CH-Balkan
7 Millionen Franken für die Lösung des Müll-Problems in Pollog
Die Schweizer Regierung wird einen Zuschuss in Höhe von 7 Millionen Euro für die Sanierung der Mülldeponie in Rusino in der Nähe der Stadt Gostivar erteilen
Das Problem mit dem Müll in der Region Pollog im Nordwesten von Mazedonien wird wohl durch ein Projekt aus der Schweiz in Zusammenarbeit mit UNDP gelöst. Die Schweizer Regierung wird einen Zuschuss in Höhe von 7 Millionen Euro für die Sanierung der Mülldeponie in Rusino in der Nähe der Stadt Gostivar erteilen. Dies bestätigen Umweltminister Bashkim Ameti und Bürgermeisterin er Stadt Teuta Arifi.
“Wir danken der Schweizer Regierung für diesen Zuschuss”, so Bürgermeisterin Arifi für den Sender alsat m.
Ob das Problem mit dem Müll in der Region Pollog endgültig mit dem Zuschuss nun gelöst wird, wollten weder Ameti noch Arifi versichern.
Die Region Pollog hat seit Jahren grosse Schwierigkeiten, den Müll zu verarbeiten. Grosse Teile des Mülls sind in wilden Deponien gelandet.
In den letzten Jahren wurden mehrmals Versuche unternommen, eine endgültige Lösung für das Problem zu finden. Zwei Mal wurde ausgeschrieben, aber die Verfahren nicht bis zum Schluss durchgeführt. Bei der letzten Ausschreibung hatte das deutsche Unternehmen Hinkel das beste Angebot gemacht. Allerdings machten die lokalen Verantwortlichen ihre Hausaufgaben nicht, sodass das ganze Verfahren scheiterte.
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