Fußball
Foda und Muriqi zeigen sich bereit für das Finale gegen die Türkei
Kosovo und die Türkei werden morgen Abend im "Fadil Vokrri" im großen Play-off-Finale für die Weltmeisterschaft 2026 aufeinandertreffen
Der kosovarische Fußball-Nationaltrainer Franco Foda und der Kapitän Vedat Muriqi haben am Montag auf einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Türkei gesprochen.
Kosovo und die Türkei werden morgen Abend im “Fadil Vokrri” im großen Play-off-Finale für die Weltmeisterschaft 2026 aufeinandertreffen.
Foda erkennt an, dass die Türkei individuell eine starke Mannschaft ist, doch seiner Meinung nach stehen die Chancen auf einen Sieg bei 50 zu 50. “Die türkische Mannschaft ist auch individuell sehr stark mit Spielern wie Yildiz, Güler und Çalhanoğlu, sie sind qualitativ hochwertig und wir sind ebenfalls gut. Wir stehen verdient im Finale, die Chancen sind 50-50. Wir werden alles geben, um zu gewinnen”, sagte Foda.
Er lässt offen, ob Edon Zhegrova morgen von Beginn an spielen wird. “Ich habe großes Vertrauen in alle Spieler, auch in Edon Zhegrova. Jedes Spiel hat seine eigene Bedeutung und ich muss entscheiden, wen ich einsetze. Gegen die Slowakei haben sie mit langen Bällen gespielt, deshalb brauchten wir einen körperlich starken Spieler. Vielleicht wird Edon morgen von Anfang an spielen”, betonte Foda.
Der Kapitän des Kosovo, Vedat Muriqi, sagte, dass er stolz ist, in diesem wichtigen Spiel die Kapitänsbinde zu tragen. “Es ist mir eine Freude, in diesem wichtigen Spiel Kapitän zu sein, wir stehen im Finale. Ich bin ruhig, wir haben eine außergewöhnlich gute Atmosphäre in der Nationalmannschaft und hoffen sehr auf Erfolg”, sagte Muriqi.
Er ist sich der Qualität der Türkei bewusst, ist aber der Meinung, dass Kosovo als Team spielen muss, um zum Sieg zu kommen. “Über die Qualität der Türkei muss man nicht sprechen, wir müssen als Mannschaft auftreten, um besser zu sein als sie”, sagte Muriqi.
“Ich habe immer gesagt, dass es mir nicht wichtig ist, Tore zu erzielen, solange das Team gewinnt. Wir spielen für unser Land, wir stehen im Finale, daher ist es mir egal, wer die Tore erzielt”.
“Nach der Unabhängigkeit könnte dies die größte Freude für unser Land sein. Ich möchte weder meine Mitspieler noch mich selbst unter Druck setzen, aber ich glaube an den Sieg und danach daran, auf dem Platz zu feiern”, erklärte Muriqi.
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