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Asylstatistik 2. Quartal 2014
Die wichtigsten Herkunftsländer im zweiten Quartal 2014 waren Eritrea (1678 Gesuche), Syrien (1055 Gesuche) und Sri Lanka (214 Gesuche)
Die Schweiz verzeichnete von April bis Juni 2014 total 5384 Asylgesuche. Das sind 10% mehr als im ersten Quartal 2014 (4894). Die Zunahme im zweiten Quartal ist in erster Linie auf den Anstieg der Asylgesuche von eritreischen Staatsangehörigen zurückzuführen, die über das Mittelmeer Süditalien erreichen. Trotz dieses Anstiegs konnte der Bestand der erstinstanzlich hängigen Gesuche weiter abgebaut werden.
Im Juni wurden 2234 neue Asylgesuche registriert, 554 mehr als im Mai (+33%). Dadurch erhöhte sich die Zahl der Gesuche im zweiten Quartal 2014 auf 5384, eine Zunahme von 10% (+490 Gesuche) im Vergleich zum Vorquartal. Der Anstieg ist auf die wachsende Anzahl von Anlandungen in Süditalien zurückzuführen. Dieser hat ihren Ursprung in den verschiedenen Krisengebieten und ist zudem eine Folge der eingeschränkten Möglichkeiten der Küstenüberwachung in Libyen sowie der humanitären Operation “Mare Nostrum” der italienischen Marine. Neben der Schweiz gab es auch in zahlreichen anderen europäischen Staaten eine Zunahme der Asylgesuche in gleichem oder grösserem Ausmass.
Die wichtigsten Herkunftsländer im zweiten Quartal 2014 waren Eritrea (1678 Gesuche), Syrien (1055 Gesuche) und Sri Lanka (214 Gesuche). Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 sind die Gesuche von Personen aus Eritrea auf rund das Dreifache (+1166 Gesuche) angestiegen. Bei den Gesuchstellern aus Syrien sowie Sri Lanka ist eine Abnahme zu verzeichnen (Syrien: -133 Gesuche; Sri Lanka: -48 Gesuche).
6615 Gesuche konnten zwischen April 2014 und Juni 2014 in erster Instanz erledigt werden, das sind 271 oder knapp 4% weniger als im Vorquartal. Ende Juni 2014 waren noch 15 892 Asylgesuche in erster Instanz hängig, 882 Gesuche (rund 5%) weniger als im Vergleich zum Vorquartal.
Im zweiten Quartal 2014 sind 2320 Personen aus der Schweiz ausgereist oder wurden rückgeführt, das sind knapp 5% weniger als im ersten Quartal 2014 (2440). 678 davon wurden im Rahmen des Dublin-Verfahrens an den zuständigen Staat überstellt. (Ein Mitteilung der BFM)
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