{"id":156662,"date":"2017-08-01T11:14:22","date_gmt":"2017-08-01T09:14:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=156662\/"},"modified":"2017-08-01T11:26:24","modified_gmt":"2017-08-01T09:26:24","slug":"fete-nationale-col-du-julier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/fete-nationale-col-du-julier\/","title":{"rendered":"F\u00eate nationale &#8211; Col du Julier"},"content":{"rendered":"<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Es ist mir eine Freude, heute &#8211; am Vorabend des 1. August &#8211; ein h\u00f6chst bemerkenswertes Bauwerk zu er\u00f6ffnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Dieser Turm wirkt robust, sogar massiv &#8211; und gleichzeitig zug\u00e4nglich, durchl\u00e4ssig, transparent. Er steht f\u00fcr eine starke Identit\u00e4t &#8211; und atmet doch den Geist der Weltoffenheit und der Neugier auf alles, was es draussen zu sehen gibt.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Innenraum und Fernsicht sind ohne einander gar nicht denkbar. So wie die eigene Identit\u00e4t ohne die Identit\u00e4t der anderen nicht m\u00f6glich ist, weil Identit\u00e4t immer in einer Dialektik von Aneignung und Abgrenzung entsteht.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Die Vereinigung von Widerspr\u00fcchen &#8211; von scheinbaren Widerspr\u00fcchen &#8211; gelingt auch, was die Statik angeht. Dieser Bau ist stabil &#8211; besteht aber aus fragilen Elementen. Aus zehn f\u00fcnfeckigen T\u00fcrmen entstand ein starker Turm. Er h\u00e4lt Windgeschwindigkeiten von bis zu zweihundertf\u00fcnfzig Stundenkilometern aus. Der verantwortliche Holzbauingenieur bezeichnete seine Konstruktion, bei der die Einzelt\u00fcrme einander st\u00fctzen, als \u201esoziales Tragwerk&#8221;.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Dieser Turm versinnbildlicht Resilienz, Robustheit, Solidarit\u00e4t, Stabilit\u00e4t. Und er macht klar, dass Weltoffenheit kein fester Zustand ist. Sondern ein starkes Bewusstsein daf\u00fcr, dass Identit\u00e4tsfindung nie zu Ende ist. Nie zu Ende sein kann.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Insofern ist dieses erstaunliche Projekt hier auf dem Julier wirklich eine gelungene Metapher auf unser Land &#8211; denn die Schweiz ist ein Land der P\u00e4sse, ein Land der Vorbeiziehenden, die oft auch geblieben sind und unser Land bereichert haben, wirtschaftlich ebenso wie kulturell.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Dieser Turm auf dem Julierpass verweist nicht zuletzt auf den ganz besonderen Ort der Schweiz an der Grenze grosser Kultur- und Sprachr\u00e4ume in Europa. Der Julier ist eine Metapher f\u00fcr die Vielfalt der Schweiz, f\u00fcr den kulturellen Austausch, f\u00fcr Identit\u00e4t und \u00d6ffnung. Und daf\u00fcr, dass \u00d6ffnung und Austausch Identit\u00e4ten nicht gef\u00e4hrden m\u00fcssen &#8211; sondern sogar st\u00e4rken k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">In Bivio l\u00e4sst sich das eindr\u00fccklich erleben, wo nicht weniger als 7\u00a0Sprachen, Dialekte und Mundarten gesprochen werden. Schriftdeutsch und B\u00fcndnerdeutsch, Italienisch und Bargaiot, Surmiran, Put\u00e9r und Bivio-Romanisch.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">A l&#8217;endroit de cette tour, qui rappelle celle de Babel, devrait r\u00e9gner, si l&#8217;on en croit le mythe, le chaos linguistique le plus total. Et pourtant, la cohabitation se passe bien. Peut-\u00eatre parce que la tour Rouge a \u00e9t\u00e9 termin\u00e9e, contrairement \u00e0 la tour de Babel.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Voil\u00e0 peut-\u00eatre le principal message de cet ouvrage incroyable. Clin d&#8217;\u0153il au c\u00e9l\u00e8bre mythe, il le remet en question : Pourquoi faudrait-il stopper le travail parce qu&#8217;on ne parle pas la m\u00eame langue ? Peut-\u00eatre que les difficult\u00e9s que nous avons parfois \u00e0 nous comprendre ne sont pas insurmontables. Peut-\u00eatre sont-elles m\u00eame constructives, parce qu&#8217;elles nous obligent \u00e0 faire plus pour aller vers l&#8217;autre.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Notre nation n&#8217;est pas issue de la seule volont\u00e9 de ses citoyens. Non, la Suisse n&#8217;est pas qu&#8217;une Willensnation. C&#8217;est aussi et surtout une nation de traducteurs.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Une nation de traducteurs au sens large, politique du terme. Une nation de b\u00e2tisseurs, donc, de \u00ab jeteurs de ponts \u00bb entre les langues et les cultures.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Was ist schweizerisch? Die Skepsis gegen\u00fcber den grossen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern? Ja, gewiss, das ist ja auch verst\u00e4ndlich f\u00fcr einen vielf\u00e4ltigen, eher kleinen Staat. Aber schweizerisch ist auch das Bewusstsein, dass Europa unsere kulturelle Heimat ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Die Schweiz liegt \u201emitten in Europa&#8221;, sie ist \u201edas europ\u00e4ischste Land&#8221;, um den Schweizer Historiker Andr\u00e9 Holenstein zu zitieren. Die enge wirtschaftliche Verflechtung mit unseren Nachbarn war schon lange vor der EU eine der Bedingungen f\u00fcr unseren Wohlstand. Und sie ist es selbstverst\u00e4ndlich auch heute noch.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Die Schweiz ist &#8211; kulturell, nicht institutionell &#8211; ein Europa im Kleinen. Und gerade deshalb schwanken wir stets zwischen Verflechtung und Abgrenzung &#8211; ich betone: Abgrenzung. Von Abschottung kann keine Rede sein in einem Land, das auf den diversen Globalisierungs-Indices stets den Spitzenplatz einnimmt. Und das einen der h\u00f6chsten Ausl\u00e4nderanteile der Welt hat und zudem eine der h\u00f6chsten Zuwanderungsquoten.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Verflechtung und Abgrenzung: Dieses Wechselspiel &#8211; das sind wir. Eine Schweiz, die einfach nur die Schweiz ist, ist irgendwann nicht mehr die Schweiz. Unsere Identit\u00e4t steckt in unseren politischen Prozessen. Unsere Identit\u00e4t bemisst sich am hohen Stellenwert, den wir dem gesellschaftlichen Zusammenhalt einr\u00e4umen. Unsere Identit\u00e4t st\u00e4rken wir, indem wir sie als nicht-abschliessbar begreifen. Indem wir reformf\u00e4hig bleiben, indem wir uns bewegen, entdecken wir uns auch immer wieder neu.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">\u201eIn den Bergen denkt man \u00fcber die Ewigkeit nach, in den St\u00e4dten hat man daf\u00fcr keine Zeit&#8221;, hat der Initiator des Projektes, Giovanni Netzer, einmal sinniert. Und doch &#8211; eine weitere schlaue Doppelb\u00f6digkeit &#8211; ist der Turm eben nicht f\u00fcr die Ewigkeit gedacht. Er steht nur auf Zeit &#8211; drei, vielleicht vier Jahre. Das passt perfekt in unsere Zeit der dramatischen Ver\u00e4nderungen und der kurzfristigen Umdeutungen. Dieser Turm zeigt: Man soll bauen &#8211; auch und gerade wenn die Umst\u00e4nde schwierig sind. Und man soll gut bauen &#8211; auch und gerade, wenn das Bauwerk nur auf Zeit steht.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Vielleicht sehe ich das so, weil die Reform \u00fcber die Altersvorsorge des Bundesrates im September an die Urne kommt. Die Altersvorsorge 2020 ist gut gebaut. Ein echter Kompromiss. Mit dem einen Ziel: Das Rentenniveau bleibt erhalten. Die Reform ist dringend n\u00f6tig, denn die Altersvorsorge ger\u00e4t zunehmend aus dem Gleichgewicht.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Die Reform ist wichtig, weil sie ein Versprechen der Schweiz an ihre Bewohnerinnen und Bewohner einl\u00f6st: n\u00e4mlich ein Alter in materieller Sicherheit. Die Vorlage ist aber auch deshalb so entscheidend, weil wir mit ihr auch beweisen k\u00f6nnen, dass die Schweiz nach wie vor reformierbar ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Wer reformiert, sitzt am Steuer. Wer reformiert, ist den Verh\u00e4ltnissen nicht einfach ausgeliefert. Sondern gestaltet diese Verh\u00e4ltnisse. Deshalb geh\u00f6rt die Steuerbarkeit politischer Themen zu den wichtigsten Voraussetzungen der Demokratie.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Reformf\u00e4higkeit ist eine gute Antwort auf die Identit\u00e4tskrise, die alle westlichen L\u00e4nder gegenw\u00e4rtig durchleiden. Reformf\u00e4higkeit hilft, die grassierende Unsicherheit einzud\u00e4mmen, die viele Industrie-Staaten derzeit umtreibt.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Noi svizzeri non dobbiamo inorgoglirci troppo guardando ai nostri vicini. Perch\u00e9 anche da noi la classe media \u00e8 da tempo sotto pressione. Perch\u00e9 anche da noi i lavoratori pi\u00f9 anziani hanno sempre pi\u00f9 paura di perdere il posto. Perch\u00e9 anche da noi la globalizzazione distribuisce profitti a senso unico.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Ma come si pu\u00f2 reagire efficacemente alla retorica del populismo? Non certo con una contro retorica. Ma migliorando la vita quotidiana della gente rafforzando la sicurezza sociale &#8211; riformando con successo settori politicamente complessi. Dimostrando coi fatti che il nostro sistema politico \u00e8 in grado di gestire al meglio l&#8217;evoluzione demografica. E che immobilismo, disimpegno e difesa a oltranza dello statu quo non hanno alcun senso.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Welche Schweiz wollen wir? Eine Schweiz, die Stabilit\u00e4t mit Stillstand verwechselt? Oder eine Schweiz, die weiss, dass Stabilit\u00e4t das Resultat dynamischer Prozesse ist? Jede und jeder von uns muss diese Frage selber beantworten.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Er quest messadi intermediescha quest edifizi surprendent. Perquai ch&#8217;el \u00e8 &#8211; tenor Giovanni Netzer &#8211; in cunterproject al teater da cuchera classic. Pia per ina situaziun, en la quala las aspectaturas ed ils aspectaturs sa pusan cumadaivlamain enavos per contemplar &#8211; cun giudiment u cun disgust &#8211; quai che vegn muss\u00e0 sin tribuna. Cun quai \u00e8si ussa a fin &#8211; e betg mo en il teater.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">Dieser Turm ist deshalb vor allem eines: Eine sanfte Mahnung, dass es in unserer Welt keine Zuschauer mehr gibt &#8211; sondern nur noch Handelnde.<\/span><\/p>\n<p style=\"background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 16.3pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 11.5pt; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #454545;\">In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Ihnen allen einen sch\u00f6nen 1. August.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Discours du conseiller f\u00e9d\u00e9ral Alain Berset lors de l\u2019inauguration du Juliertheater. Col du Julier, 31 juillet 2017. Les paroles prononc\u00e9es font foi.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1171,1174,1168,1170],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-156662","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-thematique","category-manifestations","category-culture","category-vivre-en-suisse"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=156662"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156662\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=156662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=156662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=156662"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=156662"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=156662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}