Integration

Ungarische Diaspora Beispiel für Kosova

Das ungarische Model für Diaspora scheint ein Beispiel für die kosovarische Diaspora sein, sagt Diasporaminister Ibrahim Makolli bei einem Treffen mit der ungarischen Staatssekretärin für Diaspora in Budapest Zsuzsanna Répás.

Auf seinem offiziellen Besuch in Ungarn traff Makolli die Behörden des ungarischen Staates für die Diaspora und mit der kosovarischen Diaspora und Unternehmern in Ungarn.

Mit der Staatssekretärin Zsuzsanna Répás sprach Makolli über die Unterstützung des ungarischen Staates für Volk und den Staat Kosova.
 
“Das ungarische Model der Diaspora ist sehr gut. Darum ist dieses Treffen für uns sehr wichtig, damit wir mehr über die ungarische Politik in diesem Bereich lernen”, sagte Minister Makolli.
 
Répás stellte die aktuelle Situation der ungarischen Diaspora vor und die wichtigsten Massnahmen in der Diasporapolitik zwecks Bewahrung der ungarischen Identität.
 
Die ungarische Regierung ist immer offen und bereit, die Erfahrungen in allen Bereichen zu teilen.
 
Minister Makolli besuchte auch die Universität ELTE und traff sich mit Dekan Tamas Dezso. Er sprach über die historischen politischen Prozesse in Kosova und über die Faktoren, die zur Auswanderung der Albaner geführt haben.
 
Makolli besuchte auch das Institut der albanischen Sprache der Universität ELTA. Zudem traf er sich mit albanischen Unternehmern. Es ging um die Auslotung von Investitionsmöglichkeiten in Kosova.
In Ungarn lebt eine grosse albanische Gemeinde und des gibt rund 400 Familienunternehmen, die von der kosovarischen Diasporaangehörigen gegründet und geführt werden.