Fußball
Schweiz fürchtet sich auch vor der Abreise von Hajdari
Albian Hajdari gab im März für die Schweiz gegen Luxemburg debütiert.
Die Schweiz ist schockiert über die Entscheidung von Leon Avdullahu, für den Kosovo zu spielen, fürchtet jedoch auch einen weiteren Abgang.
Hajdari ist zu Hoffenheim gewechselt, wo bereits Fisnik Asllani und Leon Avdullahu spielen, die sich beide für den Kosovo entschieden haben.
In der Schweiz wird berichtet, dass auch Verteidiger Albian Hajdari über einen Verbandswechsel nachdenkt. „Es heißt außerdem, dass Albian Hajdari die Möglichkeit eines Wechsels in ein anderes Land prüft. Der 22-jährige Innenverteidiger ist nicht nur ein Freund von Leon Avdullahu. Sie spielten gemeinsam in der Nachwuchsakademie des FC Basel und im U21-Team der Schweiz. Seit Montag, als Hajdari von Lugano nach Hoffenheim wechselte, sind sie wieder Teamkollegen“, schrieb die Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger.
Im März debütierte er für die Schweiz gegen Luxemburg, berichtet albinfo.ch.
„Der Bundesligaklub ist zudem stolz auf seinen hoffnungsvollen Stürmer Fisnik Asllani. Dieser entschied sich vor einem Jahr für den Kosovo statt für Deutschland. Natürlich wirkt sein Beispiel, ebenso wie das von Avdullahu, auch auf Hajdari. Die Schweizer müssen sich Sorgen machen.“
Hajdari war zudem im November letzten Jahres für zwei Nations-League-Spiele der Schweiz gegen Serbien und Spanien aufgeboten worden. Doch er spielte nicht. Hätte er gespielt, wäre ein Verbandswechsel unmöglich gewesen. Da er jedoch nur in Freundschaftsspielen eingesetzt wurde, darf er weiterhin für eine andere Nationalmannschaft antreten.
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