Mira Murati sagt im Prozess Musk-Altman aus: “Sam Altman sorgte bei OpenAI für Chaos”

Der viel beachtete Prozess zwischen den beiden großen Technologiefiguren Elon Musk und Sam Altman hat Spannungen und Hintergründe rund um den Aufstieg von OpenAI offengelegt, während das Gerichtsverfahren in dieser Woche in seine dritte Phase eingetreten ist, berichtet albinfo.ch.

Laut Berichten von The Guardian haben Musks Anwälte Aussagen ehemaliger Führungskräfte des Unternehmens, private Nachrichten, Notizen und interne E-Mails genutzt, um Altman als einen unzuverlässigen und in seinen Entscheidungen instabilen Führungspersönlichkeit darzustellen.

Im Mittelpunkt dieser Woche stand die Videoaussage von Mira Murati, der ehemaligen Technologiechefin von OpenAI, die das Unternehmen 2024 verlassen hat. Murati, die einst als eine der engsten Vertrauten Altmans galt, erklärte vor Gericht, dass er innerhalb des Unternehmens “Chaos” geschaffen habe und eine widersprüchliche Kommunikationsweise gehabt habe.

Ihr zufolge hatte Altman ein Verhaltensmuster, bei dem “er einer Person etwas sagte und einer anderen genau das Gegenteil”, was Unsicherheit und Spannungen im Management auslöste.

Das Gericht prüfte außerdem Textnachrichten aus dem Jahr 2023, die Altman an Murati geschickt hatte, während der Vorstand von OpenAI ihn vorübergehend als CEO abgesetzt und ihm mangelnde Transparenz vorgeworfen hatte. In diesen Nachrichten bat Altman Murati um Informationen über die Entscheidung des Vorstands und über seine Zukunft im Unternehmen.

“Kannst du mir allgemein sagen, ob es gut oder schlecht aussieht?”, schrieb Altman, worauf Murati antwortete: “Ganz allgemein, sehr schlecht.”

Muratis Aussage war nur eine von mehreren Erklärungen, die Zweifel am Führungsstil Altmans aufwarfen. Das ehemalige Vorstandsmitglied Helen Toner erklärte, es habe “ein besorgniserregendes Muster in Bezug auf seine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit” gegeben, während das andere frühere Vorstandsmitglied Natasha McCauley behauptete, Altman habe “wiederholt Krisen” im Unternehmen verursacht.

In den jüngsten Anhörungen wurde auch der Mitbegründer von OpenAI und ehemalige wissenschaftliche Leiter Ilya Sutskever als Zeuge geladen. Er erklärte, ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Art gehabt zu haben, wie Altman das Unternehmen führte, sowie bezüglich seiner Glaubwürdigkeit.

Altman weist die Vorwürfe von Musk unterdessen zurück und wird in den kommenden Tagen voraussichtlich selbst aussagen. Das Gerichtsverfahren bezieht sich auf Musks Behauptungen, OpenAI habe gegen die ursprünglichen Gründungsvereinbarungen verstoßen, indem sich das Unternehmen von seiner gemeinnützigen Mission entfernt und sich zu einer gewinnorientierten Struktur entwickelt habe./Albinfo.ch

Solisten aus dem Kosovo glänzen beim internationalen Festival “Rising Stars”

Ein außergewöhnlicher Erfolg wurde von den jungen Solistinnen aus dem Kosovo auf der internationalen Musikbühne erzielt und bestätigte erneut das bemerkenswerte Talent und Potenzial der jungen Menschen aus dem Kosovo, berichtet albinfo.ch.

Bei einem beeindruckenden Auftritt im Rahmen des Festivals “Rising Stars” erzielten vier talentierte Mädchen aus dem Kosovo hervorragende Ergebnisse in einem der anspruchsvollsten Wettbewerbe für junge Musiktalente. Dieser Erfolg wurde durch die Kulturorganisation Molkuqe ermöglicht, als Ergebnis der Partnerschaft mit dem internationalen Festival “Tallinn Voice” in Estland unter der Leitung der Direktorin Elena Savtsuk.

Diese Zusammenarbeit schafft eine starke kulturelle Brücke, öffnet jungen Menschen aus dem Kosovo neue Türen und bietet ihnen reale Chancen, auf internationalen Bühnen Fuß zu fassen.

Die Ergebnisse der kosovarischen Solistinnen waren beeindruckend:

Ilda wurde zur Siegerin ihrer Kategorie erklärt, setzte sich gegen alle Konkurrenten durch und brachte dem Kosovo einen wichtigen Erfolg.

Dalina Haxhiu wurde mit zwei ersten Preisen sowie dem prestigeträchtigen Titel “Best Age” ausgezeichnet und bewies damit Professionalität und eine Leistung auf hohem Niveau.

Tiara Hajdari erreichte zwei dritte Plätze und zeigte damit bemerkenswertes Talent sowie eine kontinuierliche künstlerische Weiterentwicklung.

Buna Bajrami zeigte einen starken Auftritt und gewann einen zweiten sowie einen dritten Preis, als Beweis für ihr Potenzial und ihre harte Arbeit.

Das Festival “Rising Stars” entwickelt sich zunehmend zu einer wichtigen internationalen Plattform, die jungen Menschen konkrete Möglichkeiten bietet, im Ausland zu konkurrieren und sich zu präsentieren. Die Partnerschaft mit “Tallinn Voice” hat nicht nur neue künstlerische Erfahrungen, sondern auch professionelle Kontakte und eine würdige Vertretung unserer Kultur ermöglicht.

Ein solcher Erfolg beruht nicht nur auf dem angeborenen Talent der Schülerinnen, sondern auch auf dem kontinuierlichen Engagement und der Professionalität ihrer Mentorinnen und Mentoren. Deshalb gilt ein besonderer Glückwunsch auch der Lehrerin Dea Xhemaili, die die Solistinnen Dalina Haxhiu, Tiara Hajdari und Buna Bajrami mit großem Einsatz vorbereitet und direkt zu diesem bedeutenden Erfolg beigetragen hat./Albinfo.ch

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Albanien qualifiziert sich für das Finale des Eurovision Song Contest 2026

Albanien hat sich einen Platz im Finale des Eurovision Song Contest 2026 gesichert, nachdem es die Halbfinalrunde erfolgreich überstanden hat.

Mit einem vom Publikum geschätzten Auftritt konnte der albanische Vertreter die notwendigen Stimmen erhalten, um sich unter den qualifizierten Ländern zu platzieren und damit seinen Weg ins Finale fortzusetzen.

Das große Finale findet am 16. Mai 2026 statt, wo Albanien gemeinsam mit den anderen Finalisten um den Hauptpreis des europäischen Songfestivals konkurrieren wird.

Die Schweiz glänzt beim Eurovision 2026: Veronica Fusaro liefert mit “Alice” einen starken Auftritt

Die Schweiz präsentierte sich heute Abend auf der Bühne des Eurovision Song Contest 2026, der in Wien in Österreich stattfindet, mit der Sängerin Veronica Fusaro, die das Land im zweiten Halbfinale des Festivals vertrat.

Die 29-jährige Künstlerin aus Bern interpretierte den Song “Alice”, eine Komposition im alternativen Pop-Rock-Stil, die das Thema Gewalt gegen Frauen behandelt. Ihr Auftritt zeichnete sich durch eine emotionale und zugleich energiegeladene Darbietung aus und vermittelte dem europäischen Publikum eine starke Botschaft, berichtet albinfo.ch.

Die Bühnengestaltung war eines der markantesten Elemente des Abends und wurde vom schwedischen Choreografen Fredrik “Benke” Rydman konzipiert. Auf der Bühne trat Fusaro innerhalb einer aus roten Seilen geformten Struktur auf und schuf damit eine Atmosphäre, die in einem Höhepunkt mit einem Solo auf der E-Gitarre gipfelte.

Der Song “Alice” verbindet zu Beginn leichte Walzerrhythmen mit intensiveren Rockpassagen, wodurch sich der Auftritt während der gesamten Darbietung dynamisch entwickelt.

Die Schweiz trat unter den 15 konkurrierenden Ländern in diesem Halbfinale an, mit dem Ziel, sich für das große Finale des Eurovision Song Contest zu qualifizieren.

Renens begrüßt das Fest der albanischen Kinder in der Diaspora “Erinnerungen, Farben und Lächeln”

Am 30. Mai 2026 ab 12:00 Uhr findet in Renens Village (Kanton Waadt) das Fest “Erinnerungen, Farben und Lächeln” statt, eine Veranstaltung für albanische Kinder in der Diaspora, organisiert von Swiss Albania Event mit Unterstützung der Botschaft der Republik Albanien in der Schweiz und der Nationalen Diaspora-Agentur.

Die Veranstaltung wird eine festliche Atmosphäre mit einer Ausstellung von Kinderzeichnungen, Spielen, kreativen Aktivitäten, Kinderfilmen, Büchern in albanischer Sprache sowie der Preisverleihung für die Gewinner des Kunstwettbewerbs bieten.

Teil des Programms ist auch die SHKA “Ilirët”, die mit ihrer Gruppe von jungen Tänzern und Jugendlichen auftreten wird, albanische Volkstänze präsentiert und die Farben der albanischen Tradition und Kultur auf die Bühne bringt.

Die Organisatoren rufen die albanischen Familien in der Schweiz zu einer möglichst zahlreichen Teilnahme an diesem Tag auf, der darauf abzielt, Kinder durch Kunst, Kultur, Sprache und die Erinnerung an ihre albanischen Wurzeln zusammenzubringen.

Kosovo und Italien stärken ihre kulturelle Zusammenarbeit

Zwischen der Nationalbibliothek des Kosovo “Pjetër Bogdani” und der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig wurde ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, das einen wichtigen Schritt zur Stärkung der kulturellen und akademischen Beziehungen zwischen Kosovo und Italien darstellt, berichtet albinfo.ch.

Das Abkommen wurde im Rahmen des bilateralen Projekts Kosovo Albanien “Forschungsmethoden in den Archiven von Venedig” unterzeichnet und markiert die erste offizielle Zusammenarbeit zwischen diesen beiden bedeutenden Bibliotheksinstitutionen.

Während des offiziellen Besuchs in Italien nahm die Delegation aus dem Kosovo an einer intensiven Schulung mit Expertinnen und Experten der Bibliotheken und Archive der Marciana teil. Dabei wurden der Austausch beruflicher Erfahrungen, Forschungsmethoden sowie Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich Bibliothekswesen und kulturelles Erbe besprochen.

Diese Partnerschaft soll den Weg für gemeinsame Projekte, Forschungen zu historischen Dokumenten sowie die weitere Förderung des albanischen Kulturerbes auf internationaler Ebene ebnen./Albinfo.ch

“Eine Generation zwischen Wurzeln und Integration”, das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von albinfo.ch

Es wurde immer gesagt, dass Menschen, die ihre Heimat verlassen und sich in einem fremden Land niederlassen, vielleicht für immer mit einem Leben zwischen zwei Welten konfrontiert sind, weder ganz dort noch ganz hier oder vielleicht zugleich dort und hier. Weniger gesprochen wird jedoch über die Generation nach ihnen, die zweite oder dritte, die in dem Land geboren und aufgewachsen ist, in das ihre Eltern gekommen sind. Auch die Angehörigen dieser Generationen, die in der Schweiz als “Secondos” bekannt sind, müssen zwischen zwei Identitäten “kämpfen”, auch wenn dieser innere Konflikt weniger ausgeprägt ist als jener, mit dem die erste Generation konfrontiert war.

Diesem Thema, einer Generation zwischen Wurzeln und Integration, ist die neueste Ausgabe unseres Magazins gewidmet, die soeben aus dem Druck gekommen ist.

Im Hauptartikel zu diesem Thema wird anhand persönlicher Erzählungen gezeigt, wie zwei Kulturen nebeneinander bestehen und eine neue, integrierte und erfolgreiche Generation hervorbringen können.

“Durch 12 persönliche Erzählungen wirft dieses Thema eine zentrale Frage auf: Ist es eine Herausforderung, gleichzeitig albanisch und schweizerisch zu sein, die im Gleichgewicht gehalten werden muss, oder ein Privileg, das neue Möglichkeiten, breitere Perspektiven und eine reichere Identität schafft?” Mit diesem Dilemma sehen sich junge Menschen mit albanischer Herkunft konfrontiert, die ihren Weg der Integration in der Schweiz gehen möchten.

Neben dem Schwerpunktthema können Sie in dieser Ausgabe des Magazins viele weitere interessante Beiträge, Interviews, Porträts und andere Themen aus der Diaspora lesen.

In Zürich wurde das Filmprojekt aus dem Kosovo “Kthimi në Mal” vorgestellt

In den Räumlichkeiten des Impact Hub in Zürich fand ein exklusives Treffen zur Präsentation des Filmprojekts “Kthimi në Mal” (“Return to the Mountain”) statt, ein Filmwerk in Entwicklung, das die dramatischen Ereignisse der 1990er-Jahre im Kosovo widerspiegelt.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit zwischen der Botschaft der Republik Kosovo in Bern und den Produktionsfirmen Astrae Productions, Crossing Bridges Films und Kino Kosova organisiert und brachte diplomatische Vertreter, Fachleute aus der Branche, albanische Unternehmer in der Schweiz sowie Persönlichkeiten aus dem kulturellen und gesellschaftlichen Leben zusammen.

Die künstlerische Vision und das Konzept des Films wurden von der Regisseurin und Drehbuchautorin Antoneta Kastrati vorgestellt, die vom Produzenten Casey Cooper Johnson begleitet wurde.

Die Geschichte konzentriert sich auf den Weg zweier Brüder aus Rugova und beleuchtet ihre persönlichen Erfahrungen im Licht des Widerstands und der Opferbereitschaft, die diese entscheidende Phase in der Geschichte des Kosovo geprägt haben.

Antoneta Kastrati, Regisseurin und Autorin des preisgekrönten Films “Zana”, der die offizielle Oscar-Einreichung des Kosovo war, verfolgt mit diesem neuen Projekt das Ziel, eine zutiefst menschliche Erzählung mit großem Potenzial für internationale Anerkennung zu schaffen.

An dieser Veranstaltung nahm auch der Botschafter der Republik Kosovo in Bern, Mentor Latifi, teil, der die Bedeutung der künstlerischen Dokumentation der Geschichte und die Notwendigkeit betonte, Projekte zu unterstützen, die die Erzählung des Kosovo auf internationaler Ebene stärken.

Er hob hervor, dass solche Initiativen als Brücke zwischen der Vergangenheit und dem globalen Publikum dienen, indem sie unseren menschlichen Erfahrungen durch eine universelle Sprache wie das Kino eine Stimme verleihen.

Während des Treffens wurde deutlich, dass die Zeit der 1990er-Jahre in großen Filmproduktionen bislang nur wenig behandelt wurde, was diesen Film zu einer wichtigen Gelegenheit macht, Raum für Anerkennung und Reflexion beim internationalen Publikum zu schaffen.

Derzeit befindet sich das Filmprojekt “Kthimi në Mal” in der Entwicklungsphase, weshalb die Organisatoren die Notwendigkeit neuer Partnerschaften und finanzieller Unterstützung betonten. Mit dieser Präsentation wurde ein Aufruf an albanische Unternehmen in der Diaspora gerichtet, wobei das Projekt als strategische Investition in die Kulturdiplomatie betrachtet wird.

Alle Interessierten an einer Zusammenarbeit können die Organisatoren über die E-Mail-Adresse kontaktieren:

[email protected].

 

 

Die USA geben “grünes Licht” für den Export von Rüstungsgütern in den Kosovo im Wert von über 14 Millionen Dollar

Das US-Außenministerium hat den Kongress der Vereinigten Staaten über eine vorgeschlagene Genehmigung für den Export von Verteidigungsgütern, technischen Daten und Verteidigungsdienstleistungen in den Kosovo im Wert von 14 Millionen Dollar oder mehr informiert, berichtet albinfo.ch.

Die Mitteilung wurde vom Büro für gesetzgeberische Angelegenheiten des Außenministeriums in Übereinstimmung mit Abschnitt 36(c) des Gesetzes zur Kontrolle von Waffenexporten übermittelt.

Dem Dokument zufolge trägt diese Mitteilung die Übermittlungsnummer DDTC 26–017 und wurde an den Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats weitergeleitet.

Das US-amerikanische Gesetz verlangt, dass die Regierung die gesetzgebenden Institutionen über bestimmte vorgeschlagene Verkäufe oder Genehmigungen informiert, die mit dem Export von Verteidigungsausrüstung und Verteidigungsdienstleistungen an ausländische Staaten zusammenhängen.

In dem dem Kongress vorgelegten Dokument wurden keine öffentlichen Einzelheiten zu der Art der Ausrüstung oder der Verteidigungsdienstleistungen genannt, die in dieser Genehmigung für den Kosovo enthalten sind./rel

Albanien heute Abend auf der Eurovision-Bühne, Alis tritt mit dem Song “Nan” auf

Heute Abend betritt Albanien mit dem Künstler Alis aus Shkodra die große Bühne des Eurovision Song Contest, der das Land mit dem Lied “Nan” vertritt, berichtet albinfo.ch.

Das Lied vermittelt eine starke emotionale Botschaft und thematisiert die Sehnsucht einer Mutter nach ihren im Ausland lebenden Kindern, ein Thema, das besonders die albanischen Gemeinschaften außerhalb des Landes berührt.

Der Auftritt von Alis wird vom albanischen Publikum und den Fans des europäischen Musikfestivals mit großem Interesse erwartet. Die Unterstützung für den Künstler war auch in den sozialen Netzwerken und in den albanischen Diaspora-Gemeinschaften deutlich sichtbar. Mit seinem einzigartigen Stil und seiner emotionalen Interpretation möchte er Albanien auf einer der prestigeträchtigsten Musikbühnen Europas würdig vertreten.

Heute Abend wird Alis als 13. auftreten, zugleich auch die Nummer, unter der das Publikum für ihn abstimmen kann.

Um ihn aus dem Kosovo zu unterstützen, kann online über die offizielle Plattform des Festivals abgestimmt werden, auch wenn das Land noch nicht an diesem Wettbewerb teilnimmt. Die Abstimmung beginnt unmittelbar nach dem Ende aller Auftritte des Abends.

Unterdessen können Albaner in der Diaspora per SMS und Telefonanruf abstimmen, indem sie den Televoting-Anweisungen in den Ländern folgen, in denen sie sich befinden./Albinfo.ch

Zwei albanische Soldaten triumphieren beim Wettbewerb “Best Warrior” der Nationalgarde in den USA

Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Tirana hat einen bedeutenden Erfolg zweier Angehöriger der albanischen Streitkräfte bekannt gegeben, die sich bei einem renommierten Militärwettbewerb in den USA ausgezeichnet haben, berichtet albinfo.ch.

Laut der offiziellen Mitteilung nahmen Sergeant Marjus Cauli und Korporal Hambel Peçi am Wettbewerb “Best Warrior” der Nationalgarde der Armee von New Jersey für das Jahr 2026 teil, wo sie in ihren jeweiligen Kategorien als Sieger hervorgingen.

Der Wettbewerb dauerte vier intensive Tage und umfasste zahlreiche körperliche und militärische Herausforderungen, darunter Hindernisparcours, Fitnesstests, Übungen im Wasser, Orientierung im Gelände sowie Schießübungen unter Druck mit dem Einsatz verschiedener Waffenarten.

“In der vergangenen Woche, während wir das 25-jährige Jubiläum des State Partnership Program zwischen der Nationalgarde von New Jersey und den albanischen Streitkräften feierten, nahmen der albanische Sergeant Marjus Cauli und Korporal Hambel Peçi am Wettbewerb ‘Best Warrior’ der Nationalgarde der Armee von New Jersey für das Jahr 2026 teil und gewannen in ihren jeweiligen Divisionen!”, heißt es in der Mitteilung der US-Botschaft.

Die Botschaft bezeichnete diesen Erfolg als Beleg für die starke Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Albanien und gratulierte den beiden albanischen Militärangehörigen zu diesem wichtigen Erfolg sowie zu ihrer würdigen Vertretung auf internationaler Ebene./Albinfo.ch

Der Film “Zgjoi” wird in Padua vor dem italienischen Publikum und der albanischen Diaspora präsentiert

Der bekannte kosovarische Film “Zgjoi” wurde am 11. Mai 2026 im Theater “Ruzante” in Padua gezeigt und vor einem Publikum präsentiert, das aus italienischen Bürgern und Vertretern der albanischen Diaspora in Italien bestand, berichtet albinfo.ch.

An dieser Veranstaltung nahm auch der Generalkonsul der Republik Kosovo, Diamant Kastrati, gemeinsam mit seiner Ehefrau teil. Ebenfalls anwesend waren Professoren und Studierende der Universität Padua, Unternehmer und bekannte engagierte Persönlichkeiten der Stadt sowie Fahrije Hoti aus Krusha e Madhe, deren Lebensgeschichte als Inspiration für den Film der Regisseurin Blerta Basholli diente.

Die Filmvorführung wurde im Rahmen der Kulturwoche “Young Europeans: Kosovo Week” organisiert, einer Initiative albanischer Studierender an der Universität Padua. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Universität Padua, des Forschungszentrums für Menschenrechte “Antonio Papisca” und der Stadt Padua durchgeführt.

Das Programm dieser Kulturwoche umfasst auch weitere Aktivitäten, die darauf abzielen, die Kultur und Erfolgsgeschichten aus dem Kosovo zu fördern. Dazu gehört auch die Fotoausstellung “Kosovo Through New Lenses” des Autors Arben Llapashtica, die in dieser Woche eröffnet wurde.

Am 15. Mai 2026 findet zudem die Podiumsdiskussion “Game Changers: Building a Country Through Youth” statt, bei der Erfolgsgeschichten junger Menschen aus dem Kosovo, Albanien und Presheva vorgestellt werden und ihre Rolle bei der Entwicklung der Gesellschaft und des Landes hervorgehoben wird./Albinfo.ch

Duale Bildung im Kosovo, die schwedische Erfahrung und die Stärkung von Mädchen in den Berufsschulen

Die Botschafterin der Republik Kosovo in Schweden, Shkendije Geci-Sherifi, empfing in den Räumlichkeiten der Botschaft eine Gruppe von Mädchen aus Berufsschulen aus dem ganzen Kosovo, gemeinsam mit Vertretern von Institutionen und Partnerorganisationen, die im Bereich der Berufsbildung und der Stärkung von Frauen tätig sind, berichtet albinfo.ch.

An diesem Treffen nahmen Vertreter des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation, Lehrkräfte von Berufsschulen, Vertreter der Organisation Kosova Women 4 Women sowie der Organisation LuxDev teil.

Der Besuch fand im Rahmen des Projekts “Skills for Sustainable Jobs in Kosovo” statt, das von LuxDev umgesetzt wird, mit Kosova Women 4 Women als zentraler Partnerorganisation und mit institutioneller Unterstützung des MASHTI.

Einer der wichtigsten Punkte des Treffens war die Präsentation von Frau Esen Kazazi Santuri, Lehrerin am Gymnasium Praktiska Gymnasiet Södertälje in Schweden, die einen Vortrag über die Funktionsweise der Berufsschulen in Schweden hielt. Sie sprach über das duale Bildungsmodell, die Verbindung von theoretischem Unterricht und beruflicher Praxis, die enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarkt sowie die Möglichkeiten, die den Schülerinnen und Schülern für ihre Entwicklung und den Berufseinstieg geboten werden.

Die schwedische Lehrerin wurde außerdem von zwei Schülerinnen ihrer Schule begleitet, die ihre persönlichen Erfahrungen aus der beruflichen Ausbildung sowie die Vorteile dieses Systems für junge Menschen in Schweden teilten.

Während des Treffens stellte Botschafterin Geci-Sherifi zudem einen Überblick über die bilateralen Beziehungen zwischen Kosovo und Schweden vor, während die Teilnehmerinnen aus dem Kosovo ihre Arbeit und ihr Engagement für die Weiterentwicklung der Berufsbildung sowie für die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Mädchen in verschiedenen Berufsfeldern vorstellten./Albinfo.ch

Rita Ora begeistert mit ihrem Auftritt in der Royal Albert Hall und performt bei der Gala für König Charles III.

Die weltweit bekannte albanische Sängerin Rita Ora gehörte zu den meistdiskutierten Persönlichkeiten des Galaabends zum 50-jährigen Jubiläum von “The King’s Trust”, der in der prestigeträchtigen Royal Albert Hall in London stattfand, berichtet albinfo.ch.

Die Künstlerin nahm als besonderer Gast und Performerin an der Veranstaltung teil und stand gemeinsam mit dem britischen Musiker Jools Holland auf der Bühne. Zusammen präsentierten sie eine besondere Darbietung im Blues-Stil, begleitet von Mundharmonika und Live-Orchester.

Nach dem Ende des Abends teilte Rita Ora mehrere Momente in den sozialen Medien und bezeichnete ihre Teilnahme als grosse Ehre.

“Es ist immer etwas ganz Besonderes, vor Seiner Majestät aufzutreten”, schrieb sie und bedankte sich zugleich bei Jools Holland für die Zusammenarbeit und die Energie auf der Bühne.

Neben ihrem Auftritt sorgte auch ihr Treffen mit König Charles III für besondere Aufmerksamkeit. Die Sängerin wurde dabei gesehen, wie sie vor dem britischen Monarchen einen eleganten Knicks machte, eine Geste des Respekts, die von Medien und Fans breit kommentiert wurde.

Der Abend markierte das 50-jährige Bestehen von The King’s Trust, einer Organisation, die von König Charles gegründet wurde, um junge Menschen im Bereich Bildung, Beschäftigung und beruflicher Entwicklung im Vereinigten Königreich zu unterstützen.

Die Veranstaltung brachte bekannte Persönlichkeiten aus Musik, Kunst und dem öffentlichen Leben Grossbritanniens zusammen, während Rita Oras Auftritt als einer der herausragendsten Momente des Abends gewürdigt wurde./Albinfo.ch

Rita Ora

“DER TAG DER VIELFALT” BRINGT DIE ALBANISCHE KULTUR NACH WINTERTHUR!

Im Rahmen der grossen interkulturellen Veranstaltung “Der Tag der Vielfalt” , die in Winterthur stattfinden wird, nimmt die SH.K.A. “Dardania” auch in diesem Jahr teil, wie jedes Jahr seit 1995, und präsentiert dem Schweizer sowie internationalen Publikum die authentischen Werte der albanischen Kultur und Folklore.

Das künstlerische Programm der SH.K.A. Dardania wird an diesem festlichen Abend in zwei besondere Auftritte aufgeteilt.

Der erste Auftritt findet von 17:00 bis 17:30 Uhr statt. Das Publikum wird die Möglichkeit haben, die authentischen Klänge der albanischen Çiftelia zu hören und dieses traditionelle Instrument kennenzulernen. Präsentiert und erklärt wird es von den beiden talentierten Balaj-Schwestern Aurelia und Kleofina im Rahmen der SH.K.A. “Dardania”. Diese musikalische und erklärende Darbietung verspricht besondere Emotionen und vermittelt einen Teil des albanischen künstlerischen Geistes durch ein traditionelles Instrument, das über Generationen hinweg Identität und nationalen Geist bewahrt hat.

Im zweiten Teil des Programms, von 20:50 bis 21:10 Uhr, präsentiert sich die SH.K.A. “Dardania” mit einem vielfältigen künstlerischen Programm mit instrumentalen Tänzen, Liedern und authentischen albanischen Volkstänzen, vorbereitet von den künstlerischen Gruppen der Gesellschaft.

Die Teilnahme der SH.K.A. “Dardania” an solchen Veranstaltungen ist inzwischen zur Tradition geworden und ein Beweis für das kontinuierliche Engagement zur Bewahrung, Pflege und Förderung der albanischen Kultur in der Diaspora, insbesondere gegenüber den Schweizern und anderen Völkern, die in der Schweiz leben und tätig sind.

“Der Tag der Vielfalt” bleibt eine der wichtigsten interkulturellen Veranstaltungen in Winterthur, bei der verschiedene Kulturen in einer festlichen Atmosphäre zusammenkommen und Respekt, Zusammenleben und kulturelle Vielfalt fördern, nicht nur durch Tänze, Gesang und traditionelle Kleidung, sondern auch durch verschiedene kulinarische Spezialitäten, die während des gesamten Verlaufs dieses bedeutenden Festivals für die unterschiedlichen Gemeinschaften in Winterthur und Umgebung angeboten werden.

 

Düsseldorf: Ausstellung über die Vergiftungen im Kosovo (1990–1992) wird eröffnet

In Düsseldorf wurde die Ausstellung “Die Vergiftungen im Kosovo (1990–1992)” eröffnet. Sie ist einer der sensibelsten und bis heute nicht vollständig aufgeklärten Phasen der Geschichte des Kosovo gewidmet.

Bei der Eröffnung der Ausstellung betonte die amtierende Justizministerin Donika Gërvalla, dass diese Veranstaltung nicht nur ein Akt des Erinnerns sei, sondern auch ein Bemühen um Dokumentation und die Auseinandersetzung mit der historischen Wahrheit. Ihren Worten zufolge rückt die Ausstellung die Fälle der Massenvergiftungen erneut ins Bewusstsein, die zwischen 1990 und 1992 Tausende Schülerinnen, Studenten und Bürger im Kosovo betrafen und tiefe Spuren in der Gesellschaft sowie im kollektiven Gedächtnis hinterlassen haben.

Gërvalla erklärte, dass die Erfahrung des Kosovo mit Gewalt und systematischer Unterdrückung die staatliche und politische Ausrichtung des Landes geprägt habe, insbesondere in Bezug auf die euro-atlantische Partnerschaft und die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika sowie der Europäischen Union. Sie betonte, dass die Unterstützung für die NATO und die EU ein Spiegelbild der historischen Erfahrungen des Landes sei.

In ihrer Rede fügte sie hinzu, dass die Ausstellung auch daran erinnert, dass der Frieden in Europa nicht garantiert ist und ständige Wachsamkeit erfordert, damit weder eine Relativierung der Vergangenheit noch ihr Vergessen zugelassen wird.

Die amtierende Ministerin dankte dem Institut für die während des Krieges im Kosovo begangenen Verbrechen (IKKL), dessen Direktor Atdhe Hetemi, dem Konsul des Kosovo in Düsseldorf, Behar Isma, sowie den akademischen Partnern und den albanischen Studierendenorganisationen in Nordrhein-Westfalen und der Universität Duisburg-Essen für die Organisation der Ausstellung.

Die in Düsseldorf veranstaltete Ausstellung soll zur historischen Dokumentation und zur Bewahrung der Erinnerung an eine schwere Phase in der Geschichte des Kosovo beitragen.

Agon Ushaku an der Spitze der grössten Konferenz der Welt für Animation

Der albanische Experte im Bereich 3D-Animation und Interaktion, Agon Ushaku, wird 2027 die Leitung der FMX – Film & Media Exchange übernehmen. Er wird Mario Müller ersetzen, den langjährigen Projektmanager der FMX, der nach der Jubiläumsausgabe zum 30-jährigen Bestehen im Mai 2026 zurückgetreten ist.

Agon Ushaku verfügt über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Zuvor war er Direktor für CAD-Management bei Unexpected GmbH, schreibt albinfo.ch. Ushaku ist zudem Vorstandsmitglied der deutschen Visual Effects Society. Hervorzuheben ist, dass die FMX-Konferenz in Stuttgart als eine der einflussreichsten Veranstaltungen Europas in den Bereichen Animation, VFX und digitale Medienproduktion gilt.

Der aktuelle Projektmanager der in Stuttgart ansässigen Konferenz für Animation, visuelle Effekte und digitale Medienproduktion, Mario Müller, war bei der 30. Ausgabe Mentor seines Nachfolgers.

Agon Ushaku bringt umfangreiche Erfahrung in diese Position ein. Derzeit ist er Global Director of Nomination Events bei der Visual Effects Society (VES) und Kurator der internationalen Reihe Megabrain Masterclass.

Mario Mueller und Agon Ushaku (Foto: FMX)

In einer Pressemitteilung der FMX schreibt Mario Mueller mit Blick auf die bevorstehende Übergabe seiner Aufgabe: “In den vergangenen 15 Jahren war es eine Ehre, eine so kreative Gemeinschaft mit einer Veranstaltung zu unterstützen, die Wissen, Inspiration und die Werte ihrer Mitglieder auf höchstem internationalem Niveau teilt. Ich freue mich, dass wir jemanden gefunden haben, der diese Aufgabe mit Kompetenz und grosser Leidenschaft übernehmen kann. Agon Ushaku ist ein treuer Freund der FMX und ihrer Community”, berichtet albinfo.ch.

“Seit fast drei Jahrzehnten ist die FMX der wichtigste Ort für den Aufbau meines beruflichen Netzwerks”, sagt Agon Ushaku und ergänzt: “Als leidenschaftlicher CG-Profi mit umfangreicher Erfahrung habe ich an fast jeder Ausgabe teilgenommen, sowohl als Besucher als auch als Sprecher, und die aussergewöhnliche Energie dieser Community aus nächster Nähe erlebt.”

“Wir werden sicherstellen, dass die FMX die weltweit führende Konferenz für die nächste Generation des digitalen Storytellings bleibt.”

“Mario Müller hat die FMX über viele Jahre mit grossem Engagement geleitet, und der Erfolg in dieser Zeit spricht für sich. Er wird uns definitiv fehlen”, sagt Jan Pinkava, Vorsitzender der FMX-Konferenz und Direktor des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg. “Mit Agon Ushaku haben wir einen würdigen Nachfolger gefunden, der dieses Engagement für die FMX-Community teilt, über tiefgehende Erfahrung und ein breites Netzwerk in der Branche verfügt und viele neue Ideen für die Zukunft der FMX mitbringt. Willkommen, Agon! Wir freuen uns darauf, mit dir zusammenzuarbeiten!”

Die FMX 2026 fand vom 5. bis 7. Mai in Stuttgart statt. Ushaku war zudem einer der Sprecher im Panel zur Ethik der künstlichen Intelligenz.

Agon Ushaku aus Prishtina ist seit Ende der 90er-Jahre in der Welt des Visual Computing und CGI aktiv.

Agon gehört nicht nur zu den ersten Albanern, die sich professionell mit 3D-Animation und Interaktion beschäftigen, sondern ist auch eng in verschiedene Projekte der Abteilungen “Research & Development” am Animationsinstitut sowie an der Fakultät für Medien und Technologie in Stuttgart eingebunden, schreibt albinfo.ch.

Zu seiner beruflichen Tätigkeit gehört zudem die Unterstützung und das Mentoring von Absolventen sowie Masterarbeiten an den genannten Institutionen.

Shaqiri wird in der Schweiz gewürdigt

Der albanische Fussballspieler Xherdan Shaqiri wurde in dieser Saison als der effizienteste Spieler in der Schweiz ausgezeichnet.

Der albanische Spieler des FC Basel hat direkt zu fast 40 % der Tore seiner Mannschaft beigetragen, berichtet albinfo.ch.

“In dieser Saison hat der ehemalige Spieler der Schweizer Nationalmannschaft dem FC Basel geholfen, 21 Punkte zu gewinnen, indem er direkt an fast 40 % der Tore des Teams beteiligt war. Das ist die beste Bilanz in der Liga”, schreibt “kicker.ch” am Mittwoch.

In dieser Saison hat Shaqiri in der Meisterschaft 11 Tore erzielt und 10 Assists geliefert.

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz wird die Wirtschaftskammern des Kosovo, Albaniens und Nordmazedoniens zusammenbringen

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz wird die Wirtschaftskammern des Kosovo, Albaniens und Nordmazedoniens zusammenbringen, mit dem Ziel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und neue Verbindungen zwischen albanischen Unternehmen in der Diaspora und jenen in den Ländern der Region zu schaffen.

Dies teilte Fehmi Fetahi, Präsident des Vorstands des Netzwerks der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz, mit. Er betonte, dass das Hauptziel dieser Initiative die Vernetzung von Unternehmen, der Austausch von Erfahrungen sowie die Schaffung neuer Möglichkeiten für Investitionen und wirtschaftliche Partnerschaften sei.

Laut Fetahi stellt die albanische Diaspora in der Schweiz ein grosses wirtschaftliches Potenzial dar. Durch dieses Netzwerk sollen albanische Unternehmen enger mit den Märkten im Kosovo, in Albanien und in Nordmazedonien verbunden werden.

Er hob hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftskammern sich positiv auf die Entwicklung gemeinsamer Projekte, die Förderung von Investitionen und die Stärkung der Rolle der albanischen Diaspora in der regionalen Wirtschaft auswirken werde.

Die Veranstaltung findet am 17. Oktober in Langenthal ab 17:00 Uhr statt. Erwartet werden Vertreter der Wirtschaftskammern, Unternehmer sowie albanische Investoren aus der Schweiz und der Region.

Die Agenda und der genaue Veranstaltungsort werden in Kürze veröffentlicht.

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz setzt seine Aktivitäten fort, um Plattformen für die Zusammenarbeit zwischen albanischen Unternehmern in der Diaspora und wirtschaftlichen Institutionen in den albanischen Gebieten zu schaffen.

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Kosova mund të përfitojë më së shumti investime nga bizneset e shqiptarëve të Zvicrës

Robert Lulgjuraj, der Albaner, der einen Sitz im US-Kongress anstrebt

Der Staatsanwalt albanischer Herkunft Robert Lulgjuraj hat offiziell seine Kandidatur für einen Sitz im Kongress der Vereinigten Staaten angekündigt, mit dem Ziel, den 10. Distrikt in Michigan bei den Wahlen 2026 zu vertreten, berichtet albinfo.ch.

Als Mitglied der Republikanischen Partei strebt Lulgjuraj an, eine der neuen Stimmen in der amerikanischen Politik zu werden, mit einer persönlichen Geschichte, die eng mit der albanischen Einwanderung und der Integration in den USA verbunden ist.

Seine Familie hat albanische Wurzeln aus Montenegro und wanderte in den 1960er Jahren in die Vereinigten Staaten aus, auf der Flucht vor dem kommunistischen Regime und der religiösen Verfolgung jener Zeit.

In seiner beruflichen Laufbahn war Lulgjuraj als Staatsanwalt in Wayne County und Macomb County tätig, wo er mehr als 2.000 Strafverfahren bearbeitete, darunter Fälle von organisierter Kriminalität und schwerer Gewalt, und sich damit ein starkes Profil im amerikanischen Justizsystem aufbaute.

“Es ist an der Zeit, dass ein Albaner Teil des US-Kongresses wird”, erklärte er und betonte seine Motivation, der Gemeinschaft zu dienen und eine neue Perspektive in die amerikanische Politik einzubringen.

Seine Kandidatur wird als symbolischer Moment für die albanisch-amerikanische Gemeinschaft und als wichtiger Schritt für die Vertretung der albanischen Diaspora auf hohen Ebenen der amerikanischen Politik gesehen./Albinfo.ch

Der Supercup Kosovo-Diaspora wird erstmals in Genf ausgetragen

Das Konsulat der Republik Kosovo in Genf war Teil der traditionellen Veranstaltung “Supercup Kosovo-Diaspora”, die in diesem Jahr erstmals in Genf organisiert wurde und einen besonderen Moment für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz markierte, berichtet albinfo.ch.

Diese Veranstaltung wurde vom FC Kosova Genève und der Union der albanischen Fussballklubs in der Schweiz unter dem Dach des Fussballverbands des Kosovo (FFK) organisiert, mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport sowie des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Diaspora.

Im Finalspiel um den Pokal standen sich FC Prishtina und FC Kosova Genève gegenüber und sorgten für grosse Emotionen sowie eine aussergewöhnliche sportliche Atmosphäre, die von den Anwesenden mit Begeisterung erlebt wurde.

Die Austragung des Supercups in Genf wurde als Veranstaltung von besonderer Bedeutung bewertet, da sie die Verbindungen zwischen dem Sport im Kosovo und der albanischen Diaspora stärkt und zugleich Einheit sowie den Geist der Zusammenarbeit fördert.

Das Konsulat dankte den Organisatoren, den teilnehmenden Klubs und allen Landsleuten für ihren Beitrag und ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung, die der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz zusätzlichen Wert verleiht./Albinfo.ch

 

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Forbes: Arben Ademi, der albanische Unternehmer aus der Schweiz in der Luxusindustrie

Arben Ademi, geboren als Sohn albanischer Einwanderer, ist zwischen zwei Welten aufgewachsen, die eine geprägt von Opferbereitschaft und Disziplin, die andere von Ehrgeiz und dem Glauben, dass sich etwas Grosses aus dem Nichts aufbauen lässt, berichtet albinfo.ch.

Ohne Beziehungen, ohne Kapital und ohne Privilegien stieg er in die Parfümindustrie ein, allein angetrieben von seiner Denkweise. Mit diesem Ansatz entschied sich Ademi, mit den grössten Luxusmarken der Welt zu konkurrieren.

Heute ist seine Marke Gisada Switzerland in mehr als 100 Ländern und in Tausenden von Premium-Verkaufsstellen weltweit präsent. Sein Weg steht für eine neue Generation von Gründern in der Luxusindustrie: selbst aufgebaut, mit globaler Vision und als Beweis dafür, dass Luxus nicht zwingend vererbt wird, sondern von Grund auf entstehen kann.

Arben Ademi ist als “Honorary Guest & Speaker” zum Forbes Luxury Summit eingeladen.

Forbes gilt als eine der renommiertesten Plattformen und Publikationen in der Geschäfts- und Luxuswelt, verbunden mit den erfolgreichsten Führungspersönlichkeiten, Investoren und global einflussreichen Persönlichkeiten./Albinfo.ch

Arben Ademi