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Majlinda Kelmendi lehnt Angebote aus dem Ausland ab und entscheidet sich, den Judo im Kosovo weiterzuentwickeln

Der bekannte Judo Trainer Driton Kuka hat bekannt gegeben, dass das Interesse verschiedener Staaten an Majlinda Kelmendi nie aufgehört hat und sogar in den letzten Monaten konkrete Angebote gemacht wurden. Dennoch bleibt sie laut ihm fest bei ihrer Entscheidung, ihren Weg im Kosovo fortzusetzen.

Er sagte gegenüber RTK, dass sogar ein wirtschaftlich starkes Land, das derzeit in einen Konflikt verwickelt ist, versucht habe, Majlinda zu gewinnen, sie sich jedoch entschieden habe zu bleiben. Ihr Fokus liegt jetzt auf ihrer Arbeit als Trainerin und auf der Entwicklung neuer Generationen, eine Aufgabe, die sie stark motiviert, berichtet albinfo.ch.

Nach Worten von Kuka sind die Verbundenheit mit dem Land und der Wunsch, zur Ausbildung junger Sportler beizutragen, die Hauptgründe, warum sie weiterhin Angebote aus dem Ausland ablehnt.