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Asylstatistik Januar 2020
Die wichtigsten Herkunftsländer der Asylsuchenden in der Schweiz waren im Januar Eritrea mit 193 Gesuchen (9 mehr als im Dezember), Afghanistan (136 Gesuche; +35), die Türkei (129 Gesuche; +18)...
Im Januar 2020 wurden in der Schweiz 1244 Asylgesuche eingereicht. Dies entspricht einer Zunahme von 11,9 Prozent (+133 Gesuche) gegenüber dem Vormonat und von 7,9 Prozent (+91 Gesuche) gegenüber Januar 2019.
Das SEM erledigte im Januar 1712 Asylgesuche in erster Instanz. Dabei wurden 257 Nichteintretensentscheide gefällt (davon 203 auf Grundlage des Dublin-Abkommens), 462 Personen erhielten Asyl und 541 wurden vorläufig aufgenommen. Die Zahl der erstinstanzlich hängigen Fälle ging im Vergleich zum Vormonat um 365 auf 8012 zurück.
Im Januar haben 412 Personen die Schweiz kontrolliert verlassen oder wurden rückgeführt. Die Schweiz hat bei 446 Personen einen anderen Dublin-Staat um Übernahme angefragt, 126 Personen konnten in den zuständigen Dublin-Staat überführt werden. Gleichzeitig wurde die Schweiz von anderen Dublin-Staaten um Übernahme von 464 Personen ersucht, 91 Personen wurden ihr überstellt.
Die wichtigsten Herkunftsländer der Asylsuchenden in der Schweiz waren im Januar Eritrea mit 193 Gesuchen (9 mehr als im Dezember), Afghanistan (136 Gesuche; +35), die Türkei (129 Gesuche; +18), Syrien (99 Gesuche; -4) und Algerien (93 Gesuche; +21).
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