“Das schweizerisch-kosovarische Konzert vereint Diplomatie, Kultur und Freundschaft in den USA”

In einer Atmosphäre voller Musik, Freundschaft und Partnerschaft fand in den Vereinigten Staaten das schweizerisch-kosovarische Konzert im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit der USA statt, berichtet albinfo.ch.

Die Botschaft der Republik Kosovo in den USA empfing in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft Vertreter der amerikanischen Regierung, des Kongresses, der akademischen Welt, der Kunst, der Zivilgesellschaft sowie der albanischen und internationalen Gemeinschaften zu einem Abend, der die verbindende Kraft der Kultur in den Mittelpunkt stellte.

Ein besonderer Dank galt dem Botschafter Dr. Ralf Heckner, seiner Ehefrau Dr. Ilaria Macconi Heckner sowie der Schweizer Botschaft für die Gastfreundschaft und die Zusammenarbeit bei der Organisation der Veranstaltung in ihrer Residenz.

Der Höhepunkt des Abends war der künstlerische Auftritt des international bekannten Duos ARIADITA, bestehend aus den Pianistinnen Ardita Statovci und Ariane Haering. Mit Interpretationen von Werken von Mozart, Smetana, Honegger, Aliçkaj, Beach und Poulenc schufen sie eine besondere künstlerische Atmosphäre, die die Freundschaft und die Verbindungen zwischen Kosovo und der Schweiz widerspiegelte.

In seiner Rede betonte der kosovarische Botschafter in den USA, Ilir Dugolli, dass die Schweiz und die Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle auf dem Weg des Kosovo gespielt haben und weiterhin zu den engsten Partnern und Freunden des Landes zählen.

Der Abend wurde nicht nur zu einer Feier der Kultur und Musik, sondern auch zu einem Ausdruck der Dankbarkeit für die anhaltende Unterstützung und Freundschaft zwischen dem Kosovo, der Schweiz und den Vereinigten Staaten.

“Der 19-jährige Murat Avdyli wird zum jüngsten Stadtverordneten in Bad Homburg in Deutschland gewählt”

Ein bedeutender Erfolg kommt aus der albanischen Diaspora in Deutschland, wo der 19-jährige Murat Avdyli aus Drenas zum Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Bad Homburg im Bundesland Hessen gewählt wurde, schreibt albinfo.ch.

Avdyli, geboren am 23. September 2006 im Dorf Dobroshec in Drenas, konnte bei den Kommunalwahlen vom 25. März 2026 als Kandidat der CDU 8.722 Stimmen gewinnen. Mit diesem Ergebnis sicherte er sich einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung einer Stadt mit rund 54.000 Einwohnern.

Mit nur 19 Jahren wird er zum einzigen Albaner in dieser Versammlung und gleichzeitig zum jüngsten Mitglied, was einen besonderen Erfolg für die albanische Gemeinschaft in Deutschland und darüber hinaus darstellt.

Murat Avdyli emigrierte im Alter von vier Jahren nach Deutschland, wo er seine Schulbildung absolvierte und sich in verschiedenen Aktivitäten engagierte, darunter Fußball im Alter von fünf bis 18 Jahren. Er machte sein Abitur am “Kaiserin-Friedrich-Gymnasium” und studiert seit September 2025 an der Frankfurt School of Finance & Management, einer der renommiertesten Hochschulen Europas im Bereich Wirtschaft und Finanzen, schreibt albinfo.ch weiter.

Sein politisches Engagement begann früh. Im Jahr 2023 trat er im Alter von 17 Jahren der Jungen Union in Bad Homburg bei, ein Jahr später wurde er in den Vorstand gewählt und übernahm die Verantwortung für die Mitgliederbetreuung. Zudem ist er Delegierter beim Parteitag auf Landesebene in Hessen mit Stimmrecht.

Seit Oktober ist Avdyli zudem Vorstandsmitglied der Wirtschaftsvereinigung Hochtaunuskreis, wo er mit Vertreterinnen und Vertretern des Landtags sowie des Bundestags zusammenarbeitet.

Seine Wahl gilt als inspirierendes Beispiel für Integration und den Erfolg junger Albaner in der Diaspora und zeigt Engagement, Einsatzbereitschaft und eine starke Verbundenheit mit seinen Wurzeln.

“Großinvestition der Diaspora aus der Schweiz: Peja wird neues Zentrum für die Produktion von Fertighäusern”

In Zahaq bei Peja wurde die neue Fabrik des Unternehmens GreenHouse SHPK eröffnet, eine bedeutende Investition in die Industrie der Fertighausproduktion im Kosovo.

Dieses Projekt ist das Ergebnis einer Vision, die vor rund zehn Jahren von den Unternehmern der albanischen Diaspora in der Schweiz, Visar Rexhepaj und Nazmi Mehmetaj, ins Leben gerufen wurde. Sie begannen ihre Tätigkeit in einem kleinen gemieteten Raum, heute haben sie jedoch eine moderne Fabrik mit fortschrittlicher Technologie aufgebaut, berichtet albinfo.ch.

Die neue Industrieanlage erstreckt sich über eine Fläche von rund 12.000 m² und verfügt über eine Produktionskapazität von einem Fertighaus pro Tag. Rund 90 % der Produktion des Unternehmens sind für den Export auf europäische Märkte bestimmt.

An der Eröffnungsfeier nahmen institutionelle Vertreter und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, darunter der Bürgermeister von Peja, Gazmend Muhaxheri, sowie der ehemalige Premierminister Ramush Haradinaj. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der Holzindustrie, von Institutionen und Geschäftspartnern.

Diese Investition wurde als Beispiel für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung gewürdigt und unterstreicht die Rolle der Diaspora bei der Einbringung von Kapital und Fachwissen ins Land.

Nach Angaben der Organisatoren steht dieses Projekt für eine Kombination aus harter Arbeit, langfristiger Vision und einer engen Verbundenheit mit der Heimat.

Die neue Fabrik von GreenHouse SHPK soll die Produktionskapazitäten deutlich erhöhen und die Präsenz von “Made in Kosova”-Produkten auf den internationalen Märkten weiter stärken.

“Die Schweizer Presse über den Film von Dea Gjinovci: “Ein künstlerisches Meisterwerk, das herausfordert”

Der Film “La beauté de l’âne” ist eine poetische Auseinandersetzung mit der Geschichte einer ganzen Generation. Die in Genf lebende Regisseurin Dea Gjinovci kehrt mit ihrem Vater in dessen verlorenes Heimatdorf im Kosovo zurück.

Die Dorfbewohner stellen im Dokumentarfilm “La beauté de l’âne” Szenen aus dem Kosovo der 1950er-Jahre nach, berichtet albinfo.ch.

“Es sind die warmen Farben, die diesen Film prägen, selbst in den zerstörerischen Momenten des Krieges. Die Stoffe wehen im Wind, die Sehnsucht klingt in der Stimme des Vaters nach. “La beauté de l’âne”, das muss gesagt werden, ist ein ästhetisches Meisterwerk. Ein Meisterwerk, das sich jeder Beschreibung entzieht”, heißt es über den Film der schweizerisch-albanischen Regisseurin Dea Gjinovci in einer Besprechung der Schweizer Nachrichtenagentur SDA Keystone.

Die warmen Farben sind jene der Fotografien, die die schweizerisch-albanische Regisseurin und Produzentin Dea Gjinovci betrachtet. Es ist der Beginn einer Reise: Die Regisseurin und ihr Vater, der seit sechzig Jahren im Exil in Genf lebt, kehren in sein Heimatdorf Makermal im Kosovo zurück. Das Dorf wurde im Krieg zerstört, und geblieben sind nur die Geschichten der Dorfbewohner, die überlebt haben. Gemeinsam versuchen Tochter und Vater, die kollektive Erinnerung an ein verschwundenes Kosovo wiederherzustellen und dabei sowohl intime als auch historische Wahrheiten ans Licht zu bringen.

“Alle Steinhäuser sind verschwunden”, sagt der Vater zu Beginn, während er durch sein Dorf geht, berichtet albinfo.ch. “Der Krieg hat sie genommen.” Er geht die Straße entlang, dann über eine Wiese, auf einen Stock gestützt: “Hier war es, das Haus. Zwei Stockwerke.”

Für diesen bewegenden Dokumentarfilm wurde das Haus wieder aufgebaut. Oder besser gesagt, nur angedeutet, mit einem Gerüst, einigen Möbeln, etwa einem Bett mit Bettlaken. Und einer Treppe in der Mitte, die nirgendwohin und zugleich überallhin führt.

Doch es sind die Dorfbewohner, die diese Szene unter freiem Himmel zum Leben erwecken: Sie stellen die Geschichte des Vaters nach, Szenen aus dem Kosovo der 1950er-Jahre. Sie bringen erschütternde Wahrheiten ans Licht, erinnern sich an den Alltag, und viele Fragen bleiben unbeantwortet, etwa das mysteriöse Verschwinden der Großmutter.

Dieser Film im Film ist eine kluge Methode, um sich sowohl mit Humor und Schönheit als auch mit dem Schrecken des Krieges auseinanderzusetzen, ganz gleich, um welchen Krieg es sich handelt.

“Du hast mich in ein Dorf zurückgebracht, das heute nur noch in meiner Erinnerung existiert”, sagt der Vater in einem Moment zu seiner Tochter. Dea Gjinovci hat weit mehr getan: Sie hat unter anderem gezeigt, wie wichtig es ist, sich der Geschichte zu stellen und wie poetisch ein solcher Prozess sein kann.

“Brüssel ebnet Albanien den Weg in die EU, die Regierungskonferenz wird am 26. Mai erwartet”

Albanien hat einen wichtigen Schritt im Prozess der europäischen Integration gemacht, da der IBAR-Bericht (Interim Benchmark Assessment Report) auf technischer Ebene der Europäischen Union ohne Einwände passiert hat und voraussichtlich vom COREPER gebilligt wird, berichtet albinfo.ch.

Laut Quellen aus Brüssel wurde der Entwurf der gemeinsamen Position der EU in der COELA-Arbeitsgruppe genehmigt und durchläuft nun die Phase der EU-Botschafter, bevor die Abhaltung der Regierungskonferenz am 26. Mai offiziell bestätigt wird.

Der IBAR ist ein Bewertungsdokument der Europäischen Kommission, das die Fortschritte der Kandidatenländer bei der Erfüllung der Kriterien zur Eröffnung von Verhandlungskapiteln misst, während COREPER als letzte politische Prüfinstanz vor den Entscheidungen des EU-Rates dient.

Nach dieser Entwicklung wird erwartet, dass Albanien grünes Licht für die Abhaltung der Regierungskonferenz erhält, die als ein entscheidender Schritt für den Fortschritt der EU-Beitrittsverhandlungen gilt.

“Eine Generation zwischen zwei Kulturen”

Zwischen den Hörsälen der Universitäten, den Prüfungsfristen und dem Leben fern der Familie erleben albanische Studierende in der Schweiz eine Realität, die der Öffentlichkeit oft verborgen bleibt.

Über den akademischen Erfolg hinaus stehen sie täglich im Wettbewerb, vor finanziellen Herausforderungen und vor der Notwendigkeit, die Verbindung zur albanischen Sprache, Kultur und Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.

Sofra 2026, organizim i studenteve shqiptare ne zvicer

Im Rahmen von “Sofra 2026” bringt dieses Gespräch, begleitet von Eindrücken aus studentischen Aktivitäten und dem Universitätsleben, die Stimmen albanischer Studierender aus nächster Nähe näher, über ihre Organisation in Vereinen, ihre Zusammenarbeit, das akademische Leben sowie die Balance zwischen familiärer Tradition und dem Aufbau eines unabhängigen Lebenswegs in der Schweiz.

albinfo.ch war vor Ort, um die Erfahrungen und Herausforderungen der jungen Generation der albanischen Diaspora aus nächster Nähe zu berichtet.

 

Foto: gallery sofra-2026 festa qe bashkon studentet shqiptare/

 

Bebe Rexha und Faithless erreichen die Spitze der globalen Dance-Musikcharts

Die weltweit bekannte albanische Sängerin Bebe Rexha hat in Zusammenarbeit mit der Gruppe Faithless mit dem Song “New Religion” den ersten Platz der WARM Global Dance Radio Chart erreicht, berichtet albinfo.ch.

Laut den Daten von World Airplay Radio Monitor verzeichnete der Song in der Woche vom 8. bis 14. Mai mehr als 900 Ausstrahlungen auf über 200 Radiosendern weltweit und stieg damit für die Woche vom 23. Mai an die Spitze des Rankings.

“New Religion”, das Anfang März veröffentlicht wurde, feierte auch in den Billboard-Charts Erfolge und erreichte zuvor Platz eins der Dance/Mix Show Airplay. Zudem platzierte sich der Song in den US-Charts Pop Airplay und Rhythmic Airplay.

Der Song enthält Elemente des Faithless-Klassikers “Insomnia” und verbindet nostalgische Klänge mit modernem elektronischem Stil, was ihn auf dem globalen Markt besonders erfolgreich gemacht hat.

Mit diesem Erfolg markiert das Projekt einen weiteren wichtigen Meilenstein sowohl für Bebe Rexha als auch für Faithless auf der internationalen Dance-Musikszene.

“Elbenita Kajtazi bereit für ihr bedeutendes Debüt in der Oper “Luisa Miller” in Hamburg”

Die international bekannte albanische Sopranistin Elbenita Kajtazi hat bekannt gegeben, dass sie die letzten Proben für die Opernproduktion “Luisa Miller”, die an der Hamburgischen Staatsoper aufgeführt wird, abgeschlossen hat, schreibt albinfo.ch.

In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Kajtazi, dass die vergangenen drei Wochen außergewöhnlich intensiv, zugleich aber auch etwas ganz Besonderes für sie gewesen seien. Dabei dankte sie ihren Kolleginnen und Kollegen sowie dem künstlerischen Team für die Unterstützung während der Vorbereitungen.

Sie bezeichnete dieses Debüt als einen sehr wichtigen Schritt in ihrer künstlerischen Laufbahn und betonte, dass es keineswegs einfach sei, eine neue Rolle in einer wiederaufgenommenen Produktion zu interpretieren.

In ihrem Beitrag sprach die albanische Sopranistin auch ihrer Lehrerin Caroline Merz besonderen Dank aus, die ihr nach ihren Worten bei jedem Debüt und in jedem wichtigen beruflichen Moment zur Seite gestanden habe.

Elbenita Kajtazi zeigte sich zudem erfreut, diese Rolle unter der Leitung des renommierten Dirigenten Henrik Nánási zu interpretieren, und würdigte auch die Produktion des Regisseurs Andreas Homoki, die sie als “wirklich wunderschön” beschrieb.

Die Oper “Luisa Miller” des Komponisten Giuseppe Verdi dürfte in Hamburg auf großes Publikumsinteresse stoßen.

Die 13-jährige Albanisch-Kanadierin begeistert Verona mit einem Soloauftritt

Mit nur 13 Jahren stand sie bei einer Veranstaltung auf der Bühne, die von Amadeus, einer der bekanntesten Persönlichkeiten des italienischen Fernsehens, moderiert wurde, und hinterliess mit ihrer emotionalen und eleganten Darbietung einen starken Eindruck.

Dieser Moment gilt als ein wichtiger Meilenstein in ihrem künstlerischen Werdegang, wenn man ihr junges Alter und das hohe Niveau der Bühne berücksichtigt, auf der sie auftrat.

Isabel Eves Weg entwickelt sich zwischen Verona und Berlin, wo sie sich schrittweise eine Karriere auf europäischen Bühnen aufbaut und dabei einen Erfolg nach dem anderen erzielt.

Mit ihrem Talent und ihrer Hingabe gilt sie als eines der vielversprechendsten Talente der jungen Generation auf der internationalen Kunstszene./Albinfo.ch

 

Visar Morina unterschreibt bei Cinetic nach seinem Triumph in Sundance mit “Shame and Money”

Der kosovarische Regisseur Visar Morina hat nach seinem Erfolg beim Sundance Film Festival 2026 einen Vertretungsvertrag mit der amerikanischen Firma Cinetic Media unterzeichnet, berichtet albinfo.ch.

Sein Film “Shame and Money” gewann den Jurypreis in der Kategorie World Cinema Dramatic Competition und wurde als eines der herausragendsten Projekte dieser Ausgabe gewürdigt. Zudem ist der Film nach den neuen Änderungen der Akademieregeln nun auch für den Oscar in der Kategorie “Best International Feature Film” qualifiziert.

Die Handlung des Films spielt im ländlichen Kosovo und folgt dem Leben eines Bauernpaares, das mit einer unerwarteten Wendung konfrontiert wird, die es dazu zwingt, sein Zuhause zu verlassen und sich der harten urbanen Realität zu stellen. Die Produktion wurde von der Kritik sehr positiv aufgenommen und erreichte sogar 100 Prozent bei Rotten Tomatoes.

Morina, der im Alter von 15 Jahren nach Deutschland auswanderte, ist für Filme bekannt, die sich mit Migration, Identität und sozialen Konflikten befassen. Zu seinen früheren Werken gehören “Babai”, der den Preis für die beste Regie in Karlovy Vary gewann, sowie “Exile”, der in Sundance und an der Berlinale gezeigt wurde.

Mit dieser Vereinbarung reiht sich Morina in die Liste international renommierter Regisseure ein, die von Cinetic Media vertreten werden./Albinfo.ch

Albani, Albana und Arta, drei junge Albaner mit akademischem Erfolg in den USA

Eine Erfolgsgeschichte, die in Gostivar beginnt und an Eliteuniversitäten in den Vereinigten Staaten ihren Höhepunkt findet, dient heute als inspirierendes Beispiel für Hingabe zur Bildung und familiäre Opferbereitschaft. Der Weg von Albani, Albana und Arta zeigt, dass die grösste Investition, die eine Familie tätigen kann, die Bildung ist, berichtet albinfo.ch.

Ihre akademische Laufbahn begann an der Grundschule “Ismail Qemali” in Gostivar und wurde später an der Schule “Woodrow Wilson” in Tetovo fortgesetzt, wo sie wichtige Unterstützung vom Lehrpersonal erhielten. Arta setzte ihre Ausbildung an der “Nova International School” in Skopje fort und schloss das internationale International-Baccalaureate-Programm (IB) erfolgreich ab.

Albani und Albana setzten ihre Ausbildung in Deutschland am renommierten Internat “Stiftung Louisenlund” fort, wo sie ebenfalls das IB-Programm abschlossen und sich auf internationale akademische Herausforderungen vorbereiteten.

Diese fortgeschrittene Ausbildung öffnete ihnen die Türen zu renommierten Universitäten in den USA, wo alle drei an Hochschulen aufgenommen wurden, die zu den besten des Landes zählen. Albani und Albana absolvierten die University of Minnesota Twin Cities, während Arta ihr Studium an der University of Arizona abschloss.

Heute haben sie erfolgreiche berufliche Profile in unterschiedlichen Bereichen aufgebaut: Albani in den Finanz- und Computerwissenschaften mit einem Master in Robotic Finance in Lugano, Albana in Innenarchitektur und Arta in Business Administration mit einem Nebenfach in Public Relations.

Hinter diesem Weg steht auch das Opfer ihrer Mutter, die ihre Karriere aufgab, um sich vollständig der Bildung ihrer Kinder zu widmen, eine Entscheidung, die die Familie als die wichtigste Investition ihres Lebens betrachtet.

Diese Geschichte bleibt ein inspirierendes Beispiel dafür, dass mit Weitblick, Disziplin und familiärer Unterstützung akademischer Erfolg auf internationalem Niveau selbst aus einer Stadt wie Gostivar erreichbar ist./Albinfo.ch

Der Film “Dua” von Blerta Basholli gewinnt den “SACD”-Preis in Cannes

Der Film “Dua” der kosovarischen Regisseurin Blerta Basholli ist beim Internationalen Filmfestival von Cannes mit dem “SACD”-Preis ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird im Rahmen der Parallelsektion “Semaine de la Critique” von der Gesellschaft der Autoren und dramatischen Komponisten vergeben.

Der “SACD”-Preis wird in der Regel für das beste Drehbuch oder für Werke mit einem originellen und prägenden Stil verliehen. Basholli, die auch Drehbuchautorin des Films ist, hat das Drehbuch gemeinsam mit Nicole Borgeat geschrieben, berichtet albinfo.ch.

Der Film behandelt die Realität des Kosovo in den 1990er-Jahren. Zur Besetzung gehören Arben Bajraktaraj, Kaona Matoshi, Yllka Gashi, Kushtrim Hoxha, Fiona Abdullahu und Mila Saviq.

Das Nationalballett des Kosovo glänzt in Kolumbien mit “Carmina Burana”

Das Nationalballett des Kosovo hat in Kolumbien mit dem bekannten Bühnenwerk “Carmina Burana” einen aussergewöhnlichen Auftritt hingelegt, das auf der Bühne des Teatro Pablo Tobón Uribe aufgeführt wurde, berichtet albinfo.ch.

Die Aufführung in Medellín wurde vom kolumbianischen Publikum mit langanhaltendem Applaus aufgenommen und zeigte einmal mehr die Kraft der Kunst, Grenzen zu überwinden und zwischen unterschiedlichen Kulturen zu kommunizieren.

Diese Aufführung ist Teil einer bedeutenden internationalen Tournee des Nationalballetts des Kosovo in Kolumbien, mit der die kosovarischen Künstler ihr Land mit Würde auf internationalen Bühnen vertreten.

Die künstlerische Tournee soll auch in weiteren wichtigen Städten des Landes fortgesetzt werden, darunter Cali und Bogotá, wo das Publikum die Gelegenheit haben wird, die Interpretation der kosovarischen Compagnie dieses bekannten Werkes des Weltrepertoires zu erleben./Albinfo.ch

Xhaka stellt den WM-Rekord von Shaqiri und Behrami ein

Der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin hat das Aufgebot für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko veröffentlicht. Besonders auffällig ist die grosse Erfahrung der nominierten Spieler, berichtet albinfo.ch.

Nicht weniger als 18 Spieler aus dem Aufgebot haben mit der Schweiz bereits an Weltmeisterschaften teilgenommen. Das zeigt, dass Yakin mit einer bewährten und erfahrenen Mannschaft auf die grösste Bühne des Weltfussballs reisen will.

Kapitän der Schweiz wird Granit Xhaka sein, der das Team bei der Weltmeisterschaft anführen wird, die am 11. Juni beginnt. Für Xhaka wird es die vierte WM-Teilnahme seiner Karriere sein, womit er den Rekord einstellt, den bislang nur Xherdan Shaqiri und Valon Behrami hielten.

Shaqiri und Behrami sind die einzigen Spieler, die die Schweiz an vier Weltmeisterschaften vertreten haben, nun wird auch Xhaka zu dieser Liste gehören. Auch Ricardo Rodriguez wird diesen Rekord egalisieren.

Im Schweizer Aufgebot steht auch Mittelfeldspieler Ardon Jashari, obwohl er bei der AC Milan keine besonders auffälligen Leistungen gezeigt hat.

Xhaka reist in starker Form an diese Weltmeisterschaft, nachdem er eine sehr erfolgreiche Saison gespielt hat, in der er Sunderland als Kapitän in der Premier League anführte und während der gesamten Saison überzeugte./Albinfo.ch

Als man ihr sagte “du bist nicht dafür gemacht, Sängerin zu sein”, entschied sich Dua Lipa, nicht aufzugeben

Die Geschichte von Dua Lipa ist ein klarer Beweis dafür, dass Talent, Mut und Ausdauer das Schicksal verändern können, selbst dann, wenn andere einem sagen, dass man es nicht schaffen wird, berichtet albinfo.ch.

Sie wurde 1995 in London als Tochter albanischer Eltern geboren, die während des Krieges aus dem Kosovo geflohen waren. Schon in ihrer Kindheit wuchs Dua zwischen zwei Realitäten auf: Zu Hause wurde Albanisch gesprochen, albanische Musik gehört und die albanische Kultur gelebt, während sie ausserhalb versuchte, sich dem Rhythmus einer Metropole wie London anzupassen. Es war ein Leben zwischen zwei Identitäten, aber auch ein Weg, der sie nach und nach als Künstlerin formte.

Die Liebe zur Musik begann früh. Dua versuchte in der Schule zu singen, doch ein Satz einer Lehrerin blieb ihr lange im Gedächtnis: “Du bist nicht fürs Singen gemacht.” Für viele junge Menschen wäre eine solche Aussage das Ende eines Traums gewesen. Für sie war es nur der Anfang der Herausforderung.

Im Alter von 11 Jahren kehrte ihre Familie in den Kosovo zurück, in ein Land, das noch immer von den Folgen des Krieges geprägt war. Doch in dieser neuen Realität hatte Dua das Gefühl, dort nicht ihren Platz zu finden. Ihr war klar, dass ihr Traum von der Musik dort, wo sie war, keine Form annehmen konnte. Sie wollte dorthin zurückkehren, wo sie wachsen, lernen und sich beweisen konnte: nach London.

Mit 15 Jahren traf sie dann die Entscheidung, die ihr Leben verändern sollte. Sie kehrte allein nach London zurück, mit einem Mut, den nur wenige Jugendliche aufgebracht hätten. Tagsüber arbeitete sie, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, als Kellnerin und Model, während sie nachts Songs aufnahm und Coverversionen im Internet veröffentlichte, in der Hoffnung, dass sie eines Tages jemand hören würde. Es gab keine Garantien, keinen einfachen Weg, nur Glauben und harte Arbeit.

Und eines Tages … hörte jemand sie.

2017 wurde der Song “New Rules” zu einem weltweiten Phänomen und erreichte Platz eins in Grossbritannien. Das war der Moment, in dem Dua Lipa nicht mehr nur ein Mädchen war, das träumte, sondern ein Name, der die internationale Bühne mit Nachdruck eroberte, berichtet albinfo.ch weiter.

Doch der Ruhm kam nicht nur mit Applaus. 2018 sah sie sich nach ihrem Auftritt bei den Brit Awards mit einer Welle von Spott und Kritik in den sozialen Medien konfrontiert. Ein viraler Kommentar verbreitete sich überall und wurde zum Symbol für die Vorurteile, mit denen aufstrebende Künstler oft konfrontiert werden. Für einen Moment zog sich Dua zurück, verliess die sozialen Medien und schwieg.

Doch sie gab nicht auf.

Als sie zurückkehrte, kam sie stärker, besser vorbereitet und entschlossener zurück. Mit dem Song “Don’t Start Now” bewies sie, dass sie nicht nur überlebt hatte, sondern gewachsen war. Die Kritik hielt sie nicht auf, im Gegenteil, sie machte sie stärker.

Dua Lipa hat ihren Traum nicht verändert.

Sie hat verändert, wie die Welt sie sah.

Und heute erklingt ihr Name auf den grössten Bühnen der Welt: Dua Lipa./Albinfo.ch

Basha Troni, der Regisseur mit albanischen Wurzeln, der in Finnland auf sich aufmerksam macht

Basha Troni ist Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent und bekannt für seinen besonderen Regiestil sowie seinen emotionalen Ansatz beim Erzählen menschlicher Geschichten. Er ist ein schwedischsprachiger Finne mit albanischen Wurzeln, und seine Filme konzentrieren sich auf innere Sensibilität und die Verbindung zwischen Menschen, begleitet von Intensität und Lebendigkeit in der Umsetzung, berichtet albinfo.ch.

Troni hat mehrere Kurzfilme geschrieben und realisiert, darunter “Death of a Boy” (2021), der für seine authentische Erzählweise und die einfühlsame Darstellung von Emotionen gewürdigt wurde.

Derzeit entwickelt er seinen ersten Langfilm, das romantische Drama “The Letters”, und arbeitet gleichzeitig an einer Serie in Zusammenarbeit mit Aurora Studios.

Zu seinen größten Einflüssen als Regisseur zählt Basha Troni bekannte Namen des Weltkinos wie Taylor Hackford und Steven Spielberg, die seinen kreativen Stil nach eigenen Angaben maßgeblich geprägt haben./Albinfo.ch

Uta Ibrahimi erzählt von ihrer zweiten Besteigung des Everest: Über 8.000 Metern spürte ich die Anwesenheit meines Vaters

Die Alpinistin aus dem Kosovo, Uta Ibrahimi, hat die Emotionen ihres zweiten Aufstiegs auf den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, geteilt und diese Expedition als eine tiefgehende und völlig andere Erfahrung als beim ersten Mal beschrieben, berichtet albinfo.ch.

Ibrahimi erklärte, dass sie dieses Mal am Everest nicht nur als Alpinistin unterwegs war, sondern auch in der Rolle der Bergführerin und Teamleiterin, wobei sie eine große Verantwortung für die Sicherheit des Teams unter extremen und risikoreichen Bedingungen trug.

Sie sagte, dass der Aufstieg noch besonderer gewesen sei, da er an einem persönlichen Datum stattfand, das mit ihrer Familie verbunden ist, und dass die gesamte Reise von starken Emotionen und intensiven Erinnerungen geprägt war.

In ihrem Bericht betonte Ibrahimi, dass sie in einer Höhe von über 8.000 Metern, mitten in den starken Winden und den Herausforderungen des Everest, die spirituelle Präsenz ihres Vaters gespürt habe, was diesen Erfolg noch persönlicher und bedeutungsvoller gemacht habe./Albinfo.ch

Petrit Kllokoqi erzählt von seinem Erlebnis am Everest: “Ich habe dem Tod in die Augen gesehen”

Der kosovarische Alpinist und Unternehmer Petrit Kllokoqi hat während seines Aufstiegs auf den höchsten Berg der Welt, den Everest, eine der größten Herausforderungen seines Lebens erlebt.

In einer Live-Schaltung aus dem Everest Base Camp beschrieb er die 45-tägige Expedition als ein unvergessliches, zugleich aber äußerst gefährliches Erlebnis, bei dem das Leben ständig in Gefahr ist.

Seinen Angaben zufolge verlieren jedes Jahr Dutzende Alpinisten am Everest ihr Leben, und auch seine Expedition blieb nicht von Tragödien verschont.

“Der Everest ist ein enormes Risiko. Leider haben während dieser Expedition drei Personen aus unserer Gruppe ihr Leben verloren. Einer von ihnen war erst 24 Jahre alt. Die Bedingungen sind extrem hart, und oft geht man an leblosen Körpern vorbei, die nicht geborgen werden können”, sagte er gegenüber Tv Klan, berichtet albinfo.ch.

Kllokoqi erklärte, dass diese Erfahrung nicht nur ein körperlicher, sondern auch ein mentaler Kampf gewesen sei, bei dem ihn Gedanken an seine Familie manchmal an einem Weitergehen zweifeln ließen.

“Es gibt Momente, in denen man sich fragt, warum man das macht, aber dann erinnert man sich an sein Ziel und macht weiter”, sagte er.

Er betonte, dass man in Höhen über 7.000 Metern in die “Todeszone” eintritt, wo der Sauerstoff auf ein sehr niedriges Niveau sinkt und der Einsatz von Sauerstoffmasken unverzichtbar wird.

Ihm zufolge dauerte die Vorbereitung auf diesen Aufstieg ein Jahr und umfasste Besteigungen mehrerer Berge weltweit, darunter Mont Blanc und Kilimandscharo.

“Ich habe mich lange körperlich und mental vorbereitet. Der Aufstieg auf den Everest beginnt nicht in Nepal, sondern viel früher, in der Familie und im Leben”, sagte Kllokoqi.

Er bezeichnete das Erreichen des Everest-Gipfels als einen Moment des Stolzes und sagte, er habe das Gefühl gehabt, die albanische Flagge auf den höchsten Punkt der Erde zu tragen.

In Zürich wird das Buch “1998-1999. Die Jahre des Kosovo” von Blerim Shala vorgestellt

Am Samstag, dem 23. Mai 2026, findet in Zürich die Vorstellung des Buches “1998–1999. Die Jahre des Kosovo” des Publizisten Blerim Shala statt, ein Werk, das die entscheidende Zeit des Krieges und den Weg des Kosovo in die Freiheit und Unabhängigkeit behandelt.

Die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr im SOHO (Hardstrasse 260, 8005 Zürich). Der Autor wird ebenfalls anwesend sein, während der Verleger Enver Robelli die Eröffnungsrede halten und ein Gespräch mit Blerim Shala über die politischen, diplomatischen und militärischen Entwicklungen der Jahre 1998–1999 führen wird.

Das Buch bietet eine Chronik der Ereignisse, die zur Befreiung des Kosovo führten, und behandelt die Konferenz von Rambouillet, die NATO-Intervention, die internationale Diplomatie sowie das Drama der Vertreibung und Rückkehr der albanischen Flüchtlinge während des Krieges.

Das Werk wurde vom Verlag “Dora d’Istria” neu aufgelegt, damit albanische Leser, insbesondere die Diaspora, die Möglichkeit haben, auf eine der prägendsten Perioden der Geschichte des Kosovo zurückzublicken.

Details zur Veranstaltung:

• Buch: “1998-1999. Die Jahre des Kosovo”

• Autor: Blerim Shala

• Datum: 23. Mai 2026

• Uhrzeit: 14:30 Uhr

• Ort: SOHO | Events Location

Adresse: Hardstrasse 260, 8005 Zürich

Weitere Informationen: https://www.dorabooks.com/product-page/blerim-shal

Hoffenheim könnte dank der Fußballspieler aus dem Kosovo 100 Millionen Euro einnehmen

Hoffenheim war nahe an der Qualifikation für die Champions League, sicherte sich am Ende jedoch die Teilnahme an der Europa League.

Im deutschen Team spielen drei Fußballer aus dem Kosovo: Fisnik Asllani, Albian Hajdari und Leon Avdullahu.

Laut der Plattform Sofascore könnte der deutsche Klub 100 Millionen Euro einnehmen, falls er diese Spieler verkauft, da dies ihrem geschätzten Gesamtmarktwert entspricht.

Asllani gilt dabei als der begehrteste Spieler, während Hajdari und Avdullahu voraussichtlich in Deutschland bleiben werden.

Fisnik hat einen Marktwert von 31 Millionen Euro, Albian 20 Millionen und Leon 27 Millionen Euro.

Kurti beim Italien-Kosovo-Forum für Agribusiness: Kosovo bereit für Investitionen und langfristige Partnerschaften

Der geschäftsführende Premierminister Albin Kurti erklärte, dass der Kosovo makroökonomische Stabilität, ein solides Finanzsystem und ein zunehmend günstiges Klima für ausländische Investitionen bietet, berichtet albinfo.ch.

Während seiner Rede beim Italien–Kosovo-Forum für Agribusiness betonte Kurti, dass das Land seine Exporte gesteigert, das Geschäftsumfeld verbessert und neue Investitionen angezogen habe, gestützt auf das Potenzial einer jungen und unternehmerisch geprägten Bevölkerung.

Seiner Ansicht nach werden die Business-to-Business-Treffen (B2B) im Rahmen dieses Forums dazu beitragen, konkrete Partnerschaften zwischen kosovarischen und italienischen Unternehmen zu schaffen, nicht nur im agroindustriellen Bereich, sondern auch darüber hinaus.

Die geschäftsführende Ministerin für Industrie, Unternehmertum und Handel, Mimoza Kusari-Lila, erklärte, dass die Teilnahme italienischer Unternehmer ein klares Interesse an einer langfristigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und neuen Investitionen im Kosovo zeige.

Der geschäftsführende Landwirtschaftsminister Armend Muja erklärte, dass der Kosovo die Entwicklung moderner Landwirtschaftsmodelle anstrebt, mit besonderem Fokus auf biologische Produktion und Lebensmittelverarbeitung.

Die kosovarische Botschafterin in Italien, Nita Shala, betonte, dass das Land großes Potenzial im Agrar- und Lebensmittelsektor habe, darunter fruchtbares Land, lokale Produzenten und eine neue Generation von Unternehmern, die sich an europäischen Standards orientieren.

Der italienische Botschafter im Kosovo, Maurizio Antonini, bezeichnete das Forum als Beleg für die strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern und unterstrich die Bedeutung des Agrar- und Lebensmittelsektors in den Handelsbeziehungen zwischen dem Kosovo und Italien.

Den präsentierten Daten zufolge bleibt Italien einer der wichtigsten Handelspartner des Kosovo, mit einem gesamten Handelsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro, wobei der Lebensmittelsektor einen bedeutenden Anteil an diesen Beziehungen hat./Albinfo.ch