Leben in der Schweiz
Rossier nach Abstimmung zu Gesprächen in Brüssel
Nun müsse man einen Weg finden, die Initiative umzusetzen, ohne das Abkommen zur Personenfreizügigkeit zu verletzen, sagte Rossier
Rund zehn Tage nach dem Ja zur Zuwanderungs-Initiative hat Staatssekretär Yves Rossier am Donnerstag in Brüssel EU-Chefdiplomat David O’Sullivan zu einem ersten Gespräch getroffen. Nun müsse man einen Weg finden, die Initiative umzusetzen, ohne das Abkommen zur Personenfreizügigkeit zu verletzen, sagte Rossier.
O’Sullivan sagte, die EU respektiere die Prinzipien der Schweiz. “Die Schweiz muss aber ihrerseits auch unsere Prinzipien respektieren”, machte er deutlich.
Beim Rahmenabkommen zur Lösung der “institutionellen Frage” plädiert der Bundesrat laut Rossier dafür, die technischen Verhandlungen parallel zur Umsetzung der Initiative durchzuführen. Auch die EU wünsche sich diesen Fahrplan, so O’Sullivan. Das nächste Treffen soll noch vor Ostern stattfinden.
E-Diaspora
-
Der Verband der albanischen Ärzte in der Schweiz wählt einen neuen Präsidenten und schließt das wissenschaftliche Symposium erfolgreich ab Die Versammlung fand im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums statt, das mit Erfolg und großem Interesse der... -
Das Orchester “Amadeus” triumphiert in Spanien und gewinnt den Hauptpreis “Grand Prix” -
Kosovarisches Design wird erfolgreich auf der Modeszene in Stockholm präsentiert -
In Manchester wird die zweite albanische Schule eröffnet -
Das albanische Talent, das den Schweizer Taekwondo erobert: Ajan Krasniqi glänzt mit Siegen und Rekorden
Leben in der Schweiz
-
Der Verband der albanischen Ärzte in der Schweiz wählt einen neuen Präsidenten und schließt das wissenschaftliche Symposium erfolgreich ab Die Versammlung fand im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums statt, das mit Erfolg und großem Interesse der... -
Woche der Frankophonie: “La Beauté de l’Âne” in Bern bringt die Geschichte des Kosovo -
Shasime Osmani wird zur Abgeordneten im Parlament des Kantons Bern gewählt -
Zürich: Das Projekt “The Guestkeepers” für den Kulturtourismus im Kosovo wurde vorgestellt -
Pristina, so gefragt wie Dubai: Hierhin reisten die Schweizer im Jahr 2025











