Die amtierende Leiterin der Europäischen Union im Kosovo, Eva Palatova, traf sich heute Morgen mit dem Premierminister des Kosovo, Albin Kurti, berichtet albinfo.ch.
Bei dem Treffen wurde der Bericht mit den Ergebnissen der Wahlbeobachtungsmission der Europäischen Union zu den letzten lokalen und parlamentarischen Wahlen vorgestellt.
In der Mitteilung wird betont, dass die Notwendigkeit der Entpolitisierung der Zentralen Wahlkommission hervorgehoben wurde, angesichts ihrer Rolle als Garant der Wahlintegrität.
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat der ehemaligen Präsidentin des Kosovo, Vjosa Osmani, anlässlich des Endes ihrer Amtszeit an der Spitze des Staates ein Dankesschreiben übermittelt, berichtet albinfo.ch.
Die Nachricht wurde von Osmani selbst über soziale Medien veröffentlicht, wo sie die Bedeutung der Beziehungen zwischen Kosovo und den Vereinigten Staaten hervorhob und diese als stabil und strategisch bezeichnete.
In ihrer Erklärung betonte Osmani, dass die Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten ein zentraler Pfeiler für Kosovo bleibt und dass diese Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter gestärkt werden wird.
Sie dankte Trump für das Schreiben und die Würdigung der Arbeit der Institutionen des Kosovo und fügte hinzu:
“Ich danke Präsident Trump für das Schreiben zum Ende meiner Amtszeit, das ich gestern Abend erhalten habe, sowie für die Anerkennung unserer Arbeit. Wie der Präsident der Vereinigten Staaten in diesem Schreiben betont, begrüßen wir die Fortsetzung der Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.”
In dem von der Weißem Haus gesendeten Schreiben würdigt Trump die Führung von Osmani und bezeichnet sie als mutig und entschlossen im Dienst der Bürger des Kosovo.
Er hebt auch die Zusammenarbeit während ihrer Amtszeit hervor und unterstreicht die Rolle des Kosovo in Initiativen, die mit Frieden und regionaler Stabilität verbunden sind. Seiner Ansicht nach ist die Beteiligung des Kosovo an diesen Prozessen ein positives Signal für den Fortschritt von Freiheit und Wohlstand.
Die kosovarische Pianistin Fatjona Maliqi hat bei einem Recital im Rahmen der “Konzerte auf der Burg Loburg” eine erfolgreiche Aufführung gegeben und dabei erneut ihr künstlerisches Niveau und ihre professionelle Interpretation unter Beweis gestellt, berichtet albinfo.ch.
Fatjona Maliqi
An diesem besonderen Abend interpretierte Maliqi die “Goldberg Variationen” des großen Komponisten Johann Sebastian Bach, eines der bekanntesten und anspruchsvollsten Werke des klassischen Klavierrepertoires
Fatjona Maliqi
In einem Beitrag hat die Künstlerin ihre Emotionen und ihre Dankbarkeit für diese Erfahrung zum Ausdruck gebracht:
“Heute durfte ich bei den Konzerten auf der Burg Loburg spielen und die Goldberg Variationen von Bach in diesem besonderen Raum erklingen lassen. Die Verbindung zwischen Musik, Raum und Moment war etwas ganz Einzigartiges. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und nehme viele schöne Eindrücke mit. Danke Ostbevern!”
Fatjona Maliqi gab außerdem bekannt, dass sie schon bald Teil eines weiteren wichtigen Konzerts sein wird, diesmal an einem anderen historischen Ort.
“Eines meiner nächsten Konzerte wird auf der schönen Burg Neckarhausen stattfinden. Ich freue mich sehr darauf”, sagte sie.
Die kosovarische Pianistin baut weiterhin eine erfolgreiche künstlerische Laufbahn im Ausland auf, repräsentiert die albanische Kultur mit Würde auf internationalen Bühnen und bringt Interpretationen auf hohem Niveau in der klassischen Musik./Albinfo.ch
Nita Kaprolli etabliert sich als eine der jungen albanischen Fachkräfte mit einem besonderen akademischen und beruflichen Profil im Bereich Technologie und künstliche Intelligenz in den Vereinigten Staaten von Amerika, berichtet albinfo.ch.
Ihr Werdegang begann bereits in den frühen Schuljahren, in denen sie die Grund und Sekundarschulbildung in nur 10 Jahren abschloss, indem sie während ihrer Ausbildung zweimal übersprungen wurde und außergewöhnliche schulische Leistungen zeigte.
Nita Kaprolli
Zwei Universitätsabschlüsse und Spezialisierung am MIT
Kaprolli absolvierte parallel zwei Studiengänge und schloss ihr Studium in Computer Engineering sowie in Mathematik und Informatik ab, eine seltene Kombination, die ihr eine starke Grundlage in Analyse und technologischer Entwicklung verschafft hat.
Ihre Masterstudien schloss sie im Bereich “Software Application and Development” ab und setzte anschließend ihre Ausbildung mit einem Post Master Programm am Massachusetts Institute of Technology im Programm “Applied Data Science – Leverage AI” unter der Betreuung des bekannten Professors John Tsitsiklis fort, wo sie mit sehr guten Ergebnissen bewertet wurde, berichtet weiter albinfo.ch.
Auszeichnungen und Anerkennungen schon in jungen Jahren
Bereits in jungen Jahren wurde Nita Kaprolli mit 16 Preisen in verschiedenen wissenschaftlichen und literarischen Bereichen auf kommunaler, nationaler und internationaler Ebene ausgezeichnet.
In Mathematik erreichte sie den zweiten Platz bei nationalen Wettbewerben, während sie während ihres Studiums zur besten Rednerin unter den öffentlichen und privaten Universitäten gewählt wurde.
Nita Kaprolli
Literatur, Medien und öffentliches Engagement
Neben Wissenschaft und Technologie war Kaprolli auch im Bereich Kunst und Kultur aktiv. Sie begann bereits im Alter von 11 Jahren Gedichte zu schreiben und ist Autorin des Buches “Po vij”, das vom Kulturministerium finanziert wurde, als eines der anerkannten jungen Talente der albanischen Literatur.
Im Medienbereich leitete sie drei Jahre lang die Kindersendung “Cicerimat e para”, arbeitete als Journalistin und Kolumnistin und wurde mit dem ersten nationalen Preis für die Sendung “Sofra kulturore” ausgezeichnet, die das traditionelle Instrument Kavall in der zeitgenössischen Musik förderte.
In Nordmazedonien war sie zudem als Sprecherin in der Gemeinde Gostivar tätig und gleichzeitig Teil von Entwicklungsteams für Programmierprojekte und verschiedene Anwendungen.
Erfolgreiche Karriere in den USA und Präsidentenpreis im Jahr 2025
Im Alter von 23 Jahren zog Nita Kaprolli in die USA, wo sie sich nach amerikanischen professionellen Standards zertifizieren ließ und ihre Karriere als Data Scientist bei Managed Healthcare Associates begann, einem Teil der Roper Technologies Gruppe.
In diesem Unternehmen arbeitete sie an wichtigen Projekten zur Automatisierung und zur Verbesserung der organisatorischen Effizienz mit. Im Jahr 2025 wurde Kaprolli mit dem Präsidentenpreis des Unternehmens für die Entwicklung fortschrittlicher Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz ausgezeichnet.
Derzeit leitet sie die Automatisierungsabteilung, die in sechs Einheiten organisiert ist, und spielt eine zentrale Rolle bei der digitalen Transformation, der Steigerung der Einnahmen und der Optimierung der Prozesse im Unternehmen.
Nita Kaprolli
Wissenschaftliche Studien und akademisches Engagement
Im akademischen Bereich hat Kaprolli eine Studie über den Einsatz von Machine Learning Algorithmen zur Vorhersage von Demenz veröffentlicht. Außerdem ist sie an einem einjährigen Forschungsprojekt mit dem Titel “Address Matching Decision Tree Solution” beteiligt, das von dem Unternehmen finanziert wird, in dem sie arbeitet, berichtet albinfo.ch.
Parallel zu ihrer Karriere in den USA ist sie auch Dozentin am King’s College im CSI Department, wo sie das Fach “Fortgeschrittene Programmierung” unterrichtet und Studierende bei Zertifizierungen sowie beim Einstieg in den internationalen Arbeitsmarkt unterstützt.
Vision: Unterstützung albanischer Studierender und technologischer Inkubator
Da sie in Gostivar geboren wurde, verfolgt Nita Kaprolli mit ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Vision das Ziel, albanische Studierende beim Zugang zu renommierten Universitäten zu unterstützen, einen technologischen Inkubator zu schaffen und zur Entwicklung neuer Talente im Bereich Technologie und künstliche Intelligenz auf globaler Ebene beizutragen.
Ihre Geschichte stellt ein konkretes Beispiel für das Potenzial der albanischen Jugend dar, wenn Ehrgeiz, Wissen und Engagement auf kontinuierlicher Arbeit und einer langfristigen Vision aufbauen./Albinfo.ch
Die albanische Gemeinschaft in der Schweiz zeigt weiterhin ein starkes Engagement für die Bewahrung der nationalen Identität, der Sprache und der Traditionen. In diesem Geist wird am 03 Mai 2026 in Uster die kulturelle und künstlerische Veranstaltung “ADN Shqiptare” organisiert, eine besondere Aktivität, die darauf abzielt, die albanischen Wurzeln und Werte in der Diaspora zu fördern, berichtet albinfo.ch.
Diese Veranstaltung ist eine offene Einladung an alle Landsleute, insbesondere an junge Albaner in der Schweiz, damit sie die Geschichte, Kultur und das nationale Erbe besser kennenlernen.
Sondergast: Marin Mema
Als besonderer Gast wird der Journalist und Aktivist der nationalen Sache Marin Mema teilnehmen, der für seinen Beitrag zur Behandlung albanischer historischer und nationaler Themen bekannt ist. Seine Anwesenheit wird der Veranstaltung eine besondere Dimension verleihen und inspirierende Botschaften zur Bewahrung der Identität und des nationalen Stolzes vermitteln.
Ein reichhaltiges künstlerisches und kulturelles Programm
Laut den Organisatoren wird die Veranstaltung ein vielfältiges künstlerisches Programm mit der Teilnahme von Schülerinnen und Schülern sowie Mitgliedern der albanischen Gemeinschaft umfassen.
Im Programm enthalten sind:
Der Chor der albanischen Schule Rezitationen und musikalische Darbietungen Albanische traditionelle Tänze Videos und inspirierende Botschaften Eine Kunstausstellung “ADN Shqiptare”
Diese Aktivität soll eine Atmosphäre der Einheit und des Stolzes schaffen und dem Publikum Elemente der albanischen Kultur in einer modernen und ansprechenden Form präsentieren.
Die Botschaft der Veranstaltung: Bewahrung der nationalen Wurzeln
Die Veranstaltung vermittelt eine starke Botschaft zur Bewahrung von Sprache und Identität, gestützt auf ein Zitat von Sami Frashëri:
“Das Kennzeichen einer Nation ist die Sprache. Wenn ein Volk seine Sprache verliert, verliert es auch sich selbst.”
Die Organisatoren betonen, dass dieses Treffen eine Gelegenheit ist, die Verbindungen zwischen den Albanern in der Diaspora zu stärken und den jüngeren Generationen die Werte und das nationale Erbe zu vermitteln.
Die Veranstaltung findet in der Theaterstrasse 1, 8610 Uster, von 13:00 bis 16:10 Uhr, am Sonntag, den 03 Mai 2026, statt./Albinfo.ch
Im Alltag vieler Familien, die fern ihres Herkunftslandes leben, sind Spannungen nicht immer sichtbar. Sie zeigen sich in der Art zu sprechen, im Vermeiden schwieriger Themen und in unausgesprochenen Erwartungen. In diesem Raum, in dem persönliche Erfahrungen auf die Anforderungen einer anderen Gesellschaft treffen, sucht die Familie oft ein Gleichgewicht, das nicht leicht zu finden ist.
In dieser Realität arbeitet Teuta Kryeziu, systemische Beraterin und Mediatorin, die über Familienberatung plus im Kanton Bern mit albanischen Familien tätig ist, die mit komplexen Lebenssituationen konfrontiert sind. Ihre Arbeit beginnt nicht beim Problem als Kategorie, sondern bei der Beziehung als Prozess, bei der Art und Weise, wie Menschen sich verbinden, kommunizieren und einander beeinflussen.
Der Ansatz, den sie verfolgt, ist systemisch und transkulturell. Die Familie wird als lebendige Struktur verstanden, die durch ihre Geschichte, durch Migrationserfahrungen und durch die fortlaufende Beziehung zum Umfeld geprägt ist. In diesem Sinne werden Konflikte nicht als isolierte Ereignisse betrachtet, sondern als Ausdruck einer umfassenderen Dynamik, die verstanden und neu gestaltet werden muss.
In ihrer Praxis umfasst dies die Beratung von Eltern in Trennungsprozessen und bei der Neuorganisation des Familienlebens, die Mediation in oft emotional komplexen Konflikten sowie die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Fragen, die Schule, Identität und Lebensorientierung betreffen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist auch die Einschätzung elterlicher Kompetenzen sowie die Vermittlung im Umgang mit Institutionen, indem sie Familien hilft, sich in einem System zurechtzufinden, das ihnen oft fremd erscheint.
Dieses Profil basiert auf einer langjährigen Erfahrung in Bildung, Migration und Sozialarbeit. Ihr Engagement in der direkten Unterstützung von Familien, ihre Arbeit in interkulturellen Kontexten und ihre Erfahrung im Bildungsbereich haben eine stabile Grundlage geschaffen, um nicht nur individuelle Situationen, sondern auch die dahinterstehenden Mechanismen zu verstehen. Die Ausbildung in systemischer Beratung, interkultureller Mediation und fortgeschrittenen Methoden der Sozialarbeit verleiht ihrer Arbeit eine klare und nachhaltige Struktur.
In dieser Praxis verbindet sich die berufliche Erfahrung mit der persönlichen Erfahrung. Als Migrantin und Mutter kennt sie die Komplexität des Lebens zwischen zwei Kulturen aus eigener Perspektive. Das macht ihren Ansatz näher, aber auch präziser in der Einschätzung von Situationen, in denen familiäre Erwartungen auf soziale Realität treffen.
Ein zentrales Element ihrer Arbeit ist die Sprache. Die Möglichkeit, die Beratung auf Albanisch durchzuführen, schafft einen Raum, in dem Menschen sich ohne Filter ausdrücken können und ihre Erfahrungen und Emotionen klar formulieren. In vielen Fällen beginnt genau hier der eigentliche Veränderungsprozess.
In diesem Zusammenhang erklärt sie: “Die Familie ist keine statische Struktur, die repariert werden muss, sondern ein lebendiges System, das in seiner Gesamtheit verstanden werden muss, in seiner Geschichte, in seinen Schweigen und in der Art, wie die Mitglieder miteinander verbunden sind. Professionelle Intervention beginnt nicht mit der Lösung eines Konflikts, sondern mit der Schaffung von Bedingungen, in denen jeder gehört werden kann, ohne sich zu verteidigen oder zurückzuziehen.”
Ihre Arbeit macht auch eine stille Realität sichtbar: Viele Familien suchen erst Hilfe, wenn sich die Situationen bereits verschärft haben. Eine rechtzeitige Intervention beseitigt Konflikte nicht sofort, schafft jedoch Bedingungen, damit sie die Beziehungen nicht bestimmen. Besonders für Kinder bedeutet dies einen stabileren Entwicklungsraum.
Wie sie betont: “Wenn die Kommunikation abbricht, beginnt die Beziehung still zu schwächen; ihre Wiederherstellung braucht Zeit, aber vor allem die Bereitschaft, auch die Perspektive des anderen zu sehen. Was in diesen Prozessen geschieht, ist nicht spektakulär, sondern grundlegend: die Rückkehr der Kommunikation, das Setzen klarer Grenzen, die Schaffung einer neuen Form des Zusammenlebens. Wenn viele Beziehungen unter dem Tempo und dem Druck des Alltags erschöpfen, bleibt diese Arbeit eine stille, aber nachhaltige Form der Fürsorge.”
Für diejenigen, die professionelle Unterstützung suchen, kann Teuta Kryeziu über Familienberatung plus in Bern kontaktiert werden, an der Adresse Sternengässchen 1, telefonisch unter +41 76 233 30 80 oder per E Mail an info@familienberatung plus.ch. Weitere Informationen sind verfügbar unter: https://familienberatung-plus.ch/
Die Regierung des Kosovo hat heute ihre reguläre Sitzung abgehalten, bei der eine Reihe von Gesetzentwürfen und wichtigen Entscheidungen in verschiedenen Bereichen, von Wirtschaft und Handel bis hin zu Sicherheit und europäischer Integration, verabschiedet wurden.
Zu den wichtigsten Entscheidungen gehört die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Ratifizierung des Freihandelsabkommens zwischen Kosovo und den EFTA Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz, das die Liberalisierung des Waren und Dienstleistungshandels sowie die Verbesserung des Marktzugangs für Investitionen zum Ziel hat, berichtet albinfo.ch.
Darüber hinaus hat die Regierung mehrere Gesetzentwürfe zur Ratifizierung von Finanzabkommen mit der Europäischen Union im Rahmen der Programme IPA 2019 und IPA 2020 sowie eine Reihe zusätzlicher Protokolle im Rahmen der CEFTA im Zusammenhang mit dem Dienstleistungshandel, der Handelserleichterung und der Streitbeilegung verabschiedet.
Im Bereich der Reform der öffentlichen Verwaltung wurde ein Gesetzentwurf zur Änderung und Ergänzung von Gesetzen zur Rationalisierung und zur Festlegung von Verantwortlichkeitslinien der Exekutivagenturen angenommen.
Zu den weiteren verabschiedeten Gesetzen gehören jene über Innovation und Unternehmertum, über die Zentrale Inspektion des Kulturerbes sowie über die Agentur für Notfallmanagement.
Die Regierung traf auch Entscheidungen im Bereich der Sicherheit und Außenpolitik und erklärte die Organisation der Islamischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation auf dem Gebiet des Kosovo.
Außerdem wurde die Entscheidung zur Einrichtung institutioneller Strukturen für den Beitritt zur Europäischen Union verabschiedet.
Im Rahmen finanzieller Entscheidungen stellte die Regierung über 20 tausend Euro für den jährlichen Beitrag an das Regionale Zentrum für Migration, Asyl und Flüchtlinge sowie 100 tausend Euro für die Organisation der internationalen Veranstaltung “Future Industry Minds 2026” in Deutschland bereit.
Zu den weiteren Entscheidungen gehört die Ernennung von Shaban Neziri zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates von “Telekomi i Kosovës” sowie die Genehmigung von Anträgen zur Vermietung von Flächen im Zollterminal Hani i Elezit für gastronomische Tätigkeiten.
Ebenfalls genehmigt wurden die Initiative zum Abschluss eines Zuschussabkommens für die Entwicklung des Energiesektors sowie ein Konzeptdokument zur Kontrolle des Handels mit strategischen Gütern.
Im regionalen und internationalen Bereich wurde auch der Gesetzentwurf zur Ratifizierung des Abkommens mit Albanien zur Organisation der Mittelmeerspiele “Prishtina 2030” angenommen.
Der Bürgermeister von Pristina, Përparim Rama, gab bekannt, dass im Rahmen der Internationalen Tourismusmesse “KOSOVA 2026” ein Kooperationsabkommen im Tourismussektor zwischen Vertretern aus Kosovo, Albanien, Montenegro und Nordmazedonien unterzeichnet wurde.
In einem Facebook Beitrag betonte Rama die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit und bezeichnete den Tourismus als einen Sektor, der staatliche Grenzen überwindet.
“Kosovo, Albanien, Montenegro und Nordmazedonien zeigen gemeinsam, mit einer Stimme und einer gemeinsamen Vision, dass der Tourismus keine Grenzen kennt und dass unsere Region stärker ist, wenn sie vereint bleibt”, schrieb er.
Er erklärte, dass das Abkommen zusammen mit Vertretern aus Struga und Ulcinj im Rahmen dieser Messe unterzeichnet wurde.
“Im Rahmen der Internationalen Tourismusmesse KOSOVA 2026 haben wir gemeinsam mit den Vertretern aus Struga und Ulcinj das Kooperationsabkommen im Tourismussektor unterzeichnet”, heißt es in dem Beitrag.
Rama betonte, dass Pristina eine führende Rolle in diesem Kooperationsprozess übernehmen möchte und sich auf der regionalen und internationalen Tourismuskarte positioniert.
“Pristina wird weiterhin mit Vision vorangehen und Brücken der Zusammenarbeit bauen.”
In diesen Tagen habe ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema “Möglichkeiten ausländischer Investitionen in Nordmazedonien” teilgenommen, erklärte der Unternehmer und Philanthrop Lazim Destani.
Das Treffen fand in Düsseldorf statt, wo eine direkte und strategische Diskussion zu diesem Thema geführt wurde, das heute für die wirtschaftliche Entwicklung und die internationale Positionierung des Landes von zentraler Bedeutung ist.
Die Bedeutung dieses Panels zeigte sich durch die Teilnahme einer Gruppe von Geschäftsleuten aus unserem Land und aus Deutschland sowie durch die Anwesenheit des ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten und Ministers für europäische Angelegenheiten, Bekim Sali, was ein ernsthaftes institutionelles Engagement zur Anziehung ausländischer Investitionen und zur Förderung der europäischen Agenda widerspiegelt.
Bei dieser Veranstaltung beschränkten sich die Diskussionen nicht nur auf theoretische Aspekte, sondern es wurde konkret über das reale wirtschaftliche Potenzial des Landes, über Erleichterungen und durchgeführte Reformen sowie über das Niveau an Sicherheit und Garantien für ausländische Investoren gesprochen.
Für mich als Teilnehmer war dies ein wichtiger Moment, um aus nächster Nähe zu beurteilen, wie wettbewerbsfähig Nordmazedonien heute auf dem internationalen Investitionsmarkt ist und welche Sektoren die größten Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Unter der Organisation der Botschaft der Republik Nordmazedonien, mit dem Botschafter Ylber Sela und in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsclub Düsseldorf, bestätigte diese Veranstaltung, dass der direkte Dialog zwischen Institutionen und Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung ist.
Solche Treffen sind nicht nur Diskussionen, sondern konkrete Plattformen, die Vertrauen aufbauen, Partnerschaften schaffen und den Weg für reale Investitionen und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ebnen.
Die langjährige Tätigkeit des bekannten albanischen Journalisten Rexhep Rifati stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit besonderem kulturellem und symbolischem Gewicht, organisiert vom Kulturverein “Sharri” in Waldkirch. albinfo.ch berichtet aus nächster Nähe über dieses Ereignis, das zu einer Reflexion über die Rolle des Journalismus bei der Bewahrung der albanischen Identität in der Diaspora wurde.
Die Veranstaltung “Ein Nachmittag mit Bacë Rexhep Rifati” brachte institutionelle Vertreter, Künstler und zahlreiche Landsleute zusammen und zeigte den großen Einfluss, den seine Arbeit über die Jahre auf das kulturelle und gesellschaftliche Leben der albanischen Gemeinschaft im Ausland gehabt hat.
Foto: Afrim Nevzati
Der erfahrene Journalist Rexhep Rifati, der auch im fortgeschrittenen Alter in der Diaspora sehr aktiv ist, hat kürzlich eine wichtige Auszeichnung für seine langjährige Arbeit im Journalismus erhalten. Er wurde von der Präsidentin des Kosovo, Vjosa Osmani, für seinen langjährigen und beständigen Beitrag zum Journalismus der Diaspora geehrt.
Foto: Afrim Nevzati
Unter den Anwesenden war auch der Botschafter der Republik Nordmazedonien in Bern, Rexhep Demiri, der betonte: “Rexhep Rifati hat das albanische Wort und die Kultur in der Diaspora lebendig gehalten, Generationen miteinander verbunden und unsere Identität bewahrt. Die hohen Auszeichnungen, die er erhalten hat, darunter die Ehrung durch die Präsidentin der Republik Kosovo, Frau Vjosa Osmani, sind ein Beweis nicht nur für seinen beruflichen Beitrag, sondern auch für seine menschliche Integrität.”
Foto: Afrim Nevzati
Das künstlerische Programm der Veranstaltung bot eine Verbindung von traditionellen und zeitgenössischen Elementen, mit Auftritten von Gruppen und Ensembles, die die Lebendigkeit des albanischen Kulturerbes widerspiegelten, einschließlich der arbëresh Dimension.
Foto: Afrim Nevzati
In seiner Rede bezeichnete der Konsul der Republik Kosovo in Zürich, Vigan Berisha, Rifati als eine Persönlichkeit, die Journalismus mit Mission und menschlicher Verantwortung verkörpert: “Seine Persönlichkeit steht für ein unerschütterliches Engagement für die Meinungsfreiheit und eine faire Information. Vor allem aber ist Herr Rifati ein Mensch mit großer menschlicher Größe, eine Stimme, die immer nah bei den Menschen war, ihre Sorgen angehört und sie mit Sensibilität und Würde widergespiegelt hat.”
Foto: Afrim Nevzati
“Diese Auszeichnung gehört nicht nur mir. Sie gehört allen Kulturvereinen und künstlerischen Gruppen, die unsere Identität lebendig gehalten haben. Ich habe lediglich eure Arbeit und euren Einsatz widergespiegelt.”
Er betonte, dass sein Werdegang von den albanischen Gemeinschaften in der Diaspora geprägt wurde, einschließlich der arbëresh Welt, als untrennbarer Teil der albanischen Erinnerung und Identität.
Seine Tätigkeit wurde auch international gewürdigt. Er wurde zum “Ehrenbürger” von Hora e Arbëreshëve in Italien ernannt, ein Titel, der seinen Beitrag zur Dokumentation und Förderung der Geschichte und Identität der Albaner im Ausland anerkennt.
Foto: Afrim Nevzati
Rexhep Rifati gehört zu einer Generation von Journalisten, die ihren Beruf als Mission im Dienst der Gemeinschaft und gesellschaftlicher Werte ausgeübt haben, mit einem besonderen Engagement für das Erbe der Arbëresh. Durch seine Werke “Arbëreshët – fotosintezë e shpirtit ti” und “Shqiptarët në Zvicër – 1001 pamje” hat er mit großem Einsatz die Geschichte, Identität und das Leben der Albaner in der Diaspora dokumentiert und ein wertvolles kulturelles und gesellschaftliches Archiv aufgebaut. Neben dieser Tätigkeit hat er sich auch für die Unterstützung junger Menschen eingesetzt, indem er Stipendien für deren Ausbildung bereitstellte und so seinen Beitrag über den Journalismus hinaus auf die Förderung und Stärkung der neuen Generationen ausweitete.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde den Anwesenden ein Abendessen serviert, bei dem traditionelle albanische Speisen angeboten wurden.
Foto: Afrim Nevzati
Wer ist Rexhep Rifati
Rexhep Rifati wurde am 28 Mai 1942 im Dorf Komogllavë bei Ferizaj im Kosovo geboren. Er lebt derzeit in Zürich in der Schweiz. Seine ersten Schuljahre absolvierte er in seinem Heimatdorf. Im Jahr 1966 schloss er die Pädagogische Schule in Ferizaj ab. 1973 studierte er albanische Sprache und Literatur an der Philosophischen Fakultät der Universität Pristina.
Seine berufliche Laufbahn umfasst die Jahre 1965 bis 1995, in denen er als Journalist bei der Tageszeitung Rilindja tätig war. Danach emigrierte er in die Schweiz, wo ihm politisches Asyl gewährt wurde.
In der Schweiz setzte er seine journalistische Tätigkeit fort und arbeitete als Redakteur bei periodischen Zeitungen und Online Portalen, derzeit bei prointegra.ch.
Kulturelle und humanitäre Tätigkeit Er ist Gründer und erster Vorsitzender des Ensembles für Gesang und Tanz Kastrioti. Außerdem ist er Gründer und ständiger Förderer des Solidaritäts Stipendienfonds.
Über mehr als 10 Jahre hinweg hat er gemeinsam mit seiner Familie monatlich sechs Stipendien finanziert. Die Einnahmen aus dem Verkauf seiner Bücher fließen in diesen Fonds.
Wissenschaftliche Tätigkeit Als Reisejournalist hat er alle albanischen Gebiete sowie 52 arbëresh Siedlungen besucht.
Er wurde von Pater Antonio Bellusci mit dem Titel “Apostel der modernen Zeiten” geehrt.
Er ist Ehrenmitglied des Albanologischen Zentrums für Studien zur arbëresh Sprache und Kultur.
Auszeichnungen Auszeichnung “Für den Beitrag in der Diaspora durch seine Schriften” von drei Botschaften in der Schweiz, der Botschaft Albaniens, des Kosovo und Nordmazedoniens.
Er erhielt die Medaille “Dielli Dardan” vom Verband der albanischen Kulturschaffenden der Diaspora. Er wurde von der Präsidentin des Kosovo ausgezeichnet und zum Ehrenbürger von Hora Arbëreshe Piano Degli ernannt.
Publikationen 2013: Shqiptarët në Zvicër -1001 pamje 2018: Shtegtimet e një gazetari (albanisch, englisch, deutsch) 2019: Një jetë në shërbim të lirisë dhe të zhvillimit 2022: Arbëreshët: fotosintezë e shpirtit tim (albanisch und italienisch)
Er lebt in Zürich in der Schweiz. Er hat sechs Kinder und zwölf Enkelkinder.
In der OVS Jagdgasse 22 in Wien fand ein Treffen mit der Kinderbuchautorin Frau Ana Tisi aus Tirana statt, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Lehrerin Miradije Berishaj und des Lehrers Osman Ademi, im Rahmen des Unterrichts in albanischer Sprache mit dem Motto “… ich spreche Albanisch”.
Für die Kinder, insgesamt etwa 70, war es ein besonderer und unvergesslicher Tag. Sie hatten die Freude, die Autorin kennenzulernen, die ihnen die magische Welt der Bücher und Geschichten näherbrachte.
Nach der Vorstellung las die Autorin mit viel Emotion aus ihren Büchern vor und fesselte die Aufmerksamkeit und Fantasie der Kinder. Sie hörten mit großem Interesse zu und erlebten jeden Moment mit Neugier.
Anschließend fand ein herzliches Gespräch statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler Fragen stellten und ihre Gedanken äußerten. Die Autorin teilte ihre Erfahrungen und erklärte, wie Geschichten entstehen und wie man ein guter Schriftsteller werden kann.
Während des Treffens wurden auch kreative Aktivitäten durchgeführt. Die Kinder konnten mit ihren Ideen zu kleinen “Schriftstellern” werden, indem sie eigene Geschichten aus ihrer Fantasie entwickelten und aufschrieben.
Dieses Treffen war eine sehr wertvolle und inspirierende Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler und hat sie dem Buch, dem Lesen und der Welt der Kreativität noch nähergebracht.
Zum Abschluss hatten die Kinder auch Spaß mit Liedern und Tänzen. Außerdem hatten ihre Lehrpersonen für jedes Kind kleine Geschenke vorbereitet.
In einer Halle in Korneuburg, gefüllt mit Albanern, brachte der in Österreich lebende albanische Boxer Bernardin Jakaj seinen rumänischen Gegner Mirel Drogan im Ring zu Boden, schreibt albinfo.
Der albanische Boxer gewann seinen Kampf um den vakanten Europameistertitel im Supermittelgewicht der WBO Kategorie am Samstag durch KO in der zweiten Runde und wurde damit neuer Europameister.
“Ich bin sehr glücklich über den Sieg, es ist ein wunderbares Gefühl”, sagte Jakaj in einem Interview mit ORF.
Jakaj gehört nun zu den zehn Besten der WBO Weltrangliste und könnte im nächsten Jahr sogar eine Chance auf einen Kampf um den Weltmeistertitel erhalten.
Die Veranstaltung wurde von Simpa Sports organisiert, geleitet vom bekannten ehemaligen albanischen Boxer in Österreich, Shpëtim Shala.
Die Frauen Nationalmannschaft des Kosovo hat heute Bulgarien besiegt und sich damit der Qualifikation für die Play offs der Weltmeisterschaft angenähert.
Die “Dardanes” konnten das anfängliche Ergebnis von 0 1 auf 2 1 drehen. Bulgarien ging in der 42 Minute durch Petrova in Führung.
Kosovo wurde in der zweiten Halbzeit stärker, als Blerta Smaili in der 51 Minute den Ausgleich erzielte. 1 1.
Kapitänin Erëleta Mehmeti sicherte den Sieg mit einem Treffer nach Vorlage von Ramadani in der 90+6 Minute.
Mit diesem Sieg bleibt Kosovo ungeschlagen mit 12 Punkten, drei mehr als Kroatien, während Bulgarien mit drei Punkten auf dem dritten Platz liegt. Die Mannschaft auf dem ersten Platz erreicht die Play offs zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft.
In einer Zeit, in der die Nachfrage nach authentischen und noch unberührten Reisezielen stark zunimmt, positioniert sich der Norden Albaniens als eine der Regionen mit dem größten Entwicklungspotenzial auf der internationalen Tourismuskarte.
Diese Region bietet eine seltene Kombination aus unberührter Natur, reichem kulturellem Erbe und einzigartiger Biodiversität und schafft damit eine solide Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung.
Dieses Potenzial erstreckt sich über das gesamte Gebiet und zeigt sich besonders in der Region Tale und ihren umliegenden Ökosystemen, wo Natur, Tradition und strategische Lage zusammenkommen und ein Reiseziel mit klarer Wachstumsperspektive formen.
Unberührte Natur im Herzen Europas
Der Norden Albaniens gehört zu den am wenigsten vom Massentourismus geprägten Regionen Europas und bietet zugleich eine große Vielfalt an Naturlandschaften, von der Küstenlinie über Gebirgsketten bis hin zu Flussschluchten und charakteristischen Tälern.
Besonders die Region Tale zeichnet sich durch ihre einzigartigen Strände mit schwarzem Sand aus, die für ihre heilenden Eigenschaften bekannt sind, die die Durchblutung fördern, die Haut regenerieren und rheumatische Beschwerden lindern. Umgeben von natürlichen Ökosystemen und unberührten Flächen bietet diese Region eine ideale Grundlage für die Entwicklung eines nachhaltigen und differenzierten Tourismus.
Reiche Biodiversität
Dieses Potenzial wird durch eine Biodiversität ergänzt, die zu den reichsten in Südosteuropa zählt. Das charakteristische natürliche Mosaik der Region schafft ideale Bedingungen für die Entwicklung einer Vielzahl von Ökosystemen und seltenen Arten.
Allein die Lagune von Kune Vain beherbergt mehr als 200 Arten von Wasser und Zugvögeln, darunter Pelikane, Flamingos, Reiher und Greifvögel, die hier auf ihren Zugrouten zwischen Europa und Afrika Halt machen. Darüber hinaus wurden in dieser Region etwa 277 Pflanzenarten identifiziert, darunter Schilf, halophile Vegetation und typische Arten mediterraner Lagunen.
Authentizität und lokale Identität im internationalen Fokus
Über die Natur hinaus zeichnet sich der Norden Albaniens durch eine über Jahre bewahrte Authentizität aus. Traditionen, Lebensweise und die enge Verbindung zum Land sind weiterhin Teil des Alltags in dieser Region. Auch in der Region Tale und ihrer Umgebung bleiben Tätigkeiten wie Landwirtschaft, Viehzucht und die Verarbeitung lokaler Produkte zentral, während Gastfreundschaft und traditionelle Küche ein einzigartiges Erlebnis bieten. Die Nähe zu historisch bedeutenden Städten wie Lezha und Shkodra fügt eine kulturelle Dimension hinzu, die dieses authentische Profil ergänzt. Diese natürlichen und kulturellen Werte erhalten zunehmend internationale Aufmerksamkeit.
Die Anerkennung durch die UNESCO, mit der Aufnahme von Elementen wie der Xhubleta, dem Tanz von Tropoja und der Lahuta der Bergregionen in die Liste des immateriellen Kulturerbes, bestätigt die Bedeutung und das Potenzial dieser Region, sich als Reiseziel mit starker Identität auf dem globalen Markt zu positionieren.
Ein Reiseziel für alle vier Jahreszeiten
Die natürliche Schönheit und das harmonische Zusammenspiel von Bergen, Meer, Flüssen und Seen haben diesen Teil Albaniens zu einem ganzjährigen Reiseziel gemacht. Möglichkeiten für Wandern, Outdoor Aktivitäten, Unterhaltung und Erholung machen die Region für Besucher mit unterschiedlichen Interessen attraktiv.
Im Winter verwandelt die alpine Landschaft die Region in ein attraktives Ziel für Liebhaber von Wintersport und Winterurlaub. Im Sommer bieten Sandstrände mit kristallklarem Wasser, Flüsse und Seen ideale Bedingungen für Erholung und Aktivitäten im Freien, während Bergpfade perfekt für Wanderungen und Entdeckungen sind.
Im Frühling und Herbst schaffen Ruhe, frische Luft und die intensiven Farben der Natur eine besondere Atmosphäre für jene, die eine enge Verbindung zur Natur suchen, leichte Ausflüge unternehmen möchten und echte Momente der Ruhe und Entspannung erleben wollen.
Wettbewerbsvorteil und wachsendes Potenzial
Die seltene Natur und Biodiversität, das geschätzte kulturelle Erbe und die über Generationen bewahrte Authentizität ziehen zunehmend die Aufmerksamkeit von lokalen und internationalen Touristen auf sich. Trotz dieser Werte bietet die Region weiterhin wettbewerbsfähige Preisniveaus im Vergleich zu ähnlichen Reisezielen in der Region und in Europa, wie Montenegro, Kroatien oder anderen mediterranen Märkten.
Das Gleichgewicht zwischen der Authentizität der Region und weiterhin wettbewerbsfähigen Kosten positioniert dieses Reiseziel als eine immer attraktivere Alternative für Touristen und Investoren. Viele Besucher entscheiden sich, nachdem sie die Region als Urlaubsziel erlebt haben, für eine Investition in eine Zweitimmobilie und schaffen so eine langfristige Verbindung zu diesem wachsenden Markt.
Das steigende Interesse hat auch eine neue Welle von Investitionen ausgelöst, bei denen Wohnprojekte, touristische Resorts und gemischte Entwicklungen das Profil der Region verändern. Dieser Moment macht das Gebiet zu einem neuen Bezugspunkt für Investitionen mit nachhaltigem Potenzial und langfristigem Wert.
Das Sunny Hill Festival hat die ersten Hauptacts für die diesjährige Ausgabe bekannt gegeben und damit die Begeisterung der Fans elektronischer Musik geweckt, berichtet albinfo.ch.
Laut offizieller Mitteilung werden in diesem Sommer DJ Adam Port und der DJ und Produzent Rampa, zwei der bekanntesten Namen des berühmten deutschen Labels KEINEMUSIK, auf der Hauptbühne des Festivals auftreten.
“Wir freuen uns sehr, Adam Port und Rampa auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen”, heißt es in der auf der Festival Webseite veröffentlichten Mitteilung.
Die Organisatoren betonten außerdem, dass KEINEMUSIK eine globale Fangemeinde aufgebaut hat und dass Sunny Hill bereit ist, in diesem Sommer eine einzigartige Atmosphäre zu bieten und das Festival noch stärker auf der internationalen Eventkarte zu positionieren.
Sunny Hill wird in den kommenden Tagen voraussichtlich weitere wichtige Namen des künstlerischen Programms bekannt geben./Albinfo.ch
Xherdan Shaqiri hat 125 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft bestritten und dabei 32 Tore erzielt, von denen viele spektakulär und für die Fans unvergesslich waren, berichtet albinfo.ch.
Der 34 Jährige sprach kürzlich in einem Interview mit dem Medium “The Athletic” über die schönsten Tore seiner Karriere mit der Schweiz. Der Basel Stürmer hob dabei besonders das Tor gegen Schottland bei der Euro 2024 hervor und bezeichnete es als das schönste.
“Es war eines der schönsten Tore, die ich je erzielt habe”, sagte Shaqiri und fügte hinzu, dass seiner Meinung nach kein Torhüter diesen Schuss hätte halten können.
Shaqiri erinnerte auch an sein berühmtes Tor gegen Polen bei der Euro 2016, eine weitere Aktion, die zu den schönsten in der Geschichte der Europameisterschaften zählt.
“Manchmal denke ich, dass ich diesen Schuss noch einmal versuchen sollte. Ich gehe gerne Risiken ein, weil mich das unberechenbar macht”, erklärte er.
Der zweimalige Gewinner der Champions League mit Bayern München und Liverpool wurde auch gefragt, ob er für die Weltmeisterschaft, die diesen Sommer in Kanada, Mexiko und den USA stattfinden wird, zur Schweizer Nationalmannschaft zurückkehren könnte.
“Man soll niemals nie sagen, aber im Moment sehe ich keine Rückkehr in die Nationalmannschaft”, betonte Shaqiri, der nach der Europameisterschaft 2024 in Deutschland seine internationale Karriere beendet hat./Albinfo.ch
Barcelona hat Interesse am kosovarischen Fußballer Vedat Muriqi gezeigt und betrachtet ihn als eine der Optionen zur Verstärkung der Offensive in Zukunft, falls der Transfer von Julian Alvarez von Atlético Madrid nicht zustande kommt.
Laut dem spanischen Medium “Sport.es” beobachtet der katalanische Klub den Stürmer von Mallorca bereits seit einiger Zeit, der eine sehr gute Saison in der La Liga spielt und derzeit der zweitbeste Torschütze der Liga ist. Dennoch wird berichtet, dass es bislang keine offiziellen Kontakte zwischen Barcelona und den Vertretern des Spielers gegeben hat.
In dem Bericht heißt es, dass sich Barcelona bewusst ist, dass ein Transfer von Julian Alvarez schwierig wäre, weshalb Alternativen geprüft werden. Eine davon ist ein groß gewachsener, erfahrener Stürmer mit starker Präsenz im Strafraum, ein Profil, das gut zu Muriqi passt.
“Mit einer Körpergröße von 1,94 Metern ist er ein anderes Profil als das, was Barcelona derzeit hat. Er ist stark in der Luft, bindet Innenverteidiger und hat ein ausgeprägtes Gespür im Strafraum”, schreibt “Sport.es” über den kosovarischen Stürmer.
Laut den Quellen des Mediums hat Barcelona über Vermittler Informationen über die Situation des Spielers eingeholt, jedoch noch keinen direkten Kontakt zu seinen Vertretern aufgenommen. Muriqi konzentriert sich derzeit auf den Abschluss der Saison und wird anschließend über seine Zukunft entscheiden.
Vedat Muriqi hat eine Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro und steht bei Mallorca noch bis 2029 unter Vertrag. Berichten zufolge könnte er jedoch für eine geringere Ablösesumme wechseln, insbesondere wenn Mallorca aus der La Liga absteigt./Albinfo.ch
Eine europäische Stadt wurde laut einer aktuellen Analyse als die farbenfrohste der Welt ausgezeichnet, bei der die beliebtesten Reiseziele nach ihrer visuellen Vielfalt bewertet wurden. An erster Stelle steht Lissabon, eines der beliebtesten Reiseziele auch für Schweizer Touristen, berichtet albinfo.ch.
Laut der Bewertung von JustCover haben irische Reiseversicherungsexperten Fotos von rund 80 bekannten und farbenreichen Städten weltweit analysiert. Mithilfe eines digitalen Werkzeugs wurde die Farbpalette jedes Bildes gemessen und die Anzahl der unterschiedlichen Farbtöne berechnet.
Die Ergebnisse ergaben eine Rangliste der 10 farbenfrohsten Städte, wobei Portugal zweimal in den Top 3 vertreten ist.
Top 10 der farbenfrohsten Städte der Welt:
Medellín, Kolumbien, etwa 1,7 Millionen Farben Medellín ist bekannt für sein angenehmes Klima das ganze Jahr über, moderne Architektur, lebendige Märkte und touristische Viertel. Die Gegend Comuna 13, früher eine der gefährlichsten, zieht heute Besucher mit ihren bunten Straßen an.
New Orleans, USA, etwa 1,8 Millionen Farben Die Stadt ist besonders für das French Quarter bekannt, wo farbenfrohe Häuser mit eisernen Balkonen und dekorativen Pflanzen ein einzigartiges Bild schaffen.
Hanoi, Vietnam, etwa 1,8 Millionen Farben Die vietnamesische Hauptstadt ist voller Leben, besonders in der Altstadt, wo enge Gassen, Geschäfte, Street Food und leuchtende Schilder eine besondere Atmosphäre schaffen.
Havanna, Kuba, etwa 1,9 Millionen Farben Neben der bekannten Kultur rund um Zigarren und Rum bietet Havanna historische Architektur und farbenfrohe Fassaden, oft begleitet von klassischen Autos.
Guanajuato, Mexiko, etwa 1,9 Millionen Farben Diese Stadt im Zentrum Mexikos zeichnet sich durch ihre pastellfarbenen Häuser aus, die die Hügel bedecken, sowie durch beeindruckende Ausblicke.
Rio de Janeiro, Brasilien, etwa 2,3 Millionen Farben Rio beeindruckt mit Copacabana, der Christusstatue und dem Zuckerhut. Einer der farbenreichsten Orte ist die Selarón Treppe, ein sehr beliebtes Fotomotiv.
Cartagena, Kolumbien, etwa 2,4 Millionen Farben Die Kolonialstadt ist bekannt für ihre bunten Häuser, blumengeschmückten Balkone und historischen Gebäude, die der Stadt eine besondere Atmosphäre verleihen.
Porto, Portugal, etwa 2,4 Millionen Farben Porto ist bekannt für seine beeindruckenden Brücken und seinen Wein. Das Viertel Ribeira mit seinen alten Fassaden und traditionellen Azulejos gehört zu den schönsten Bereichen der Stadt.
Kuala Lumpur, Malaysia, etwa 2,5 Millionen Farben Die Hauptstadt beeindruckt mit leuchtenden Tempeln, dekorierten Fassaden und modernen Gebäuden, die nachts erstrahlen. Die Batu Höhlen mit ihren farbenfrohen Treppen sind ein beliebtes Ziel.
Lissabon, Portugal, über 2,6 Millionen Farben Lissabon steht an der Spitze dank seiner pastellfarbenen Häuser, leuchtenden Fassaden und künstlerischen Azulejos. Die ikonischen gelben Straßenbahnen, die durch die gepflasterten Straßen der Altstadt fahren, verleihen der Stadt zusätzlichen Charme.
Diese Bewertung positioniert Portugal als eines der attraktivsten Reiseziele für Touristen, die lebendige Architektur und eine farbenreiche Atmosphäre suchen./Albinfo.ch
“Unser Spitex hat das Motto “Eine Familie für die Familie” und “Gemeinsam statt allein”. Lernen Sie uns kennen und bauen Sie Vertrauen auf, wir verstehen Ihre Bedürfnisse und passen uns Ihnen an”, sagt Lumnije Memisi, Mitinhaberin von “MeGaherz”.
Seit der Gründung im Jahr 2019 hat sich “MeGaherz” zu einer wichtigen Adresse für professionelle Pflege zu Hause in der Schweiz entwickelt, indem medizinische Fachkompetenz mit menschlichem Engagement verbunden wird.
Ein Team im stetigen Wachstum
Heute zählt “MeGaherz” rund 90 Mitarbeitende, einschließlich der Betreuung durch Angehörige.
“Das Team besteht aus qualifizierten Fachkräften aus verschiedenen Bereichen wie Pädiatrie, Psychiatrie sowie Akut und Langzeitpflege und bietet für jeden Patienten individuell angepasste Dienstleistungen an”, sagt Memisi.
Der Hauptfokus: Betreuung von Kindern, Müttern und psychische Gesundheit
“MeGaherz” hat eine klare Ausrichtung, drei zentrale Säulen bilden die Grundlage der täglichen Arbeit.
Kinderspitex, Betreuung für Kinder zu Hause
Einer der wichtigsten Dienste ist die Betreuung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in ihrem familiären Umfeld.
Dieser Dienst ist besonders wertvoll:
nach einem Krankenhausaufenthalt bei chronischen Erkrankungen bei Frühgeburten in Situationen, die eine kontinuierliche Behandlung zu Hause erfordern
Das Team arbeitet eng mit Ärzten und Krankenhäusern zusammen, um Sicherheit und eine hohe Qualität der Betreuung zu gewährleisten.
Nachsorge nach der Geburt, Unterstützung für Mutter und Neugeborenes
“Die Zeit nach der Geburt gehört zu den herausforderndsten für die Familie. “MeGaherz” bietet in dieser sensiblen Phase professionelle und menschliche Unterstützung”, berichtet Lumnije Memisi.
Die Leistungen umfassen:
die gesundheitliche Kontrolle von Mutter und Neugeborenem Beratung zum Stillen praktische Hilfe im Alltag Orientierung und emotionale Unterstützung
Psychiatrische Pflege, Unterstützung in schwierigen Zeiten
Eine weitere zentrale Säule ist die psychiatrische Betreuung zu Hause, die immer notwendiger wird.
Dieser Dienst umfasst:
Unterstützung bei psychischen und sozialen Krisen regelmäßige Besuche und kontinuierliche Betreuung Hilfe bei der Organisation des Alltags Management der Therapie und der Medikamente
Der Ansatz ist stets individuell und an die Bedürfnisse des Patienten angepasst.
Langzeitpflege medizinische Behandlungen zu Hause palliative Pflege
Diese Leistungen ergänzen das Angebot und gewährleisten eine umfassende Unterstützung für Patienten und ihre Familien.
Investition in die Zukunft, Ausbildung junger Menschen
Ab August 2026 wird “MeGaherz” auch mit der Ausbildung von Lernenden im Gesundheitsbereich beginnen und sie während des gesamten beruflichen Ausbildungsprozesses begleiten.
Dies ist ein wichtiger Schritt, um zur Entwicklung der neuen Generation im Pflegebereich in der Schweiz beizutragen.
Erweiterung des Netzwerks, näher bei den Familien
“MeGaherz” hat seine Präsenz mit mehreren neuen Standorten erweitert:
Dies ermöglicht es dem Unternehmen, näher bei den Patienten zu sein und schnellere sowie effizientere Dienstleistungen anzubieten.
“Eine Familie für die Familie”
“Die Philosophie von “MeGaherz” bleibt unverändert: professionelle Pflege in Kombination mit menschlicher Nähe”, berichtet in diesem Interview für albinfo.ch Lumnije Memisi, Mitinhaberin von “MeGaherz”.
In einer Zeit, in der der Bedarf an qualitativ hochwertiger Pflege stetig wächst, zeigt “MeGaherz”, dass die Betreuung zu Hause nicht nur professionell und sicher sein kann, sondern auch warm und menschlich, wie eine echte Familie für die Familie.
Der Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, empfing den künftigen Abgeordneten im Schweizer Bundesparlament albanischer Herkunft, Arbër Bullakaj, der voraussichtlich Ende dieses Monats sein Mandat antreten wird, berichtet albinfo.ch.
Kurti dankte Bullakaj für den Besuch und gratulierte ihm zu seiner Wahl als Abgeordneter im Schweizer Bundesparlament. Laut Mitteilung der Regierung ist er erst die zweite Person mit Wurzeln aus dem Kosovo, die ein Mandat in dieser Institution gewinnt, nach Islam Alijaj.
Arbër Bullakaj stammt aus Suhareka und ist in den 90er Jahren in die Schweiz gezogen. Er ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Schweizer Politik aktiv.
Derzeit ist er Mitglied des Bundesrates der Sozialdemokratischen Partei SP, Präsident der SP Migrant im Kanton St. Gallen und Vorsitzender des Komitees der Demokratischen Initiative zur Reform des Schweizer Bürgerrechts.
Diese Initiative, die über 100 tausend gültige Unterschriften gesammelt hat und im November 2024 im Parlament eingereicht wurde, zielt darauf ab, den Prozess zur Erlangung der Schweizer Staatsbürgerschaft zu erleichtern.
Während des Treffens wurde über die Integration und die Erfolge der albanischen Diaspora in der Schweiz sowie über ihre Rolle bei der Entwicklung des Kosovo gesprochen.
Laut Mitteilung haben die Parteien auch Möglichkeiten für eine konkrete Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Kultur und Wirtschaft besprochen, ebenso wie die Stärkung der Unterstützung für den Kosovo und die Schaffung von Verbindungen zwischen den beiden Ländern. /Albinfo.ch
Die kosovarische Regisseurin Blerta Basholli hat einen weiteren großen internationalen Erfolg erzielt, da ihr neuester Film “Dua” für seine Weltpremiere beim Filmfestival von Cannes ausgewählt wurde, berichtet albinfo.ch.
Der Film wird in der prestigeträchtigen Sektion “Semaine de la Critique” gezeigt, wo er in der Kategorie der Spielfilme um vier Hauptpreise konkurrieren wird.
Dieser Erfolg gewinnt zusätzlich an Bedeutung, wenn man bedenkt, dass insgesamt 1050 Filme aus 106 Ländern für diese Sektion eingereicht wurden und die Auswahl von “Dua” die Qualität und das hohe künstlerische Niveau des Projekts von Basholli unterstreicht.
Die Teilnahme an der “Semaine de la Critique” gilt als eine der wichtigsten Errungenschaften für einen Spielfilm, da diese Sektion von Cannes neue Stimmen und Projekte mit großem internationalem Potenzial fördert.
Mit dieser Auswahl bestätigt Blerta Basholli erneut ihre Position als eine der erfolgreichsten Persönlichkeiten der albanischen Filmkunst und rückt Kosovo in den Mittelpunkt der internationalen Filmszene.
Eine der engagierten Persönlichkeiten in den zentralen politischen Prozessen des Kosovo, Prof. Dr. Nazmi Maliqi, wurde kürzlich von der Präsidentin der Republik Kosovo, Vjosa Osmani Sadriu, mit der Präsidialen Verdienstmedaille ausgezeichnet, in Anerkennung seines langjährigen Beitrags im Dienst des Landes.
Diese hohe institutionelle Auszeichnung gilt als Würdigung seines langjährigen Engagements im öffentlichen und politischen Leben, in dem er sich als eine der engagierten Persönlichkeiten in wichtigen Prozessen für den Kosovo hervorgetan hat, schreibt albinfo.ch.
In den Jahren 1994 bis 1998 war Maliqi Abgeordneter in Mazedonien und gleichzeitig auf internationaler Ebene aktiv, unter anderem als Vertreter in der NATO-Versammlung, wodurch er zur Internationalisierung der Kosovo-Frage beitrug.
Er war auch ein enger Mitarbeiter des ehemaligen Präsidenten Ibrahim Rugova und Teil der institutionellen und politischen Bemühungen in entscheidenden Phasen für das Land.
Die Präsidiale Verdienstmedaille ist eine der höchsten staatlichen Auszeichnungen und wird Persönlichkeiten verliehen, die einen besonderen Beitrag für Staat und Gesellschaft geleistet haben.
Diese Ehrung bestätigt erneut die Rolle und Bedeutung jener Persönlichkeiten, die zum Weg des Kosovo hin zur Stärkung seiner Staatlichkeit und demokratischen Entwicklung beigetragen haben.
Prof. Dr. Nazmi Maliqi verstarb im Jahr 2023 im Alter von 66 Jahren.