Themen
Schweiz und EU: Gegenseitige Anerkennung der Passagierrechte im öffentlichen Verkehr
Die Schweiz und die EU anerkennen die Gleichwertigkeit der Passagierrechte im öffentlichen Verkehr. Der Gemischte Landverkehrsausschusses Schweiz/EU hat an seiner Sitzung vom 30. Juni 2021 die entsprechenden Regelungen in den Anhang des Landverkehrsabkommens aufgenommen
An der 39. Sitzung des Gemischten Landverkehrsausschusses Schweiz/EU, die am 30. Juni stattgefunden hat, haben die beiden Delegationen entschieden, die neuen Passagierrechte in den Anhang 1 des Landverkehrsabkommens aufzunehmen. Damit anerkennt die EU die Gleichwertigkeit der schweizerischen Regelungen.
Weiter hat der Gemischte Ausschuss entschieden, die Bereinigung der technischen Vorschriften für die Interoperabilität im Eisenbahnverkehr (TSI) fortzusetzen. Diese Vorschriften sind ebenfalls Bestandteil des Anhangs 1 zum Landverkehrsabkommen. Die Schweiz und die Mitgliedstaaten der EU sind bestrebt, spezifische nationale Vorschriften möglichst zu reduzieren bzw. in gemeinsam harmonisierte europäische Vorgaben zu integrieren und damit die Interoperabilität und den reibungslosen Eisenbahnverkehr zwischen der Schweiz und der EU weiter zu optimieren.
Aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit Corona-Pandemie fand das 39. Treffen des Gemischten Landverkehrsausschusses im Rahmen einer Video-Konferenz statt. Präsidiert wurde die Sitzung von Kristian Schmidt, Direktor für Landverkehr bei der Europäischen Kommission. Die Schweizer Delegation stand unter der Leitung von Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamts für Verkehr (BAV). Das nächste Treffen des Gemischten Ausschusses ist für den Dezember in Brüssel vorgesehen.
E-Diaspora
-
Aufruf an junge Menschen aus der albanischen Diaspora und dem Balkan: Nehmt am Bootcamp “Building DiverCity” in Italien teil! Das globale ICCAR-Netzwerk der UNESCO und die Organisation Nova Project starten die fünfte Ausgabe des ICCAR... -
Vjenë
Studierende aus dem Kosovo glänzen bei einem internationalen Cybersicherheitscamp in Wien -
Sunny Hill wird zum wichtigsten Treffpunkt der albanischen Diaspora -
“Heute kaufen Sie mit 200.000 Euro eine Traumwohnung in Albanien, in einigen Jahren nur noch die Hälfte” -
Danimarkë
23-jährige Albanerin in Dänemark baut eine erfolgreiche Karriere in Wirtschaft und Forschung auf
Leben in der Schweiz
-
Sieben Millionen Franken für das Gemälde des Schweizer Künstlers Ferdinand Hodler Das Zürcher Auktionshaus Koller verkaufte das Kunstwerk während der Auktionswoche im Juni für fast 7 Millionen... -
250 Jahre Unabhängigkeit der USA bringen in Zürich die Elite aus Wirtschaft, Sport und Diplomatie zusammen, darunter auch albanisch-schweizerische Unternehmer -
Das Siegel der Exzellenz: Wie ein Diplom aus dem Kosovo zur Auditlizenz in der Schweiz wird -
Zvicër/Kosovë
Von der Schweiz in den Kosovo: Ein junges Paar baut seinen Traumcampingplatz mitten in der Natur -
Xhakas Emotionen im 150. Spiel: Die Schweiz hat meiner Familie sehr viel gegeben















