Nachrichten
Ein Check für das Projekt der Ehrenschwestern in Albanien
Eine Gruppe der Leiter der Organisationen Jungwacht und Blauring besuchte vor einigen Tagen das Kloster in Rheinau, wo die Ehrenschwestern der Spirituellen Weggemeinschaft dienen.
Sie überbrachten den Schwestern eine Spende von 14’500 CHF, die für ein Projekt der Ehrenschwestern in Albanien eingesetzt werden soll. Im Dorf Dobrac in Shkodër im Norden von Albanien haben die Schwestern ein Kloster gebaut. Dort helfen sie der armen Bevölkerung und kümmern sich um die Kinder von Familien, die sich wegen der Blutrache versteckt halten müssen.
Schwester Christine ist just vor einigen Tagen von Albanien zurückgekommen und hat von dort sehr eindrückliche Geschichten mitgebracht, schreibt www.thurgauerzeitung.ch. Die Ehrenschwestern dankten die jungen Menschen – dank ihrer Solidarität werden viele Kinder und ihre Familien eine etwas bessere Zukunft haben.
Weitere aus Nachrichten

Der 27. Kongress der Föderation albanischer Ärzte in Europa fand in Tirana statt.
- Der albanische Fussballverband setzt seine Talentsuche in der Diaspora fort: “Open Stage” am 27. Juni in New York.
- Die Botschaft: Schweizer Unternehmen in Albanien sind wichtig für unsere bilateralen Beziehungen.
- GESS Who! organisiert seine erste internationale Reise, 23 Studierende der ETH Zürich erkunden den Kosovo.
E-Diaspora
-
Albanische Kulturveranstaltung in Bayern zu Ehren des Kommandanten Bekim Berisha “Abeja”. In Moosburg an der Isar versammelten sich Landsleute aus verschiedenen albanischen Regionen, um die albanische Kultur,... -
Austri
Der Kosovo präsentiert seine lokalen Produkte und Weine beim Wiener Wirtschaftsforum. -
Gjermani
Marigona und Irena Toma präsentieren ihre Ausstellung am 26. Juni in Frankfurt. -
Starke Emotionen in Zürich bei der fünften Buchpräsentation von “Für jene, die nicht zurückkehrten” von Edona B. Kelmendi. -
Marigona Qerkezi triumphiert in der Rolle der Aida auf der renommierten Bühne von Sevilla.
Leben in der Schweiz
-
Zürich tanzte am ersten Tag des Alba Festivals 2026 im albanischen Rhythmus. Im Herzen von Zürich haben junge Albanerinnen und Albaner am ersten Tag des Alba Festivals 2026... -
Leo beschäftigt rund 200 Mitarbeitende in der Schweiz und mehrere Dutzend weitere im Kosovo. -
Die Sängerin A R B Ë R E S H Ë, ein intuitiver Zugang zum Gesang und zur Neuinterpretation der albanischen Musiktradition. -
“She Leads 2026” brachte albanische Unternehmen aus der Schweiz, dem Kosovo und Nordmazedonien zusammen. -
Florim Kadriu: Die Solidarität der Gesellschaft hat die Verbreitung der Angst besiegt










