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Uta Ibrahimi erzählt von ihrer zweiten Besteigung des Everest: Über 8.000 Metern spürte ich die Anwesenheit meines Vaters

Die kosovarische Alpinistin beschrieb diese Expedition als emotionaler als beim ersten Mal, diesmal auch in der Rolle der Teamleiterin und Bergführerin

Die Alpinistin aus dem Kosovo, Uta Ibrahimi, hat die Emotionen ihres zweiten Aufstiegs auf den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, geteilt und diese Expedition als eine tiefgehende und völlig andere Erfahrung als beim ersten Mal beschrieben, berichtet albinfo.ch.

Ibrahimi erklärte, dass sie dieses Mal am Everest nicht nur als Alpinistin unterwegs war, sondern auch in der Rolle der Bergführerin und Teamleiterin, wobei sie eine große Verantwortung für die Sicherheit des Teams unter extremen und risikoreichen Bedingungen trug.

Sie sagte, dass der Aufstieg noch besonderer gewesen sei, da er an einem persönlichen Datum stattfand, das mit ihrer Familie verbunden ist, und dass die gesamte Reise von starken Emotionen und intensiven Erinnerungen geprägt war.

In ihrem Bericht betonte Ibrahimi, dass sie in einer Höhe von über 8.000 Metern, mitten in den starken Winden und den Herausforderungen des Everest, die spirituelle Präsenz ihres Vaters gespürt habe, was diesen Erfolg noch persönlicher und bedeutungsvoller gemacht habe./Albinfo.ch