Albanien
Elisa Spiropali in Tetovo: Wo es Albaner gibt, gibt es den rot schwarzen Geist
"Wo es Albaner gibt, gibt es Vaterlandsliebe, Patriotismus und den rot schwarzen Geist“, schreibt Elisa Spiropali
Die Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten Albaniens, Elisa Spiropali, setzte ihren offiziellen Besuch in der Gemeinde Tetovo in Nordmazedonien fort.
Spiropali wurde zunächst im Rathaus von Tetovo vom Bürgermeister Bilall Kasami empfangen.
Im Mittelpunkt des Treffens standen die lokale Entwicklung, die Herausforderungen der Stadt sowie die Rolle, die Tetovo heute als dynamisches Bildungs, Kultur und Gesellschaftszentrum in der Region spielt.
Anschließend verfolgten Spiropali und die lokalen Vertreter die künstlerischen Darbietungen der Jugendlichen an der medizinischen Mittelschule in Tetovo, berichtet albinfo.ch.
” Eine neue Generation bewahrt mit Leidenschaft die Werte, Traditionen und das kulturelle Erbe, die diese Stadt so lebendig, stolz und inspirierend für das Gemeinwohl machen “, betonte Spiropali an der medizinischen Mittelschule.
Vollständiger Beitrag:
Wo es Albaner gibt, gibt es Vaterlandsliebe, Patriotismus und den rot schwarzen Geist.
Der Empfang in der Gemeinde Tetovo durch Bürgermeister Bilall Kasami war ein Halt von großer Bedeutung. Dabei sprachen wir über die lokale Entwicklung, die Herausforderungen der Stadt und die Rolle, die Tetovo heute als dynamisches Bildungs, Kultur und Gesellschaftszentrum in der Region einnimmt.
Mit großer Emotion genossen wir die künstlerischen Auftritte der Jugendlichen an der medizinischen Mittelschule in Tetovo, wo eine neue Generation mit Leidenschaft die Werte, Traditionen und das Erbe bewahrt, die diese Stadt so lebendig, stolz und inspirierend für das Gemeinwohl machen.
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