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Diaspora soll sich gegen Migration engagieren
Die österreichische Bundesinnenministerin, Johanna Mikl-Leitner, forderte von der albanischen Diaspora, die Kosovaren darüber aufzuklären, dass es für sie in Österreich keinen Asyl gibt.
Die Hauptziele des kosovarischen Diasporaministeriums sind die Aufbewahrung der albanischen Sprache und Kultur, die Integration der Diaspora in den Ländern, in denen sie leben, sowie die Schaffung von besseren Rahmenbedingungen für Investitionen aus der Diaspora in Kosovo, sagte der kosovarische Diasporaminister bei einem Treffen mit der österreischen Bundesinnenministerin, Johanna Mikl-Leitner. Die MInistert weilt zur Zeit in Kosova, um mit kosovarischen Institutitionen über den Stopp von illegaler Migration aus Kosova sowie über die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu diskutieren.
Minister Murati informierte die östereische Ministerin über die Gründung von 15 Netzwerken von albanischen Unternehmen in Europa und in der Welt – eines davon wurde auch in Österreich bzw. in Wien gegründet.
Ministerin Mikl-Leitner sprach davon, dass es in Österreich viele Kosovaren leben – ein Grossteil von ihnen sei gut integriert. Eine neue Herausforderung stelle die hohe Anzahl der kosovarischen Asylsuchenden. In diesem Zusammenhang müsse die albanische und kosovarischen Diaspora in Österreich die Kosovaren darüber aufklären, dass es für sie in Österreich keinen Asyl gibt.
Sie rief die kosovarischen Bürger dazu auf, das Land nicht zu verlassen – die Menschen sollen ihr Land aufbauen; die Flucht sei keine Lösung, so die Ministerin.
Mikl-Leitner versprach, dass der österreichische Staat die Integration der Diaspora in Östereich, sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Kosova weiterhin unterstützen wird.
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