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Schüler aus Gostivar kommen mit neuen Erfahrungen aus der Schweiz zurück
Die Wirtschafts-Mittelschule in Gostivar hat zwei Jahre im Projekt „Kinder-Camp“ in der Schweiz teilgenommen. Die Schüler erzählen davon, dass sie aus einem mehrsprachigen Land kommen, in dem es ethnische und religiöse Toleranz herrscht.
Das Projekt findet im Rahmen der Partnerschaft der Jugendorganisation „Sega“. Zudem wird das Projekt auch vom Bildungsministerium der Republik Mazedonien unterstützt. Acht ausgewählte Schüler unterschiedlicher ethnischer Herkunft aus Gostivar haben am Projekt teilgenommen und 3 Wochen in der Stadt Tragen in der Schweiz verbracht.
„Sie waren unsere jungen Botschafter. Sie repräsentierten unsere Schule, unsere Stadt und unser Land. Nun kommen sie mit neuen bereichernden Erfahrungen zurück, die sie jetzt mit anderen teilen werden. Sie werden Debatten, Diskussionsrunden und Workshops organisieren. Das Ziel dieses Projektes ist es, ein gutes Zusammenleben zwischen den verschiedenen Ethnien zu promovieren“, sagt Schuldirektorin Jovanka Ognjanoska.
„Unser Hauptziel war es, unsere Stadt Gostivar als eine Stadt zu präsentieren, in der es Toleranz zwischen den Ethnien, Religionen und Sprachen herrscht“, so die Mentorin der Schüler Ipet Lazimi.
Auch die Schüler zeigten sich sehr zufrieden. „Wir haben neue Leute verschiedener Kulturen kennengelernt; dies ist eine unvergessliche Erfahrung für uns“, sagt die Schülerin Jeta Kalisi.
Solche Projekte und Aktivitäten wird es auch in der Zukunft organisiert.
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