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BFM Ausländerstatistik per Ende April 2014

Bei den Staatsangehörigen aus dem Kosovo war die Bestandeszunahme mit 14 414 am grössten; gefolgt von Portugal (+12 599), Deutschland (+7503) usw.

 

Ende April 2014 lebten insgesamt 1 906 753 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 60 204 Personen (+3,3 %) mehr. Die meisten von ihnen stammen aus den EU-28/EFTA-Staaten (1 295 714, 68 %). Ihr Bestand stieg 2014 mit 4,1 % leicht schwächer an als im Vorjahr (2013: +4,2 %). 68 950 Ausländerinnen und Ausländer sind zwischen 1. Mai 2013 und 30. April 2014 aus der Schweiz ausgewandert (in der gleichen Zeitspanne 2013: 67 541).

Der Bestand der Personen aus den Drittstaaten (Staaten ausserhalb der EU/EFTA) betrug Ende April 2014 total 611 039 Personen (2013: 601 388) und hat gegenüber dem Vorjahr um 1,6 % zugenommen. Von Mai 2013 bis Ende April 2014 sind insgesamt 151 852 (+1,5 %) Ausländerinnen und Ausländern in die Schweiz eingewandert (2013:149 587) und 68 950 (+2,1 %) ausgewandert. Das ergibt eine Nettowanderungsbilanz von 82 902.

Bei den Staatsangehörigen aus dem Kosovo war die Bestandeszunahme mit 14 414 am grössten; gefolgt von Portugal (+12 599), Deutschland (+7503), Italien (+6937) und Frankreich (+6285). Am stärksten rückläufig dagegen ist die Bevölkerungszahl von Staatangehörigen aus Serbien (−13 990), Kroatien (−734), Bosnien und Herzegowina (−606), der Türkei (-224) und Sri Lanka (−121).

Weitere Informationen über den neuesten Stand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung der Schweiz können der beiliegenden Statistik entnommen
werden. (Medienmitteilung von BFM)