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Tauglichkeit für Armee auf über 70% angestiegen
Im Jahr 2019 wurden in den Rekrutierungszentren der Schweizer Armee 30'033 Stellungspflichtige abschliessend beurteilt. 21'297 von ihnen sind tauglich für den Militärdienst und 2'781 für den Zivilschutz
Insgesamt erhielten 2019 in den sechs Rekrutierungszentren der Armee 30’033 (100 %) Stellungspflichtige einen definitiven Entscheid. Dabei wurden 21’297 (70.9 %) als militärdiensttauglich, 2’781 (9.3 %) als schutzdiensttauglich und 5’955 (19.8 %) als medizinisch untauglich beurteilt. Weitere 1580 Stellungspflichtige wurden aus verschiedenen Gründen zurückgestellt.
2018 begann die Umsetzung der Weiterentwicklung der Armee WEA. Dabei wurde auch ein flexibler RS-Start eingeführt, welcher es den angehenden Rekruten ermöglicht, die Rekrutierung nun bis zum 24. Altersjahr (RS bis 25 Jahre möglich) zwischen drei und zwölf Monaten vor ihrem geplanten RS-Beginn zu absolvieren. Dies hat zusammen mit demographischen Gründen zur Konsequenz, dass die Anzahl der Stellungspflichtigen im Jahr 2019 auf 30’033 (minus 1’378 gegenüber 2018) sank und dadurch die Anzahl Taugliche 21’297 (minus 521 gegenüber 2018) betrug. Eine Stabilisierung dieser Zahlen wird in den nächsten Jahren erwartet.
Die Militärdiensttauglichkeit hat sich gegenüber 2018 um 1.4 % erhöht, diejenige für den Zivilschutz ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Bezogen auf die Militärdiensttauglichkeit weisen die Kantone unterschiedliche Anteile auf. Diese liegen zwischen 83.7 und 58.1 %. 2019 wurden insgesamt 2’901 (13.6 %) aller Militärdiensttauglichen als Durchdiener rekrutiert, die ihre gesamte Militärdienstzeit am Stück leisten.
Im Jahr 2019 haben sich 435 Frauen freiwillig der Rekrutierung gestellt. Davon erhielten 399 einen definitiven Entscheid: 345 waren militärdiensttauglich, 12 schutzdiensttauglich und 42 medizinisch untauglich. 21 Frauen wurden zurückgestellt, weitere 15 haben ihr Gesuch zurückgezogen.
Im Jahr 2019 wurden im Rahmen der Personensicherheitsprüfung sämtlicher Stellungs-pflichtiger 198 Risikoerklärungen erlassen. Mit der Durchführung von Personensicherheitsprüfungen anlässlich der Rekrutierung will die Armee verhindern, dass Personen, die ein mögliches Risiko für sich oder ihr Umfeld darstellen, eine Armeewaffe erhalten.
Eine medizinische Untauglichkeit kann rein körperliche, rein psychische oder gemischte Ursachen haben. Bei den körperlichen Ursachen stehen Probleme im Bereich des Bewegungsapparates im Vordergrund. Im psychischen Bereich sind Defizite bei der psychischen Belastbarkeit, Angststörungen sowie Drogenkonsum häufige Gründe.
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