E-Diaspora
albinfo.ch nun auch als Zeitschrift
Albinfo.ch ist von nun an auch in gedruckter Form als illustrierte Zeitschrift in Albanisch, Deutsch und Französisch erhältlich
Albinfo.ch vervollständigt sein Angebot. Nachdem die digitale und die audiovisuelle Version der Plattform innert drei Jahren einen vielbeachteten Platz in der Medienwelt gefunden haben, steht albinfo.ch nun ab dem 1. Dezember auch in gedruckter Form zur Verfügung, bzw. als Monatszeitschrift unter dem gleichen Titel.
Die neue Zeitschrift „albinfo.ch“ bietet in grafisch moderner und eleganter Form eine ausgewählte, kompakte Sammlung der Artikel des Monats, hauptsächlich mit Bezug auf die Diaspora.
Die Zeitschrift „albinfo.ch“ liegt überall dort auf, wo sich die Bevölkerung albanischsprachiger Herkunft in der Schweiz aufhält, in den Vereinslokalen, Klubs, Läden, Werkstätten etc. Albinfo.ch gibt die wichtigsten Entwicklungen in der Diaspora und den Herkunftsländern der Albaner wieder.
Die Zeitschrift “albinfo.ch” wird gratis verteilt.
E-Diaspora
-
Kroaci
Ein besonderer künstlerischer Abend in Zagreb für die albanische Diaspora Das Blasensemble "Fryma Artistike" aus Peja brachte nach Zagreb ein Konzert, das die albanische Diaspora durch... -
Zvicër
Schweiz: Ausstellung der albanischen Künstlerin Dorina Ukgjini eröffnet -
Vjenë
Wien: Österreichisch-albanisches Startup sichert sich 3,6 Millionen Dollar Investition für seine KI-Designplattform -
Prishtinë
Klassisches Konzert in Prishtina mit Victor Julien Laferrière und der Philharmonie des Kosovo -
Bronx
Die Messe “Gjergj Kastrioti Skënderbeu” versammelt Tausende Albaner in der Bronx
Leben in der Schweiz
-
Zvicër
Schweiz: Ausstellung der albanischen Künstlerin Dorina Ukgjini eröffnet Schweiz: Die Ausstellung "Kunst in Spreitenbach" wird eröffnet, auch die albanische Künstlerin Dorina Ukgjini ist vertreten... -
Großer Erfolg für Riola Xhemaili, niederländische Meisterin mit PSV Eindhoven -
Die albanische Gewerkschaftsgruppe “Aktivistët” bei Unia organisiert eine Informationsveranstaltung in Zürich -
Der Schweizer Ferienort St Moritz ist weltweit der teuerste Ort für Immobilien -
Ibrahim Zahiri wird zum Präsidenten der Gemeindeversammlung von Opfikon gewählt














