News
Inspektion militärischer Aktivitäten der Schweizer Armee durch Montenegro und Belgien
Auf Ersuchen von Montenegro und Belgien sowie nach erfolgter Zustimmung der Schweiz traf am 27. September 2022 eine dreiköpfige Inspektionsgruppe, bestehend aus zwei Offizieren von Montenegro und einem belgischen Offizier, zur Durchführung einer Inspektion im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz ein.
Die Inspektion findet in den Kantonen Bern, Wallis und Waadt statt. Sie dauert maximal 48 Stunden und wird spätestens am 29. September 2022 beendet sein. Die Inspektoren werden über militärische Aktivitäten (Kurse, Schulen und Übungen), die während dieser Zeit in den erwähnten Gebieten durchgeführt werden, informiert und können dabei Truppen und Schulen besuchen.
Die Inspektionsgruppe kann sich im erwähnten Raum in Begleitung schweizerischer Armeeangehöriger frei bewegen. Sensitive Objekte sind von den Inspektionen ausgenommen.
Die Inspektion stellt eine Überprüfungsmöglichkeit gemäss den Bestimmungen des Wiener Dokumentes 2011 dar und erlaubt jedem OSZE-Teilnehmerstaat, sich hinsichtlich Einhaltung der vereinbarten vertrauens- und sicherheitsbildenden Massnahmen vor Ort Informationen zu beschaffen.
E-Diaspora
-
Die zweite Nacht des Tri Net Film Fest Der Abend betonte erneut die Notwendigkeit einer kollektiven Verantwortung für die Kultur und einer aktiven Beteiligung... -
Berlin, Vorführung der ARTE Dokumentation über kosovarische Tradition und Innovation -
Orna, die Cellistin aus New York, die der Oper von Sevilla seit dreißig Jahren Leben verleiht -
Vlashent Sata “Kämpfe darum, ein guter Mensch zu sein, dann wirst du umso freier sein” -
Die erste Nacht des Tri Net Film Fest, ein gelungener Auftakt des Festivals
Leben in der Schweiz
-
Ein albanischer Unternehmer in der Schweiz unterstützt den bekannten Handballclub HC Luzern mit 100 000 Franken Die Firma ” Keep Style “, im Besitz eines albanischen Unternehmers und mit Sitz in Unterentfelden... -
Der Verein ” Parandalo ” fordert institutionellen Schutz für Menschen mit Behinderungen. -
Rührt nicht am Stimmrecht der Ausländer -
Elmonda Bajraliu: “Ich möchte der jungen Generation eine Stimme geben“ -
MUSUB: Multikulturelle Suchtberatung – jetzt auch auf Albanisch












