Argjend Gjigja, der albanische Künstler zwischen urbanem Ausdruck und balkanischer Sensibilität

Der künstlerische Weg von Argjend Gjigja hat sich Schritt für Schritt entwickelt, geprägt von Erfahrungen in den Medien, auf der Bühne und durch den ständigen Kontakt mit dem Publikum. Vom Modeln und Fernsehen fand er seinen eigenen Weg zur Musik und machte sie zum Mittelpunkt seines künstlerischen Ausdrucks. In seinem Schaffen verbinden sich urbane Rhythmen mit der Sensibilität, die aus seiner Herkunft und seinen persönlichen Erfahrungen entsteht. Jedes Projekt ist mit einer Geschichte, einer Erinnerung oder einer Haltung verbunden, die er mit seinem Publikum teilen möchte. In diesem Interview mit albinfo.ch spricht Argjend Gjigja über seinen Werdegang, die Einflüsse, die ihn geprägt haben, und seine Sicht auf die Musi

albinfo.ch: Dein künstlerischer Weg führte vom Modeln und Fernsehen zur Musik. Wie hat sich dieser Wandel in deiner Karriere entwickelt?

Argjend Gjigja: Da mir die finanziellen Möglichkeiten fehlten, direkt in die Musik einzusteigen, musste ich viele Etappen durchlaufen, um Menschen kennenzulernen und ein Netzwerk in der Medien- und Kunstwelt aufzubauen. So konnte ich schließlich meinen größten Traum verwirklichen: die Musik.

albinfo.ch: Das Publikum lernte dich auch durch die Zusammenarbeit mit dem bekannten Sänger Dino Merlin und durch Auftritte auf großen Bühnen kennen. Wie stark hat diese Erfahrung deine künstlerische Entwicklung beeinflusst?

Argjend Gjigja: Sie hat mich enorm geprägt. Viele Dinge wurden für mich klarer, und gleichzeitig hat sie meinen Anspruch an größere Visionen und höhere Standards wachsen lassen. Das kann für einen jungen Künstler, der seine Projekte selbst finanziert, manchmal auch entmutigend sein, denn die Realität in der albanischen Musikszene ist eine andere.

albinfo.ch: Dein Künstlername “Argjend Gjigja” hat eine sehr persönliche Geschichte. Welche Bedeutung hat er für dich?

Argjend Gjigja: Argjend ist mein echter Vorname, während Gjigja ebenfalls Argjend bedeutet, allerdings in der einzigartigen Sprache meiner Schwester, die mit einer Behinderung geboren wurde. Durch meinen Namen und meine Kunst möchte ich mich mit Menschen mit Behinderungen und ihren Familien solidarisch zeigen und gleichzeitig das Bewusstsein für Themen stärken, die für sie von Bedeutung sind.

albinfo.ch: Deine Musik wird oft als Mischung aus urbanem Stil und balkanischen Emotionen beschrieben. Wie entwickelst du diese musikalische Identität?

Argjend Gjigja: Das bin einfach ich! Ein Mensch des Asphalts, der Stadt, aber in seinen Emotionen ein Balkaner. Ich lege großen Wert auf unsere balkanischen Melodien und Instrumente und halte bewusst an ihnen fest.

albinfo.ch: Mit dem Projekt “Tolerom” bist du erstmals in die “The Top List” eingestiegen. Was bedeutet dieser Erfolg für dich?

Argjend Gjigja: Erfolg! Nach vielen Jahren des Bemühens, meine Arbeit meinem eigenen Volk näherzubringen und gehört zu werden, habe ich es geschafft. Ein Lied, das von Toleranz zwischen Paaren handelt, hat es in die Top List geschafft und vermittelt damit eine sehr schöne und wichtige Botschaft.

albinfo.ch: Dein neuer Song “Rabija” hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wie entstand die Idee zu diesem Projekt?

Argjend Gjigja: Die Idee entstand aus dem Ausdruck: “Möge die Erinnerung an sie ewig bleiben.”

albinfo.ch: Warum hast du den Titel “Rabija” gewählt und welche Geschichte oder Symbolik steckt dahinter?

Argjend Gjigja: Rabija ist ein arabischer Name und bedeutet Beginn des Frühlings. In meinem Lied ist Rabija eine albanische Heldin … Rabija ist meine Mutter. Sie konnte den nächsten Frühling leider nicht mehr erleben und starb in meinen Armen in der Schweiz während eines Familienbesuchs bei meinem Bruder in Bern. So wurde das Lied “Rabija” zu einer ewigen Erinnerung an meine Mutter.

albinfo.ch: Welche Botschaft möchtest du mit diesem Lied an das Publikum vermitteln?

Argjend Gjigja: Aus musikalischer Sicht möchte ich Lieder schaffen, die man gleichzeitig hören und sehen kann, vor allem aber fühlen und erleben. Die Botschaften sind vielfältig und universell. Sie reichen von der Verwendung des Namens meiner Mutter und einer Frau, deren Name in manchen Gesellschaften noch immer ein Tabu ist, bis hin zur Verbindung zwischen Kind und Elternteil, die nicht zwingend traditionelle Begriffe wie “Mutter” oder “Mama” braucht.

albinfo.ch: Da du auch im Modelbereich und in den Medien aktiv bist, wie siehst du deine künstlerische Zukunft in den kommenden Jahren?

Argjend Gjigja: Ich werde immer dort sein, wo ich mich willkommen und geschätzt fühle. Alles, was ich übernehme, werde ich mit großer Leidenschaft, Professionalität, Hingabe und viel Liebe tun.

Der Weg von Argjend Gjigja trägt das Gewicht von Erfahrung und Jahren der Suche nach seiner künstlerischen Identität. Für ihn ist Musik eng mit dem Leben, den Erinnerungen und den Gefühlen verbunden, die niemals verblassen.

Solidarität durch Kunst mit Menschen mit Behinderungen

“Argjend ist mein echter Vorname, während Gjigja ebenfalls Argjend bedeutet, allerdings in der einzigartigen Sprache meiner Schwester, die mit einer Behinderung geboren wurde. Durch meinen Namen und meine Kunst möchte ich mich mit Menschen mit Behinderungen und ihren Familien solidarisch zeigen und gleichzeitig das Bewusstsein für Themen stärken, die für sie von Bedeutung sind.”

 

PSG erneut Champions-League-Siegerin

PSG hat seinen Titel verteidigt und erneut die Champions League gewonnen.

Im Finale, das in Budapest in Ungarn ausgetragen wurde, setzte sich Paris Saint-Germain im Elfmeterschießen gegen Arsenal durch, schreibt albinfo.ch.

Die Engländer gingen bereits in der 6. Minute durch Havertz in Führung, während Dembélé in der 65. Minute per Elfmeter den Ausgleich erzielte.

Danach fielen weder in der regulären Spielzeit noch in der Verlängerung weitere Tore. Somit musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Dort waren die Franzosen mit 4:3 erfolgreicher und krönten sich erneut zu Europas Champions.

In der Botschaft des Kosovo in Österreich fand ein von den Schülerinnen und Schülern der Albanischen Schule vorbereitetes Kulturprogramm statt.

L

Die Botschaft der Republik Kosovo in Österreich hat mitgeteilt, dass anlässlich des 1. Juni, des Internationalen Kindertages, in den Räumlichkeiten der Botschaft ein von den Schülerinnen und Schülern der Albanischen Schule vorbereitetes Kulturprogramm stattgefunden hat. Zudem wurde die Zeichnungsausstellung “Die Heimat in meinen Augen und Gedanken” eröffnet.

Laut der Mitteilung brachten die Kinder durch ihre Lieder und künstlerischen Arbeiten mit viel Kreativität und Emotion zum Ausdruck, wie sie ihre Heimat sehen, fühlen und sich vorstellen.

“Die ausgestellten Arbeiten wurden von den Anwesenden mit großem Interesse betrachtet und zeigten die besondere Verbundenheit, die die jungen Generationen mit ihrem Land, ihrer Sprache und ihrer Kultur bewahren. In der Botschaft herrschte eine festliche Atmosphäre voller Freude, Stolz und Emotionen, während die Schülerinnen und Schüler ihr künstlerisches Programm vor Eltern und Gästen präsentierten. Ein besonderer Dank gilt den Lehrkräften Frau Miradije Berisha, Herrn Osman Ademi und Herrn Ibrahim Hasani für ihren Einsatz bei der Bildung der jungen Generationen. Besonderer Dank gilt auch allen Eltern, die mit ihrem Engagement die Aktivitäten ihrer Kinder unterstützen”, heißt es in der Mitteilung, berichtet albinfo.at.

Das Buch “Kosovo: Der stille Krieg” wird auch in Wien vorgestellt.

Vor unseren Landsleuten stellte der ehemalige albanische Botschafter in Österreich, Zef Mazi, sein Buch “Kosovo: Der stille Krieg. Die unsichtbare Diplomatie, die das Spiel veränderte (1991-1999)” vor. Das Werk behandelt eine der bedeutendsten Phasen des Prozesses, der der Staatsgründung des Kosovo vorausging. An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter verschiedener Vereine, Intellektuelle sowie Aktivistinnen und Aktivisten unserer Gemeinschaft teil.

Wien, 29. Mai 2026: Nach Tirana und Pristina wurde das Buch nun auch in der österreichischen Hauptstadt vorgestellt. Es dokumentiert das Engagement einer Gruppe albanischer Diplomaten, die eine große Verantwortung übernahmen und zu einer starken Stimme des Kosovo wurden, zu einer Zeit, als das Land noch nicht die Möglichkeit hatte, gleichberechtigt am Tisch der internationalen Gemeinschaft Platz zu nehmen.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Geschäftsträger des Kosovo, Albinot Bimbashi, die Anwesenden. Im Namen des Staates Kosovo sprach er dem Botschafter Mazi seinen Dank für diese Veröffentlichung aus. Er betonte, dass Mazi nicht nur Zeuge, sondern auch Initiator und Protagonist jener Ereignisse gewesen sei, die eine ganze Epoche geprägt hätten und im Gedächtnis des kosovarischen Volkes bleiben würden, als Anerkennung für das Engagement, das letztlich zu einer starken Unterstützung der demokratischen Welt für die kosovarische Sache geführt habe.

Anschließend erklärte Anton Marku, Vorsitzender des Bundes der albanischen Schriftsteller und Kulturschaffenden in Österreich “Aleksandër Moisiu”, in seinem Grußwort unter anderem, dass es immer eine Freude sei, wenn Bücher Menschen zusammenbringen, und umso mehr, wenn auch der Autor selbst anwesend ist und aus erster Hand über sein Werk sprechen kann, insbesondere über dessen Zielsetzung und die Herausforderungen, denen er während des Schreibprozesses begegnet ist.

Zudem moderierte er das Gespräch mit Botschafter Mazi und stellte dessen Werdegang kurz vor. Zef Mazi war von 2007 bis 2011 Botschafter im Vereinigten Königreich, in Nordirland sowie in der Republik Irland. Zuvor war er Botschafter und Ständiger Vertreter Albaniens beim Büro der Vereinten Nationen in Wien, bei der Internationalen Atomenergie-Organisation sowie bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Zwei Jahre in Folge war er im Rang eines Ministers Chefunterhändler Albaniens für die Verhandlungen mit der Europäischen Union. Als Philologe, Historiker und Jurist widmete Mazi einen bedeutenden Teil seiner beruflichen Tätigkeit dem Kosovo. Er war ein aufrichtiger Unterstützer der Unabhängigkeitsbewegung und arbeitete eng mit der Exilregierung des Kosovo zusammen, insbesondere mit Ministerpräsident Bujar Bukoshi und Präsident Ibrahim Rugova.

Botschafter Mazi betonte, dass die Arbeit an dem Buch rund zwei Jahre in Anspruch genommen habe. Dabei habe er mehr als sechstausend Seiten unterschiedlicher Materialien ausgewertet, darunter Protokolle und Fotografien, um die Umstände und die wichtigsten Akteure, die Teil der Geschichte des jüngsten Staates Europas wurden, faktenbasiert zu dokumentieren.

Seinen Worten zufolge: “Dies ist ein historisches und kein literarisches Buch. Es behandelt ein kompliziertes und komplexes Kapitel mit vielen offenen Fragen. Darin werden auch die Koordinierung und die Abstimmung der Positionen mit den legitimen Vertretern des Kosovo präzise dargestellt. Albanien sprach in den höchsten internationalen Gremien für den Kosovo, jedoch aufgrund der besonderen Umstände nicht in dessen Namen.”

Im zweiten Teil der Veranstaltung beantwortete Botschafter Mazi die Fragen der Anwesenden. Diese bezogen sich vor allem auf die Konferenz von Rambouillet, die Resolution 1244 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die Perspektive eines NATO-Beitritts, die aktuellen Herausforderungen für Albanien und den Kosovo, den Beitrag der politischen Bewegungen und Parteien des Kosovo zu den Beziehungen mit österreichischen Institutionen sowie auf das Profil des modernen Diplomaten.

Dieser kulturelle Abend erhielt zudem durch die von Erseka Nitaj am Klavier vorgetragenen Musikstücke eine besondere Note.

Der Bund der albanischen Schriftsteller und Kulturschaffenden in Österreich “Aleksandër Moisiu” wurde im Jahr 2011 gegründet. In diesem Jahr feiert er sein 15-jähriges Bestehen und gilt als erste Anlaufstelle für albanische Kulturschaffende in Österreich sowie als wichtiger Bezugspunkt für die albanische Literatur in diesem Land.

Mit einer professionellen Herangehensweise und hoher Qualität bei der Organisation von mehr als 80 Literaturabenden und Buchpräsentationen hat der Verein eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen aufgebaut, darunter die Ministerien für Kultur, Bildung und Diaspora, die Botschaften Albaniens und des Kosovo in Wien sowie zahlreiche Vereine und Einzelpersonen.

Darüber hinaus pflegt er eine besonders bedeutende Zusammenarbeit mit österreichischen Organisationen, insbesondere mit dem PEN Club Österreich und dem Österreichischen Schriftstellerverband.

Lea Ypi präsentiert in Triest die italienischen Ausgaben ihrer Bücher.

Die albanische Schriftstellerin und Philosophin Lea Ypi war zu Gast in Triest, wo im Rahmen einer Veranstaltung des Verlags “Feltrinelli” eine Gesprächsrunde sowie die Präsentation von zwei ihrer ins Italienische übersetzten Bücher stattfanden, berichtet albinfo.ch.

Die Veranstaltung wurde in der Buchhandlung Lovat durchgeführt und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt und vereinte einheimisches Publikum sowie Literaturbegeisterte.

Anwesend waren außerdem Vertreter des Vereins “ARBËRIA” in Triest, der Journalist und Unterstützer des Vereins Antonio Caiazza sowie viele Mitglieder der albanischen Gemeinschaft in Italien.

Während der Präsentation stellte Lea Ypi ihren Roman über ihre Großmutter vor, eine Erzählung, die persönliche Geschichte mit den großen historischen Entwicklungen des Balkans verbindet, von dem Untergang des Osmanischen Reiches über den Aufstieg des Kommunismus bis hin zu Exodusbewegungen und tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen in der Region.

Die Geschichte der Großmutter der Autorin, die in Thessaloniki in einer albanischen Familie geboren wurde und sich in verschiedenen Ländern als “Fremde” erlebte, wurde als Metapher für die komplexe Geschichte des Balkans und seiner vielfältigen Identitäten beschrieben.

Mit einer emotionalen und zugleich philosophischen Erzählweise brachte Lea Ypi dem Publikum eine Geschichte über Würde, Verlust und innere Freiheit näher und berührte die Zuhörerinnen und Zuhörer tief.

Die Organisatoren dankten der Buchhandlung Lovat für die Gastfreundschaft und die Organisation dieser kulturellen Veranstaltung, die in der italienischen Stadt auf großes Interesse gestoßen ist./Albinfo.ch

Die Sopranistin Alisa begeistert beim internationalen Opernfestival in Usbekistan.

Die Sopranistin Alisa Medvedeva hat einen weiteren Erfolg auf der internationalen Bühne gefeiert, indem sie am Abschlusskonzert der achten Ausgabe des Internationalen Opern- und Ballettfestivals “Toshkent Bahori” in Usbekistan teilnahm, berichtet albinfo.ch.

Die Künstlerin teilte ihre Eindrücke in einem Beitrag in den sozialen Medien und bezeichnete ihre Zeit in Taschkent als unvergesslich und voller besonderer Emotionen.

Das Galakonzert fand am 24. Mai statt und vereinte renommierte Solistinnen und Solisten des Theaters, Gastkünstler sowie das Orchester unter der Leitung von @chernukhovolich.

Medvedeva bedankte sich bei den Organisatoren des Festivals für die herzliche Aufnahme, insbesondere beim Theaterdirektor Alibek Kabdurakhmanov und beim Regisseur Konstantin Kmn für die besondere künstlerische Atmosphäre des Abends.

Ihre Dankbarkeit richtete sie auch an ihre Kolleginnen und Kollegen auf der Bühne, besonders an den Künstler Abdulla Shirinov, mit dem sie ein Duett aufführte, sowie an ihre Familie, die sie bei dem Konzert persönlich unterstützte.

Abschließend dankte die Sopranistin auch dem Kreativteam, das zu ihrem künstlerischen Auftritt beigetragen hatte. Sie betonte, dass sie noch immer von den starken Eindrücken ihrer Tage in Taschkent bewegt sei./Albinfo.ch.

Hamburg im Klang von “Echo der Herkunft” von Flaka Goranci.

In Hamburg fand ein besonderer musikalischer Abend mit der Künstlerin Flaka Goranci statt, die ihr Projekt “Echo der Herkunft” einem großen und besonderen Publikum in Deutschland präsentierte, schreibt albinfo.ch.

Das Konzert wurde als ein Abend voller Musik, Emotionen, Verbundenheit und kraftvoller künstlerischer Energie beschrieben und schuf für die Anwesenden eine warme und unvergessliche Atmosphäre.

Die Künstlerin bedankte sich herzlich beim Publikum sowie bei der Organisation Kosova in Hamburg, die zur Umsetzung dieser kulturellen Veranstaltung beigetragen und die Diaspora der albanischen Musik und kulturellen Identität nähergebracht hat.

In ihrer Botschaft nach dem Konzert betonte Goranci, dass die Reaktionen des Publikums, die Herzlichkeit und die Begeisterung diesen Abend unvergesslich gemacht hätten. Gleichzeitig versprach sie, in Zukunft nach Hamburg zurückzukehren.

Dieses Konzert wurde als ein weiterer Beweis für die Kraft der Musik gewürdigt, Kulturen miteinander zu verbinden und Emotionen über Grenzen hinweg zu vermitteln./Albinfo.ch

Elbenita Kajtazi tritt erstmals beim “Rame Lahaj International Opera Festival” auf.

Die international renommierte albanische Sopranistin Elbenita Kajtazi wird erstmals am “Rame Lahaj International Opera Festival” teilnehmen, das im Juli in Pristina stattfindet, berichtet albinfo.ch.

Die Nachricht wurde vom Tenor Ramë Lahaj bekannt gegeben. Er teilte mit, dass das Publikum die Möglichkeit haben wird, die Künstlerin am 26. Juli bei der Veranstaltung “Opera Night” live zu erleben.

Die Teilnahme von Elbenita Kajtazi gilt als einer der bedeutendsten Momente dieser Festivalausgabe, da damit eine der erfolgreichsten albanischen Opernsängerinnen auf die kosovarische Bühne zurückkehrt.

Kajtazi ist bereits auf einigen der renommiertesten Opernbühnen und in bedeutenden Opernhäusern Europas aufgetreten. Ihre Rückkehr nach Pristina dürfte bei Publikum und Liebhabern klassischer Musik auf großes Interesse stoßen.

Das “Rame Lahaj International Opera Festival” hat sich inzwischen zu einer der wichtigsten Kulturveranstaltungen im Kosovo und in der Region entwickelt und bringt international bekannte Künstlerinnen und Künstler sowie Opernproduktionen auf höchstem Niveau zusammen./Albinfo.ch

Yll Sadiku schließt sein Masterstudium an der Harvard Law School erfolgreich ab.

Der kosovarische Jurist Yll Sadiku hat bekannt gegeben, dass er sein Masterstudium an der Harvard Law School in den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgreich abgeschlossen hat, berichtet albinfo.ch.

In einer öffentlichen Mitteilung äußerte Sadiku seine Freude über diesen akademischen Erfolg und bezeichnete seine Erfahrung an einer der renommiertesten Hochschulen der Welt als eine besondere Ehre und ein großes Privileg.

Er dankte seiner Familie, seinen Freunden und seinen Kolleginnen und Kollegen für ihre kontinuierliche Unterstützung und betonte, dass dieser Weg ohne ihre Hilfe nicht möglich gewesen wäre.

“Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass ich mein Masterstudium an der Harvard Law School erfolgreich abgeschlossen habe. Ich danke meiner Familie, meinen Freunden und meinen Kolleginnen und Kollegen, ohne deren Unterstützung dieser Weg nicht möglich gewesen wäre”, schreibt Sadiku.

In seiner Botschaft erinnerte er zudem daran, dass die Harvard University die älteste Universität der Vereinigten Staaten ist, und fügte hinzu, dass die Zugehörigkeit zu dieser Institution für ihn eine außergewöhnliche akademische und berufliche Erfahrung gewesen sei./Albinfo.ch

Yll Sadiku

Die albanische Schule “Scanderbeg Parma” beendet das Schuljahr mit einer Feier und einem Theaterstück zu Ehren von Skanderbeg.

In einer festlichen und emotionalen Atmosphäre hat die albanische Schule “Scanderbeg Parma” in Italien das Ende des Schuljahres sowie den Kindertag am 1. Juni gefeiert und den albanischen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien eine besondere kulturelle und künstlerische Veranstaltung geboten, berichtet albinfo.ch.

Trotz der Herausforderungen, die dieses Schuljahr nach Angaben der Organisatoren begleitet haben und die es zu einem der schwierigsten in der Geschichte der Schule machten, ließen sich Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern nicht entmutigen. Sie setzten ihre Mission fort, die albanische Sprache und Kultur in der Diaspora zu bewahren und zu vermitteln.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete das Theaterstück “Skanderbegs letzte Botschaft” mit der Botschaft “Einigkeit macht stark”. In den im Parco Ducale von Parma aufgeführten Szenen wurden historische und traditionelle albanische Figuren dargestellt, darunter Skanderbeg, Donika, Krieger, Bergfeen, der Schmied und der Bote.

Die Aufführung wurde vom Publikum mit großem Applaus und viel Emotion aufgenommen. Zum Abschluss lud der Schulleiter Durim Lika die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal auf die Bühne ein, um symbolisch die Zeugnisse an die 33 Kinder zu überreichen, die den Unterricht in albanischer Sprache und Kultur besucht hatten.

Die Organisatoren bedankten sich bei den Lehrkräften, den ehrenamtlich engagierten Eltern und allen Mitwirkenden, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Besonders hervorgehoben wurde ihr Einsatz für die Bewahrung der albanischen Identität bei den jungen Generationen in Italien./Albinfo.ch

Die Oper “Syrigana” kehrt nach Berlin zurück und ist Teil der Ausstellung von Petrit Halilaj.

Die Kulturministerin Saranda Bogujevci hat bekannt gegeben, dass im renommierten Museum Hamburger Bahnhof in Berlin die Premiere der Oper “Syrigana” in einer konzertanten Fassung aufgeführt wurde. Die Aufführung fand im Rahmen der Ausstellung “An Opera Out of Time” des international bekannten kosovarischen Künstlers Petrit Halilaj statt, berichtet albinfo.ch.

Ihr zufolge wurde die Oper, die ursprünglich in Syriganë in der Region Drenica präsentiert worden war, dem Berliner Publikum diesmal in einer neuen künstlerischen Form vorgestellt. Dabei verwandelte sich der Ausstellungsraum in ein einzigartiges Erlebnis, das Musik, Installation und Theater miteinander vereinte.

Bogujevci würdigte die Arbeit und die künstlerische Vision von Petrit Halilaj und betonte, dass er weiterhin Brücken zwischen dem kollektiven Gedächtnis Kosovos und den bedeutendsten internationalen Bühnen der zeitgenössischen Kunst schlägt.

Zudem sprach sie der Kosovo Philharmonic, den Künstlerinnen und Künstlern sowie dem gesamten Produktionsteam ihren Dank aus, die zu diesem besonderen künstlerischen Abend in der deutschen Hauptstadt beigetragen haben./Albinfo.ch

Mira Murati zählt laut dem Magazin Fortune zu den einflussreichsten Frauen in der Technologiebranche.

Die Albanisch-Amerikanerin Mira Murati setzt ihren erfolgreichen Weg in der globalen Welt der Technologie und der künstlichen Intelligenz fort und gilt heute als eine der einflussreichsten Unternehmerinnen im Silicon Valley, berichtet albinfo.ch.

Die 36-Jährige wurde international durch ihre Führungsrolle bei OpenAI bekannt. Inzwischen leitet sie “Thinking Machines Lab”, ein innovatives Projekt im Bereich der künstlichen Intelligenz, das in der Technologiebranche große Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Murati wurde zudem in die renommierte Liste der “Most Powerful Women” des Magazins Fortune aufgenommen und zählt damit zu den bedeutendsten Persönlichkeiten aus Technologie und Wirtschaft weltweit.

Bekannt für ihre Vision bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz sowie für ihre Schlüsselrolle bei einigen der fortschrittlichsten Technologieprojekte, bleibt Mira Murati einer der erfolgreichsten albanischen Namen auf der internationalen Bühne./Albinfo.ch

In Wien wird die Ausstellung “Die Heimat in meinem Denken” mit Werken albanischer Schülerinnen und Schüler eröffnet.

Anlässlich des Internationalen Kindertages wird in Wien die Ausstellung der Schülerinnen und Schüler des ergänzenden Albanischunterrichts mit dem Titel “Die Heimat in meinem Denken” eröffnet, schreibt albinfo.ch.

Die Ausstellung findet am 30. Mai 2026 ab 11:00 Uhr in der Prinz Eugen Straße 8–10 in der österreichischen Hauptstadt statt.

Mit ihren Zeichnungen und künstlerischen Arbeiten bringen die albanischen Kinder der Diaspora ihre Erinnerungen, ihre Fantasie und ihre Liebe zur Heimat zum Ausdruck. Die Veranstaltung hat das Ziel, die albanische Sprache, Kultur und Identität zu fördern.

Das Programm wird zudem von kulturellen und künstlerischen Darbietungen begleitet, die von den Schülerinnen und Schülern selbst vorbereitet wurden.

Die Veranstaltung wird von den Lehrkräften des Albanischunterrichts in Wien in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Kosovo in Österreich organisiert. /Albinfo.ch

Alba Festival 2026, der Traum der albanischen Kultur und Musik kehrt am 20. und 21. Juni nach Zürich zurück.

Am Wochenende des 20. und 21. Juni 2026 wird Zürich das bedeutendste Kulturereignis der albanischen Diaspora in Europa beherbergen. Auf dem Gelände des Kasernenareals kehrt das Alba Festival mit einer zweitägigen Ausgabe zurück, die hohe organisatorische Standards sowie ein außergewöhnliches audiovisuelles Erlebnis verspricht. Die Veranstaltung dient als einzigartige Plattform für Begegnung und kulturellen Austausch für Tausende von Landsleuten aus der Schweiz, dem Balkan und ganz Europa.

Im Vorfeld dieser mit Spannung erwarteten Ausgabe führte albinfo.ch ein exklusives Gespräch mit dem Organisationsteam des Alba Festivals, um mehr über die Neuheiten, Überraschungen und die häufigsten Fragen des Publikums zu erfahren.

albinfo.ch: Das Alba Festival hat sich im Laufe der Jahre einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Ist die Veranstaltung ausschließlich für die albanische Gemeinschaft gedacht?

Alba Festival: Ganz und gar nicht. Das Alba Festival ist eine multikulturelle und inklusive Veranstaltung, die allen Liebhabern guter Musik offensteht. Jeder, der unsere Rhythmen, die besondere Atmosphäre und ein Wochenende voller positiver Energie erleben möchte, ist herzlich willkommen, unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Musik ist eine universelle Sprache, die Menschen verbindet.

albinfo.ch: Eines der meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien ist die Altersbeschränkung. Warum gilt die Regel, dass das Festival nur für Personen ab 16 Jahren zugänglich ist?

Alba Festival: Diese Entscheidung steht ausschließlich im Zusammenhang mit der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und der Schweizer Sicherheitsstandards für Veranstaltungen dieser Größenordnung im Freien. Alle Festivals dieser Art in der Schweiz unterliegen der 16+-Regelung. Dieser Standard gewährleistet einen reibungslosen Ablauf und maximale Sicherheit für alle Besucher, ohne das Format, die Qualität oder die besondere Atmosphäre des Alba Festivals zu beeinträchtigen.

albinfo.ch: Welche Botschaft möchten Sie denjenigen mitgeben, die das Festival noch nie besucht haben?

Alba Festival: Es ist nie zu spät, Teil eines so besonderen Erlebnisses zu werden. Wenn Sie die Magie des Alba Festivals noch nicht erlebt haben, ist diese Ausgabe die ideale Gelegenheit. Jedes Jahr sehen wir mit Freude, wie neue Besucher begeistert sind und regelmäßig zurückkehren, sodass der Festivalbesuch zu einer festen Sommertradition wird.

albinfo.ch: Was macht das Alba Festival Ihrer Meinung nach so einzigartig und beliebt?

Alba Festival: Es ist dieses unvergleichliche Gefühl von Gemeinschaft und Synergie zwischen Publikum und Bühne. Zwei Tage lang schaffen wir einen Ort, an dem Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, gemeinsam feiern, dieselbe Begeisterung teilen und Erinnerungen schaffen, die ein Leben lang bleiben. Für viele Mitglieder der Diaspora ist dieses Festival der Höhepunkt des Jahres.

albinfo.ch: Das Publikum erwartet jedes Jahr etwas Neues. Welche Überraschungen und Neuerungen erwarten die Besucher diesmal?

Alba Festival: Dieses Jahr wird einen wichtigen Schritt in unserem künstlerischen Konzept markieren. Wir haben die Struktur der Auftritte verändert: Die Hauptkünstler werden vollständige Live-Shows mit erweiterten Sets von bis zu 90 Minuten präsentieren. Dadurch kann das Publikum echte Konzerterlebnisse statt kurzer Auftritte genießen. Zudem haben wir neue strategische und exklusive Partnerschaften geschlossen, die die gesamte Infrastruktur und das Besuchererlebnis auf ein neues Niveau heben werden. Es erwartet Sie etwas wirklich Großartiges.

albinfo.ch: Das Alba Festival gilt inzwischen auch als hervorragende Marketingplattform. Wie können Unternehmen oder Sponsoren Teil davon werden?

Alba Festival: Wir schätzen das wachsende Interesse der Wirtschaft sehr und sind stets offen für neue strategische Partnerschaften mit Unternehmen, die unsere Vision teilen. Interessierte Unternehmen, Firmen oder Investoren können uns direkt über die offiziellen Formulare auf unserer Website kontaktieren. Unser Marketingteam wird passende Kooperationspakete anbieten.

albinfo.ch: Die Tickets sind bereits erhältlich. Warum sollte man sie möglichst früh kaufen?

Alba Festival: Weil diese Ausgabe historisch sein wird und das Interesse außergewöhnlich groß ist. Es gibt keinen Grund mehr zu zögern. Wir haben unsere gesamte Energie investiert, um Ihnen ein unvergessliches Wochenende zu bieten. Wir laden alle ein, sich ihr Ticket noch heute zu sichern und ihre Teilnahme am größten albanischen Festival Europas zu garantieren. Wir freuen uns darauf, Sie alle in Zürich begrüßen zu dürfen!

Offizielle Informationen:

• Datum: 20. und 21. Juni 2026
• Veranstaltungsort: Kasernenareal, Zürich, Schweiz
• Tickets und Programminformationen: Besuchen Sie die offizielle Website “www.alba-festival.ch

Für albinfo.ch: Luljeta Ademi

Petrit Halilaj nimmt in Berlin im Rahmen der Italienischen Woche in Deutschland an einer Podiumsdiskussion teil

Im Rahmen der Italienischen Woche in Deutschland und eines Programms mit rund 100 Kulturveranstaltungen fand in der Italienischen Botschaft in Berlin eine Podiumsdiskussion statt, die von der Italienischen Botschaft in Berlin und der Plattform ChertLüdde organisiert wurde, berichtet albinfo.ch.

An der Diskussion nahmen der Künstler Petrit Halilaj, der Dirigent Marco Crispo, die Kuratorin des Hamburger Bahnhofs Catherine Nichols sowie der amtierende Direktor der Philharmonie des Kosovo, Dardan Selimaj, teil. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Botschafters Fabrizio Bucci.

Die Podiumsdiskussion ging der Premiere des Werks “Syrigana” voraus, das in der renommierten Institution Hamburger Bahnhof  Nationalgalerie der Gegenwart in Berlin präsentiert wird. Die Veranstaltung wurde als ein wichtiger Moment des kulturellen Dialogs und der künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Kosovo, Italien und Deutschland gewürdigt. /Albinfo.ch

Mund të jetë një imazh i një ose më shumë persona

Arben Llapashtica

Bebe Rexha und David Guetta kündigen ihren neuen Hit “Sad Girls” an.

Die albanisch-amerikanische Sängerin Bebe Rexha und der bekannte französische DJ David Guetta haben ihr neues Musikprojekt mit dem Titel “Sad Girls” angekündigt, das am 29. Mai 2026 veröffentlicht werden soll, berichtet albinfo.ch.

Bekannt gegeben wurde die Nachricht durch einen gemeinsamen Beitrag in den sozialen Medien, in dem die Künstler auch ein Video veröffentlichten, das sie bei den Vorbereitungen für die American Music Awards zeigt.

In dem Video präsentiert sich Bebe Rexha begeistert bei der Vorstellung des neuen Songs, während David Guetta erklärte, er sei von dem Projekt “besessen” und freue sich sehr darauf, dass das Publikum es endlich hören könne.

Die Zusammenarbeit folgt auf den außergewöhnlichen Erfolg des Hits “I’m Good (Blue)”, der internationale Charts und Musikplattformen weltweit dominierte.

Nach der Veröffentlichung der Ankündigung zu “Sad Girls” reagierten die Fans sofort in den sozialen Netzwerken. Viele von ihnen wünschten sich sogar, dass die beiden Künstler in Zukunft ein gemeinsames Album veröffentlichen. /Albinfo.ch

Ab dem 1. Juni erhalten Fluggesellschaften bis zu 6 Euro für jeden Diaspora-Angehörigen, den sie nach Kosovo bringen.

Ab dem 1. Juni beginnt die Umsetzung des Regierungsprogramms zur Subventionierung von Fluggesellschaften, die während der Sommersaison Mitglieder der Diaspora nach Kosovo befördern, berichtet albinfo.ch.

Hervorzuheben ist, dass die Fluggesellschaften für jeden Passagier, den sie zum Internationalen Flughafen Pristina bringen, eine Förderung von 3 bis 6 Euro erhalten.

Das Programm mit dem Titel “Unterstützung der Konnektivität für die Sommersaison 2026” umfasst Flüge aus Ländern wie der Schweiz, Deutschland, Österreich, der Türkei, Belgien, Frankreich, Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark, in denen ein großer Teil der kosovarischen Diaspora lebt.

Gemäß den festgelegten Kriterien erhalten die Fluggesellschaften:

  • 3 Euro pro Passagier, wenn sie mehr als 85 Prozent der geplanten Flüge durchführen;
  • 6 Euro für zusätzliche Passagiere auf Flügen, die über die Grundplanung hinausgehen, sofern die Flugzeuge zu mehr als 80 Prozent ausgelastet sind;
  • sowie 6 Euro pro Passagier bei der Eröffnung neuer Flugverbindungen mit hoher Passagierkapazität.

Die Überprüfung der Leistungen der Fluggesellschaften erfolgt am Ende der sommerlichen Flugsaison am 24. Oktober.

Die amtierende Regierung begründet diese Maßnahme mit der Notwendigkeit, Flugverbindungen aufrechtzuerhalten und mögliche Annullierungen aufgrund steigender Treibstoffkosten auf dem internationalen Markt zu vermeiden.

Der amtierende Premierminister Albin Kurti erklärte, dass die Maßnahme nicht mit den Wahlen zusammenhänge, sondern mit der Sommersaison und der Sicherung der Luftverkehrsanbindung Kosovos an Europa.

“Es handelt sich um die Bewältigung einer außergewöhnlichen Situation, wie sie auch andere Staaten vornehmen. Die Maßnahme betrifft nicht nur den Monat Juni, sondern die gesamte Sommersaison”, erklärte Kurti.

Dennoch hat die Entscheidung zahlreiche politische Reaktionen und Kritik aus der Opposition ausgelöst, da sie nur wenige Tage vor den vorgezogenen Wahlen am 7. Juni verabschiedet wurde.

Gegner der Regierung äußerten den Verdacht, dass die Subventionierung von Flugtickets für die Diaspora als Versuch einer Wahlbeeinflussung und einer Begünstigung der Stimmen der Diaspora interpretiert werden könnte, die traditionell zu einem großen Teil die Partei Vetëvendosje unterstützt hat. /Albinfo.ch

Die kosovarische Pianistin Lule Elezi gibt ein Klavierrezital im Palast auf dem Wasser in Warschau.

Die bekannte kosovarische Pianistin Lule Elezi wird ein Klavierrezital an einem der beeindruckendsten Kulturorte Polens geben, dem Palast auf dem Wasser, offiziell als Palast auf der Insel bekannt, der sich im Königlichen Łazienki-Park in Warschau befindet, berichtet albinfo.ch.

In einer öffentlichen Mitteilung bezeichnete die Künstlerin diesen Auftritt als ein besonderes Privileg und betonte die historische und künstlerische Bedeutung des Saals, in dem sie auftreten wird.

“Es ist ein besonderes Privileg, an diesem ikonischen Ort aufzutreten, an dem die Tradition der klassischen Musik und die Atmosphäre ein einzigartiges klassisches Erlebnis schaffen”, schreibt Elezi.

Das Konzert wird vom Königlichen Łazienki-Museum in Zusammenarbeit mit der Internationalen Frédéric-Chopin-Gesellschaft in Warschau organisiert und wird zudem vom Kulturministerium der Republik Kosovo unterstützt.

Der Auftritt von Lule Elezi auf dieser renommierten Bühne gilt als eine weitere wichtige internationale Präsentation der kosovarischen Kunst und Kultur in Europa. /Albinfo.ch

Die Philharmonie des Kosovo trifft in Berlin ein, um die Oper “Syrigana” von Petrit Halilaj zu präsentieren.

Die Instrumentalisten und das Team der Philharmonie des Kosovo sind in Berlin eingetroffen, um die letzten Vorbereitungen für die Aufführung der Oper “Syrigana”zu treffen. Das künstlerische Projekt des bekannten kosovarischen Künstlers Petrit Halilaj wird im renommierten Museum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart präsentiert, berichtet albinfo.ch.

Vor Beginn der Proben und Aufführungen besuchten die Künstler die Räumlichkeiten des Museums sowie die Ausstellung “An Opera Out of Time”, in der die Oper “Syrigana”als eine neue performative Form vorgestellt wird, die Musik, zeitgenössische Kunst und visuelles Theater miteinander verbindet.

Unter der Leitung von Marco Crispo wird die Philharmonie des Kosovo die von Lugh O’Neill komponierte Partitur aufführen, gemeinsam mit den Sopranistinnen Nina Guo und Urta Haziraj sowie dem Ensemble “Don’t Listen to Your Neighbors”.

Nach ihrer Premiere im Kosovo im Sommer 2025 wird “Syrigana” nun auch dem internationalen Publikum in Berlin präsentiert. Die Aufführung ist Teil des Jubiläumsprogramms zum 30-jährigen Bestehen des Hamburger Bahnhofs, einer der bedeutendsten Institutionen für zeitgenössische Kunst in Europa.

Die Aufführungen finden am 29. und 30. Mai 2026 in Berlin statt und stellen eine weitere bedeutende Präsentation der kosovarischen Kultur und Kunst auf internationaler Ebene dar. /Albinfo.ch

Xhaka und Shaqiri gehören zu den neuen Millionären in der Schweiz.

Sie sind jung, erfolgreich und verfügen über Vermögen in Millionen- oder sogar Milliardenhöhe.

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin “Bilanz” hat die Liste der 100 reichsten Personen unter 40 Jahren in der Schweiz veröffentlicht, berichtet albinfo.ch.

An der Spitze des Rankings steht erstmals David Wertheimer. Der 39-Jährige, Erbe der bekannten Chanel-Familie, verfügt über ein geschätztes Vermögen von 5 bis 6 Milliarden Schweizer Franken. Der reichste junge Unternehmer ist hingegen Hany Rashwan, Gründer mehrerer Unternehmen im Bereich Kryptowährungen und Fintech, mit einem Vermögen von bis zu 600 Millionen Franken.

Auf der Liste finden sich auch bekannte Namen aus dem Sport, darunter Clint Capela und Ivan Rakitić, die Vermögen in zweistelliger Millionenhöhe aufgebaut haben.

Zu den weiteren Sportlern auf der Liste zählen die Fußballspieler Manuel Akanji, Yann Sommer, Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri sowie der Eishockeyspieler Kevin Fiala. Ihr Vermögen wird auf 20 bis 50 Millionen Franken geschätzt. Das Vermögen des Skirennfahrers Marco Odermatt wird auf 10 bis 20 Millionen Franken beziffert.

Auf der Liste steht auch Edoardo Ermotti, der Sohn des CEO von UBS, Sergio Ermotti. Der 30-Jährige gründete die Investmentgesellschaft “14Peaks Capital”, die vor allem im Fintech-Bereich tätig ist. Sein Vermögen wird auf bis zu 10 Millionen Franken geschätzt.

Dem Bericht zufolge stammt ein großer Teil der jungen Superreichen in der Schweiz aus wohlhabenden Familien und hat Vermögen geerbt. Andere wiederum haben ihren Reichtum in den Bereichen Technologie, Finanzen und Sport selbst aufgebaut.

In Linz in Österreich fand eine Literaturstunde statt und das Schulbuch für die Diaspora “Gjuha Shqipe 4, dritë e diturisë” wurde vorgestellt.

Vor einem Publikum aus albanischen Intellektuellen, Lehrerinnen, Eltern und Schülerinnen und Schülern des Albanischunterrichts wurde das neueste Buch von Professor Izri Rexha, “Gjuha Shqipe 4, dritë e diturisë”, vorgestellt. Unter diesem Titel wurde die Veranstaltung in das Programm der Woche der Vielfalt der Stadt Linz aufgenommen, bei der sich die verschiedenen Gemeinschaften der Stadt präsentieren und die kulturelle Vielfalt von Linz würdigen.

Für den Autor war es eine besondere Ehre, bei dieser Veranstaltung auch die Dichterinnen und Dichter Gjin Morina, Igballe Sadiku und Fitore Bashota Krasniqi begrüßen zu dürfen, die dem Abend eine künstlerische Note verliehen. Mit ihren Gedichtvorträgen auf der Bühne hinterließen sie beim Publikum einen bleibenden Eindruck. Durch das Programm führten die Lehrerinnen Donjeta Bryma Gashi und Lisa Gashi. Unterstützt wurde die Veranstaltung außerdem von den Aktivisten Latif und Valbona Krasniqi. Besonders hervorzuheben waren die Schülerinnen und Schüler des Albanischunterrichts, die mit ihren eindrucksvollen Rezitationen das Publikum begeisterten und mit großem Applaus belohnt wurden. Die Veranstaltung fand im Kulturhaus Kleinmünchen in Linz statt.

Zu diesem Anlass erklärte Izri Rexha:

“In der modernen Gesellschaft spielt Mehrsprachigkeit eine sehr wichtige Rolle in der täglichen Kommunikation. Mehrere Sprachen zu beherrschen ist vergleichbar mit einem Ritter im Mittelalter, der über viele Waffen verfügt, um sich zu verteidigen: Schwert, Lanze, Pfeile, Schild oder Rüstung. Jede dieser Waffen kann ihm das Leben retten. Genauso eröffnet Mehrsprachigkeit dem Menschen mehr Möglichkeiten und macht seine Existenz sicherer. Deshalb müssen wir unserer Muttersprache besondere Aufmerksamkeit schenken, da sie die Entwicklung der Persönlichkeit und Identität eines Kindes von der Geburt bis zur vollständigen Entfaltung entscheidend prägt.

Wenn ein Kind seine Muttersprache beherrscht, entwickelt es das Gefühl, die Welt um sich herum zu verstehen und seinen Platz darin zu kennen. Es wird zu einem aktiven Teil der Gesellschaft und der Natur und kann dazu beitragen, diese für sich selbst und andere positiv zu gestalten. Beherrscht es die Sprache seiner Mutter nicht oder lernt sie nur widerwillig, kann es sich zunehmend von seiner Identität entfernen, seine Ferien lieber anderswo als in seiner Heimat verbringen wollen und sogar gegenüber Großeltern und Verwandten gleichgültig werden.

Es ist von großer Bedeutung, Kindern möglichst viele Gelegenheiten zu geben, ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, sowohl durch ihr Umfeld als auch durch eigene Aktivitäten.

Gerade deshalb spielen Lehrbücher der albanischen Sprache eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen es Kindern, durch Spiel und Unterhaltung in die Welt des Lernens einzutreten und gleichzeitig ihre Motivation zum Erlernen der Muttersprache zu stärken.”

Anschließend sprach der Autor ausführlich über das Buch und erläuterte die didaktischen Aspekte der Arbeit mit diesem Schulbuch.

Die Bücher des Autors sowie jene der anwesenden Dichterinnen wurden vom Publikum als äußerst wertvoll für die Bewahrung der albanischen Sprache und Kultur angesehen. Viele äußerten die Hoffnung, dass es auch in Zukunft ähnliche Veranstaltungen geben wird, die die albanische Identität, Kultur und Tradition in der Stadt Linz sichtbar machen.

 



Granit Xhaka steigt nun auch in die Filmwelt ein.

Der Schweizer Nationalmannschaftskapitän Granit Xhaka hat einen neuen Schritt außerhalb des Fußballs gemacht und ist nun Teil der Filmwelt geworden, berichtet albinfo.ch.

Der albanischstämmige Mittelfeldspieler spielt im Western-Kurzfilm “The Socceritos” mit, in dem er an der Seite der bekannten italienischen Filmlegende Terence Hill zu sehen ist.

An dem Projekt beteiligen sich außerdem der Fußballspieler Zeki Amdouni sowie das kroatische Model und die Fußballerin Ana Maria Markovic. Die Dreharbeiten fanden in Spanien an Schauplätzen statt, die für klassische Westernfilme bekannt sind.

Der Film wurde vor Beginn der Weltmeisterschaft vorgestellt und hat in der Schweiz sowie in internationalen Sportmedien große Aufmerksamkeit erregt.

Mit diesem Auftritt zeigt Granit Xhaka, dass er nicht nur auf dem Fußballplatz glänzt, sondern auch in künstlerischen und medialen Projekten außerhalb des Sports erfolgreich ist. /Albinfo.ch