Albanien

IQ Test, Albaner belegen den ersten Platz auf dem Balkan

Dieses Ergebnis positioniert Albanien als das Land mit dem höchsten IQ auf dem Balkan und in der Region

Rund 1,2 Millionen Menschen aus aller Welt haben am internationalen IQ Test teilgenommen, der in Dutzenden verschiedener Länder durchgeführt wurde, mit dem Ziel, das durchschnittliche Intelligenzniveau nach Ländern zu messen.

Die Daten zeigen, dass sich in 84,8 Prozent der Staaten der durchschnittliche IQ Wert von Jahr zu Jahr um weniger als zwei Punkte verändert hat, was auf eine relative Stabilität dieses Indikators hindeutet, schreibt Scan, berichtet albinfo.ch.

Doch wie schneidet Albanien in diesem globalen Ranking ab?

Laut den von International IQ Test veröffentlichten Daten belegt Albanien den 19. Platz unter 137 berücksichtigten Ländern. Das Land wurde mit einem Durchschnitt von 101 Punkten bewertet, rund vier Punkte mehr als im Vorjahr. Dieses Ergebnis positioniert Albanien als das Land mit dem höchsten IQ auf dem Balkan und in der Region.

Hinter Albanien folgt Serbien auf Platz 32 mit 99,8 Punkten, während Nordmazedonien und Montenegro die Plätze 45 beziehungsweise 51 belegen. Bosnien und Herzegowina schliesst die regionale Liste mit Platz 67 ab.

Welche Länder haben den höchsten IQ weltweit?

Den Testergebnissen zufolge dominieren asiatische Länder das weltweite Ranking. Südkorea belegt den ersten Platz als Land mit dem höchsten IQ weltweit, gefolgt von China und Japan. Diese Länder sind bekannt für ihre starken Investitionen in Bildung, Technologie und wissenschaftliche Forschung sowie für ihre rasche wirtschaftliche und innovative Entwicklung.

In Europa verzeichnen Russland und Spanien die höchsten Ergebnisse und führen den Kontinent in Bezug auf den durchschnittlichen IQ an.

Und die Länder mit dem niedrigsten IQ?

Am Ende des globalen Rankings stehen mehrere Länder Afrikas und Südostasiens. Den Daten zufolge zählen Ruanda, Timor Leste und Somalia zu den Ländern mit dem niedrigsten durchschnittlichen IQ. Diese Ergebnisse stehen in engem Zusammenhang mit Faktoren wie Armut, eingeschränktem Zugang zu Bildung, lang anhaltenden Konflikten sowie mangelnden Investitionen in Gesundheit und soziale Entwicklung.