Fußball
3 albanische Fußballer in der Mannschaft der Woche in der Schweiz
Die Plattform Sofascore hat den Torhüter Amir Saipi, den Verteidiger Adrian Bajrami und den Mittelfeldspieler Benjamin Kololli in die Elf der Woche des 33. Spieltags der Schweizer Super League aufgenommen
Albanische Fußballer glänzen weiterhin in der Schweizer Super League.
Die Plattform Sofascore hat den Torhüter Amir Saipi, den Verteidiger Adrian Bajrami und den Mittelfeldspieler Benjamin Kololli in die Elf der Woche des 33. Spieltags der Schweizer Super League aufgenommen, berichtet albinfo.ch.
Der Torhüter von Lugano überzeugte beim 1:0 Auswärtssieg gegen Zürich. Sofascore bewertete den kosovarischen Torhüter mit der hohen Note 8.0.
Der albanische Verteidiger aus Nordmazedonien zeigte eine solide Leistung für Luzern beim 2:2 gegen St Gallen und erhielt die Note 7.6.
Mittelfeldspieler Kololli bekam die Note 7.7 nach einer beeindruckenden Leistung für Sion beim 3:0 Sieg gegen Lausanne.
E-Diaspora
-
Wer ist der Albaner, der am Triumph Spaniens bei der Weltmeisterschaft 2026 beteiligt war? Wer ist der Albaner, der an der Organisation der Weltmeisterschaft 2030 mitwirkt und den Titelgewinn Spaniens... -
Orges Bytyqi schließt den TOEFL Kurs erfolgreich ab und beginnt sein Studium an der Eötvös Loránd Universität -
Podujevë: Die Messe “Tage der Diaspora” eröffnet -
Brüder aus dem Kosovo bringen ein Selbstreparatur-Garagenkonzept in die Schweiz -
Dr. Hekuran Bytyçi, ein Arzt aus dem Kosovo, übernimmt eine Führungsposition in Lugano
Leben in der Schweiz
-
Wussten Sie, dass die Kameras, welche die Mondlandung filmten, mit Schweizer Technologie ausgestattet waren? Wussten Sie, dass ein Schweizer Unternehmen zur Aufzeichnung der Mondlandung beigetragen hat?... -
Dr. Hekuran Bytyçi, ein Arzt aus dem Kosovo, übernimmt eine Führungsposition in Lugano -
Albanische Studierende in Lausanne zwischen zwei Identitäten, Herausforderungen und Zukunft -
Cyrih
Elbenita Kajtazi beendet ihr Debüt an der Oper Zürich mit großem Erfolg -
Zvicër
Herzlicher Empfang für die Schweiz, Xhaka richtet sich an die Fans














