Integration
Mord in Moschee erschütterte die Albaner muslimischen Glaubens
Die Gläubigen sagen,sie seien erschüttert über das makabre Tötungsdelikt an ihrem Landsmann, unmittelbar nach dem Freitagsgebet, einem wöchentlichen Gebetsritual, das jeden Freitag in der Moschee El-Hidaje stattfindet
Der 66-jährige Gani Berisha aus Prizren hatte das makabre Tötungsdelikt an seinem aus Presheva stammenden Landsmann mit eigenen Augen gesehen. “Es ist grauenvoll, ein solches Ereignis mitanzusehen. Tötungsdelikte in Moscheen sind sehr selten. Das Ereignis hat uns alle erschüttert”, berichtet Berisha über den Vorfall zu albinfo.ch.
Der Täter war kein regelmässiger Gottesdienstteilnehmer in der Moschee El-Hidaje in St. Gallen. Er war eigens aus der Region Sargans angereist, um de Tat zu verüben.
In einer nach dem grausamen Ereignis veröffentlichten Mitteilung der Moschee El-Hidaje sagen der Imam der Moschee, Mehas Alija, und deren Vorstand, dass die Motive der Tat noch nicht bekannt seien.
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