Sie ihn besser kennen?<\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Ich habe nicht sehr viel \u00fcber den Kosovo und seine Bev\u00f6lkerung gewusst. Nat\u00fcrlich hatte ich auch schon Kontakt mit Kosovaren, aber keinen engen und ich habe mich auch nicht gross mit der Kultur und dem Land auseinandergesetzt. Fr\u00fcher, bevor ich Musa und den Kosovo kennengelernt habe, hatte ich ein schlechteres Bild von den Kosovaren. Es gibt eine Handvoll Kosovaren, die Mist bauen und die Medien tragen auch ihren Teil bei, dass die Schweizer ein schlechtes Bild der Kosovaren haben. Ich war sehr positiv \u00fcberrascht, als ich die kosovarische Bev\u00f6lkerung im Kosovo kennenlernte und alle meine Freunde und meine Familie m\u00f6gen Musa sehr, er geh\u00f6rt einfach dazu. Ich denke, dass er bei vielen Menschen einen wesentlichen Teil dazu beitr\u00e4gt, dass diese ihr Bild \u00fcber Kosovaren \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch:<\/strong> Wie sch\u00e4tzen sie Ihre Landesleute, was denken Sie \u00fcber die Kosovaren?<\/p>\n<p><strong>Musa:<\/strong> Ich finde es traurig, dass man sehr viel Negatives \u00fcber uns h\u00f6rt. Und noch trauriger finde ich es, dass extrem viele Schweizer ein schlechtes Bild der Kosovaren haben. Obwohl sehr viele nie wirklich Kontakt mit Kosovaren hatten. Denn im Endeffekt, wenn ein paar Chaoten Mist bauen und deshalb in den Medien sind, gleich 300 000 in der Schweiz lebende Kosovaren in einen Topf geworfen werden. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn die Schweizer Medien auch \u00fcber positivere Sachen berichten w\u00fcrden, denn viele Kosovaren machen auch gute Sachen, aber dar\u00fcber spricht niemand.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch :<\/strong> Wenn Sie Kinder haben, wie werden diese heissen? Werden sie Schweizer oder kosovarische Namen haben?<\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> So wirklich haben wir dar\u00fcber noch nicht gesprochen. Wir wollen Kinder, aber nicht gleich in den n\u00e4chsten Monaten. Mein Mann ist zurzeit noch in der Ausbildung zum Maurer. Die will er beenden und danach wollen wir noch etwas reisen, bevor es an die Familienplanung geht. Ich habe zwei Namen im Kopf, die ich hier aber nicht verrate. Aber: es sind albanische.<br \/>\n<strong>Musa:<\/strong> Ich finde es sch\u00f6n, wenn unsere Kinder albanische Namen haben werden.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch : albanische Namen mit schweizerischem Klang<\/strong><\/p>\n<p><strong>albinfo.ch:<\/strong> Was denken Sie, k\u00f6nnen Sie sich vorstellen, aus der Schweiz auszuziehen und mit Ihrem Mann im Kosovo zu leben?<\/p>\n<p>Carole: Ganz ehrlich: Nein. Hier in der Schweiz haben wir alles, uns geht\u2019s so gut. Ich spreche auch die Sprache nicht und berufsm\u00e4ssig h\u00e4tte ich im Kosovo keine Perspektiven. Ich bin jeden Tag froh und dankbar, dass Musa in die Schweiz gekommen ist und wir deshalb zusammen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch : St\u00f6rt Sie die Armut im Kosovo?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Die Armut an sich st\u00f6rt mich nicht. Mich st\u00f6rt, weshalb es diese Armut gibt. Kosovo h\u00e4tte viel Potenzial, aber solange die Regierung nichts macht, wird es so bleiben. Die Kosovaren sind ein arbeitst\u00fcchtiges Volk, sie arbeiten gern und k\u00f6nnen hart arbeiten. Aber wenn es keine Arbeit gibt, was wollen sie dann machen? Die kosovarische Bev\u00f6lkerung ist nicht arm, weil sie einfach faul ist. Sie bekommt keine Gelegenheit, das zu \u00e4ndern und das st\u00f6rt mich und finde ich auch sehr schade. Denn ich denke, die Kosovaren sind ein intelligentes Volk, das eigentlich arbeiten will.<\/p>\n<p><strong>Musa:<\/strong> Jeden Kosovaren st\u00f6rt es, wenn er weiss, dass so eine korrupte Regierung an der Macht ist und die Bev\u00f6lkerung so stark darunter leiden muss. Die Regierung w\u00e4re eigentlich in der Lage, innert kurzer Zeit den Kosovo richtig aufbl\u00fchen zu lassen, aber sie machen\u2018s nicht aus eigenen Interessen und deren der Vereinigten Nationen, USA, EU und all die anderen ausl\u00e4ndischen Staaten, die sich im Kosovo niederlassen und das Land ausbeuten.<\/p>\n<p><strong>albinfo.ch: Wie schwer ist die Sprache f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carole:<\/strong> Die Sprache ist sehr schwierig f\u00fcr mich. Anfangs wollte ich Albanisch nicht unbedingt lernen. Meine Meinung habe ich ge\u00e4ndert, als wir \u00fcber Kinder gesprochen haben. Wenn wir Kinder haben und mein Mann Albanisch mit ihnen spricht, dann will ich das auch verstehen. Ganz ehrlich, ich finde Albanisch nicht die sch\u00f6nste Sprache, aber jede Sprache, die man kann, ist gut. Es w\u00e4re schade, wenn unsere Kinder die Sprache ihres Vaters nicht sprechen w\u00fcrden \u2013 auch wegen den Grosseltern im Kosovo. Deshalb versuche ich, Albanisch zu lernen, was mir aber sehr schwer f\u00e4llt. Aber wie heisst es so sch\u00f6n: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich werde das schon schaffen.<\/p>\n<p><strong><em>Callcenter war \u201eschuld\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Musa hat in Prishtina in einem CallCenter gearbeitet und eine Schweizer Lifestylekarte verkauft. Diese wollte er mir eben verkaufen und so kamen wir in Kontakt. Ich kann mich gut erinnern, dass wir gleich beim ersten Mal mehr als eine Stunde telefoniert und \u00fcber Gott und die Welt gesprochen haben. Irgendetwas hat mich an diesem Mann sofort fasziniert. Wir haben dann jeden Tag telefoniert und geskypt (sofern es die Stromverbindung in Prishtina zuliess). Bald habe ich gemerkt, dass meine Gef\u00fchle f\u00fcr diesen doch eigentlich unbekannten Mann immer gr\u00f6sser werden und bin nach zwei Monaten nach Prishtina gereist.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Carole: Unsere Kinder werden<\/strong> <strong>albanischen<\/strong> <strong>Namen<\/strong> <strong>tragen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Wir wollen Kinder, aber nicht gleich in den n\u00e4chsten Monaten. Mein Mann ist zurzeit noch in der Ausbildung zum Maurer. Die will er beenden und danach wollen wir noch etwas reisen, bevor es an die Familienplanung geht. Ich habe zwei Namen im Kopf, die ich hier aber nicht verrate. Aber: es sind albanische.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war Musa der Unbekannte der mich angerufen hat, und f\u00fcr einen albanischen Sprachkurs fragte, ich h\u00e4tte gern, dass meine Frau meine Muttersprache erlernt, sagte er mit Stolz. In seiner Stimme merkte man die Liebe, die er f\u00fcr seine Frau empfindet. Als ich Carole traff, wusste ich schon: warum Musa so stolz ist<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":86856,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1133,1156,1158],"tags":[2177,2178,2179,2180,2181,2182],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-88225","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-integration","category-e-diaspora-de","category-fotolajmi-de","category-themen-vor-ort","tag-shoqeri-de","tag-martesat-te-perziera-de","tag-zvicer-kosove-de","tag-dy-kultura-de","tag-dy-gjuhe-de","tag-ciftet-e-perziera-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88225"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88225\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88225"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=88225"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=88225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}