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Trotz 65’000 Stimmen, Qëndresa schafft es nicht ins Parlament

Trotz 65'000 Stimmen, Qëndresa schafft es nicht ins Parlament

Die Anzahl der Stimmen ist sehr hoch, weil die Anzahl der Stimmberechtigten in Kanton Zürich höher ist als in anderen Kantonen. In diesem Verhältnis haben auch ihre Konkurrenten mehr Stimmen als Kandidaten in anderen Kantonen erhalten.

Eine der jüngsten Kandidatinnen bei den Nationalratswahlen, Qëndresa Sabriu aus Glattbrugg (Zürich) hat eine deutlich höhere Anzahl von Stimmen als alle anderen albanisch-stämmigen Kandidaten in der ganzen Schweiz erhalten: 65’198 haben ihre Stimme für die 21 jährige Dentalassistentin und Studentin mit Wurzeln aus Gjilan abgegeben, die für die SP antrat.

 

Die Anzahl der Stimmen ist sehr hoch, weil die Anzahl der Stimmberechtigten in Kanton Zürich höher ist als in anderen Kantonen. In diesem Verhältnis haben auch ihre Konkurrenten mehr Stimmen als Kandidaten in anderen Kantonen erhalten. Darum hat es für sie nicht gereicht. Aus Zürich haben es 9 SP Kandidaten in den Nationalrat geschafft. Die Jungpolitikerin war weiter unten in der Wahlliste ausfgestellt worden.

Für albinfo.ch sagte Qëndresa Sabriu, sie sei zufrieden mit der grossen Anzahl der Stimmen, auch wenn es für sie nicht gereicht hat. “Die Tatsache, dass ich auf Platz 31 der Wahlliste aufgelistet war, hat dazu geführt, dass ich weniger Stimmen als nötig erhalten habe.”


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