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Përparim Avdili hat seine Kampagne zur Bürgermeisterwahl der Stadt Zürich eröffnet.
Neben seinem Ziel, das Amt des Stadtpräsidenten zu übernehmen, hängt es nun von Përparim Avdili ab, ob die FDP ihren zweiten Sitz in der Zürcher Exekutive behalten kann.
Përparim Avdili a lancé hier soir sa campagne pour la mairie de Zurich, dont l’élection aura lieu le 8 mars 2026. Comme nous l’avons déjà rapporté, Avdili a été désigné par son parti, le FDP (Parti libéral), pour briguer la direction de la plus grande ville de Suisse, où il est actuellement président du parti et député au Parlement municipal.
Sa candidature à la mairie est accompagnée de celle pour l’exécutif de la ville, composé de plusieurs partis qui se partagent le pouvoir en fonction des voix obtenues.
Derzeit hat die FDP zwei Mitglieder in der Zürcher Stadtregierung. Da einer von ihnen, Filippo Leutengger, in den Ruhestand tritt, muss die Partei um den Sitz kämpfen, den er in der Regierung hinterlässt. Diese Aufgabe wurde Përparim Avdili anvertraut einem temperamentvollen Politiker, der konsequent in seinen liberalen Überzeugungen ist und eine starke Präsenz in den Schweizer Medien hat. Kurz gesagt: Es hängt nun von ihm ab, ob die FDP ihren zweiten Sitz in der Zürcher Exekutive behalten kann. Aus diesem Grund wird der Wahlkampf, den Përparim anführt, voraussichtlich intensiv und emotional aufgeladen sein.
In diesem Geist fand gestern Abend in Zürich der Auftakt der Wahlkampagne statt. In einer angenehmen Atmosphäre, in einem renommierten Lokal der Stadt (Club Mascotte), vor einem ausgewählten Publikum und mit einem eloquenten Politiker wie Përparim Avdili, verspricht der Start des Wahlkampfs einen erfolgreichen Verlauf für den Kandidaten.
Der Abend wurde von der bekannten Zürcher Moderatorin Serap Yavuz geleitet, während der Kandidat von Sonja Rueff-Frenkel (FDP), Mitglied des Zürcher Kantonsrats, und Karin Weyermann (Mitte-Partei, Die Mitte), Kandidatin für die Zürcher Exekutive, vorgestellt wurde.
Anschließend gehörte die Bühne ganz Përparim Avdili, der sie mit seinem Charisma und seiner Souveränität auf beeindruckende Weise beherrschte.
Er begann seine Rede, indem er seine Herkunft als Kind albanischer Migranten in der Schweiz hervorhob eine Position, die für seine Karriere sicherlich nicht immer vorteilhaft war. Er dankte seinen Eltern (die im Saal anwesend waren) für ihre Unterstützung in allen Lebensphasen.
Er betonte jedoch auch, dass seine Eltern, wie viele ihrer Generation, es bevorzugten, dass Menschen mit Migrationshintergrund „nicht auffallen“. Genau an diesem Punkt, so Avdili, müsse sich die Denkweise ändern. Denn er sehe sich als Bürger von Zürich und der Schweiz mit gleichen Rechten und Pflichten wie alle anderen.
Mit dem Willen und der Motivation, die die zweite Generation auszeichnen, ist es ihm gelungen, mehrere große Hürden zu überwinden, um die Position zu erreichen, die er heute innehat die eines ernstzunehmenden Kandidaten für die Leitung der Regierung der größten Schweizer Stadt, Zürich.
Avdili konzentrierte sich anschließend auf die typischen Wahlkampfthemen der Stadt Zürich und kritisierte, was er als Versagen der von „Rot und Grün“ (SP und Grüne) dominierten Stadtregierung bezeichnete. Dazu zählen laut ihm auch die Manipulationen bei der Vergabe von preisgünstigen Wohnungen, die angeblich an Verwaltungsmitarbeiter oder finanziell gut gestellte Personen und Familien vergeben wurden. Er plädierte für den Abbau von Bürokratie in den Verwaltungsprozessen, die diesem Bereich schaden, sowie für eine gerechtere Verteilung der staatlich subventionierten Wohnungen.
Er hat auch über seinen Gegenkandidaten von der SP, Raphael Golta, ironisch gesagt, dass „der zukünftige Stadtpräsident nicht unbedingt Golta heißen muss“ ein Spruch, der auch auf der großen Leinwand über dem Podium zu lesen war. Mit dieser Bemerkung und anderen Anspielungen machte Avdili deutlich, dass es Zeit für einen Wandel in Zürich sei einen Wandel, der auch die tatsächliche Zusammensetzung der Stadtbevölkerung widerspiegeln würde. Dort also, wo auch Nachnamen wie Avdili und andere dasselbe Bürgerrecht haben wie jene Golta und so weiter.
Der Abend wurde mit einem reichhaltigen Aperitif aus der albanischen Küche und einem Auftritt der Band „Dom Sweden“ fortgesetzt.
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