Am 7. Oktober 2025 verlieh der Chef der Schweizer Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, mehreren Angehörigen der Armee das “Band der Schweizer Armee”.
Die ausgezeichneten Soldaten erhielten diese Ehrung, weil sie in kritischen Momenten Ruhe bewahrt und verantwortungsbewusst gehandelt haben, indem sie ihren Kameraden und Zivilpersonen zu Hilfe eilten und so Schlimmeres verhinderten.
Unter den Geehrten befinden sich auch drei Soldaten mit albanischen Wurzeln: Albin Ukzmaili, Harbin Hasani und Edmir Rrafshi.
Sie wurden ausgezeichnet, weil sie einer Frau, die in der Nähe ihrer Kaserne bewusstlos zusammengebrochen war, Erste Hilfe leisteten. Abwechselnd führten sie eine Herzmassage durch und alarmierten die Polizei sowie die Rettungsdienste. Durch ihr überlegtes und entschlossenes Handeln konnte der Zustand der Patientin stabilisiert werden, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wurde.
Diese Auszeichnung ehrt Angehörige der Schweizer Armee, die in kritischen Situationen außergewöhnliches Engagement gezeigt haben.
Der Verein Parandalo lädt alle seine Mitglieder herzlich zur nächsten Informationsveranstaltung ein, die am Sonntag, den 19. Oktober 2025, von 14:00 bis 16:00 Uhr im GZ Oerlikon stattfindet.
Das Thema des Treffens lautet: “Stark von Kindheit an – Wie Kinder lernen, mit dem Leben umzugehen”, mit der Teilnahme von Dr. Xhida Lumi, Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, sowie Dr. Xhevat Hasani, Arzt und Vorstandsmitglied des Vereins Parandalo.
In dieser offenen Diskussion geht es darum, wie Kinder innere Stärke, Selbstvertrauen und Lebenskompetenzen entwickeln mit praktischen Tipps für Eltern und Fachpersonen, die mit Kindern arbeiten.
Nach der Veranstaltung sind die Teilnehmenden zu einem gemütlichen Apéro eingeladen, um die Gespräche in entspannter und freundlicher Atmosphäre fortzusetzen.
In der Lukas Feichtner Galerie in Wien ist derzeit die Einzelausstellung “In Between“ der kosovarischen Künstlerin Albana Ejupi zu sehen.
An der Eröffnung nahmen unter anderem Albinot Bimbashi, Geschäftsträger der Botschaft der Republik Kosovo in Österreich, der Botschafter der Republik Albanien in Österreich, Fate Velaj, sowie die Zweitsekretärin der Botschaft, Marigonë Vrajolli, teil.
“In dieser Ausstellung verbindet Ejupi Malerei und Skulptur in einem fortlaufenden Dialog zwischen Materialität und Körper. Sie verwendet Sand aus dem Kosovo als zentrales Element ihrer Werke ein Material, das Erinnerung, Herkunft und Transformation in sich trägt. Diese Werkserie trägt den Titel ‚In Between‘, weil sie genau dort existiert: im Raum zwischen Malerei und Skulptur, Bild und Objekt, Oberfläche und Form, zwischen dem Selbst und dem Anderen“, heißt es in der Mitteilung der Botschaft der Republik Kosovo in Österreich, berichtet albinfo.at.
Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schweizer Finanzwesen, hauptsächlich in Großbanken, hat Bekim Laski beschlossen, seine berufliche Laufbahn bei dem jungen und unabhängigen Unternehmen smzh AG fortzusetzen.
In einem Interview mit albinfo.ch spricht er als CIO & Partner bei smzh AG über seine Erfahrungen in Großbanken, das Vertrauen in die Vermögensverwaltung, die Rolle der Emotionen bei Investitionen sowie über seine Vision, Investieren für alle zugänglich zu machen.
albinfo.ch: Herr Laski, Sie verfügen über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzwelt, den Großteil davon in Großbanken. Was hat Sie dazu bewogen, den Schritt zu einem Unternehmen wie smzh AG zu machen? Bekim Laski: Mich hat die zukunftsorientierte Strategie von smzh AG, das beeindruckende Wachstumspotenzial und der Wille zur echten Differenzierung angezogen. Besonders überzeugt hat mich die Philosophie des „Family Office Light“-Ansatzes, die über klassische Finanzberatung hinausgeht und das Vermögen ganzheitlich betrachtet von Investitionen über Immobilien, Steuern, Vorsorge bis hin zur Nachfolge. Gleichzeitig hat die Möglichkeit, aktiv am Aufbau eines unabhängigen Finanzdienstleisters mitzuwirken, in mir unternehmerische Energie geweckt. Während meiner Zeit in Großbanken habe ich die Vorteile starker Strukturen und umfangreicher Ressourcen schätzen gelernt. Bei smzh AG schätze ich die Flexibilität, Innovation und den Unternehmergeist, gemeinsam mit einem engagierten Team neue Lösungen für eine vielfältige Kundschaft zu entwickeln. Diese einzigartige Kombination hat mich motiviert, diesen Schritt zu gehen.
albinfo.ch: Was ist die wichtigste Erkenntnis, die Sie aus Ihrer Karriere in Großbanken gewonnen haben? Bekim Laski: Ich bin überzeugt, dass man in der Finanzwelt, insbesondere in der Vermögensverwaltung, nie auslernt. Kontinuierliche Weiterentwicklung und Offenheit für neues Wissen halten unsere Arbeit dynamisch und wertvoll. Vor allem aber habe ich gelernt, dass nachhaltiger Erfolg nicht allein durch Produkte oder kurzfristige Performance entsteht. Echter Wert entsteht durch ein tiefes Verständnis individueller Bedürfnisse, den Aufbau langfristiger Beziehungen und ein Vertrauen, das auf Transparenz, Integrität und Unabhängigkeit beruht.
albinfo.ch: Gab es einen entscheidenden Moment, der Ihre Herangehensweise an die Vermögensverwaltung grundlegend verändert hat? Bekim Laski: Einer der Schlüsselmomente war die Erkenntnis, dass sich viele Kunden in traditionellen Banken oft nicht verstanden fühlen oder nicht als Individuen wahrgenommen werden. Das ließ mich die Bedeutung einer ganzheitlichen, kundenorientierten Beratung erkennen: Es reicht nicht aus, Anlageprodukte zu verkaufen man muss alle Aspekte des Vermögens, persönliche Ziele und Lebensumstände berücksichtigen, um maßgeschneiderte und sinnvolle Lösungen zu schaffen. Ein weiterer wichtiger Punkt war für mich die zunehmende Bedeutung von Teamarbeit und interdisziplinären Ansätzen. Nur durch die Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen Bereichen kann langfristiger Erfolg für die Kunden geschaffen werden
albinfo.ch: Sie sagen oft: „Die Höhe des Vermögens ist nicht entscheidend, Klarheit schon.“ Was bedeutet das in der Praxis für einen Kunden, der eine Vermögensverwaltung sucht? Bekim Laski: Das bedeutet, dass nicht der absolute Wert des Vermögens entscheidend ist, sondern die Qualität und Struktur des Portfolios. Selbst mit begrenztem Startkapital kann man heute ein professionell diversifiziertes Portfolio aufbauen, das zu den individuellen Zielen und dem Risikoprofil passt. smzh AG bietet Zugang zu solchen Lösungen schon ab wenigen Hundert Franken mit Beratungsqualität auf Family-Office-Niveau. Klarheit bedeutet, dass jeder Kunde genau versteht, wie sein Portfolio aufgebaut ist, welche Risiken bestehen und wie persönliche Ziele erreicht werden können unabhängig von der Höhe des Vermögens.
albinfo.ch: Wie wichtig ist Klarheit in der Kommunikation mit Kunden, besonders in einer Finanzwelt, die oft als komplex und undurchsichtig gilt? Bekim Laski: Klarheit ist entscheidend. Vertrauen entsteht nur, wenn der Kunde versteht. Wir sehen uns als Übersetzer zwischen der Finanzwelt und der Alltagsrealität unserer Kunden. Unser Fokus liegt darauf, komplexe Themen einfach zu erklären und offen sowie verständlich zu kommunizieren. Nur so entsteht eine echte Partnerschaft. Die Herausforderung besteht darin, sich an eine sehr heterogene Kundschaft anzupassen: Manche wünschen sich detaillierte Analysen und lange Gespräche, während die digitale Generation schnelle, klare und interaktive Inhalte erwartet. Das richtige Gleichgewicht zu finden, ist unsere Priorität.
albinfo.ch: Volatilität ist heute eines der meistdiskutierten Themen an den Finanzmärkten. Ist sie für Sie eher ein Risiko oder eine Chance? Bekim Laski: Volatilität ist ein natürlicher Bestandteil der Märkte und Ausdruck ihrer Dynamik. Auf den ersten Blick stellt sie ein Risiko dar, doch für langfristige Anleger eröffnet sie auch Chancen. Das Geheimnis liegt darin, sie nicht als Bedrohung, sondern als unvermeidlichen Begleiter jeder Anlagestrategie zu sehen. Mit einem diversifizierten Portfolio, einer sorgfältigen strategischen Aufteilung und einem guten Risikomanagement lassen sich Schwankungen abfedern und Chancen nutzen. Wie im Sport gilt: Bleiben Sie ruhig, handeln Sie diszipliniert und verlieren Sie das langfristige Ziel nicht aus den Augen.
albinfo.ch: Wie können Anleger die Volatilität zu ihrem Vorteil nutzen? Bekim Laski: Eine optimale Portfoliodiversifikation ist die beste und kosteneffizienteste Strategie, um sich gegen Marktschwankungen zu schützen. Sie verteilt die Risiken und gleicht Marktschwankungen aus. Entscheidend ist, bei der strategischen Vermögensaufteilung diszipliniert zu bleiben und nicht emotional zu handeln Emotionen sind oft schlechte Ratgeber. Wer sich von kurzfristigen Unsicherheiten nicht leiten lässt, gewinnt langfristig. Es gibt auch Instrumente wie Hedgefonds, Derivate und strukturierte Produkte, die von Marktbewegungen ob steigend oder fallend profitieren können. Doch hier ist Vorsicht geboten und eine sorgfältige Einschätzung des Risikoprofils erforderlich.
albinfo.ch: Welche Rolle spielt die Portfoliodiversifikation bei der Risikominimierung und der Erhöhung von Chancen? Bekim Laski: Diversifikation ist und bleibt das Fundament jeder erfolgreichen Anlagestrategie. Sie vermeidet Risikokonzentrationen und ermöglicht den Zugang zu verschiedenen Wachstumsfaktoren weltweit. Schwächen einzelner Anlagen werden durch die Stärken anderer ausgeglichen, wodurch Risiken reduziert und langfristige Chancen optimiert werden.
albinfo.ch: Sie sprechen von Vermögensverwaltung als einer Kombination aus Zahlen und Vertrauen. Wie lässt sich dieses Gleichgewicht erreichen? Bekim Laski: Vermögensverwaltung ist nicht nur die Analyse von Zahlen und Märkten, sondern vor allem eine Vertrauensbeziehung zwischen Kunde und Berater. Zahlen und Analysen bilden die Basis, doch erst in Kombination mit Integrität, Empathie und offener Kommunikation entsteht echter Wert. Bei smzh hat Transparenz höchste Priorität: Der Kunde soll stets die Gründe hinter unseren Empfehlungen verstehen. Ebenso wichtig ist es, die Situation, Ziele und Werte jedes Einzelnen zu kennen, um eine Strategie zu entwickeln, die Vertrauen schafft.
albinfo.ch: Wie wichtig ist die langfristige Kundenbeziehung für den Erfolg Ihrer Strategien? Bekim Laski: Ein offener und ehrlicher Dialog ist die Grundlage jeder erfolgreichen Beziehung. Nur so können wir die Veränderungen im Leben und in den Prioritäten unserer Kunden verstehen. Diese Nähe erlaubt es uns, Strategien dynamisch und vorausschauend anzupassen. Langfristigkeit ist der zentrale Kern jeder Kundenbeziehung bei smzh, denn nur sie schafft Vertrauen und nachhaltigen Wert.
albinfo.ch: Wie wichtig ist der emotionale Aspekt des Investierens im Vergleich zum rationalen Ansatz? Bekim Laski: Der emotionale Aspekt darf nicht unterschätzt werden. Selbst die beste Strategie scheitert, wenn sie nicht zu den Überzeugungen und zur individuellen Risikobereitschaft passt. Emotionen wie Unsicherheit, Optimismus oder Angst begleiten alle Marktphasen und trüben oft die Rationalität. Unsere Aufgabe ist es, Orientierung, Ruhe und einen reflektierten Entscheidungsprozess zu bieten. Eine Strategie funktioniert langfristig nur, wenn sie im Einklang mit dem emotionalen Wohlbefinden des Kunden steht.
albinfo.ch: Sie wollen Investieren für alle zugänglich machen. Wie funktioniert das in der Praxis? Bekim Laski: Investieren darf kein Privileg weniger sein, sondern muss für jeden erreichbar sein. Wir bieten diversifizierte, hochwertige Portfolios bereits ab wenigen Hundert Franken an nach institutionellen Standards. Die Digitalisierung ermöglicht es uns, Einstiegshürden zu senken, ohne die persönliche Beratung zu ersetzen. Unser Ziel ist es, Investieren zu entmystifizieren und für alle verständlich zu machen unabhängig von Vorkenntnissen oder Vermögen. Durch transparente Kommunikation, Bildung und kontinuierliche Information stärken wir die finanzielle Kompetenz der Menschen.
albinfo.ch: In einer Welt, in der Technologie alles verändert von künstlicher Intelligenz bis zu digitalen Investmentplattformen wo sehen Sie die Zukunft der Vermögensverwaltung? Bekim Laski: Die Zukunft liegt in der intelligenten Kombination von Innovation und persönlicher Beratung. Technologie wird Routineaufgaben automatisieren, Analysen beschleunigen und die Effizienz steigern. Doch sie wird niemals den vertrauensvollen Dialog und die individuelle Einschätzung der Lebenssituation ersetzen können. Unser Ziel bei smzh ist es, das Beste aus beiden Welten zu vereinen.
albinfo.ch: Wenn Sie Ihre Philosophie in einem Satz zusammenfassen müssten, wie würde sie lauten? Unsere Mission ist es, Menschen ganzheitlich und persönlich zu begleiten unabhängig von der Höhe ihres Vermögens –, damit sie ihre finanziellen Ziele erreichen und gemeinsam nachhaltigen Wert schaffen.
Das Europäische Wirtschafts- und Sozialkomitee (EWSA) ist die erste EU-Institution, die beschlossen hat, Mitglieder aus dem Kosovo aufzunehmen, nachdem es vor über einem Jahr bereits Vertreter aus allen Beitrittskandidaten aufgenommen hatte, berichtet albinfo.ch.
Dieses beratende Organ der Europäischen Union wird künftig auch Vertreter aus dem Kosovo in seiner Zusammensetzung haben, die derzeit über ein laufendes Auswahlverfahren bestimmt werden. Im Ausschuss sind Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaftsorganisationen, der Gewerkschaften sowie anderer sozialer und wirtschaftlicher Partner vertreten.
Der EWSA hat bereits eine Ausschreibung für Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Kosovo veröffentlicht, die bis zum 24. Oktober eingereicht werden kann. Nach der Auswahl werden die kosovarischen Vertreter gleichberechtigt an der Arbeit des Ausschusses teilnehmen wie ihre Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Beitrittsländern und Mitgliedstaaten , allerdings ohne Stimmrecht, das ausschließlich den Mitgliedern aus EU-Staaten vorbehalten ist.
Als im Frühjahr 2024 alle Beitrittskandidaten aufgenommen wurden, der Kosovo jedoch außen vor blieb, erklärte der damalige EWSA-Präsident Oliver Röpke gegenüber Koha, „dass der Kosovo aus formalen Gründen nicht einbezogen werden könne, da er keinen offiziellen Kandidatenstatus habe“. Tatsächlich ist der Kosovo nach wie vor das einzige europäische Land, das einen Beitrittsantrag gestellt hat, dessen Antrag jedoch noch nicht geprüft wurde.
Trotzdem hat der EWSA eine Möglichkeit gefunden, dieses formale Hindernis zu überwinden und den Kosovo in diese Initiative einzubeziehen. „Der Kosovo war in der Pilotphase dieses Projekts aufgrund seines Status nicht beteiligt. Nach Konsultationen mit der Europäischen Kommission und anderen wichtigen Partnern wurde jedoch beschlossen, die zweite Phase dieser Initiative auch für den Kosovo als potenziellen Beitrittskandidaten zu öffnen. Der Aufruf zur Interessensbekundung ist bis zum 24. Oktober 2025 offen, und nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Kandidaten aus dem Kosovo denselben Status haben wie die Vertreter anderer Erweiterungsländer“, erklärte der Ausschuss in seiner Antwort an Koha.
Für diese Ausschreibung können sich Kandidatinnen und Kandidaten aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften sowie wirtschaftlichen und sozialen Partnern bewerben.
Die Mitglieder des Ausschusses aus den Beitrittsländern nehmen aktiv an der Arbeit des EWSA teil, gleichberechtigt mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den EU-Mitgliedstaaten, jedoch ohne Stimmrecht.
Im Jahr 2024 wurden Vertreter aus neun Beitrittsländern aufgenommen: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Montenegro, Nordmazedonien, Moldawien, Serbien, Türkei und Ukraine allesamt Länder mit offiziellem Kandidatenstatus für den EU-Beitritt.
Der damalige Präsident des Ausschusses, Oliver Röpke, dessen Amtszeit inzwischen beendet ist, erklärte, dass diese Initiative einen wichtigen Schritt zur schrittweisen Integration der Beitrittskandidaten darstelle – noch bevor sie formell Mitglieder der Europäischen Union werden und äußerte die Hoffnung, dass die neuen Vertreter ihre wertvolle Erfahrung in die Arbeit des Komitees einbringen würden.
Anlässlich des Tages der albanischen Flagge und Unabhängigkeit organisiert das Ensemble ” TROJET ” am 29. November 2025 ein festliches Konzert im Hotel Zentrum Töss in Winterthur, berichtet albinfo.ch.
Der Abend wird eine Verbindung von Kunst, Gesang und albanischem Tanz sein und eine warme patriotische Atmosphäre in den Farben Rot und Schwarz schaffen.
Die Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles ” TROJET ” präsentieren das umfangreichste Programm des Jahres mit Motiven aus allen albanischen Regionen. Auf der Bühne treten außerdem der Frauenchor ” LYRA ” aus Zürich sowie die bekannten Sängerinnen und Sänger Luljeta & Drita Fetahu, Arbnor & Rrezart Kuqi, Marisa Murtezi, Baca Shaq, Melisa Tafilaj und Eliza Zeqiri auf.
Im Rahmen dieses Abends wird auch die Ausstellung ” Die Medaillons schweigen nicht ” der Künstlerin Valbona Gashi Shala eröffnet, die der Veranstaltung eine besondere kulturelle Dimension verleiht.
Das Programm beginnt um 18:30 Uhr, gefolgt von der Ausstellung um 18:45 Uhr und dem Festkonzert um 19:30 Uhr.
Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, traditionelle albanische Speisen zu genießen, die den Duft der Heimat ins Herz der Schweiz bringen.
Heute Abend findet in Korneuburg, Österreich, die Boxveranstaltung ” Boxen in Korneuburg ” statt, organisiert von Timy Shala (Simba Sports Boxing) und unter der Aufsicht des Österreichischen Boxverbands.
Unter den zahlreichen Kämpfen stechen zwei Hauptduelle hervor: Der Champion in der Superweltergewichtsklasse, Dielli Vranoci, trifft auf Ahmet Simsek, berichtet albinfo.at.
Außerdem wird Bernardin Jakaj gegen Michel Marcano antreten ein Duell, das als eines der spannendsten des Abends gilt.
Die Schweizer Botschaft im Kosovo hat angekündigt, dass sie eine Informationsveranstaltung zum Stipendienprogramm der Schweizer Regierung für Exzellenz (ESKAS) organisieren wird. Diese richtet sich an Studierende und Forschende aus dem Kosovo, die an einem Studium in der Schweiz interessiert sind, berichtet albinfo.ch.
Die Veranstaltung findet am 23. Oktober 2025 um 11:00 Uhr im Auditorium der Nationalbibliothek der Universität Prishtina statt.
Das Ziel dieser Sitzung ist es, detaillierte Informationen zu den Zulassungskriterien, dem Bewerbungsverfahren und den Vorteilen dieses renommierten Stipendiums zu bieten. Eingeladen sind Postgraduiertenstudierende, Doktoratskandidaten und Postdoktorandinnen und -doktoranden, die ihre akademische Laufbahn in der Schweiz weiterentwickeln möchten.
Das vom Schweizer Bund finanzierte ESKAS-Programm fördert den internationalen akademischen Austausch und bietet Stipendiatinnen und Stipendiaten die Deckung der Lebenshaltungskosten, eine Krankenversicherung sowie die Erstattung der Reisekosten.
Die Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2026-2027 läuft bis zum 28. November 2025.
Weitere Informationen zu Programm, Kriterien und erforderlichen Unterlagen:
Ein albanisches Ehepaar, das im Vereinigten Königreich lebt, hat 600 000 Euro in der Lotterie gewonnen und gehört damit zu den letzten großen Gewinnern dieses Jahres, berichtet albinfo.ch.
Valdet Bujupi, der seit vielen Jahren im Vereinigten Königreich lebt und arbeitet, erklärte, dass er einen Teil des Gewinns verwenden werde, um seiner Mutter im Kosovo zu helfen. “Sie hat so viel für uns geopfert. Jetzt ist es an der Zeit, ihr etwas zurückzugeben“, sagte er gegenüber der BBC.
Neben der Unterstützung seiner Familie verriet das Paar auch einen weiteren Traum, der nun in Erfüllung gehen wird: eine lange Reise nach New York, die sie seit Jahren geplant, aber aus finanziellen Gründen immer wieder verschoben hatten.
Der Gewinn des Ehepaars Bujupi wurde in den britischen Medien mit großem Interesse aufgenommen als Erfolgsgeschichte einer Einwandererfamilie, die ihr Leben mit Arbeit, Hingabe und etwas Glück aufgebaut hat. /Albinfo.ch
Das Symphonieorchester des Nationaltheaters für Oper, Ballett und Volksensemble Albaniens feierte einen besonderen Erfolg bei seinem Debüt beim renommierten Festival ” Respighi Bologna 2025 “, berichtet albinfo.ch.
Auf der Bühne des Teatro Auditorium Manzoni traten über 70 albanische Musiker unter der Leitung des Maestros Sergio Alapont auf, mit dem virtuosen Geiger Giuseppe Gibboni als Solist.
Das Programm umfasste Werke von Rimsky-Korsakow, Paganini, Respighi und Strawinsky und bot eine Darbietung, die vom italienischen Publikum mit lang anhaltendem Applaus gewürdigt wurde.
Dieses Debüt stellt einen bedeutenden Meilenstein für das albanische Ensemble auf den internationalen Bühnen der klassischen Musik dar.
Der amtierende Premierminister Albin Kurti erklärte in einem Beitrag in den sozialen Medien, dass der Reisepass der Republik Kosovo laut dem jährlichen Bericht des Henley Passport Index stärker ist als je zuvor.
Laut Kurti ist der Kosovo von Platz 108 im Jahr 2021 auf Platz 65 aufgestiegen. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte sich der Kosovo verbessern damals belegte das Land den 68. Platz im Jahresendbericht.
“Dies ist nicht nur das beste Ergebnis, das wir jemals in diesem jährlichen Index erzielt haben, und ein Beweis für die Stärkung unserer Staatlichkeit, sondern auch ein Indikator für unser Engagement als Regierung in dieser Amtszeit: von der Visaliberalisierung mit dem Schengen-Raum bis hin zur intensiven diplomatischen Arbeit mit vielen Staaten weltweit, um die Freizügigkeit zu ermöglichen”, erklärte Kurti.
Er betonte, dass mit dem Reisepass der Republik Kosovo, der international immer mehr Anerkennung findet, die Bürgerinnen und Bürger das Land würdevoll vertreten, in mehr Länder visafrei reisen können und so die Republik weiter stärken.
Am 25. Oktober 2025 wird im Konsi Bern (Kramgasse 36, 3011 Bern) eine Stimme erklingen, die die Grenzen von Sprache und Kultur überwindet Vlashent Sata, der französisch-albanische Sänger, Komponist und Pianist, der französische Eleganz und albanische Seele in einer universellen Sprache vereint: der Musik.
Vlashent Sata (geboren 1983 in Tirana) ist ein französisch-albanischer Sänger, Songwriter, Komponist und Pianist, bekannt für seinen poetischen und anspruchsvollen Stil.
Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, begann er bereits im Alter von fünf Jahren aufzutreten, inspiriert von seinem Vater, dem bekannten Musikwissenschaftler Loro Sata, und folgte so seiner Leidenschaft für die Musik. In seiner Jugend begann er zu komponieren und entwickelte autodidaktisch seine Fähigkeiten auf der Gitarre.
Im Jahr 2002 zog Sata nach Frankreich, wo er sein Klavierstudium in Bordeaux und Paris unter der Leitung von Denis Pascal und Romano Pallottini fortsetzte. Nach seinem Abschluss in Musikpädagogik (2011) begann er eine akademische Laufbahn als Dozent an den Konservatorien ” Paul Dukas ” und ” Gabriel Fauré ” in Paris, wo er bis heute unterrichtet.
Sein Debütalbum Hana (2016) wurde von der Kritik hoch gelobt und auf internationalen Radiosendern von Montreal bis Dakar ausgestrahlt. Neben seiner musikalischen Arbeit ist er Gründer und künstlerischer Leiter des Zâ Fest, des bekanntesten multidisziplinären Festivals in Albanien, das frischen Wind in die albanische Kunstszene gebracht hat, indem es Musik, Poesie und bildende Kunst auf authentische Weise vereint.
Dieses Konzert ist Teil eines umfangreichen Veranstaltungskalenders, der darauf abzielt, die albanische Kunst in der Schweiz zu fördern und die kulturellen Brücken zwischen Künstlern und der Diaspora-Gemeinschaft zu stärken.
Die Nationalmannschaft des Kosovo ist dank ihrer Erfolge in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 um sieben Plätze aufgestiegen, berichtet albinfo.ch.
Am 10. und 13. Oktober spielte der Kosovo im Stadion ” Fadil Vokrri ” in Prishtina 0:0 gegen Slowenien und gewann anschließend in Göteborg mit 1:0 gegen Schweden.
Mit den vier erzielten Punkten stieg der Kosovo von Platz 91 der letzten FIFA-Weltrangliste auf Platz 84 in der am Freitag veröffentlichten neuen Liste. Es ist die bisher beste Platzierung des Kosovo in seiner Geschichte.
In der Schweiz ist der Mietwagenmarkt seit Langem von großen internationalen Unternehmen geprägt, doch nun ist ein neuer Name hinzugekommen: R&R Rent a Car. Das Unternehmen, gegründet vom erfahrenen Unternehmer Remzi Shala, hat sich zum Ziel gesetzt, einen neuen Ansatz einzuführen mit flexiblen Dienstleistungen und einer modernen Fahrzeugflotte.
Mit über 25 Jahren Erfahrung in dieser Branche kommt der Gründer aus einer Führungsposition in einem weltweit bekannten Unternehmen. Er betont, dass Erfahrung, Engagement und Aufrichtigkeit die Grundpfeiler sind, auf denen R&R Rent a Car aufgebaut wurde.
albinfo.ch: Wie entstand die Idee, in der Schweiz ein Autovermietungsunternehmen zu gründen? Remzi Shala: Die Idee bestand schon lange, aber der richtige Zeitpunkt ist immer entscheidend. Ich habe über 25 Jahre Erfahrung in dieser Branche und war in den letzten acht Jahren Manager in einem weltweit bekannten Unternehmen (den Namen nenne ich nicht, da es heute mein Konkurrent ist, haha). Nach all dieser Erfahrung dachte ich mir: Warum probiere ich es nicht selbst? So entstand die Idee von R&R Rent a Car in der Schweiz.
albinfo.ch: Mit welchen Herausforderungen sind Sie zu Beginn als albanischer Unternehmer hier konfrontiert worden? Remzi Shala: Das Leben selbst ist eine Herausforderung, und manchmal ist es gut, sich selbst herauszufordern – warum also nicht sein Glück versuchen? Ich hatte keine großen Schwierigkeiten, abgesehen von den üblichen, die jedes neue Unternehmen hat. In der Schweiz bekommt man die Chance, man muss nur den Willen und die Liebe zur Arbeit haben. Meine langjährige Erfahrung hat mir sehr geholfen, mit jeder Situation umzugehen.
albinfo.ch: Hat es Ihnen geholfen oder es schwieriger gemacht, dass Sie albanischer Herkunft sind? Remzi Shala: Ich bin auf keine ernsthaften Hindernisse gestoßen. Im Gegenteil, ich habe Freunde verschiedener Nationalitäten und habe oft Unterstützung von ihnen erhalten. Die Schwierigkeiten waren die gewöhnlichen eines neuen Unternehmens, nichts, was direkt mit meiner Herkunft zu tun hätte.
albinfo.ch: Was unterscheidet R&R Rent a Car von anderen Unternehmen in der Schweiz? Remzi Shala: Uns unterscheiden unsere langjährige Erfahrung, Ehrlichkeit und Arbeitsmotivation. Wir bieten Dienstleistungen an, die nur wenige Firmen haben: günstige Preise und die Fahrzeugzustellung überall dort, wo der Kunde es wünscht nicht nur innerhalb der Schweiz, sondern auch im Ausland, in Städten wie München, Venedig oder Paris. Unsere Flotte umfasst exklusive Mercedes-Modelle (E-Klasse, S-Klasse, GLE, V-Klasse), und bald werden wir den BMW X7, X5, die neue 5er-Reihe sowie mittlere Modelle wie X3 und X1 hinzufügen. Im Frühjahr 2026 kommen auch Sportwagen und Cabrios hinzu. Diese Vielfalt und Modernität unserer Flotte hebt uns von anderen ab.
albinfo.ch: Wer sind Ihre Hauptkunden? Remzi Shala: Wir haben Touristen aus der ganzen Welt, aber auch eine lokale Schweizer Kundschaft, die Autos für das Wochenende oder für ihre geschäftlichen Bedürfnisse mietet. Natürlich nimmt die albanische Diaspora einen besonderen Platz ein – sie unterstützt uns ohne Zögern. Vielen Dank an sie, wir sind froh, dass wir sie haben!
albinfo.ch: Beobachten Sie während der Ferienzeiten eine steigende Nachfrage? Remzi Shala: Ja, die Nachfrage steigt deutlich – nicht nur im Sommer, sondern auch in den Winter-, Frühlings- und Feiertagszeiten. Obwohl Reisen in die Heimat aufgrund zusätzlicher Dokumente etwas komplizierter sind, bleibt das Interesse groß.
albinfo.ch: Wie wichtig sind Zuverlässigkeit und Fahrzeugqualität im Verhältnis zum Preis? Remzi Shala: Sie sind entscheidend. In dieser Branche gilt das Sprichwort: „Man bekommt, wofür man bezahlt.“ Wir bemühen uns, dass jeder Kunde einen hochwertigen Service erhält und nicht enttäuscht wird.
albinfo.ch: Wie passen Sie sich dem Trend der Elektroautos an? Remzi Shala: Die Nachfrage ist minimal. Touristen bevorzugen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, da das Tanken einfacher ist. Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist in der Schweiz noch nicht ausreichend entwickelt, daher besteht derzeit kein großes Interesse.
albinfo.ch: Haben Sie Expansionspläne? Remzi Shala: Ja, wir haben einen Geschäftsplan, der eine Expansion in der Schweiz vorsieht, insbesondere in den Kantonen Genf, Basel und Luzern – aber das bleibt eine Überraschung für das nächste Interview. In Kosovo ist R&R Rent a Car bereits seit einem Jahr am Flughafen Prishtina tätig. Für Albanien und Nordmazedonien besteht Interesse, aber noch nichts Konkretes.
Was unterscheidet R&R Rent a Car?
Das Unternehmen zeichnet sich durch seine Flexibilität und die Vielfalt der angebotenen Dienstleistungen aus:
Günstige und transparente Preise
Fahrzeugzustellung in jeder Stadt der Schweiz und sogar im Ausland (München, Venedig, Paris usw.)
Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Veranstaltungen und Limousinenservice-Unternehmen
Chauffeurdienste, die in einigen demnächst abschließenden Vereinbarungen enthalten sind
Eine Flotte mit hochwertigen Mercedes-Modellen (E-Klasse, S-Klasse, GLE, V-Klasse), die bald um BMW X7, X5, die neue 5er-Reihe sowie Mittelklassemodelle wie X3 und X1 ergänzt wird – außerdem Sportwagen und Cabrios.
Es wird bekannt gegeben, dass am Dienstag, dem 21. Oktober 2025, um 18:00 Uhr im Zentrum für Offenheit und Dialog (COD) neben dem Amtssitz des Premierministers eine einzigartige Ausstellung stattfindet. Die Ausstellung ” Albanien 1921 ” zeigt erstmals für die Öffentlichkeit seltene Fotografien des Schweizer Anthropologen und großen Freundes Albaniens, Eugène Pittard, berichtet albinfo.ch.
An der Eröffnung werden die Schweizer Botschafterin Ruth Huber, Premierminister Edi Rama sowie der Minister für Tourismus, Kultur und Sport, Blendi Gonxhja, teilnehmen.
Die Ausstellung umfasst originale Drucke und digitale Inhalte, begleitet von einem Fotoalbum, das das Leben, die Kultur und die Menschen Albaniens in den Jahren 1921-1924 dokumentiert ein visueller Schatz, der nur selten zuvor gezeigt wurde.
Die Organisatoren betonen, dass diese Ausstellung eine Würdigung des Beitrags von Pittard ist, der maßgeblich dazu beigetragen hat, das Bild Albaniens im Europa des frühen 20. Jahrhunderts zu fördern. /Albinfo.ch
Der FC Barcelona beobachtet den kosovarischen Stürmer Fisnik Asllani, berichtete am Donnerstagabend der deutsche ” SkySport “Journalist Florian, berichtet albinfo.ch.
Wie Plettenberg auf X schrieb, hat der 23-Jährige in seinem aktuellen Verein Hoffenheim eine Ausstiegsklausel für den kommenden Sommer.
“Barcelona ist informiert”, schrieb er.
Plettenberg fügte außerdem hinzu, dass „der Wechsel zu einem europäischen Topklub bereits vollständig geplant ist und Asllanis nächster Verein voraussichtlich in der Champions League spielen wird“.
“Mein Traumverein war schon immer Barcelona. Ich wollte schon immer dort spielen”, sagte Asllani vor einigen Tagen gegenüber “Sport Bild”.
In der laufenden Saison hat Asllani sechs Einsätze in der Bundesliga absolviert. Dabei erzielte er vier Tore und bereitete eines vor. Vor einigen Tagen traf er außerdem beim historischen Sieg des Kosovo als Gast in Schweden, wodurch sich das Team der großen Chance auf die Playoff-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 näherte. In diesen Qualifikationen hat er für Kosovo ein Tor in drei Einsätzen erzielt.
Es wird bekannt gegeben, dass heute in Tirana eine Demonstration zur Unterstützung der ehemaligen Führer der Kosovo-Befreiungsarmee (UÇK) stattfindet, die in Den Haag wegen Kriegsverbrechen angeklagt sind, berichtet albinfo.ch.
Die Organisation der Kriegsveteranen der UÇK, die die Demonstration organisiert hat, teilte mit, dass am Freitag über 60 Busse aus dem Kosovo nach Tirana fahren werden.
Die Organisation gab außerdem bekannt, dass auf der ” Autobahn der Nation ” im Zeitraum vom 17. Oktober um 9:00 Uhr bis zum 18. Oktober um 9:00 Uhr keine Mautgebühr erhoben wird.
Auch der albanische Premierminister Edi Rama hat seine Unterstützung für die Demonstration ausgesprochen.
Die Protestkundgebung, die auf dem „Skënderbej“-Platz in Tirana stattfinden wird, ist für 17:00 Uhr angesetzt.
Proteste gegen das Sondergericht und zur Unterstützung von Hashim Thaçi, Kadri Veseli, Rexhep Selimi und Jakup Krasniqi fanden bereits im August in Pristina und im September vor dem Sitz des Sondergerichts in den Niederlanden statt.
Thaçi, Veseli, Krasniqi und Selimi werden vom Sondergericht wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Sie befinden sich seit 2020 in Untersuchungshaft.
Der Albanische Kulturverein ” Bashkimi ” in Bern hat bekannt gegeben, dass er in diesem Jahr ein großes Fest zu Ehren des 28. November, des Tages der Nationalflagge organisiert, berichtet albinfo.ch.
Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 29. November 2025, von 18:00 Uhr bis Mitternacht im Restaurant Ambiente, Bühlstrasse 5, 3012 Bern, statt.
Für den Abend ist ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm mit albanischer Musik vorbereitet. Das Publikum wird von Miranda Hashani, Xhemail Murtishi und Blerim Ramadani mit ihrem Orchester unterhalten.
Die Organisatoren teilten mit, dass die Plätze begrenzt sind. Die Teilnahme ist daher nur mit vorheriger Reservierung und Bestätigung möglich. Der Eintrittspreis beträgt 60 Franken pro Person, inklusive Menü, und die Zahlung erfolgt über das QR-Code-Konto, das auf dem offiziellen Veranstaltungsflyer veröffentlicht ist.
Für weitere Informationen und Reservierungen können Interessierte per E-Mail an [email protected] oder via WhatsApp unter den Nummern +41 76 746 84 63 und +41 78 711 93 99 Kontakt aufnehmen.
” Mit viel Liebe und Respekt laden wir Sie ein, gemeinsam den Tag der Flagge und unsere Kultur zu feiern “, heißt es in der Mitteilung des Vorstandes des Albanischen Kulturvereins ” Bashkimi ” in Bern.
Der 22-jährige Mittelfeldspieler Behar Neziri, der in der Akademie des FC Bayern München ausgebildet wurde, glänzt derzeit mit St. Gallen in der Schweizer Super League, berichtet albinfo.ch.
Neziri hat in allen acht Spielen dieser Saison gespielt und bereits beim 2:1-Sieg gegen Basel in seinem Debüt beeindruckt. Er sagt, dass er lange auf diesen Moment gewartet habe, nach zwei schwierigen Jahren mit Verletzungen und einer Ausleihe an Wil.
“Ich wollte Shaqiris Trikot, aber es war reserviert. Vielleicht beim nächsten Mal”, sagte er gegenüber Blick. Shaqiri bleibt einer seiner Idole, die beiden verbindet die gemeinsame Vergangenheit beim Bayern und ihre kosovarischen Wurzeln.
Neziri schloss sich 2016 dem FC Bayern an, nachdem er zuvor bei Augsburg gespielt hatte, wo er in den Jugendmannschaften und im zweiten Team aktiv war. 2023 wechselte er zu St. Gallen U21, bevor er sich im Sommer der ersten Mannschaft anschloss.
Trainer Enrico Maasen lobt ihn für seine taktische Intelligenz und seine Rücksicht auf Mitspieler, während der Verein ihn als Vorbild an Professionalität bezeichnet.
“Ich habe bereits mit Musiala und Pavlović gespielt. Ich kann mir vorstellen, das wieder zu tun, aber diesmal mit der ersten Mannschaft des FC Bayern”, sagt der ehrgeizige Neziri, der den Kosovo bereits in den U16-, U19- und U21-Nationalteams vertreten hat und auf der erweiterten Liste für die September-Spiele stand.
Die neueste Ausgabe des Magazins Albinfo.ch stellt zwei zentrale Themen in den Mittelpunkt. Die Abwanderung des medizinischen Personals aus dem Kosovo oder der sogenannte “weiße Exodus”, wie dieses besorgniserregende und zunehmend massive Phänomen genannt wird, ist das Hauptdossier dieser Ausgabe, dem mehrere Artikel gewidmet sind.
Das zweite Thema widmet sich der Stimme der albanischen Frauen, die in letzter Zeit in verschiedenen Bereichen der Kunst weltweit immer stärker zu hören ist. Dieses Thema steht auch im Zusammenhang mit den Aktivitäten des “Rosa Oktobers”, der der Sensibilisierung für Maßnahmen zur Vorbeugung von Brustkrebs bei Frauen gewidmet ist.
Mit ihren Texten über den Exodus des medizinischen Personals versuchen unsere Journalistinnen und Journalisten, über die täglichen Routinemeldungen in unseren Medien hinauszugehen.
Die Porträts mehrerer albanischer Künstlerinnen zeigen ein Bild der heutigen Realität, in der albanische Frauen die zahlreichen Hindernisse und Herausforderungen überwinden und die für sie geschaffenen Stereotype durchbrechen. Es handelt sich um kreative Frauen, hauptsächlich aus unserer Diaspora, die zu eigenständigen und einflussreichen Stimmen über die nationalen Grenzen hinaus geworden sind.
In dieser Ausgabe des Magazins Albinfo.ch finden die Leserinnen und Leser außerdem viele weitere Artikel, die sich mit unterschiedlichen Aspekten unseres Alltags in der Diaspora befassen. Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern sowie mit erfolgreichen Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen gehören, wie immer, zu den wichtigen Teilen dieser Ausgabe.
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Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Albanien absolvierte Dorina Karafili Ekinci ein Bachelorstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien im Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Seit 2013 lebt sie in der Schweiz, wo sie zunächst in einem bekannten Treuhandunternehmen in Basel tätig war. Nach mehreren Jahren wertvoller Berufserfahrung gründete sie im Jahr 2021 ihr eigenes Unternehmen „Dotax Treuhand“. Im Folgenden spricht sie über ihre Arbeit und die Herausforderungen in ihrem Beruf.
Albinfo.ch: Was bedeutet es, Buchhalterin in der Schweiz zu sein?
Karafili Ekinci: Buchhalterin in der Schweiz zu sein, bedeutet eine große Verantwortung zu tragen, da das Wirtschafts- und Finanzsystem des Landes sehr entwickelt und stark reguliert ist. Die Rolle eines Buchhalters oder einer Buchhalterin beschränkt sich nicht nur auf die Führung der Buchhaltung, sondern umfasst auch strategische Beratung sowie die Anwendung von Steuer- und Finanzgesetzen im Interesse der Kundinnen und Kunden. Ein Buchhalter in der Schweiz hilft bei der Finanzplanung, der Steueroptimierung und der Einhaltung aller gesetzlichen Verpflichtungen und sorgt dafür, dass die Unternehmen im gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmen handeln.
Albinfo.ch: Sie arbeiten als Buchhalterin und haben Ihr eigenes Unternehmen „Dotax Treuhand“ gegründet. Wie war Ihr Weg bis hierher?
Karafili Ekinci: Mein Weg begann in Albanien, wo ich das Gymnasium mit einem allgemeinen Profil abgeschlossen habe. Danach setzte ich mein Bachelorstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien in Österreich im Studiengang Betriebswirtschaft fort. Nach dem Studium zog ich 2013 in die Schweiz und begann in einem bekannten Treuhandunternehmen in Basel zu arbeiten. Parallel dazu absolvierte ich Weiterbildungen in den Bereichen Finanzen, Buchhaltung und Lohnwesen in der Schweiz. Diese Erfahrungen halfen mir, die Herausforderungen und Chancen zu verstehen, mit denen Unternehmen in diesem komplexen Markt konfrontiert sind. Im Jahr 2021 entschied ich mich, mein eigenes Unternehmen „Dotax Treuhand“ zu gründen, um personalisierte und professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen, Steuern und Lohnwesen anzubieten.
Albinfo.ch: In welchen Bereichen sind Sie spezialisiert und worauf liegt Ihr Fokus?
Karafili Ekinci: Ich bin spezialisiert auf:
Finanz- und Managementbuchhaltung für kleine und mittlere Unternehmen.
Steuerplanung und -optimierung, um den Kundinnen und Kunden zu helfen, nur das zu zahlen, was gesetzlich erforderlich und fair ist.
Gründung und Verwaltung von Unternehmen, einschließlich rechtlicher und finanzieller Prozesse, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten.
Personalverwaltung und Lohnabrechnung.
Mein Hauptfokus liegt darauf, Unternehmen zu unterstützen, ihre Finanzen effizient und nachhaltig zu verwalten. Die Kombination von Fachwissen in Buchhaltung und Lohnwesen ermöglicht es uns als Unternehmen, spezialisierte Dienstleistungen für unsere Kundschaft anzubieten.
Albinfo.ch: Wie wichtig ist es, in der Schweiz eine vertrauenswürdige Buchhalterin zu haben? Wie unterstützen Sie albanische Unternehmen?
Karafili Ekinci: Albanische Unternehmen stehen oft vor Herausforderungen, wenn es darum geht, die steuerlichen und administrativen Vorschriften in der Schweiz zu verstehen. Eine vertrauenswürdige Buchhalterin sorgt nicht nur für die Einhaltung der Gesetze, sondern trägt auch zum Wachstum des Unternehmens bei. Ich biete den albanischen Unternehmen:
Strategische Beratung für eine langfristige Entwicklung.
Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen wie Steuererklärungen und Finanzberichte.
Individuelle Lösungen zur Kostenoptimierung.
Dies trägt dazu bei, dass albanische Unternehmen auf dem Schweizer Markt stabil und wettbewerbsfähig bleiben.
Albinfo.ch: Wie erfolgreich sind die albanischen Unternehmen in der Schweiz?
Karafili Ekinci: Albanische Unternehmen in der Schweiz sind sehr erfolgreich, insbesondere in Branchen wie Bauwesen, Gastronomie und Handel. Viele von ihnen sind dank des Engagements und der harten Arbeit ihrer Inhaber erfolgreich. Dennoch können bürokratische Hürden und die starke Konkurrenz für einige eine Herausforderung darstellen. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Unterstützung durch Fachleute wie Buchhalterinnen und Finanzberater.
(KEYSTONE/Gaetan Bally)
Albinfo.ch: Gibt es Statistiken über die Anzahl der albanischen Unternehmen in der Schweiz?
Karafili Ekinci: Genaue Statistiken über die Anzahl der albanischen Unternehmen fehlen, da es keine eigene Kategorie für die ethnische Zugehörigkeit gibt. Dennoch wird geschätzt, dass Tausende von Albanerinnen und Albanern Unternehmen besitzen, hauptsächlich in den Bereichen Bauwesen, Gastronomie und Dienstleistungen.
Albinfo.ch: In welchen Branchen sind Albanerinnen und Albaner hauptsächlich tätig?
Karafili Ekinci: Die albanische Gemeinschaft ist vor allem in folgenden Bereichen aktiv:
Bau und Renovationen, mit kleinen und mittleren Unternehmen.
Gastronomie, darunter Restaurants, Bars und Konditoreien.
Handel und Dienstleistungen, wie Transport und Einzelhandel. Zudem sind viele auch im Automobilsektor tätig. Diese Branchen spiegeln ihren unermüdlichen Arbeitseinsatz und die Fähigkeit wider, neue Chancen zu erkennen.
Albinfo.ch: Wie schnell kann man in der Schweiz ein Unternehmen gründen?
Karafili Ekinci: Ein Einzelunternehmen kann innerhalb von ein bis zwei Tagen gegründet werden, sofern alle Dokumente vollständig sind. Bei komplexeren Strukturen wie einer GmbH oder AG dauert der Prozess in der Regel ein bis zwei Wochen, einschließlich der Eintragung im Handelsregister und der Eröffnung eines Bankkontos für das Startkapital.
Albinfo.ch: Wie wählt man die richtige Rechtsform – Einzelunternehmen, GmbH oder AG?
Karafili Ekinci: Die Wahl hängt von der Größe des Unternehmens und den möglichen Risiken ab:
Einzelunternehmen: Für kleine Betriebe mit geringem Risiko und begrenztem Kapital.
GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung): Für mittlere Unternehmen, die rechtlichen Schutz und eine stabile Struktur wünschen. Mindestkapital: 20.000 CHF.
AG (Aktiengesellschaft): Für größere Unternehmen, die Investoren anziehen und mehr Kapital benötigen. Mindestkapital: 100.000 CHF.
Albinfo.ch: Eigenkapital oder Bargeld?
Karafili Ekinci: In der Schweiz ist für die Gründung einer GmbH oder AG ein Mindestkapital erforderlich, das entweder in bar oder als Sacheinlage (z. B. Ausrüstung oder andere Vermögenswerte) eingebracht werden kann. Die Verwendung von Aktienkapital ist komplexer und erfordert eine Bewertung durch Fachleute.
Albinfo.ch: Was sind die Unterschiede zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich bei der Unternehmensgründung?
Karafili Ekinci:
Schweiz: Schneller und flexibler Prozess mit großem Augenmerk auf die Qualität der Unterlagen.
Deutschland: Komplexere Verfahren und strengere Vorschriften. Geringeres Mindestkapital bei bestimmten Gesellschaftsformen (z. B. UG).
Frankreich: Mehr Bürokratie und höhere Verwaltungsgebühren.
Albinfo.ch: Kann eine ausländische Person in der Schweiz ein Unternehmen gründen?
Karafili Ekinci: Ja, aber eine ausländische Person muss über einen Aufenthaltsstatus in der Schweiz verfügen (z. B. eine Arbeitsbewilligung) oder eine Vertretung mit Wohnsitz in der Schweiz haben – insbesondere für Gesellschaftsformen wie GmbH und AG. Wir als Unternehmen haben bereits viele solcher Fälle erfolgreich begleitet.
Albinfo.ch: Welche Fragen werden Ihnen am häufigsten gestellt?
Karafili Ekinci: Die häufigsten Fragen, die mir gestellt werden, sind: Wie kann ich meine Steuern optimieren? Welche Rechtsform ist für mein Unternehmen am besten geeignet? Wie funktioniert die Personal- und Lohnadministration? Und welche gesetzlichen Pflichten habe ich?
Albinfo.ch: Wie fühlen Sie sich, wenn Sie ein Unternehmen schließen müssen, und wie läuft dieser Prozess ab?
Karafili Ekinci: Die Schließung eines Unternehmens ist ein emotionaler und zugleich technisch anspruchsvoller Prozess. Die Verfahren umfassen die Begleichung von Verpflichtungen, die Erstellung der Abschlussbilanz und die Benachrichtigung der Behörden. Es ist immer eine Herausforderung, aber mein Ziel ist es, meine Kundinnen und Kunden zu unterstützen, diesen Prozess so einfach und professionell wie möglich zu durchlaufen und sicherzustellen, dass jedes Detail sorgfältig und gesetzeskonform erledigt wird.
Albinfo.ch: Was zeigen die Statistiken – werden mehr Unternehmen gegründet oder geschlossen, angesichts von Inflation und wirtschaftlichen Problemen?
Karafili Ekinci: Statistiken zeigen, dass in der Schweiz mehr Unternehmen gegründet als geschlossen werden, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und bei Inflation. Jedes Jahr werden Tausende neuer Firmen registriert, vor allem im Dienstleistungs- und Bausektor, dank der wirtschaftlichen Stabilität und der einfachen Gründungsverfahren. Auf der anderen Seite sind die meisten Schließungen kleine Unternehmen, die mit steigenden Kosten und Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Dennoch bleibt das Verhältnis positiv: Auf jedes geschlossene Unternehmen kommen mehrere Neugründungen. Das zeigt, dass die Schweiz weiterhin ein günstiges Umfeld für Unternehmerinnen, Unternehmer und die wirtschaftliche Entwicklung bietet.
Ein wenig Biografie
Dorina Karafili Ekinci – Expertin für Buchhaltung und Unternehmensmanagement in der Schweiz. Geboren in Pogradec, ist Dorina eine anerkannte albanische Fachfrau im Bereich Geschäftsführung und Buchhaltung, die im Kanton Basel, Schweiz, lebt und arbeitet. Sie hat ihr Studium in Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien abgeschlossen, einer der renommiertesten Universitäten Europas. Nach dem Studium setzte Dorina ihre Spezialisierung in der Schweiz in den Bereichen Finanzen, Buchhaltung und Lohnadministration (Payroll) fort. Im Jahr 2021 gründete sie ihr eigenes Unternehmen „Dotax Treuhand“, das spezialisierte Dienstleistungen für Unternehmen in der Deutschschweiz anbietet, darunter Buchhaltung, Steuerplanung, Lohnadministration und Finanzberatung. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Buchhaltungssektor und hat zahlreichen albanischen und internationalen Unternehmen geholfen, ihre Finanzen effizient zu verwalten und ihre gesetzlichen Verpflichtungen nachhaltig zu erfüllen.
Die für Freitag angekündigte Protestkundgebung unter dem Motto „Ich bin UÇK“ erhält breite Unterstützung auf beiden Seiten der Grenze. Alle patriotischen Vereinigungen und Organisationen in Albanien und im Kosovo haben sich zusammengeschlossen, um ihre Solidarität und Unterstützung für die ehemaligen Mitglieder der Befreiungsarmee des Kosovo auszudrücken, berichtet albinfo.ch.
Der Vorsitzende der Vereinigung “Tirana“ rief die Bürger dazu auf, sich an der landesweiten Kundgebung zu beteiligen, die auf dem “Skënderbej“-Platz in Tirana stattfinden wird.
Der Vorsitzende der Organisation der Kriegsveteranen der UÇK erklärte, dass die Protestaktion nach Tirana verlegt werde nach denen, die bereits in Pristina und Den Haag stattgefunden haben um eine Botschaft der Einheit und nationalen Würde zu senden.
An der gemeinsamen Sitzung der Vereinigungen nahm auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats der Universitätenliga, Professor Ethem Ruka, teil, ebenso wie Vertreter öffentlicher und privater Universitäten, die die Studierenden aufgerufen haben, sich der Protestkundgebung anzuschließen.
Unterstützung kam auch von der Vereinigung “Labëria”, der Vereinigung „Çamëria”, der Vereinigung des nationalen Befreiungskrieges, der Vereinigung der Bürgermeister sowie von Dutzenden weiterer Organisationen, die eine gemeinsame Erklärung für eine breite Teilnahme unterzeichnet haben.
In der Erklärung heißt es, dass die Protestkundgebung am Freitag eine friedliche Demonstration nationaler Solidarität sein werde, mit der klaren Botschaft: “Ich bin UÇK”.