DE Balkani

Der 27. Kongress der Föderation albanischer Ärzte in Europa fand in Tirana statt.

Mit mehr als 1000 registrierten Teilnehmern fand in Tirana der 27. Kongress der Föderation albanischer Ärzte in Europa statt.

Der diesjährige Kongress stand im Zeichen des falschen Einsatzes von Antibiotika und der Gefahr zunehmender Antibiotikaresistenzen.

Eröffnet wurde der Kongress durch die Beiträge von Dr. Esmeralda Babamusta, Gjergji Pashaj, Dr. Arbër Morina, Elion Kollcaku und Dr. Adela Perolla, bedeutenden Stimmen der Medizin in Albanien. Dr. Edmond Puca präsentierte zudem klare und oftmals besorgniserregende Statistiken. Anschließend sprach Dr. Aurora Dollenberg. Danach folgten Dutzende Fachleute, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbrachten. Dr. Orges Spahiu, Dr. Arsim Gerxhaliu, Dr. Alma Cili, Dr. Bernard Progni und Dr. Ilirjana Agolli halfen dabei, ein tieferes Verständnis für die spezialisierte Diagnostik und die Folgen ihres Einsatzes zu vermitteln, berichtet albinfo.ch.

In den stärker spezialisierten Fachbereichen:

Dr. Anxhela Karaj, Dr. Arta Karruli, Dr. Drita Bujari und Naziona Malka präsentierten konkrete Fälle, Herausforderungen und praktische Lösungen aus dem klinischen Alltag.

Junge Forschende wie:

Dr. Polikseni Memo, Fiona Hoxha, Arbresha Nila, Enis Statovci, Sara Gjonaj, Daniela Rexhaj und Ina Likskendaj zeigten, dass die Zukunft der albanischen Medizin in sicheren Händen liegt.

Ein besonders bedeutender Moment des Kongresses war die Präsentation von Dr. Edmond Nushi aus Finnland. Er erläuterte, wie ein Land durch Disziplin und klare Strategien eine hervorragende Kontrolle über den Einsatz von Antibiotika erreichen kann.

Eine besondere Rolle spielten auch die Studierenden, insbesondere jene aus dem Kosovo.