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Mehr Asylgesuche im Januar – Syrien wichtigstes Herkunftsland
Während der Festtage im Dezember reichten jeweils weniger Personen ein Gesuch ein. Dies werde in der Regel im Januar nachgeholt
Im Januar haben mehr Menschen in der Schweiz um Asyl ersucht als im Dezember. Die Zahl der Gesuche erhöhte sich um 8,5 Prozent auf 1934. Gemäss dem Bundesamt für Migration (BFM) steigen die Gesuchszahlen jedes Jahr im Januar.
Während der Festtage im Dezember reichten jeweils weniger Personen ein Gesuch ein. Dies werde in der Regel im Januar nachgeholt, hiess es im BFM-Communiqué vom Donnerstag.
Am meisten Gesuche stellten Syrierinnen und Syrier, die Zahl der Gesuche von Menschen aus dem Bürgerkriegsland erhöhte sich im Vergleich zum Dezember um 27 auf 411. Am zweitmeisten Gesuche stellten Eritreerinnen und Eritreer mit 188 (-44), gefolgt von Personen aus Tunesien mit 121 (+20), Sri Lanka mit 113 (-9) und Marokko mit 110 (+42).
Die Behörden erledigten in erster Instanz 2327 Asylgesuche. 426 Personen erhielten einen positiven Asylentscheid.
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