Finanzen
Historischer Rekord in der Schweiz: Im Jahr 2025 wurden mehr Unternehmen als je zuvor gegruendet.
Die Schweiz erlebt einen beispiellosen Boom im Unternehmertum. Im Jahr 2025 wurden im Handelsregister mehr neue Unternehmen eingetragen als jemals zuvor, schreibt albinfo.ch.
Laut dem Institut fuer Jungunternehmen (IFJ) wurden im Laufe des Jahres insgesamt 55 654 neue Firmen registriert, was einem Anstieg von 5,1 Prozent gegenueber dem Jahr 2024 entspricht.
Bereits das Vorjahr galt als Rekordjahr. Nach Angaben der offiziellen Plattform KMU.admin (SECO) wurden im Jahr 2024 insgesamt 52 978 neue Unternehmen eingetragen. Je nach Berechnungsmethode koennen die Zahlen fuer 2025 leicht variieren, einige Analysen sprechen von rund 55 279 Eintragungen, doch eines bleibt unbestritten: Die Schweiz hat ein historisches Niveau bei den Firmengruendungen erreicht.
Dabei handelt es sich um Firmengruendungen im Sinne neuer Eintragungen im Handelsregister und nicht um die spaeter vom Bundesamt fuer Statistik (BFS) veroeffentlichten Statistiken zur Unternehmensdemografie.
E-Diaspora
-
Literarische Lesung mit Shqipe Sylejmani und Fatbardh Kqiku im Literaturhaus Zuerich Mbrëmje letrare me Shqipe Sylejmani dhe Fatbardh Kqiku në Literaturhaus Cyrih... -
Botschafter Latifi nimmt am feierlichen Neujahrsempfang auf Schloss Vaduz teil -
Zuerich bietet kostenlose medizinische Grundversorgung fuer Migranten ohne Papiere an -
Politik bedeutet fuer mich, Bruecken zu bauen. -
Literarische Lesung in Köln, Jehona Kicaj stellt den Roman “ë” vor
Leben in der Schweiz
-
Botschafter Latifi nimmt am feierlichen Neujahrsempfang auf Schloss Vaduz teil Botschafter Latifi nahm am feierlichen Neujahrsempfang teil, der auf Schloss Vaduz im Fuerstentum Liechtenstein stattfand, einer... -
Zuerich bietet kostenlose medizinische Grundversorgung fuer Migranten ohne Papiere an -
Basel uebergibt offiziell den Staffelstab des Eurovision Song Contest 2026 an Wien. -
Forbes Swiss: Esat Likaj, von null an die Spitze des Erfolgs -
Meloni zur Tragödie in Crans Montana: “Viele Menschen haben ihre Arbeit nicht gemacht”












