Kosova
Die Washington Post empfiehlt das neue Buch der albanischen Autorin
Das Buch von Fortesa Latifi über Kinder-Influencer wird von der Washington Post empfohlen
Die amerikanische Zeitung The Washington Post hat das neue Buch der Journalistin Fortesa Latifi mit dem Titel “Like, Follow, Subscribe: Influencer Kids and the Cost of a Childhood Online” empfohlen, das am 7. April erscheinen soll. Das Buch befasst sich mit dem wachsenden Phänomen der Kinder Influencer und den Folgen einer frühen Präsenz in sozialen Netzwerken, berichtet albinfo.ch.
Laut The Washington Post richtet sich die öffentliche Debatte meist auf den Einfluss digitaler Inhalte auf Kinder, während Latifi den Fokus auf jene Fälle legt, in denen Kinder nicht nur Konsumenten sind, sondern selbst zu Inhalten werden.
In diesem investigativen Buch untersucht die Autorin die Branche der minderjährigen Influencer anhand von Interviews mit Eltern, ehemaligen Kinder Influencern und Experten. Dabei zeigt sie die emotionalen, psychologischen und sozialen Kosten einer online gelebten Kindheit auf.
Das Buch gilt als wichtige Analyse einer bislang wenig regulierten Industrie und wirft ernste Fragen zu Privatsphäre, Kinderrechten sowie zur Verantwortung von Eltern und digitalen Plattformen auf.
Weitere aus Kosova
E-Diaspora
-
Literarische Lesung in Köln, Jehona Kicaj stellt den Roman “ë” vor Jehona Kicaj eröffnet das Kulturjahr mit einer literarischen Lesung in Köln... -
Forbes Swiss: Esat Likaj, von null an die Spitze des Erfolgs -
Das Konsulat des Kosovo in Zürich senkt die Flagge auf Halbmast zum Gedenken an die Opfer von Crans Montana -
Forbes zeichnet Arbër Sejdiji für Innovation im Bereich der künstlichen Intelligenz aus -
Die Sopranistin Elbenita Kajtazi debütiert in Hamburg und Berlin
Leben in der Schweiz
-
Forbes Swiss: Esat Likaj, von null an die Spitze des Erfolgs Forbes Schweiz zählt Esat Likaj zu den aufstrebenden Persönlichkeiten des Immobilienmarktes... -
Meloni zur Tragödie in Crans Montana: “Viele Menschen haben ihre Arbeit nicht gemacht” -
Die Schweizerische Nationalbank erzielt einen Gewinn von 26 Milliarden Franken -
“Greenhouse” stellt auf der Swissbau 2026 aus, der größten Baumesse Europas -
Der Präsident der Schweiz, Guy Parmelin: Gemeinsamer Schmerz erfordert Verantwortung und Handeln











