Fußball
Kosova steigt um zwei Plätze in der FIFA-Rangliste, Albanien fällt um einen
Kosova ist in der neuesten FIFA-Weltrangliste, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, um zwei Plätze gestiegen.
Die Dardanen belegen nun den 97. Platz, nachdem sie beide Playoff-Spiele der UEFA Nations League gegen Island gewonnen haben, berichtet albinfo.ch.
Dieser Erfolg hat dem Team eine weitere bedeutende Verbesserung in der Weltrangliste eingebracht, nachdem es im November noch auf Rang 99 lag.
Platz 97 ist das bislang beste Ranking für Kosovo seit der Aufnahme in die FIFA und UEFA im Mai 2016.
Albanien hingegen ist um einen Platz gesunken, nachdem es in den ersten beiden Spielen des Jahres 2025 in der WM-Qualifikation auf England und Andorra traf.
Die Kuqezinjtë verloren 0:2 im Wembley-Stadion und gewannen 3:0 in der Arena Kombëtare. Diese Ergebnisse spiegeln sich im aktuellen FIFA-Update wider: Albanien liegt nun auf Platz 66.
Zum Jahresende 2024 lag Albanien noch einen Rang höher. Die beste Platzierung erreichte das Team im Oktober 2023 mit Rang 59.
E-Diaspora
-
IV. Gipfel der albanischen Diaspora – Die Diaspora kehrt nach Hause zurück Dieser Gipfel schafft einen vertieften Raum für Dialog und Zusammenarbeit, in dem die internationale Erfahrung der... -
Jehona Kicaj gewinnt den Literaturpreis des Buddenbrookhauses 2024/2025 -
Genf unter den Klängen von Ramë Lahaj und Marigona Qerkezi -
Zamira Gashi, die albanische Juristin, die in München eine erfolgreiche Karriere aufbaut -
Literarische Stunde in Zürich zum Unabhängigkeitstag des Kosovo
Leben in der Schweiz
-
Genf unter den Klängen von Ramë Lahaj und Marigona Qerkezi Der Tenor Ramë Lahaj und die Sopranistin Marigona Qerkezi werden in Genf vor der albanischen Diaspora... -
Dominic Schläpfer (FDP) – „Mit Lust auf Zukunft“ für eine wirtschaftlich starke und offene Stadt -
Stefano Kunz (Die Mitte) – „Nächer zu de Lüüt“: Mit Erfahrung und Dialog für ein starkes Schlieren -
Sarah Impusino (Die Mitte): Mit Beständigkeit und Respekt für ein lebenswertes -
Stadtratswahlen in Schlieren, drei Kandidaten, drei Visionen für eine gemeinsame Zukunft











