Integration
Fünf Jahre im Dienst von Integration und Entwicklung
Kaum zu glauben, dass fünf Jahre vergangen sind, seit wir die Plattform albinfo.ch lancierten .
Unmerklich ging die Zeit vorbei. Diese Wahrnehmung erklärt sich vor allem durch die sehr intensive und dynamische Arbeitstätigkeit, die die ganze Equipe von albinfo.ch Tag für Tag leistet, aber auch durch die Leidenschaftlichkeit, mit welcher wir uns bemühen, transnationale Migrationsrealität wiederzugeben, und dabei gleichzeitig ein Katalysator für Veränderungen zu sein. Veränderungen zu Gunsten einer vielgestaltigen Integration in der Schweiz wie auch zum Wohl der sozioökonomischen, politischen und ökologischen Entwicklung der Herkunftsländer. Neben dieser Informationsarbeit, die im Zentrum des Auftrags des Teams von albinfo.ch steht, lancierten wir zahlreiche Initiativen, griffen aktiv in die Meinungsbildung ein mittels Diskussionen zu Migration und Entwicklung, und erledigten dabei immer auch viel unsichtbare Arbeit, um diesen noblen Auftrag, in Übereinstimmung mit der Charta von albinfo.ch, erfolgreich durchzuführen.
Nun ist es Zeit für eine erste Bilanz. Nach der Lancierung der dreisprachigen Onlineplattform baute albinfo.ch auch eine umfangreiche Datenbasis für Migranten und Schweizerinnen aus verschiedenen Bevölkerungskreisen auf, um die jeweiligen Realitäten gegenseitig besser bekannt zu machen. Die von albinfo.ch erbrachte Informationsarbeit wurde immer umfangreicher, so etwa mit der Lancierung der Fernsehsendungen « In & Out », insgesamt mehr als 100 Sendungen. Diese Erfahrung ermutigte uns zu mehr Ehrgeiz, und wir schufen in Partnerschaft mit dem Sender La Télé die Fernsehsendung « Diversité ». Bis heute realisierten wir auch mit diesem Gefäss mehr als 70 Sendungen. Unsere Ambitionen liessen nicht nach und wir beschlossen, die dreisprachige Revue albinfo.ch herauszugeben, und nicht zu vergessen sind auch die zahlreichen Podiumsgespräche und die jährlichen Anlässe auf nationaler Ebene.
Nach den auswärtigen Rückmeldungen, aber auch nach der zunehmenden Besucherzahl, den unaufhörlichen Anfragen nach unseren Dienstleistungen sowie den vielen bestehenden Partnerschaften zu beurteilen, ist dieses Projekt ein Erfolgsmodell, wenn wir auch schwierige Momente kannten. Wir können in aller Bescheidenheit behaupten, dass albinfo.ch auch in Zukunft ein in Europa und anderswo einzigartiges Schweizer Projekt ist. Doch gebt dem Kaiser was des Kaisers ist: Diese Plattform im engeren Sinn wäre, und dies trotz unseres unerschütterlichen Willens, nicht in professioneller Form zustande gekommen ohne die Unterstützung des Bundes, beziehungsweise der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), des Staatssekretariats für Migration (SEM) und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM). Wir sind ihnen grossen Dank schuldig für das Vertrauen, das sie uns entgegenbrachten. Selbstverständlich wurde unser gemeinsames Vorwärtskommen auf verschiedenen Ebenen auch durch die anderen Partner, öffentliche wie private, ermöglicht. Und Persönlichkeiten, die albinfo.ch unterstützen, spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle.
Nach fünf Jahren vielfältiger und intensiver Tätigkeit befinden wir uns in einer Transitionsphase. Deren Ziel ist es, die positiven Erfahrungen, die mit der albanischsprachigen Bevölkerungsgruppe gemacht wurden, auszuwerten, um sie um die Thematik der Migration im Allgemeinen zu erweitern. Bereits seit der Lancierung der Sendung «Diversité» konkretisiert sich das Ziel, eine ruhige, konstruktive und avantgardistische Diskussion zu führen über Beiträge wie auch Herausforderungen, die die Migration der schweizerischen Gesellschaft bringt. Genau das ist das Ziel der kommenden Konferenz vom 3. Dezember, die den Schwerpunkt auf die Bedeutung von (Berufs-) Bildung und Information der Migrationsbevölkerung im Zusammenhang mit der Befriedigung von Bedürfnissen der Schweizer Wirtschaft nach dem 9. Februar 2014 legt. Deshalb geht es in mehreren Artikeln und Berichten darum aufzuzeigen, was für ein Potenzial Menschen ausländischer Herkunft für den Wohlstand der Schweiz bedeuten.
Last but not least: Wenn es uns immer noch gibt, dann ist das vor allem, weil wir einem Bedürfnis entsprechen, und weil Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Sie ständig mehr werden, uns bereits seit fünf Jahren folgen. Danke für Ihre Treue!
Über 100 Sendungen «In&Out» und über 70 «Diversité»
Nun ist es Zeit für eine erste Bilanz. Nach der Lancierung der dreisprachigen Onlineplattform baute albinfo. ch auch eine umfangreiche Datenbasis für Migranten und Schweizerinnen aus verschiedenen Bevölkerungskreisen auf, um die jeweiligen Realitäten gegenseitig besser bekannt zu machen. Die von albinfo.ch erbrachte Informationsarbeit wurde immer umfangreicher, so etwa mit der Lancierung der Fernsehsendungen «In&Out », insgesamt mehr als 100 Sendungen. Diese Erfahrung ermutigte uns zu mehr Ehrgeiz, und wir schufen in Partnerschaft mit dem Sender La Télé die Fernsehsendung «Diversité». Bis heute realisierten wir auch mit diesem Gefäss mehr als 70 Sendungen. Unsere Ambitionen liessen nicht nach und wir beschlossen, die dreisprachige Revue Albinfo.ch herauszugeben, und nicht zu vergessen sind auch die zahlreichen Podiumsgespräche und die jährlichen Anlässe auf nationaler Ebene.
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