CH-Balkan
Flüchtlingsstrom auf der Balkanroute hört nicht auf
Trotz Eiseskälte und der Ankündigungen für Grenzschliessungen durch EU-Länder ist ein Ende des Stroms der Flüchtlinge auf der sogenannten Balkanroute nicht in Sicht. Rund 2’500 Menschen gehen jeden Tag durch Serbien in Richtung EU.
Die Balkanroute ist für die Flüchtlinge etwas einfacher geworden, seitdem Kroatien und Slowenien neue Verfahren bezüglich der Behaundlungen von Flüchtlingen, die von Serbien kommen, implementiert haben.
Die Grenzkontrollen sind stärker geworden und der Transport der Flüchtlinge ist organisiert, damit es keine Zwischenfälle mehr entstehen.
Nur Flüchtlinge aus Syrien, aus dem Irak und Afghanistan haben Chance auf Asyl und können die Weiterreise in die EU-Länder machen. Bevor die Flüchtlinge in die Züge einsteigen, müssen die serbischen Behörden ihren kroatischen Kollegen die Liste mit den Namen der Flüchtlinge, ihre Herkunfstländer und ihr Zielland übergeben.
Flüchtlinge aus Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka, Sufan und Kongo werden als Wirtschaftflüchtlinge angesehen und werden an der Weiterreise gehindert.
Weitere aus CH-Balkan
E-Diaspora
-
“Xhamadani vija-vija” hallt im United Center wider, die Bulls bringen albanische Atmosphäre in die NBA Das albanische Ensemble in Illinois führte vor dem Spiel der Chicago Bulls traditionelle Tänze auf und... -
Nora Gjakova wird Judotrainerin in Belgien -
Studierende der Fakultät für Künste vertreten den Kosovo beim Internationalen Filmfestival Oberhausen -
Die Komödie “Ne dhe Ata” in Bern: Humor und Reflexion über das Leben in der Diaspora -
Eine Albanerin aus dem Kosovo wird in eine der wettbewerbsintensivsten Spezialisierungen in den USA aufgenommen
Leben in der Schweiz
-
Die Schweiz plant, autonome Roboter für die Straßenreinigung einzusetzen Ein großes Netzwerk von Mikro-Robotern mit künstlicher Intelligenz könnte bald in Schweizer Städten eingesetzt werden, mit... -
Der Verband der albanischen Ärzte in der Schweiz wählt einen neuen Präsidenten und schließt das wissenschaftliche Symposium erfolgreich ab -
Woche der Frankophonie: “La Beauté de l’Âne” in Bern bringt die Geschichte des Kosovo -
Shasime Osmani wird zur Abgeordneten im Parlament des Kantons Bern gewählt -
Zürich: Das Projekt “The Guestkeepers” für den Kulturtourismus im Kosovo wurde vorgestellt














