Fußball
Der Präsident des FC Turin spricht über die Zukunft des albanischen Spielers
Der Präsident des FC Turin erklärt, ob sie die Kaufoption für Asllani nutzen werden
Asllani, 23 Jahre alt, schloss sich Torino in dieser Saison per Leihe mit Kaufoption an. Die Klubverantwortlichen schätzen den Spieler, bleiben jedoch zurückhaltend in Bezug auf die endgültige Entscheidung.
Cairo lobte seine jüngsten Auftritte, sowohl in der albanischen Nationalmannschaft als auch bei Torino, berichtet albinfo.ch.
” Asllani hat für Albanien sehr gut gespielt, er hat getroffen und ist auf dem Weg in die K.o.-Phase. Gegen Juventus zeigte er eine hervorragende zweite Halbzeit. Wir mögen ihn als Spieler, deshalb haben wir ihn ausgeliehen, und er präsentiert sich positiv. Aber alles hängt vom Trainer ab.”
Bezüglich eines möglichen festen Kaufs betonte der Präsident, dass es noch zu früh für Entscheidungen sei:
” Die Kaufoption? Wir sind noch nicht einmal in der Saisonhälfte. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Er muss konstant gute Leistungen bringen, um uns zu überzeugen, ihn dauerhaft zu behalten. “
Torino zahlte 1,5 Millionen Euro für die Leihe, während die Kaufoption für Asllani auf 12 Millionen Euro festgelegt ist.
E-Diaspora
-
IV. Gipfel der albanischen Diaspora – Die Diaspora kehrt nach Hause zurück Dieser Gipfel schafft einen vertieften Raum für Dialog und Zusammenarbeit, in dem die internationale Erfahrung der... -
Jehona Kicaj gewinnt den Literaturpreis des Buddenbrookhauses 2024/2025 -
Genf unter den Klängen von Ramë Lahaj und Marigona Qerkezi -
Zamira Gashi, die albanische Juristin, die in München eine erfolgreiche Karriere aufbaut -
Literarische Stunde in Zürich zum Unabhängigkeitstag des Kosovo
Leben in der Schweiz
-
Genf unter den Klängen von Ramë Lahaj und Marigona Qerkezi Der Tenor Ramë Lahaj und die Sopranistin Marigona Qerkezi werden in Genf vor der albanischen Diaspora... -
Dominic Schläpfer (FDP) – „Mit Lust auf Zukunft“ für eine wirtschaftlich starke und offene Stadt -
Stefano Kunz (Die Mitte) – „Nächer zu de Lüüt“: Mit Erfahrung und Dialog für ein starkes Schlieren -
Sarah Impusino (Die Mitte): Mit Beständigkeit und Respekt für ein lebenswertes -
Stadtratswahlen in Schlieren, drei Kandidaten, drei Visionen für eine gemeinsame Zukunft












